Hallo ihr lieben,
die Hamburger werden es sicher mitbekommen haben. Für alle anderen hier ein kleiner Überblick:
http://einestages.spiegel.de/static/entry/idyll_aus_muell/93909/zaun_unter_der_kersten_miles_bruecke.html?o=position-ASCENDING&s=11&r=1&a=23606&c=1
Die "Bewohner" dieser Brücke haben sich wohl ziemlich daneben benommen. Alles vermüllt und Passanten angepöbelt und angegriffen.
Daraufhin hat der Bezirk einen Zaun bauen lassen (für "kostengünstige" 18.000 Euro) um die Obdachlosen von der Brücke fern zu halten.
Nach heftigsten Protesten, wie unmenschlich das doch wäre wurde der Zaun kurze Zeit später wieder abgebaut.
Nein, jetzt geht man sogar noch einen Schritt weiter und möchte es den Obdachlosen noch gemütlicher machen.
Jetzt soll ein 80 qm großes Toilettenhaus unter der Brücke gebaut werden. 7 Damentoiletten, 2 Herrentoiletten, 5 Pissoirs und ein Aufenthaltsraum. Natürlich rund um die Uhr betreut von einer Toilettendame/Toilettenherr.
Soll auch nur schlappe 500.000 Euro in der Anschaffung und rund 180.000 Euro im Unterhalt jährlich kosten. Ein wahres Schnäppchen. Wenn man überlegt, dass die Eltern heftigst kämpfen mussten, damit die UNGLAUBLICHEN 2 Millionen Euro jährlich für ALLE Elternschulen in Hamburg nicht gestrichen werden. Das hätte bedeutet, dass alle Elternschulen schließen müssen.
Aber so ein Klohäuschen wird "mal eben so" da hin gebaut.
OK, mittlerweile haben die Blasen von Politikern auch erkannt, dass das wohl "ein bisschen" zu teuer ist und man das dem Steuerzahler wohl kaum kommunizieren kann. Es soll also günstiger werden.
Meiner Meinung nach reicht da auch ein einfaches Dixi Klo, dass halt regelmäßig geleert wird.
Was könnte man mit 500.000 Euro alles in den bestehenden Obdachloseneinrichtungen verändern. Oder man könnte noch mehr derartige Einrichtungen von dem Geld eröffnen.
Aber nein, es soll ja den armen Obdachlosen unter der Brücke noch gemütlicher gemacht werden.
Warum bauen sie nicht gleich eine Fußbodenheizung ein, damit sie es noch gemütlicher haben.
Versteht mich nicht falsch. Ich finde Sozialarbeit wichtig und es muss gemacht werden. Es muss sich auch um die Obdachlosen gekümmert werden. Aber in diesem speziellen Fall stößt mir das sauer auf. Das suggeriert doch "du musst dich nur möglichst daneben benehmen und die Sau raus lassen, dann stellt dir die Stadt sogar ein Luxusklohaus hin.
Warum versucht man nicht, die Leute von der Straße zu holen? Oder warum schaut man nicht, dass man in der Nähe eine neue Einrichtung eröffnet, wo die im Winter schlafen können, sich duschen und ggf. eine warme Mahlzeit bekommen. Denke mit 180.000 Euro im Jahr und einigen ehrenamtlichen Helfern kann man da schon einiges reißen als so einen populistischen Scheiß (sorry für das Wort).
LG
Über Hamburgs Obdachlose, Zäune und Toilettenhäuschen........
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Beitrag von seikon - 21.10.11 - 14:02 Uhr
Beitrag von ayshe - 21.10.11 - 14:26 Uhr
Deine Informationen sind etwas einseitig.
Es gibt dazu auch sehr viele, völlig andere und besonders auch ergänzende.
Und diese Obdachlosen haben ihre Gründe, warum sie eben NICHT in die bisherigen Unterkünfte gehen wollen.
Daran sollte man mal arbeiten.
Beitrag von seikon - 21.10.11 - 18:00 Uhr
Dennoch finde ich es den falschen Ansatz da so viel Geld zu verbrennen mit Maßnahmen, die offensichtlich nicht fruchten. Und ich finde ein Klohaus für 500.000 Euro Anschaffungspreis und 180.000 Euro Unterhalt pro Jahr muss nicht sein.
