Hallo,
Ich hab da eine Frage. Ich habe einen befristet arbeitsvertarg bis zum 31.8.2012.. Ich fange am Montag an. Und habe dann 6 Monate Probezeit. Wenn ich in der Probezeit schwanger werden sollte. Dürfen die mich dann kündigen, bzw ist der vertarg dann nach der probezeit schon beendet??
Vieleicht kann mir hier das ja jemand sagen. Im I-net habe ich das nämlich nicht so eindeutig verstanden.
danke schon mal und einen schönen abend noch
Schwanger in der Porbezeit?????
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Beitrag von bailey43 - 24.09.11 - 22:15 Uhr
Beitrag von susannea - 24.09.11 - 22:22 Uhr
Wenn du einen befristeten Vertrag bis 31.8.2012 hast und in diesem die Probezeit enthalten ist, wird dieser wohl zum 31.8.auslaufen, kündigen könnten sie dich vorher dann aber nicht!
Beitrag von bailey43 - 24.09.11 - 22:24 Uhr
Auch nicht in der probezeit??
Beitrag von susannea - 24.09.11 - 22:27 Uhr
Nein, auch nicht in der Probezeit! Auch da gilt der Kündigungsschutz und somit ist eien Kündigung nur mit Zustimmung der Aufsichtsbehörde zulässig!
Beitrag von bailey43 - 24.09.11 - 22:28 Uhr
Danke für deine antworten!!
Schönen abend noch!!!
Beitrag von woodgo - 25.09.11 - 13:47 Uhr
Und wieder stellt sich mir die Frage, warum muß man in der Probezeit oder in einem befristeten Vertrag schwanger werden? Warum kann man nicht erst mal arbeiten und Geld verdienen?
Beitrag von bailey43 - 25.09.11 - 14:43 Uhr
ich arbeite seit 8 jahren und verdiene geld..........
Nur manachmal ist ein job wechsel nicht zu ändern......
Beitrag von woodgo - 25.09.11 - 15:11 Uhr
...tja, und wenn der Wechsel nicht zu ändern ist, kann man doch trotzdem erstmal wieder arbeiten um sich ein Standbein zu sichern, meinst Du nicht?
Beitrag von bailey43 - 25.09.11 - 15:19 Uhr
Und dann nach der probezeit läuft der vertrag noch ein halb jahr und dann....doch nicht übernommen...aus welchen gründen auch immer....oder doch weider nur einen befristet vertrag!!
Das kann ewig so weiter geht. Und unsere planung geht halt langsm in richtig Familie....nach 6 jahre ist das doch wohl ok oder??
Auserdem gehe ich arbeiten weil ich WILL und nicht weil ich muss.
Beitrag von sharlely - 25.09.11 - 21:44 Uhr
Versteh das Problem nicht... Hab mich damals beworben, obwohl ich schwanger war, wurde genommen, hab gearbeitet und gut ist.
Jeder muss sehen wo er bleibt, da nehm ich doch keine Rücksicht auf den Arbeitgeber...
LG S.
Beitrag von woodgo - 25.09.11 - 13:52 Uhr
Schwanger: Kündigung in der Probezeit
Die Probezeit an sich ist ein befristeter Vertrag, der eine Laufzeit zwischen drei und sechs Monaten hat und nicht extra gekündigt werden muss. Falls der Arbeitgeber der Arbeitnehmerin keinen Anschlussvertrag aushändigt, ist das Arbeitsverhältnis mit dem Ende der Probezeit beendet. Daran ändert auch eine Schwangerschaft nichts. Deshalb sollten Arbeitnehmerinnen, die schwanger sind, ihren Arbeitsvertrag genau prüfen, bevor sie sich auf Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber einlassen.
Auch ein Verschweigen der Schwangerschaft, bis der Probevertrag in einen richtigen Vertrag umgewandelt wurde, ist nicht anzuraten. Zwar ist die Arbeitnehmerin dann erst einmal durch das Mutterschutzgesetz vor einer Kündigung geschützt, jedoch fühlt der Arbeitgeber sich aufs Kreuz gelegt und wird bei der nächstpassenden Gelegenheit dann doch die Kündigung aussprechen. Und selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, das Arbeitsverhältnis ist auf jeden Fall nachhaltig gestört.
Beitrag von demy - 25.09.11 - 14:08 Uhr
"Auch ein Verschweigen der Schwangerschaft, bis der Probevertrag in einen richtigen Vertrag umgewandelt wurde, ist nicht anzuraten. Zwar ist die Arbeitnehmerin dann erst einmal durch das Mutterschutzgesetz vor einer Kündigung geschützt, jedoch fühlt der Arbeitgeber sich aufs Kreuz gelegt und wird bei der nächstpassenden Gelegenheit dann doch die Kündigung aussprechen. Und selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, das Arbeitsverhältnis ist auf jeden Fall nachhaltig gestört."
Der dümmste Hinweis den ich je gelesen habe.
Es ist SEHR wohl anzuraten die Schwangerschaft auf keinen Fall vor Ablauf einer Befristung bekannt zu geben.
Wenn ich das schon höre, der AG fühlt sich aufs Kreus gelegt.
Eine Tüte Mitleid bitte.
Eine kurze Überlegung, was hat wohl mehr Konsequenzen.
Eine Schwangere die so (dumm)ehrlich war und deren Vertrag nicht verlängert wird, oder aber eine Schwangere die eine Vertragsverlängerung hat, oder ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und der Chef sich aufs Kreuz gelegt fühlt.
Gruß
Demy
Beitrag von woodgo - 25.09.11 - 14:42 Uhr
Was ist daran dumm? Dumm ist, wer unwissentlich etwas verschweigt, egal, was einem geraten wird oder nicht. Wäre ich Chef, ich wäre auch angep... das kannst Du mir glauben!
Beitrag von demy - 25.09.11 - 15:49 Uhr
"Wäre ich Chef, ich wäre auch angep... das kannst Du mir glauben!"
Ich nicht, da es genug hilfen für AGs bei schwangeren Frauen gibt.
Angepisste Chefs, die kein Verständnis dafür haben, dass eine schwangere ihre Schwangerschaft verschweigt, bis sie finanzielle Sicherheit haben, sind für mich rücksichtslose, egoistische Arschlöcher.
Nicht mehr und nicht weniger!
Was daran dumm ist ehrlich zu sein und die Schwangerschaft noch vor einer eventuellen Vertragsverlängerung bekannt zu geben?
Muss ich dass jetzt extra nochmal schreiben oder kommst du von alleine drauf?
Gruß
Demy
Beitrag von woodgo - 25.09.11 - 16:06 Uhr
Tja, nur läuft es in den meisten Fällen eben nicht, also doch dumm und nein, Du mußt mir nix mehr schreiben!
Beitrag von susannea - 25.09.11 - 19:46 Uhr
Dieser Text ist insgesamt in die Tonne zu treten, denn es stimmt so ja nciht, denn in den wenigsten Fällen machen die AG extra Verträge für die Probezeit, sondenr haben die mit drin stehen im normalen Vertrag und dann läuft nichts nach der Probezeit aus!
Beitrag von hippogreif - 25.09.11 - 20:53 Uhr
Einfach mal Langeweile gehabt und etwas ins Blaue hinein geschrieben, nach dem Motto: wird schon passen???
