Seit Trennung kann ich mich nicht mehr konzentrieren - Kassendifferenz

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Beitrag von cedriana - 11.10.11 - 20:48 Uhr

Hallo
habe vor einem Monat einen neu Stelle angekommen als Kassiererin in einem Supermarkt. Vor knapp zwei Wochen haben sich mein Mann und ich getrennt. Seitdem klappt bei mir gar nichts mehr. Ich hatte nun innerhalb einer Woche zwei größere Differenzen in meiner Kassen (10€ & 5€)...Ich hab echt Angst, dass ich gekündigt werde deswegen... Was kann ich denn nur tun, damit ich mich wieder besser auf die Arbeit konzentrieren kann?!?!? Sollte ich mit dem Arbeitgeber vielleicht darüber sprechen, dass er mich eben die nächste Zeit an einer anderen Stelle im Markt einsetzt??? Es weiß noch keiner auf der Arbeit, was momentan bei und mit mir los ist...

LG Cedriana

Beitrag von cinderella-79 - 11.10.11 - 21:38 Uhr

Das tut mir leid, das es bei Dir ja grad nicht gut läuft.
Lass Dich erstmal #liebdrueck.

Aber ich würde schon das Gespräch mit Deinem Chef suche, ihm
erläutern was zur Zeit los ist bei Dir und ihn bitten die für die nächsten Wochen wo anders im Markt einzusetzen.

Wie es bei Dir ist weiß ich ja nicht, ich selber habe lange Zeit als Kassiererin gearbeitet und bei mir was es schon sehr heikel wenn da mal was gefehtl hat, da hattest gleich eine Abmahnung.

Sprich mit Deinem Chef damit er auch weiß was mit und bei Dir los ist.

Ich wünsche Dir wiklich alles gute und viel Kraft

Beitrag von zwillinge2005 - 12.10.11 - 07:51 Uhr

Hallo,

es tut mir leid, dass Arbeitbeginn und Trennung in einen Monat fallen - aber hat der Arbeitsbeginn etwas mit der Trennung zu tun? Nein? Dann trenne auch beide Dinge!

Jeder hat irgendwelche privaten "Probleme" - aber glaubst Du deshalb kann ständig jeder auf uns Rücksicht nehmen? Du verlegst 5 oder 10 Euro. Glaubst Du in meinem Job würde jemand Rücksicht nehmen, wenn ich desahlb einen Menschen versterben lassen würde?

Reiss Dich zusammen und mach Deinen Job.

Ausserdem glaube ich nicht, dass einem Berufsanfänger wegen zweimaliger Kasssendifferenz direkt gekündigt wird. Woran könnte es denn liegen? Kannst Du mit dem Kassensystem nicht umgehen? Hast Du Probleme das richtige Wechselgeld zu berechnen/zu finden? Beobachte Deine Arbeit, dann bist Du abgelenkt von Deiner häuslichen Situation.

Kam die Trennung so überraschend? Ist er schon ausgezogen? Geht er/gehst Du fremd? Kläre das und geh arbeiten.
Nein, mein Mann und ich werden uns nicht trennen - aber auch ich habe in miner "Jugend" auch schon Trennungen überstehen müssen. Aber zum Kinder in die Welt setzten habe ich mir schon einen verlässlichen Partner gewählt.

LG, Andrea

Beitrag von blackbeast666 - 12.10.11 - 09:39 Uhr

Aber zum Kinder in die Welt setzten habe ich mir schon einen verlässlichen Partner gewählt.



Toll, hier hast du ein Bienchen für dein Muttiheft.

Boah, manchmal...

Beitrag von zwillinge2005 - 12.10.11 - 12:46 Uhr

Hallo "blackbeast666",

wer bitte ist hier "Mutti"? Du etwa? Und "Bienchen" setzen wir selber, danke....

Leider hast Du nicht verstanden, was ich der TE gesagt habe - war auch nicht schlimm - war schliesslich für die TE gedacht.

