Hallo zusammen,
Wie einfach und plump es ist, mittels suggestiver Befragungen Kinder zu manipulieren:
http://femokratie.com/verfahrenspflegerin-manipuliert-kinder/09-2011/
Der Vater bekam auch einen Brief seiner Tochter:
http://dl.dropbox.com/u/30535865/charlot.jpeg
Dazu auch:
http://www.wirsiegen.de/2011/07/mues-vs-morgenschweis-strafanzeigen-gegen-ehemaligen-fachbereichsleiter/
MfG krypa
Kein Einzelfall....
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Beitrag von krypa - 21.09.11 - 22:23 Uhr
Beitrag von mami-nrw2008 - 22.09.11 - 10:14 Uhr
Hallooo.
SUPER Beitrag !
Ich finde es traurig, das heut zu Tage meist Falsch entschieden wird.
Sollen die Mütter doch froh sein, wenn sich die Kindsväter um das gemeinsame Kind kümmern wollen.
Ehrlich gesagt finde ich es Egoistisch und eine Frechheit, wenn Mütter ihren Kindern den Vater vorenthalten, wenn keine triftigen Gründe da sind. Also so lang der Kindsvater sich vürsorglich um´s Kind kümmert sollte man dies auch Beführworten, das das Kind oder die Kinder regelmäßigen Kontakt zu Ihren LEIBLICHEN Vater haben.
Anders sieht es natürlich aus, wenn der Vater eine Gefährdung für das Kind bzw die Kinder da ist. Da kann ich es Wirklich verstehen.
Ich finde das die Frauen sich freuen sollten und Dankbar sein sollten, wenn der Vater Interesse zeigt, denn das ist heut zu Tage auch nicht mehr selbstverständlich.
Beitrag von s.bahr - 25.09.11 - 22:26 Uhr
Genau!!!!
Bekomme immer wieder beide Fälle mit.
Meine beste Freundin hat immer wieder Theater mit dem KV, weil der sich nicht kümmern will
und
mein Mann will sich kümmern, hat auch das halbe Sorgerecht und bekommt keine Infos von der KM und städig wird der Umgang verhindert mit Gründen die lächerlich sind. Manipulation kommt auch noch dazu......

Beitrag von silvana88 - 22.09.11 - 10:41 Uhr
Einfach zu hart.
Da hört man so richtig raus, was dem Kind Jahre lang erzählt wurde.
Als die Frage nach dem Warum kam, hatte die kleine eigentlich keine richtige Begründung, aber das wurde ja von der Tante da geschickt umgangen.
Und auch der Brief....das sind eindeutig keine Worte von einem Kind in dem alter....der wurde diktiert. Wer das nicht sieht muss bescheuert sein.
Aber leider interessiert sowas ja scheinbar keinen....traurig!
Beitrag von scullyagent01 - 22.09.11 - 10:53 Uhr
Du mal ganz ehrlich:
Dieser Brief könnte genauso von meiner Tochter gewesen sein - außer das sie keinen sozialen Vater hat.
Aber.
der leibliche KV hat meinen Kindern so übel mitgespielt:
hat mehrere Suizidversuche ( emotionale Erpressung ) hinter sich, einen sogar in Anwesenheit der Kinder, Lügen, Herabsetzten von mir und den Großeltern ( seine Eltern ) gegenüber der Kinder, unzuverlässiges Verhalten, Beschimpft seine Kinder schriftlich - nachdem sie den Umgang verweigert haben und und und
Es gibt in dieser Welt nicht nur schwarz oder weiß
Aber frag mal meinen Ex: der ist auch der Meinung, das ich dahinter stecke....
Scully ( Kinder 14 und 16 )
Beitrag von silvana88 - 22.09.11 - 11:06 Uhr
Aber der Brief passt doch nicht zu dem was das Mädel in dem Interview von sich gibt.
Da hab ich das Gefühl, dass sie eigentlich gar nicht weis was das jetzt soll und angst hat etwas falsches zu sagen, deswegen antwortet sie erstma gar nicht....bis sie dann von der Tante wieder auf die ,,richtige" Spur gebracht wird.
Beitrag von scullyagent01 - 22.09.11 - 11:20 Uhr
Ich bestreite ja auch nicht das in diesem speziellen Fall das Kind manipuliert worden ist.
