Hallo ich weiß nun leider nicht ob ich mit meinem problem hier richtig bin, aber ich möchte es euch kurz erklären.
also mein freund und ich sind seit 2 jahren zusammen er hat von einer vorherigen beziehung eine tochter die mittlerweile 17 jahre alt ist.
Im november bekommen wir unser erstes gemeinsames kind, jedoch haben wir neue nachbarn bekommen heute war es der fall das sie musik gehört hat bis um viertel nach elf, jedoch fand ich es nicht laut sie schläft neben dem wohnzimmer.
Auf jedenfall kamen unsere nachbarn hoch und haben sich darüber beschwert das sie zu laut sei. und ich weiß sie wird sich morgen bei den hausmeistern beschweren. wie viele beschwerden müssen wir haben um aus unserer mietwohnung geworfen zu werden?
weil ich habe angst das wir nun kurz vor der geburt unseres sohnes umziehen müssen und das würde ich in meinem zustand nicht schaffen, da wir erst anfang des monats mit renovieren fertig geworden sind und wir auch kein geld mehr haben um neue tapeten etc. zu kaufen.
hoffe ihr könnt mir helfen
lg whiteangle
bitte um hilfe
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Beitrag von whiteangle - 18.10.11 - 23:46 Uhr
Beitrag von whiteangle - 18.10.11 - 23:48 Uhr
schuldigung für den schreibfehler die sind anfang des monats eingezogen und von dennen hab ich heute schon die 2te beschwerde bekommen
Beitrag von leiahenny - 19.10.11 - 07:55 Uhr
Keine Panik,
zwar ist es so , dass Musik nur auf Zimmerlautstärke gehört werden darf, aber die Beschwerden von 2 Mietern sind sicher kein Kündigungsgrund. "Generell gilt: Die normalen Wohngeräusche anderer Mieter sind in einem Mietshaus hinzunehmen; hierzu gehören auch Geräusche, die von Kindern der Mieter ausgehen." Außerdem gibt es gesetzliche Kündigungsfristen - je nach Vertrag -in der Regel mindestens 3 Monate.
Wenn der Hausmeister kommt:
Bitte ihn mal um einen Test - wie laut es denn in der Nebenwohnung wirklich ist. Du hast ja auch Rechte - manchmal sind Nachbarn nur auf Stunk auf.
Kauf der Tochter ein paar gute Kopfhörer
Beitrag von sonnenscheinverena - 19.10.11 - 08:13 Uhr
Hallöchen,
ja, ich denke auch, dass man den Hausmeister bitten kann, sich anzuhören, ob die Musik Eurer Tochter tatsächlich in der Nachbarwhg. zu laut ankommt.
Wenn man mit den Nachbarn reden kann, sich freundlich entschuldigen und Besserung loben.
Dennoch um Verständnis für einen Teeny bitten.
Vielleicht kam die Musik drüben wirklich laut an.
Wir wohnen auch im Mietshaus. Ich habe aber mit den gesamten Nachbarn ein Riesenglück gehabt. Die meisten haben selber Kinder und somit Verständnis für Andere. Aber meine Nachbarn über mir ziehen in absehbarer Zeit aus. Mal sehen, was dann kommt. 
Gruss Verena
Beitrag von 280869 - 19.10.11 - 10:36 Uhr
Hört sie mit viel Bässen?
Meine Freundin hat im Reihenhaus Nachbarn da hört der Sohn leise Musik hat aber die Bässe sehr hoch.
Meine Freundin hört auf ihrer Seite immer ein Bum bum bum bum... und bei den Nachbarn war war die Musik auf Zimmerlautstärke auch die Bässe hat man da nicht gehört.Er hat sie dann runtergedreht und sie hat nichts mehr mitbekommen.
Vielleicht ist das bei euch auch so?
VG 280869
Beitrag von whiteangle - 21.10.11 - 23:27 Uhr
also eigentlich hat sie kaum bass an sie hat mehr musik als bass an aber auch nicht laut.
sie macht sie abends sogar noch was leiser als tagsüber und die nachbarin ist trozdem hoch gekommen.
die nachbarin die scheint auch nicht älter als 21 oder 25 zu sein. also nach ihrem aussehen zu urteilen.
aber ich mach mir auch sorgen wie das wird wenn mein kleiner kommt ich kann dem baby wohl kaum nachts nen korken in den mund stopfen damit die net meckert. weil hausverwalter und hausmeister wissen das ja schon lange das ich schwanger bin. und ich hab ja nur noch einen monat