Bis jetzt wurden ja schon über 120.000 Euro für nichts verbraten. Für Maßnahmen ausgegeben, um die Obdachlosen fern zu halten, die dann doch wieder zurück gebaut wurden.
Überleg doch mal, wie viel man mit diesem Geld in der Sozialarbeit hätte bewegen können.
Beitrag von ayshe - 21.10.11 - 19:11 Uhr
Tja, Hamburg eben.
Die Elbphilharmonie ist doch noch viel schlimmer.
Viele Städte hauen eine Menge Geld für den letzten Schwachsinn auf den Kopf.
Man kann nur versuchen, die richtigen zu wählen.
Beitrag von kawatina - 23.10.11 - 14:47 Uhr
Hallo,
ja in Obdachlosenheimen darf man keinen Alkohol konsumieren und die Hausordnung
muss befolgt werden.
Sich an Regeln halten liegt ja nicht jedem....vielleicht sollte auch mal der Bedürftige daran arbeiten und nicht nur die die ihm ein Hilfsangebot unterbreiten.
Beitrag von ayshe - 23.10.11 - 15:15 Uhr
genau, und sie sollten sich da auch nicht dauernd beklauen lassen müssen, abgesehen davon sollten auch dort mal die Sanitärbereiche saniert werden, soll ja der Horror sein, da pinkelt man wohl echt lieber draußen.
Abgesehen davon, ist ein Alkoholiker eben ein Alkoholiker und das wird er dafür auch nicht mal so eben ablegen können.
Was nützen also diese Unterkünfte, wenn sie nicht genutzt werden?
Eine Lösung für die Obdachlosen sind sie also nicht, sie geben nur der Stadt ein gutes Gewissen, weil sie ja so etwas haben und anbieten, fertig.
Beitrag von wasteline - 24.10.11 - 21:42 Uhr
Du hast null Ahnung von Obdachlosen, sonst würdest so einen Müll nicht schreiben.
Immer schön aus dem warmen Wohnzimmer heraus urteilen, aber nicht mit Hintergründen befassen.
Beitrag von seelenspiegel - 24.10.11 - 20:41 Uhr
<<<Und diese Obdachlosen haben ihre Gründe, warum sie eben NICHT in die bisherigen Unterkünfte gehen wollen.>>>
Und genau diesen Ansatz weiter zu verfolgen halte ich aber für falsch.
Statt einen Zaun zu bauen, oder die "Wohngegend aufzuwerten" hätte ich denen aufgrund der Pöbelei 3 Nächte im Arrest angeordnet, mit der anschliessenden Auflage, dass wenn nochmal etwas in der Art vorfallen sollte, sie die Stadt gerne verlassen können.
Um da noch allzu viel Mitleid zu haben bin ich schon zu oft dumm angemacht worden wenn ich statt Geld mit frischen Wurstsemmeln vom Bäcker und einem Kaffee als Present angekommen bin, da ich grundsätzlich kein Bargeld in "den Hut" werfe.
Beitrag von wasteline - 24.10.11 - 21:48 Uhr
Laut Aussagen der Anwohner gab es keine massiven Pöbeleien und auch keinen übermäßigen Lärm.
Der gute Markus Schreiber hat sich mal wieder ein bisschen weit zum Fenster rausgehängt.
Es wird kein so teures Toilettenhäuschen geben, da hat Herr Schreiber auch wieder den Rückwärtsgang eingeschaltet.
Die ganze Diskussion um die Obdachlosen unter der Kersten-Miles-Brücke ist reiner Populismus.
Beitrag von ayshe - 25.10.11 - 08:42 Uhr
genau so ist es.
Deshalb habe ich schon ganz zu Anfang gesagt, daß diese Infos total einseitig sind, tja, auch wenn es der Spiegel war.
Wenn man alles verfolgt hat und eben auch vielseitige Berichte, bekommt man einen völlig anderen Eindruck vom Sachverhalt.
Hier werden die Obdachlosen eben komplett beschissen, assig, aggressiv und störend dargestellt.
Sehr einseitig und es entspricht auch nicht, was die Anwohnerbefragungen ergaben.
