Hallo,
hatte geschrieben wegen den Gehaltsvorstellung Pflegehelferin, naja egal, hatte heut Vorstellungsgespräch und habe den Job bekommen.

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Beitrag von michelle090909 - 10.10.11 - 18:38 Uhr
Beitrag von allybabe - 10.10.11 - 18:45 Uhr
-lichen Glückwunsch
Und was konntest du nun aushandeln?
Beitrag von michelle090909 - 10.10.11 - 19:01 Uhr
Es werden zwischen 900- 1000€ werden, bin ich zufrieden. Mehr könnt es natürlich immer sein.Mach aber auch nur Frühschicht, wegen Kind.
Beitrag von allybabe - 10.10.11 - 19:12 Uhr
wir sprechen hier aber schon von Netto, oder? Gut dass du es überstanden hast.
Beitrag von susannea - 10.10.11 - 19:15 Uhr
Weiviel Stunden? UNd Brutto oder Netto?
Beitrag von michelle090909 - 10.10.11 - 19:23 Uhr
40 Std./woche, Das ist netto
Beitrag von susannea - 10.10.11 - 19:37 Uhr
Naja, der Hit ist es bei 40 Stunden nicht, ist ja dann nur eine Stundenlohn von ca. 5,60, aber wenns dir reicht.
Einige verdienen ja noch schlechter!
Beitrag von 71068 - 11.10.11 - 11:09 Uhr
Das entspräche bei Lohnsteuerklasse 5 (nur mal angenommen) einem Stundenlohn von knapp 10,00€.
Das ist ein in Deutschland in dieser Berufssparte kein geringer Lohn und schon gar nicht unterhalb des Mindestlohns, der sich übrigens am Bruttoverdienst ausrichtet.
Beitrag von susannea - 11.10.11 - 11:30 Uhr
Mir wäre es zu wenig, da kriegt jede Putzfrau mehr!
Von Mindestlohn habe ich doch auch gar nichts gesagt und ich vergleiche nun mal Netto, nur das interessiert mich letztendlich, denn davon muss ich alles zahlen, nicht vom Brutto!
Aber wenn die TE damit zufrieden ist, ist es doch eh ok, nur noch mal, mir wäre es zu wenig!
Beitrag von zwiebelchen1977 - 11.10.11 - 11:34 Uhr
Hallo
Das sehe ich auch so. Bei uns bekommen die Hilfskräfte auch mehr.
Bianca
Beitrag von hedda.gabler - 11.10.11 - 12:01 Uhr
Toll ... jetzt haste ja neben den "mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit" missgelaunten Kollegen noch etwas gefunden, womit Du der TE den Job schlecht reden kannst ...
Beitrag von 71068 - 11.10.11 - 12:24 Uhr
Äpfel und Birnen zu vergleichen ist eine typische urbia-user Krankheit.
Wenn ich halbtags 2000,- € brutto verdiene, Kinder habe, verdiene ich in LK3 ca. 1550,-€. Das würde bedeuten, ich wäre verheiratet und mein Partner hat keine oder eine geringfügige Tätigkeit.
In Lohnsteuerklasse 1 / nicht verheiratet 1.350, trotz Kinderfreibeträge.
In Lohnsteuerklasse 5 sind es dann nur noch noch 1.050€, weil ja offensichtlich ein weiterer Verdiener in der Familie existiert.
Also, gleiche Arbeit, gleicher Lohn, 3 Einkommen.
Wie kannst du dann ein Nettoeinkommen vergleichen? ABSURD.
Und noch ein Tip: Eine Putzfrau bekommt einen vergleichbar hohen Stundenlohn, weil ihre Tätigkeit körperlich oft sehr anstrengend ist und am Rande der Ekelgrenze stattfindet (denk mal an Schulen).
Vergleiche mal Friseurinnen und Arzthelferinnen im Durchschnittseinkommen mit deinen Wunschvorstellungen.
Beitrag von zwiebelchen1977 - 11.10.11 - 12:27 Uhr
Und du glaubst, die Arbeit einer Ks ist nicht körperlich anstrengend?
Beitrag von 71068 - 11.10.11 - 13:29 Uhr
Mit dir diskutiere ich nicht. Seit deinem gehobenen Beamtelaufbahnthread bist Du für mich kein Gesprächspartner mehr.
Mit offensichtlich ge- oder verstörten rede/schreibe ich nicht, denn du bist starr und unbelehrbar und nimmst aus einer Diskussion nichts, aber auch rein gar nichts an Lerneffekt mit.
Also, tu mir den Gefallen und belästige jemand anderen mit deinen Gedanken.
Beitrag von susannea - 11.10.11 - 12:31 Uhr
Absurd ist dein Verglech, denn nein, man vergleicht nicht Äpfel mit Birnen, man guckt, was für dei Familie unter dem Strich übrig bleibt!
Und dann vergleichen wir es eben mit dem Verdienst im LAden, beim Babysitten usw., die bekommen auch deutlich mehr!
Beitrag von 71068 - 11.10.11 - 13:34 Uhr
Ich kenne wenige Menschen, die beim Babysitten mehr als 10,-€ verdienen. Eigentlich keinen.
Bei uns im Supermarkt bekommt eine Verkäuferin 8,50€ die Stunde.
Das ist rein rechnerisch auch nicht deutlich mehr.
