Mein verlorener Sohn

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Beitrag von poet77 - 16.10.11 - 17:44 Uhr

Hallo zusammen

Kann so nicht mehr weiter gehen,meine Ex Verlobte ist vor 3.5 Jahren mit meinem Sohn nach Deutschland abgehauen und gibt der Polizei an ich sei Kriminell.Sofort kam Kinderschutz und 500 Meter Abstand.
Sie hat in der Schweiz Unterschrift und Dokumente gefälscht.In der ganzen Familie erzählt Sie sei Ärztin?Wo sind wir hier eigentlich?In anderen Ländern wo eine Frau so etwas mit einem Mann macht und umgekehrt sehen nicht tatenlos zu sondern handeln.Die Deutschen und Schweizer jedoch schon.
Die Wollen im ernst das mein Sohn ohne mich aufwächst (Sorgerecht.)
Nun das dies ein riesiger Finanzieller Aufwand ist,wusste Sie und hat alles geplant zur Flucht.Wer kann mir Tipps geben, oder sogar in der Zukunft eventuell helfen diese Frau rechtlich zu belangen.
Ich Danke all denjenigen von Herzen die diese Message lesen.
Grüsse aus der Schweiz.

Beitrag von sternenschnee - 16.10.11 - 17:56 Uhr

Hallo,
sei mir nicht böse,seit 3,5 Jahren ist dein Sohn schon weg und du fängst erst jetzt an was zu tuen?Du hast etwas sehr viel Zeit verstrichen und so einfach wird das dann auch nicht.Hast du keinen anwalt?Wie alt ist das Kind?Und was hast du bisher unternommen?

Beitrag von felis02 - 16.10.11 - 19:20 Uhr

Es wird doch nicht "einfach so, weil jemand das behauptet" gesagt, dass du dich auf 500 m nicht deinem Kind nähern darfst? Was ist denn da tatsächlich vorgefallen?

Beitrag von poet77 - 16.10.11 - 22:10 Uhr

Hallo

Danke das du mir geschrieben hast
Wir hatten ein Auto zusammen mit HH Kennzeichen.
Den Chevy Van war auf Ihren Namen eingelöst.
Als Ich nach Hamburg kam und Sie und meinen Sohn überraschen wollte,meldete Sie das Auto gestohlen bei der Kripo.
Meine ganze Verwandtschaft merkte schon das Sie keine richtige Ärztin war.
Da wurde es Ihr zu gefährlich und plante mit meinem Sohn abzuhauen.
Schulden hatte Sie noch und nöcher das alles auf meinem Namen lief.
Nun ist dann ein Richter in Hamburg eingeschaltet worden von der Kripo.
Er hat Kinderschutz beantragt.Mit einem Schreiben von der Vormundschaft in Jona (Schweiz).Sie hat in der Schweiz bevor Sie abgehauen ist,mich bei der Vormundschaft schlecht hingestellt was gar nicht stimmte.Das nur um sich Vorteil zu schaffen.
Besten Dank und freundliche Grüsse

Beitrag von a11ure - 16.10.11 - 23:06 Uhr

Um eine Bannmeile gerichtlich zu erwirken, gehört einiges mehr.

Die Geschichte kann so nicht ganz stimmen.

Beitrag von krypa - 17.10.11 - 07:47 Uhr

Hallo a11ure,

für Frauen reicht für so was die bloße Behauptung irgendwelcher 'Gewalt' seitens des Mannes. Es gibt sicher vereinzelt Gerichte, die genauer prüfen.

In von den öffentlichen Medien und Talkshows mit den Worten "hier finden Sie wertvolle Tipps" beworbenen Scheidungsratgebern stehen zum Beispiel schamlos entlarvende Abschnitte mit Aufrufen zum Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes durch Frauen wie "Das Trennungsjahr in der gemeinsamen Wohnung durchzustehen kostet Nerven. Vor allen dann, wenn man den anderen am liebsten zur Hölle wünschen würde. Was tun? Hier können Sie in die Trickkiste greifen. Warten Sie bis er aus der Wohnung ist. Lassen Sie dann ein neues Schloss einbauen. Kommt er dann nach Hause und verlangt lautstark, eingelassen zu werden, rufen Sie die Polizei. Schildern, dass Ihr Mann gewalttätig wird, dass Sie ihm Trennungsjahr leben und dauernd Angst vor ihm hätten; die Beamten werden ihn mitnehmen." (Quelle: "Lass dich endlich scheiden" von Karin Dietl-Wichmann, ehemals Chefredakteurin von "Bunte" und "Cosmopolitan" und gilt als führende "Society-Expertin").