Klar, der Zaunbau, -öffnung und -rückbau sowie das Tiolettenhäuschen sind merkwürdige, spontane, undurchdachte und total kopflose Entscheidungen, alles ohne Hand und Fuß.
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Die ganze Diskussion um die Obdachlosen unter der Kersten-Miles-Brücke ist reiner Populismus.
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Immerhin redet man im Moment nicht mehr von der Elbphilharmonie
Beitrag von seelenspiegel - 25.10.11 - 09:09 Uhr
Ich habe den Sachverhalt nicht wirklich verfolgt, sondern nur anhand der hier genannten Daten geantwortet. Sollte ich mich da ...."zu weit aus dem Fenster gelehnt haben", dann sry. 
Aber ist/wäre nicht das erste Mal, dass Steuergelder für total unsinnige Dinge ausgegeben werden.
Ich wäre eh dafür dass sämtliche Ausgaben von Gemeinden und Städten ab einer gewissen Summe durch einen Bürgerentscheid abgesegnet werden müssten. Gleichzeitig müsste aufgezeigt werden, welche Projekte auch noch anstehen, so dass auch hier effektiv durch die Bürger entschieden werden könnte, was Priorität hat.
Mit Sicherheit würden dann keine Parkplatzsanierung über die Reparatur eines Kindergartens gestellt werden. (so geschehen in einem kleinen Ort in Hessen, weil der Bürgermeister Lackschäden an seiner Mercedes Eierschaukel befürchtete !!)...aber ich schweife ab.
Beitrag von ayshe - 25.10.11 - 09:34 Uhr
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Aber ist/wäre nicht das erste Mal, dass Steuergelder für total unsinnige Dinge ausgegeben werden.
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Das sowieso und leider wohl auch (fast) überall.
Mich kotzt es auch an, daß in "meiner" Stadt hohe Summen für völlig überflüssigen Mist rausgehauen werden, aber die Kinder in der Schule Toiletenzustände haben, daß einem übel wird und sie es sich solange verkneifen, bis der Hort anfängt. Dafüe ist ja kein geld da, nö, da läuft dann die komplette Sanierung nur über die Eltern selbst, die den Zustand nicht mehr ertragen.
Und ja, ähnlich deinem Beispiel, daß ein Kiga fast 2 jahre keine Turnhalle nutzen konnte, weil es dort wegen eines wasserschadens zu Schimmel kam, aber die Stadt nichtmal die paar Euros für eine Sanierung locker machen konnte.........
es ist wirklich traurig.
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Ich wäre eh dafür dass sämtliche Ausgaben von Gemeinden und Städten ab einer gewissen Summe durch einen Bürgerentscheid abgesegnet werden müssten. Gleichzeitig müsste aufgezeigt werden, welche Projekte auch noch anstehen, so dass auch hier effektiv durch die Bürger entschieden werden könnte, was Priorität hat.
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Das wär´s !
Beitrag von 71068 - 25.10.11 - 14:13 Uhr
Ich finde die Idee des Bürgerentscheids auch so unglaublich verlockend - aber ich bin mir nicht sicher, ob es dann auch einer Abstimmungspflicht bedürfte.
Wenn dieses System funktionieren könnte, wäre das für die politikverdrossenen Bürger sicherlich ein Lichtschweif am Horizont, ein Weg zur direkten Demokratie.
In der Schweiz funktioniert es ja ziemlich gut, auch wenn die eine oder andere Abstimmungüberraschung dabei war.
Beitrag von wasteline - 25.10.11 - 15:56 Uhr
"Ich habe den Sachverhalt nicht wirklich verfolgt, sondern nur anhand der hier genannten Daten geantwortet. Sollte ich mich da ...."zu weit aus dem Fenster gelehnt haben", dann sry"
Bevor man einen Thread mit dieser Überschrift eröffnet, sollte man sich besser vorher schlau machen. Ansonsten fällt es in die Kategorie dumpfe Hetze.
"Ich wäre eh dafür dass sämtliche Ausgaben von Gemeinden und Städten ab einer gewissen Summe durch einen Bürgerentscheid abgesegnet werden müssten"
Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass viel Geld zum Fenster rausgeschmissen wird. Aber Bürgerentscheide zur Genehmigung von Ausgaben.........nein danke. Wenn Du mitentscheiden möchtest, dann hast Du die Möglichkeit, Dich zu engagieren. Nämlich in der Form, dass Du Dich in Stadt- oder Gemeinderäte wählen lässt.
