Hallo,
bei unserer Tochter (9 Wochen) wurde unmittelbar nach der Geburt eine Choanalatresie rechts festgestellt. Wir haben damals die Empfehlung bekommen, mit einer OP so lange wie möglich (Vorschulalter) zu warten. Allerdings hat sie mittlerweile immer wieder starke Atemprobleme, so dass wir rund um die Uhr mit Kochsalzlösung (ca. 9 Mal innerhalb 24 Stunden) das gesunde linke Nasenloch versuchen wieder frei zu bekommen. Vom ständig auslaufenden Sekret aus dem rechten Nasenloch einmal abgesehen, was auch nicht angenehm, aber immer noch akzeptabel ist.
Dies ist für alle Beteiligten kein tragbarer Zustand auf Dauer und wir denken darüber nach, schon jetzt zu operieren. Auch auf die Gefahr hin, dass die OP später noch einmal wiederholt werden muss.
Wer hat Erfahrungen damit und kann uns einen guten Arzt nennen, der mit dem Thema Erfahrung hat?
Ich habe irgendwo gelesen, dass man auch durch den Kiefer eine Öffnung boren kann, da dies nicht wieder so verwächst. Hat damit jemand Erfahrung?
Gruß
Sandra
Choanalatresie einseitig (rechts)
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Beitrag von sk90210 - 20.10.11 - 14:10 Uhr
Beitrag von montecarlogirlie - 27.10.11 - 13:44 Uhr
Möchte gern Kontakt zu allen Choanalatresie-Patienten. Bin selbst betroffen. Möchte Treffen organisieren.
LG Ilona
Telefon 01627757110
oder E-Mail an ilonamonja@t-online.de
Bitte meldet Euch zahlreich.