Aber so wie es verantwortungsloses Handeln auf Seiten der Mütter gibt, so gibt es auch Väter, die troz aller Chancen, die Liebe ihrer kinder verwirkt haben.
Und uns , bösen Müttern, bleibt oft nur den Schaden zu begrenzen und uns dafür auch noch verunglimpfen zu lassen.
Wie gesagt, ich mache das gerade durch.
Einem Freund meines Ex, der meinte doch zum Wohle der Kinder vermitteln zu müssen, habe ich das Telefon meiner Tochter in die Hand gedrückt und sie mal erzählen lassen, warum sie ihren Vater nicht mehr sehen will. Was meinst Du wie erstaunt dieser Freund über die Hintergründe war. Für ihn war ja schließlich sein Freund nur das Opfer einer rachsüchtigen Ex - Frau, die Krieg auf dem Rücken der Kinder führt. Jetzt bin ich wieder die Böse, weil ich seine Freunde gegen ihn aufwiegele
Scully
Beitrag von krypa - 23.09.11 - 14:49 Uhr
Hallo scullyagent01,
1. von ''bösen Müttern'' war keine Rede
2. es ist nicht bezweifelt worden, dass es (auch) ''verantwortungslose''
Väter gibt
3. hier ging es um einen umgangssuchenden Vater, dessen Kind von einer
Verfahrenspflegerin manipulativ wider den Vater befragt wurde
4. bist Du eine umgangssuchende Mutter?
a) wenn ja, poste Deine Probleme in einem Mütterforum
b) wenn nein, frage ich Dich, was Dein Problem mit dem Fall hier zu tun hat
MfG krypa
Beitrag von parzifal - 22.09.11 - 11:51 Uhr
Niemand behauptet, dass wenn sich ein Vater korrekt verhält, dass dieses für alle Väter gilt.
Genausowenig, wie wenn eine Mutter sich falsch verhält dies für alle Mütter gilt.
parzifal
Beitrag von sternenschnee - 22.09.11 - 12:10 Uhr
Es ist doch so es gibt immer zwei Seiten.Leider zählen Mütter immer als die die den Umgang mit allen Mitteln verhindern wollen.Das kommt hier oft so rüber.Klar gibt es Fälle wie jetzt bei diesem Mädchen wo es einfach offensichtlich ist.Das ist Kindesmißhandlung was da passiert ist.Aber ich will auch mal offen sein.Ich würde den Umgang zwichen dem Vater meiner Tochter und ihr auch mit allen Mitteln verhindern.Ich habe dafür viele Gründe und niemals würde ich einen Umgang zu lassen.Man muß einfach die Fälle und die betreffende Situation sehen.
Beitrag von parzifal - 24.09.11 - 01:48 Uhr
Es behauptet doch niemand, dass Mütter IMMER mit allen Mitteln den Umgang verhindern.
Die Mehrheit der Mütter macht das nicht.
Die große Mehrheit der Väter entzieht sich auch nicht der Zahlung von Unterhalt.
Den Umgang eines Elternteils zum Kind OHNE nachvollziehbaren Grund zu unterbinden machen m.E. aber fast ausschließlich Mütter. Das heißt doch aber nicht im Umkehrschluß, dass dies alle Mütter so machen.
Beitrag von sternenschnee - 24.09.11 - 10:32 Uhr
Das wollte ich auch nicht sagen,habe mich falsch ausgedrückt.Es ist hier so offensichtlich was passiert und mir tut es für den Vater und auch für das Kind unendlich leid.In diesem Fall sollte man wirklich einmal hart durch greifen und nicht weiter die Mutter schützen und es gibt Maßnahmen die viel zu wenig von den Gerichten angewendet werden.Leider,weil Möglichkeiten gibt es.Wollte eher zum Ausdruck bringen das nicht wirklich alle Mütter so reagieren.
Beitrag von parzifal - 25.09.11 - 15:50 Uhr
"Wollte eher zum Ausdruck bringen das nicht wirklich alle Mütter so reagieren. "
Ich gehe davon aus, dass jedem klar ist, dass nur eine Minderheit von Müttern so reagiert (aber dies leider auch kein purer Einzelfall ist).
Ich glaube auch die Opfer eines solchen Verhaltens wissen das und scheren nicht alle Mütter über einen Kamm.
Das es auch gute Gründe für ein Umgangsverbot gibt/vorliegen können ist auch selbstverständlich.