MfG krypa

Beitrag von a11ure - 19.10.11 - 08:02 Uhr

Ich habe das Gewaltschutzgesetz in Anspruch nehmen müssen - ganz ohne Trickkiste.

Und das hat wenig Einfluss auf Umgangsrecht und keines auf das Sorgerecht. Leider.

Also kann der Sachverhalt so immer noch nicht stimmen, denn selbst in begründeten Fällen berührt dies nicht das UR / SR.

Beitrag von sternenschnee - 19.10.11 - 09:01 Uhr

Hallo,
ich habe das auch gehabt und zwar musste ich mehrfach eine Verfügung beantragen,das ging bis zur Ordnungshaft wegen Verstoßes gegen die Verfügung.Es stimmt nicht so ganz was du schreibst das es keinen Einfluss hat.Bei mir war es so das er dadurch kein Sorgerecht bekam und er hat auch keinen Umgang.Ich denke das es auch darauf ankommt,wofür und warum die Verfügung ausgestellt wurde,es kann also schon stimmen was er hier schreibt.Mein Ex hat sich dadurch alles verbaut erst einmal,er hat seine Rechte dadurch erst mal alle verloren.

Beitrag von zenturio - 19.10.11 - 22:39 Uhr

Wie habe ich mir das dann vorzustellen? Der Vater darf sich nicht auf 500 m der Mutter nähern, hat aber normalen Umgang mit dem Kind und übt sein Sorgerecht aus? Wie funktioniert das? Wie nimmt er an Elternabenden oder anderen Schulveranstaltungen teil? Wie holt er sein Kind zum Umgangswochenende ab? Das erscheint mir nicht praktikabel.

Beitrag von sternenschnee - 20.10.11 - 08:41 Uhr

Also bei uns kann ich ganz klar sagen,das das Gericht sehr genau geprüft hat und der Richter sich sehr schwer getan hat eine Verfügung zu verhängen.Aber da echte Beweise und nicht nur Aussagen auf dem Tisch lagen,konnte der Richter nicht für den Vater entscheiden.Auch das Sorgerecht bekam er nicht und sein Kind sieht er nicht.Daran ist aber der Vater selber Schuld und nur er alleine ist dafür Verantwortlich das er sich die Steine in den Weg gelegt hat.Er hätte die Möglichkeit gehabt sein Kind regelmäßig bei Freunden ohne mich zu sehen und zwar nicht so wie es vom Gericht vor geschlagen war 1 mal im Monat sondern ich habe gesagt er kann sie mehrfach die Woche sehen,da die Freunde in seiner Nähe wohnten und für meine Freunde das auch völlig ok war,wenn er öfters kommt.Nein sehen wollte er sein Kind nicht,er wollte mich fertig machen,also ging er ständig vor Gericht.Immer wieder teilte ich ihm mit das er sein Kind sehen kann,er muss sich dafür nur mit meinen Freunden in Verbindung setzen um die Termine mit denen besprechen,da es ja für beide Seiten auch passen muss.Keine Reaktion von ihm,kein Fragen nach seinem Kind und er machte keine Termine.1 Jahr lang lief ich ihm hinter her deswegen und jetzt hat er Pech gehabt.Jetzt sieht er sein Kind nicht mehr.Er hat in diesem Jahr nichts anderes zu tuen gehabt,als mich ständig vor Gericht zu ziehen,sich nicht an die Verfügung zu halten indem er weiter drohte,SmS liegen alle beim Gericht und eingehandelt hat er sich jetzt eine Ordnungshaft und die ganzen Gerichtskosten.Es ist nicht immer so das die Mütter sich das blaue vom himmel lügen.

Beitrag von parzifal - 17.10.11 - 07:55 Uhr

Der Sachverhalt ist vollkommen unklar und unverständlich.

Welche konkreten Gerichtsentscheidungen wurden mit welcher Begründung gefällt?

Wann und von wem und mit welcher Begründung wurde die Verfügung erlassen sich nicht zu nähern? Wurde etwas dagegen unternommen?

Wer hat weshalb momentan das Sorgerecht?

Was ist mit dem Umgangsrecht?

Welche anwaltlichen/gerichtlichen Schritte von Dir sind derzeit anhängig?