LG, Andrea

Beitrag von blackbeast666 - 12.10.11 - 15:01 Uhr

Du kennst scheinbar kein Muttiheft. Macht aber nix.

Und was es an DEM Satz nicht zu verstehen gibt weiß ich auch nicht. So eine Aussage ist einfach nur arrogant und selbstgefällig. An wen auch immer es gedacht ist.

Beitrag von zwillinge2005 - 12.10.11 - 18:03 Uhr

Hallo "blackbeast666" (schade, dass manche nochnichteinmal so freundlich sind eine Begrüßung und eine Verabschiedung in Ihren Postings zu integrieren),

Bezeichnest Du Dich als "Mutti", nur weil Du (zusammen mit einem MAnn oder wie auch immer) Mutter/Eltern geworden bist/seid? Mutti ist ein für mich sehr abwertender Ausdruck. Aber das könnte Ansichtssache sein oder auch regionale Unterschiede ausdrücken.

Und was ein Muttiheft sein könnte? Das verstehen wahrscheinlich nur Menschen, die sehr kindisch sind und für Ihr Leben immer nur Bestätigungen brauchen - von wem auch immer. Ich benötige sicher von Dir keine "Bonuspunkte" für gute Lebensführung.

Meine Aussage sollte nur vermeiden, dass nicht behauptet würde, ich wüsste nicht, was eine Trennung bedeutet. Ob das Arrogant und selbstgefällig ist, wenn man sich nicht innerhalb von zwei Jahren vom Kindsvater trennt - nein, ich habe mir einfach VORHER Gedanken gemacht.

LG, Andrea

Beitrag von vwpassat - 12.10.11 - 20:43 Uhr

Ich spring hier mal in die Bresche.

http://www.ost-best.com/images/product_images/popup_images/499_0.jpg

So sah es aus. #schock

http://de.wikipedia.org/wiki/Mitteilungsheft

Beitrag von zwillinge2005 - 13.10.11 - 07:52 Uhr

Hallo vwpassat,

#schock

Das gab es wirklich? Und ich dachte "blackbeast666" wollte nur einen Spruch machen.

Aber mit den regionalen Unterschieden lag ich nicht ganz falsch. Und "blackbeast666" hat bis zur Wiedervereinigung auch noch ca. 7 Jahre mit einem "Muttibuch" in der Schule verbracht. Haben die Kinder in der Ex-DDR Ihre Kinder wirklich alle "Mutti" genannt? #rofl Und manche identifizieren sich wirklich noch mit dem SED-Regime und trauern ihm nach.... "Großer Honnecker, guter Honnecker - früher war alles besser, gib uns unser Muttibuch zurück......".

LG, Andrea

Beitrag von vwpassat - 13.10.11 - 14:13 Uhr

Ja, das war wirklich so.

Da kamen die bösen Eintragungen der Lehrer rein, wenn man sich politisch inkorrekt verhielt. (Spässle)

Ich wünsch mir den Zirkus nicht zurück.

Beitrag von grafzahl - 12.10.11 - 13:57 Uhr

> Aber zum Kinder in die Welt setzten habe ich mir schon einen verlässlichen Partner gewählt.

Wie schön für dich.

Aber vielleicht denkst du mal daran, dass deine Kinder sich ihre Mutter nicht gewählt haben.

Wenn sie mal Probleme haben, können sie sicher jederzeit zu dir kommen und sich eine "Aufmunterung" abholen.

Beitrag von vwpassat - 12.10.11 - 20:41 Uhr




"" Jeder hat irgendwelche privaten "Probleme" - aber glaubst Du deshalb kann ständig jeder auf uns Rücksicht nehmen? ""


Seh ich auch so. #pro

Beitrag von jeannylie - 12.10.11 - 12:01 Uhr

Da hilft wohl nur am Riemen reißen. Wenn die Gedanken kommen, schnell verdrängen und erst zuhause ausleben. Was soll man sonst machen? Vielleicht macht es ja Sinn, dass Du das fehlende Geld aus eigener Tasche zahlst. Für 5/10 € würde ich nicht meinen Job riskieren.
LG