Beitrag von krypa - 22.09.11 - 13:30 Uhr
Hallo zusammen,
mein Posting soll nicht Mütter an den Pranger stellen.
Es geht mir eher darum, Schwierigkeiten von sorgewilligen und -fähigen Vätern mit Helfershelfern von Umgangs/Sorgevereitlern darzustellen.
Hier ist ein Väter-Forum, d.h., hier ist ein Forum, um Problematiken von V ä t e r n zu schildern.
MfG krypa
Beitrag von silvana88 - 22.09.11 - 14:36 Uhr
Du sagst es.
Ich habe auch noch nie mit irgend einem Wort hier oder sonst wo behauptet, dass ALLE Mütter so sind.
Genau so wenig wie ich behaupte, dass ALLE Väter sich um ihre Kinder kümmern wollen.
Wir beziehen uns hier auf die geschilderten Fälle und da ist es auch ganz wichtig, dass jeder erstmal genau liest um was es dem TE geht, bevor zu viel allgemeines oder eigene Erfahrungen hinein interpretiert werden.
Beitrag von a11ure - 22.09.11 - 19:44 Uhr
Falls es Dich tröstet, kann ich das erweitern um Schwierigkeiten, die KMs und Kinder im Falle von sorgeunwilligen und - unfähigen KVs haben - mit den gleichen "Helfershelfern" von der gleichen Institution.
Beitrag von krypa - 24.09.11 - 19:01 Uhr
Hallo allure,
Trost ist h i e r nicht gefragt, evtl. aber beim betroffenen Vater und Kind, falls Du Interesse daran hättest.
Da gibt es viele Erweiterungsmöglichkeiten betreffs der ''Schwierigkeiten'' von Kindern, Müttern und Vätern untereinander und mit Anderen.
Ich schlage als 2. Erweiterungsmöglichkeit die Schwierigkeiten von Vätern mit alleinsorgeberechtigten Müttern vor, an der Erziehung ihrer Kinder teilzuhaben.
MfG krypa
Beitrag von starshine - 23.09.11 - 11:06 Uhr
Ich kann scullyagent da nur zustimmen: diesen Brief hätten auch meine kids schreiben können (aber es gibt auch keinen sozialen Vater) bzw. meine haben noch viel Schlimmeres geschrieben!
Hintergrund: der Vater war (oder ist, ich weiss es nicht) jahrelang Alkoholiker und drogenabhängig. In der Oeffentlichkeit kann er sich gut darstellen, aber seine Kinder wissen was sie von ihm halten.
Er rennt herum und erzählt, ich würde ihm die Kinder entfremden. Der Psychologe, mit dem ich zusammen arbeite sagt, dass die Kinder keinesfalls im Moment mit dem Vater zu konfrontieren sind.
Beim JA musste ich gegen die falsche Darstellung des Vaters kämpfen. Dank Psychologe muss ich meine Kinder nicht zwingen zum Vater zu gehen.
Jeder Fall ist anders und nicht nur Väter kämpfen gegen Pauschalisierungen! Ich arbeite 100%, bekomme keinen Unterhalt und gehe einmal in der Woche mit den kids zum Psychologen und trotzdem erzählt der Vater herum ich würde ihm die Kinder vorenthalten.
Beitrag von zenturio - 23.09.11 - 21:12 Uhr
Das ist unglaublich und bestätigt meine Meinung, die ich mir in den letzten Jahren aus meinen eigenen Erlebnissen und durch das Interesse an den verfügbaren Informationen über die rechtliche Situation von Vätern gebildet habe.
Zusammengefasst:
- Kinder sind in Deutschland Eigentum ihrer Mütter und diese stehen über dem Familienrecht.
- die meisten beteiligte Institutionen und Personen, die eigentlich neutral bleiben sollten, tun alles, um diesen Umstand zu zementieren. Sei es durch Passivität, Ignoranz oder gar aktive Beihilfe.
Geht es nur mir so, oder wird weder im Video noch in dem Brief EIN EINZIGER NACHVOLLZIEHBARER GRUND genannt, warum das Kind mit seinem wirklichen Papa keinen Kontakt haben sollte?
Ganz ehrlich: ein Vater der sich so bemüht und derartige Erniedrigungen und Diskriminierungen erträgt, der könnte für sein Kind so viel Positives leisten, was nun völlig sinnlos in Rechtsstreits verbrannt wird. Wie dumm muss eine Mutter sein, die das nicht erkennt.