Beitrag von seelenspiegel - 25.10.11 - 21:39 Uhr
<<<Bevor man einen Thread mit dieser Überschrift eröffnet, sollte man sich besser vorher schlau machen.>>>
Da gebe ich Dir recht.....sry dass ich dachte, dass evtl. mal jemand etwas hier rein stellt, dass Hand und Fuss hat. Aber ich mache jeden Fehler immer nur einmal.
Was wäre so schlimm an Bürgerentscheiden und mehr Mitspracherecht? Würdest Du Deine Meinung nicht gerne direkter mit einfliessen lassen ohne gleich Dein komplettes Leben umzukrempeln?
Das momentane System kann doch ausser bei kompletten Igoranten nicht wirklich überzeugen.
Mir gefällt was ich tue, was mich aber nicht daran hindern würde, durch die Möglichkeit einer direkteren Mitentscheidung etwas dazu beizutragen wenn lokal Dinge anfallen die im Moment noch von einigen wenigen entschieden wird, denen man evtl. bei der letzen Wahl kein Stimmkreuzchen gegeben hat.
Das gilt dann erst recht bei Entscheidungen die alle betreffen. Die Schweiz hat es damals per Bürgerentscheid genau richtig gemacht, NICHT am Euro teilzunehmen. Wäre das hier gemacht worden, hätten wir noch immer die DM...da bin ich mir ziemlich sicher.
Zudem:
Es hindert Dich doch auch nichts daran, hier ungefragt Deinen Senf dazu zu geben, ohne dass es wirklich Beachtung findet oder mich wirklich interessiert was Du darüber denkst. Es ist Dein gutes Recht das zu tun.....so what?
Beitrag von ayshe - 26.10.11 - 09:43 Uhr
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<<<Bevor man einen Thread mit dieser Überschrift eröffnet, sollte man sich besser vorher schlau machen.>>>
Da gebe ich Dir recht.....sry dass ich dachte, dass evtl. mal jemand etwas hier rein stellt, dass Hand und Fuss hat. Aber ich mache jeden Fehler immer nur einmal.
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Ich habe nur stärker das Gefühl, daß man regional einfach besser informiert ist.
Natürlich kann ich auch am Nordpol per Internetradio Sender "Hinterbergijodeli" hören und erfahren was da los ist. Aber ich glaube nicht, daß es viele gibt, die hier nun wirklich regelmäßige die ganzen nordischen Sender hören, die regionalen Zeitungen lesen, um sich wirklich vielseitige Infos zu diesem Obdachlosenthema zu bekommen.
Das macht ja auch alles gar nichts, erwartet ja auch keiner.
Aber es ist schon klar rübergekommen, daß man die Medien sehr schwach und einseitig sind und daß man zwar meint, einen guten Bericht gelesen zu haben, aber in Wirklichkeit ist es für den A....
Ich bin sozusagen etwas enttäuscht, denn auf manche Infoquellen habee ich auch etwas gegeben, aber das sind sie scheinbar auch nicht wert, wie man hier zb sieht.
Und es ist nunmal klar, daß viele sich informieren wollen und es tun, aber sie werden sie gar nicht, sie glauben es nur, daß sie etwas erfahren haben und sich ihre Meinung zu bilden.
Beitrag von king.with.deckchair - 22.10.11 - 00:57 Uhr
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Verfolge das auch seit einer Weile und ich finde, Du hast völlig Recht.
Beitrag von helenvanhalen - 23.10.11 - 00:13 Uhr
Viele andere lassen sich ihr Nichtstun mit Mietzahlungen, Umzugs- oder Kleidergeld vergüten. Warm und Strom muss natürlich auch sein. Kindergarten fürs Xte sowieso.
Bei einem Klohäussle für Besucher und die ärmsten der Armen soll aber gespart werden?
Was sind eigentlich Elternschulen? Braucht man in Hamburg eine Schule um Eltern zu sein?
