Hallo ich muss mich mal auslassen über die ARGE ich bekomme ALG 1 und ergänzendes Harz 4
Und möchte ein Praktikum machen für eine Ausbildung Stelle im nächsten Jahr leider sagt die Vermittlerin ich darf nur max. 2 Wochen Praktikum machen alles andere geht nicht. Ich würde aber gern so 6 Monate das Praktikum machen was kann ich machen wer hat Tipps wie finanziere ich die weg Strecke von Tägl. 56km .
Manchmal habe ich das Gefühl die wollen gar nicht das man Arbeiten geht!!!
ARGE
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Beitrag von sabrit86 - 21.10.11 - 14:32 Uhr
Beitrag von arkti - 21.10.11 - 14:38 Uhr
6 Monate Praktikum machen und schön weiter Geld kassieren.
Warum sollten die das tolerieren?
Du bekommst ALG1 und hast somit dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zustehen, das würdest du nicht wenn du in einem ewig langen Praktikum hängst.
Beitrag von lilianliddy - 21.10.11 - 14:39 Uhr
Das hängt damit zusammen, dass es wahrscheinlich ein unbezahltes Praktikum ist.
Die Arge möchte ja, dass du in Arbeit kommst. Wäre das Praktikum mit einem anschließenden Vertrag gekoppelt, dann gäbe es sicherlich die Möglichkeit.
LG
Beitrag von thea21 - 21.10.11 - 14:44 Uhr
Hallo,
was willst du mit einem 6-monatigem Praktikum? Hängt da etwas mehr "Kalkül" dahinter, als der Wunsch dich 6 Monate zu beweisen?
Wenn du ALG 1 beziehst, dann musst du dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und das tust du 6 Monate mit Vollzeit Praktikum nicht.
Was haben das Praktikum und die Ausbildungsstelle miteinander zu schaffen?
Beitrag von ayshe - 21.10.11 - 14:55 Uhr
Wenn man die antworten dieser Fragen kennen würde, hätte sich das post erledigt.
Und wenn es einen wirklich guten Grund mit einem gutem Ziel für dieses Praktikum gäbe, wäre die Arge vllt auch gar nicht abgeneigt.
Beitrag von king.with.deckchair - 21.10.11 - 16:37 Uhr
"wäre die Arge vllt auch gar nicht abgeneigt."
Doch, wäre sie. Sechs Monate geht schon vom Gesetz her nicht.
Beitrag von ayshe - 22.10.11 - 11:48 Uhr
Dann meldet man sich eben für die Zeit ab und dann wieder an (falls nötig).
Beitrag von silbermond65 - 21.10.11 - 14:51 Uhr
Warum willst du 6 Monate unbezahltes Praktikum machen und die ARGE soll weiter zahlen?
2 Wochen Praktikum reichen doch völlig aus ,um zu sehen,ob einem die Arbeit liegt oder nicht.
Beitrag von king.with.deckchair - 21.10.11 - 14:52 Uhr
"Manchmal habe ich das Gefühl die wollen gar nicht das man Arbeiten geht!!!"
Wenn ich so einen Scheiß schon wieder lese... 
"wer hat Tipps"
Es gibt keine Tipps. Nach § 46 SGB III kann ein "Praktikum" zur Eignungsfeststellung maximal vier Wochen dauern, eines zur Kenntnisvermittlung acht Wochen. Insgesamt dürfen es nur zwölf Wochen pro Kalenderjahr sein.
Und mal ehrlich, wenn ein Betrieb sechs Monate Praktikum verlangt - da ist doch was nicht koscher.
Klartext: Du kannst kein sechsmonatiges Praktikum machen und gleichzeitig ALG I und ALG II ("Harz 4" bekommt kein Mensch in Deutschland) beziehen.
Und ja, die Kollegin will sicherlich, dass du arbeitest. Genauso der Gesetzgeber, siehe den von mit genannten §. Deswegen sollst du auch nicht monatelang in einem Praktikum herumchillen.
Beitrag von drachenengel - 21.10.11 - 15:20 Uhr
die gesetzliche Kündigungsfrist dauert ja nicht mal so lange, wozu also sechs Monate Praktikum?
Wenn der AG Dich für 6 Monate als Praktikantin haben mag, dann wird er Dir sicherlich auch eine kleine Entschädigung zahlen...
Was für ne Frage... welcher AG verlangt ein sechsmonatiges unentgeltliches Praktikum?
Gruß
Beitrag von vwpassat - 21.10.11 - 15:27 Uhr
Du willst 6 Monate lang ein unbezahltes Praktikum machen und Dir vom Steuerzahler noch die Fahrtkosten zahlen lassen?
Lass mich raten, die Idee stammt vom potenziellen AG?
Dann soll der dafür aufkommen, dass Ihr beide zusammen den Staat und seine ehrlichen Steuerzahler abzockt, damit sein Konto aus den Nähten platzt.
Beitrag von woodgo - 21.10.11 - 18:03 Uhr
So Mädel, jetzt setz Dich mal hin, Du wirst ganz ruhig und überlegst noch mal, was Du hier geschrieben hast. Dann
und
und auch Du wirst merken, daß es Schwachsinn ist, was Du da forderst.
LG
Beitrag von zwiebelchen1977 - 21.10.11 - 18:07 Uhr
Hallo
Doch, die wollen das man arbeitet. Nur sollte da auch was bei rum kommen. Und nicht noch die Frage, wie du die Wegstrecke finanzierst.
Bianca
Beitrag von manavgat - 22.10.11 - 11:40 Uhr
6 Monate Praktikum?
Du spinnst, bzw. der Arbeitgeber hat nicht mehr alle am Sträusschen! Wofür ist die Probezeit da?
Wieso sollen wir den AG über Deinen Unterhalt subventionieren?
Gruß
Manavgat
Beitrag von lichtenstein - 22.10.11 - 13:16 Uhr
"wer hat Tipps wie finanziere ich die weg Strecke von Tägl. 56km ."
Die Finanzierung ist ganz einfach: Du sagst dem potentiellen Arbeitgeber, dass Du für Deine Arbeit entlohnt werden möchtest und schwupps, hat sich das Problem gelöst.
Wir sind uns sicher darüber einig, dass wer arbeitet, auch Geld dafür bekommen soll.
Beitrag von imzadi - 22.10.11 - 23:03 Uhr
Na wenigstens in disem Fall lässt die Arge sich mal nicht verarschen!
Reicht doch das der Staat schon die Niedriglöhner mit Hartz4 unterstützt, damit der arme Arbeitgeber genug verdient an jedem Lohnsklaven.
Hab mal Rückrad und sagen deinem Sklaventreiber er soll dich für die Arbeit ausreichend bezahlen, und schon ist das Fahrgeld kein Problem mehr. Du solltest dir echt zu schade sein ums Fahrgeld betteln zu müssen, nur das der "Arbeitgeber" auch ja keinen Cent für deine Arbeitskraft bezahlen muss.