Und ein Familiengesamteinkommen zu vergleichen, ist nicht so einfach, denn man muss Ausbildungen und Berufserfahrung in die Lohnbetrachtung einfliessen lassen.
In der Wirtschaft und auch bei Stellenausschreibungen wird immer und ausschliesslich von Bruttolöhnen gesprochen, denn der Arbeitgeber interessiert sich in der Regel für die Arbeitsleistung und nicht für den Familienstand des Arbeitnehmers.
Beitrag von susannea - 11.10.11 - 13:40 Uhr
In der Wirtschaft und auch bei Stellenausschreibungen wird immer und ausschliesslich von Bruttolöhnen gesprochen, denn der Arbeitgeber interessiert sich in der Regel für die Arbeitsleistung und nicht für den Familienstand des Arbeitnehmers.
Aber es geht hier nicht um den Arbeitgeber sondern um den Arbeitnehmer und der interessiert sich im Normalfall dafür was übrig bleibt und das vollkomemn unabhängig davon, wie lange er gelernt hat usw.
Dann kannst du ja froh sein, wenn die Babysitter weniger kriegen, hier ist 12 Euro stundenlohn, angemeldet auf 400-Euro-Job z.B. üblich, die Babysitteragentur nimmt für ein Kind 13 Euro die Stunde, pro Kind mehr 3 Euro drauf!
Beitrag von 71068 - 11.10.11 - 13:48 Uhr
Aber leider bestimmt der Arbeitgeber den Lohn, völlig unabhängig davon, was der Arbeitnehmer davon hält.
Die Dame, die den Thread erstellt hat, wohnt vielleicht nicht in einer so hochpreisigen Region wie du.
Denn hier wäre sie mit ihrem Lohn in einem ganz normalen Rahmen und ein Babysitter aus der Nachbarschaft ist mit 5-7 € dabei, meine Kinderfrau, die nebenbei noch leichte haushaltiche Tätigkeiten übernimmt, bekommt 9,50.
Und ist damit sehr viel besser bezahlt, als sie es vorher als Hauswirtschafterin im Kinderheim war.
Beitrag von susannea - 11.10.11 - 14:30 Uhr
Aber leider bestimmt der Arbeitgeber den Lohn, völlig unabhängig davon, was der Arbeitnehmer davon hält.
Nein, das tut er nicht so einfach. Denn es geht ja darum, ob man sagt, man geht dann dafür arbeiten oder eben nicht. Aber nochmal, weil du es einfach nicht raffst. Die TE ist damit zufrieden und dann ist es doch gut!
Beitrag von whitewitch - 11.10.11 - 12:34 Uhr
"Und noch ein Tip: Eine Putzfrau bekommt einen vergleichbar hohen Stundenlohn, weil ihre Tätigkeit körperlich oft sehr anstrengend ist und am Rande der Ekelgrenze stattfindet (denk mal an Schulen). "
Du vergleichst aber jetzt nicht Putzfrau (ein Job ohne große Verantwortung) mit dem der Krankenschwester? (sehr wohl sehr hohe Verantwortung, da Menschenleben auf dem Spiel stehen) Finde es nicht gerechtfertigt das eine Putzfrau einen vergleichbaren Lohn bekommt. Finde 10 Euro schon recht überzogen, wenn man bedenkt das manche KS auch 10 Euro bekommt. Auch Schwestern arbeiten körperlich meist an der Grenze (heb mal 150 Kilo), mehr als eine Putzfrau. Und dann noch der Ekelfaktor, der ist beim Poabwischen gewiss höher als mit einer Klobürste im Klo zu schrubben. Was auch ich als KS ab und an mal machen muss.
Beitrag von 71068 - 11.10.11 - 13:50 Uhr
Nein, das sollte so nicht verstanden werden.
Bitte guck mal in die Antwort an mansojo, da habe ich es erklärt.
Beitrag von anomar1979 - 11.10.11 - 13:52 Uhr
besser konnte ich es nicht schreiben...
Beitrag von pupsismum - 11.10.11 - 12:59 Uhr
>>Das würde bedeuten, ich wäre verheiratet und mein Partner hat keine oder eine geringfügige Tätigkeit. <<
Oder der Partner ist selbständig. Dann hat der andere, angestellte Ehepartner nämlich auch Steuerklasse 3. 
Beitrag von 71068 - 11.10.11 - 13:44 Uhr
Aber au weia, wenn das selbstständige Gewerbe gut läuft und der andere Partner gut verdient.
Das gibt dann eine häßliche Einkommenssteuervorauszahlung - autsch.
Macht aber nichts, denn wenn Einkommen da ist, kann man auch Steuern zahlen. Ich ärgere mich nicht mehr über Post vom Finanzamt, ich sehe es einfach ein.
Beitrag von mansojo - 11.10.11 - 13:01 Uhr
bitte nicht die einzelnen berufsgruppen untereinander vergleichen
und was die ekelgrenze angeht
man kann immer noch einen drauf legen glaub mir
ich verdiene im moment 17 euro brutto
hinzu kommen nachtdienstzuschlag der steuerfrei ist
2,50 pro nachtstunde
ich finds zu wenig
innerhalb einer stadt gibt es sehr große unterschiede
nicht nur vom verdienst sondern auch von den arbeitsbedingungen
tee?