Dem Vater von dieser Stelle alles Gute für seinen Kampf gegen Unrecht und Diskriminierung.
Beitrag von ..leopoldina.. - 23.09.11 - 23:21 Uhr
Dein Kommentar hat einen abwertenden und geringschätzenden Unterton gegenüber Müttern. Wenn du hier öffentlich so schreibst, fühle ich mich somit als Mutter angepöbelt von dir. Sei ehrlich: Wenn du könntest wie du wolltest, würdest du den Spieß einfach umdrehen und die Kinder das "Eigentum (
) der Väter" werden lassen. Der dann folgende private und öffentliche Kampf der Mütter um ihre Kinder würde dich in keinster Weise interessieren. So sieht`s nämlich aus! Denk mal an deine Tochter; auch sie könnte einmal eine Mutter sein, die dem Vater das Kind "entzieht", aus welchen Gründen auch immer. Verdammst du sie dann, brichst du dann mit ihr? Dein Einsatz hier in allen Ehren, aber der Ton macht die Musik, auch wenn deine Gedanken wahrscheinlich ganz andere sind.
Beitrag von zenturio - 24.09.11 - 13:49 Uhr
Vielen Dank für Deine Antwort, die mich in einer weiteren Ansicht bestätigt:
- manche Mütter/Frauen sind zu keiner kritischen Auseinandersetzung mit der Rolle anderer Mütter/Frauen in der Lage und kämpfen mit aller Macht dagegen an, dass das Bild von der Frau/Mutter als Opfer keine Kratzer bekommt. So wähnen sie entziehende Mütter grundsätzlich mit ihrem Verhalten im Recht und versuchen Kritiker - insbesondere männliche - in eine gesellschaftliche Abseitsposition zu drängen.
Dass Du versuchst, meinen Beitrag auf eine persönliche Schiene zu lenken, zeigt für mich, dass Dir Argumente fehlen. Die Kritik in meinem Beitrag bezieht sich ausschließlich auf Mängel im Rechtssystem und auf das unangebrachte Verhalten beteiligter Personen, die Neutralität wahren sollten (bitte noch mal lesen). Wo Du da einen "abwertenden und geringschätzenden Unterton gegenüber Mütter" ausmachst, kann ich nicht nachvollziehen. In keiner Weise kritisiere ich hier, oder an anderer Stelle, Mütter im allgemeinen. Also versuche nicht, mich mit solchen Aussagen irgendwie abzustempeln und bring dafür lieber stichhaltige Argumente.
Deine bisher vorgetragenen Aussagen, sind dafür jedenfalls in keiner Weise geeignet. Du rechtfertigst das Verhalten entziehender Mütter damit, dass die betroffenen Väter in umgekehrter Situation genau so agieren würden? Ist das Dein Ernst?
Führe ich diese Argumentation fort, so müsste man verurteilte Straftäter also auf freien Fuß setzen, mit der Begründung, dass jeder andere in der gleichen Situation auch so gehandelt hätte. Ein Unrecht wird nicht dadurch legitimiert, dass hypothetisch andere Menschen möglicherweise auch so gehandelt hätten.
Zudem läßt sich Deine Behauptung insoweit widerlegen, als dass die wenigen bekannten Untersuchungen über Fälle, in denen das Sorgerecht auf den nicht entziehenden Elternteil übertragen wurde, genau das Gegenteil beweisen. Siehe hierzu die Studie von Richard Gadner (Seite 7."Verlaufsuntersuchungen").
http://www.kindergefuehle.at/fileadmin/pdf/verlaufsstudiepasgardner.pdf
Beitrag von juliz85 - 25.09.11 - 09:56 Uhr
ja, total neutral und nicht wertend gegenüber Müttern...
-Kinder sind in Deutschland Eigentum ihrer Mütter und diese stehen über dem Familienrecht.
- die meisten beteiligte Institutionen und Personen, die eigentlich neutral bleiben sollten, tun alles, um diesen Umstand zu zementieren. Sei es durch Passivität, Ignoranz oder gar aktive Beihilfe.
so lautet deine zusammenfassung! vielleicht liest du es selber nochmal.
das soll nicht heißen, dass ich für die methoden im video bin!
lg
Beitrag von zenturio - 25.09.11 - 13:50 Uhr
Vielleicht erklärst du mir noch einmal, worin da die Wertung im Bezug auf Mütter liegt. Ich persönlich sehe hier ausschließlich einen Bezug auf die Praxis im Familienrecht und die sog. "Helferindustrie".
