Hallo,
eigentlich eine eher unbedeutende Frage, geht mir aber seit heute Morgen nicht mehr aus dem Kopf:
Bundespräsident Wulff war ja ebenfalls beim Gottesdienst im Olympiastadion in Berlin. Hat er denn dort auch die Kommunion empfangen oder nicht? Gerade im Zusammenhang von der von ihm aufgeworfenen Frage hinsichtlich der Teilnahme an der Kommunion von Geschiedenen.
Habe schon im Internet gesucht, aber nichts gefunden, vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen?
Vielen Dank vorab.
Gruß Ela
Kommunion Bundespräsident Wulff
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Beitrag von honeymaus73 - 23.09.11 - 10:14 Uhr
Beitrag von king.with.deckchair - 23.09.11 - 22:16 Uhr
"Gerade im Zusammenhang von der von ihm aufgeworfenen Frage hinsichtlich der Teilnahme an der Kommunion von Geschiedenen."
Tipp: Religion ist heilbar.
Ich bin immer wieder bass erstaunt, dass sich Menschen um so ein Geschiss Gedanken machen.
Beitrag von lisasimpson - 23.09.11 - 22:30 Uhr
nein, das denke ich doch mal kaum..
http://www.bild.de/politik/inland/benedikt-16/wulff-bittet-um-barmherzigkeit-fuer-geschiedene-menschen-20091696.bild.html
lisasimpson
Beitrag von purpur100 - 23.09.11 - 22:40 Uhr
sie sollen leiden
"Nur hier entsteht die wahre Freude des Glaubens, von der auch diese Personen nicht ausgeschlossen sind, wenn sie lernen, ihr Leiden in Gemeinschaft mit dem Leiden Christi anzunehmen. "
http://de.vocation.com/content-avw.htm
Beitrag von lisasimpson - 23.09.11 - 22:44 Uhr
und wenn sie denn dann leiden, dann dann entsteht die wahre Freude des Glaubens?
oh man, ich muß mich heute wirklich mit ner menge religiöser themen rumschlagen-
mein 4 jähriger hat mich heute nämlich gefragt, ob es "denn den lieben gott auch in echt gibt"..
hm verdammt vielleicht hätte ich ihn doch in den einzigen städtischen Kindergarten hier weit und breit geben sollen, dann wäre mir dieses wirklich heikle Gespräch heute wohl erspart geblieben:)
lisasimpson
Beitrag von purpur100 - 23.09.11 - 23:00 Uhr
"und wenn sie denn dann leiden, dann dann entsteht die wahre Freude des Glaubens?"
Scheint so.
Leiden und Buße tun. Darum scheints wohl hauptsächlich zu gehen.
"So gebe es in Rom Kreise, „die wittern gleich den Glaubensabfall, wenn wir in Deutschland etwas kontroverser diskutieren.“ Gleichzeitig würden die deutschen Katholiken als Geldgeber in der Weltkirche geschätzt. „Überall dort, wo man meint, man brauche Geld, da zählen die Deutschen viel“, sagte Zollitsch."
http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/ueberregionales/art5578,65241
Die Kommentare untendrunter sind nett
Ja Lisa, städtischer Kiga wäre wohl besser gewesen