Beitrag von seikon - 23.10.11 - 08:54 Uhr
Ja, genau. Da soll gespart werden.
Gehe ich mal von einer Familie aus, die einen Alg 2 Bedarf inkl. Miete von 1500 Euro hat, dann kann ich von so einer Sorte 10!! Familien Miete und Regelbedarf bezahlen und komme dabei auf die Summe, die das Ding allein im Jahr an Unterhalt kosten soll.
Von den Anschaffungskosten ganz zu schweigen. Und dann glaubst du doch nicht, dass die Obdachlosen damit sonerlich liebevoll und sorgsam umgehen. Dann muss da alle Schiss lang was repariert werden. Das kommt ja nochmal oben drauf.
Nein, das ist mir nicht kommunizierbar, wieso da so ein Luxuslokus für eine Hand voll Obdachlose hin gebaut werden soll. Und du glaubst doch nicht allen ernstes, dass da Touris oder Einheimische freiwillig auf so ein Klo gehen?
Beitrag von 71068 - 23.10.11 - 10:42 Uhr
Elternschulen ( gefunden unter www.hamburg.de)
Elternschulen
Die hamburgweit 22 Elternschulen sind Einrichtungen der Bezirksämter. Das Angebot umfasst Kurse, Informationsveranstaltungen, Eltern-Kind-Gruppen und offene Treffpunkte. Wichtiger Bestandteil aller Angebote ist die Beratung zu Erziehungsfragen, Kindesentwicklung, Familienalltag oder auch Überlastung. Sie können außerdem Beratungstermine vereinbaren. Das Programm der Elternschulen wird zweimal jährlich veröffentlicht. Es liegt unter anderem in Bezirksämtern und Bücherhallen aus.
Beitrag von janine2785 - 24.10.11 - 11:46 Uhr
>>Viele andere lassen sich ihr Nichtstun mit Mietzahlungen, Umzugs- oder Kleidergeld vergüten. Warm und Strom muss natürlich auch sein. Kindergarten fürs Xte sowieso.<<
Was hinder denn die Obdachlosen daran sich bei besagten Stellen zu melden um ihr Recht auf eine Wohnung, etc. geltend zu machen?
Richtig : NIX
Aber das hieße sich wieder ein Stück weit in die Gesellschaft eingliedern zu müssen, ggf. einen halbwegs geregelten Tagesablauf zu haben, Termine wahrnehmen zu müssen etc.
Aber da ist es doch einfacher die scheiß Gesellschaft zu verfluchen sich ne Kanne Bier aufzumachen und Passanten zu beleidigen die auf dem Weg in ihre beheizte Wohnung samt Toilette sind.
Ok, ist reißerisch, aber, wer es vorzieht auf der Straße zu leben der muss sich auch mit den Konsequenzen anrangieren, und wem das zu viel ist hat überall Anlaufstellen um sich helfen zu lassen, nur gehört dazu dann auch etwas Eigeninitiative.
LG
Beitrag von le-cochon - 24.10.11 - 12:10 Uhr
>Was hinder denn die Obdachlosen daran sich bei besagten Stellen zu melden um ihr Recht auf eine Wohnung, etc. geltend zu machen?
Richtig : NIX<
Jetzt mal ganz ernst gemeint eine Frage:
Glaubst du dir diese Scheiße, die du von dir gibst eigentlich selbst?
Beitrag von ayshe - 24.10.11 - 12:12 Uhr
Frage ich mich auch.
Es ist genauso wie die Vorstellung, daß Frauen, die sich vom Mann schlagen lassen, einfach nur weggehen müßten (aktueller thread in Partnerschaft).
Beitrag von nele27 - 27.10.11 - 12:09 Uhr
Guter Vergleich!
Beitrag von janine2785 - 24.10.11 - 12:19 Uhr
Ja glaube ich mir.
Es gibt viele Anlaufstellen, es gibt Leute die Hilfe anbieten ohne dass man irgendwo hingehen muss, bei manchen ist der Zug vielleicht abgefahren, dass sie nicht mehr in der Lage sind ein geregeltes Leben zu führen, aber auch für solche gibt es Menschen die guten Willens sind und helfen wollen.
Gegenfrage :
Was hindert sie daran Hilfe zu suchen?