Wenn man einen Bezug zu Müttern herstellt, dann den, dass es Mütter geben muss, die diese Mißstände für sich nutzen, wie der im Ausgangspost erwähnte Fall bereits beweist und was hier ja wohl auch niemand anzweifelt.
Beitrag von ..leopoldina.. - 25.09.11 - 10:20 Uhr
"- manche Mütter/Frauen sind zu keiner kritischen Auseinandersetzung mit der Rolle anderer Mütter/Frauen in der Lage und kämpfen mit aller Macht dagegen an, dass das Bild von der Frau/Mutter als Opfer keine Kratzer bekommt."
Du bestätigst hier selbst mit diesem von Vorurteilen und Diffamierungen geschwängerten Kommentar, dass meine Einschätzung von dir bzw. deiner Beiträge der Realität entspricht. Du merkst es schon gar nicht mehr. Pauschalisierungen, Abwertungen geschmückt mit der weinerlichen und wütenden Stimme eines Vateropfers.
Warum sollten mir Argumente fehlen? Falls du es nicht bemerkt hattest, war mein Kommentar unabhängig vom Thema ansich verfasst ("nicht zum Thema").
Und zu deiner mir in den Mund gelegten Aussage: "Du rechtfertigst das Verhalten entziehender Mütter damit, dass die betroffenen Väter in umgekehrter Situation genau so agieren würden? Ist das Dein Ernst?" erspare ich mir jeglichen Kommentar. Diese Art der Diskussionsführung kommt mir doch sehr bekannt vor....
Beitrag von zenturio - 25.09.11 - 14:26 Uhr
Ich denke, das Wort "manche" in meinem Beitrag, schließt eine Verallgemeinerung angemessen aus. Es definiert nicht einmal eine Größenordnung der Anzahl derer, auf die sich meine Kritik beziehen könnte. Diese Zahl ist aber in jedem Falle größer/gleich eins, denn diese Aussage bezieht sich ja auf deinen Beitrag. Dass du meinen Beitrag, der sich kritisch mit dem Familienrecht befasst und als Kommentar zu einem Fall von ungesühnter Manipulation und gezielter Entfremdung durch eine Mutter gedacht war, aufgreifst und als undifferenzierten Angriff auf alle Mütter darstellst, kann ich nun einmal nicht anders interpretieren, als dass dich die Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Thema - nämlich dem Familienrecht - nicht interessiert oder du Kritik an dem Verhalten entziehender Mütter abwenden möchtest.
Weiterhin bemerke ich, dass du nicht nur meine Beiträge falsch interpretierst sondern mit deiner Wortwahl ("weinerlich und wütend") wieder einmal versuchst, die Diskussion auf eine persönliche Ebene zu ziehen. Kritik an meiner Diskussionsführung kann ich daher nicht ernst nehmen.
Zu deinem Vorwuf, ich würde dir Aussagen in den Mund legen:
Zitat .leopoldina.. :"Wenn du könntest wie du wolltest, würdest du den Spieß einfach umdrehen und die Kinder das "Eigentum () der Väter" werden lassen."
Zitat zenturio: "Du rechtfertigst das Verhalten entziehender Mütter damit, dass die betroffenen Väter in umgekehrter Situation genau so agieren würden?"
Wenn dein oben genannter Satz nicht als Rechtfertigung für entziehendes Verhalten gemeint war, dann kläre mich doch bitte darüber auf, was du damit tatsächlich aussagen wolltest? Ich interpretiere es so, dass Väter eine Gefahr für das Kindeswohl darstellen (sie würden die Kinder als Eigentum betrachten) und daher der Status quo in der Familienrechtsprechung dazu geeignet ist, die Kinder vor den Vätern zu schützen, da die Müttern letztlich die alleinige Entscheidungsgewalt über den Umgang zwischen Vater und Kind inne haben.
Dass du in deinem Zitat das Wort "du" verwendest, beziehe ich mal auf "alle Väter", denn andernfalls würdest du mir damit wieder eine Charakterschwäche unterstellen und mich persönlich angreifen, was sicher nicht in deiner Absicht lag.
Ich bin sehr an einer Richtigstellung interessiert.
