Thore wird in 3 Wochen 3 Jahre!
Der Kleine ist meiner Meinung nach ein Tyrann , vielleicht habe ich aber auch den Blick dafür verloren , deswegen schreibe ich hier.
Als thore 11 Monate war habe ich mich von seinem Vater getrennt.
In der zeit vorher ab der Geburt und auch in der Schwangerschaft gab es sehr viel Stress. (nebenbei angemerkt)
Eigentlich war er jedoch immer ein recht zufriedenes Kerlchen , ich habe einen neuen Partner, den er heiß und innig liebt. Den er Papa nennt und der immer für ihn da ist und sein Anker ist.
Wir haben neben seiner großen Schwester (5) dann noch Juli bekommen. Juli schenkt er all seine Liebe und überhäuft sie damit.. Eifersucht gibt es nicht. Ich erwähne dies alles nur, obwohl ich denke , dass das nicht das Problem ist.
Nun, wie soll ich sagen.. Typische mermale eines 3jährigen .. Er will alle Türen aufmachen, sonst Tobsucht und Schreikrampf, er will ein rennen. Machen und niemand darf ihn überholen , er fährt die ganze zeit mit seinem Laufrad neben mir und jammert aber die ganze zeit , dass ich warten soll. Er kann sich nicht selbst beschäftigen und sucht oft schlechte Aufmerksamkeit wenn er mal keine bekommt. Darüber kann er sich kaum beklagen. Wir sind immer zusammen , unternehmen viel , beschäftigen ihn. Aber manchmal ist auch Schluss.
Er tyrannisiert auch vor allem seine große Schwester, die ihn immer wieder aussperrt weil er regelrecht ihre Tür belagert.
Ab und zu spielt sie mit ihm aber er kann auch einfach nicht aktzeptieren wenn sie das nicht will ... Da steht er durch und lungert vor ihrer tür , fragt alle 10 Sek ob er reinkommen kann. Schiebt ihr Sachen unter der Tür durch, wirft Sachen rein, haut sie aus verzweiflung .
Dann wacht er neuerdings nachts dauernd auf und kreischt rum er will kika gucken und ist total verstört wenn man ihm erklären will dass es mitten in der Nacht ist und kreischt dann nur noch lauter. Wir geben ihm dann was zu trinken , erklären und machen die Tür zu und lassen ihn schreien. Und die Konsequenz ist dass er morgens dann deswegen auch kein kika gucken darf. Er hat sonst immer bis 8 Uhr geschlafen. Nun ist er um 05:30 Uhr wach ! ( nicht wegen der zeitumstellung, schon länger)
Ich leg mich dann mit ihm auf die Couch und er muss im dunklen liegen bleiben. Aber es ist jeden morgen das selbe.
Was mich auch ärgert ist, dass er mit 3 Jahren so breiige Haufen in seine Windel setzt dass man denkt man wickelt einen erwachsenen Menschen. Problem ist , dass ihn das garnicht stört. Er macht beim einschlafen schön in die Hose und wacht freudig morgens damit auf und behauptet noch er hätte nicht gemacht.
Ich Hör mich bestimmt schlimm an , aber ich bin verzweifelt und genervt .... !!!
Habt ihr ne Lösung. Ich habe keine Kraft mehr um mit Engelszungen zu reden. Und meckern will ich nicht immer..
Mein Sohn , der Tyrann
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Beitrag von mijolu - 01.11.11 - 09:29 Uhr
Beitrag von sunny42 - 01.11.11 - 09:52 Uhr
Liebe mijolu,
Wikipedia sagt folgendes zum Begriff Tyrann:
"Heute wird der Begriff als Synonym zu „Gewaltherrscher“ verwendet."
Das würde ja bedeuten, dass er mit der Absicht andere zu dominieren Gewalt anwendet und kein Mitleid kennt.
Ich weiß, dass Du das nicht so gemeint hast, aber es sagt viel darüber aus wie Euer Blick auf den Kleinen ist. Er hatte eine schwere Zeit. Genau in seiner abhängigsten Lebensphase war seine Umgebung voller Unglück und Stress. Das hat er natürlich mitbekommen, es war ja auch nicht zu ändern, ist also kein Vorwurf, sondern nur eine Feststellung der Tatsache.
Als sich dann alles bruhigt hatte, hat er ein kleines Geschwisterchen bekommen und sieht nun wieviel Liebe Babys von Mama und Papa bekommen wenn die Bedingungen entspannt ist.
Deswegen muss er jetzt nicht das kleine Baby quälen oder es nicht lieben, aber er sehnt sich nach ebensolcher Aufmerksamkeit. Seine Babyzeit ist vorbei und es werden inzwischen Ansprüche an ihn gestellt, aber er hat diese Sehnsucht!
Was Du tun kannst: Verständnis haben, seine Bedürfnisse fest im Blick haben ohne genervt zu sein (Wenn er nicht sauber ist, sind seine Windeln halt wie sie sind, allerdings ist es für ein Kind auch nicht leicht, wenn es wiederwillig gesäubert wird und ihm klar gemacht wird, dass das ja nun nicht mehr erwünscht und eklig ist.) und ansonsten zu sehen, dass er sich eben verhält wie sich ein 3 jähriger verhält.
Schon meine kleine Schwester hat vor meinem Zimmer gelungert und mich genervt wärend ich sie ausgesperrt habe und genauso lungert mein Sohn vor dem Zimmer seiner Schwester und findet es total blöd das sie nicht mit ihm spielt. So ist das Leben kleiner Geschwister und ich als Mama kann zusehen, das ich es ihm und seiner Schwester leichter mache und mit ihm spiele.
Liebe Grüße
Sunny
Beitrag von lisasimpson - 01.11.11 - 11:11 Uhr
Vielen Dank für deine Beiträge, ich lese sie wirklich gerne und nimmt mir in aller Regel die Worte aus dem Mund.
Beitrag von sunny42 - 01.11.11 - 14:25 Uhr
Vielen Dank, ich habe mich über Deine lieben Worte sehr gefreut!
Beitrag von thyme - 01.11.11 - 09:52 Uhr
Wenn solche Beiträge kommen, dann ertappe ich mich manchmal dabei, wie ich denke: Ist doch alles ok mit dem Kind? Klingt doch alles nach einem normalen Dreijährigen!
Wenn man mittendrin steckt mit einem tobenden Kleinkind mitten in der "Autonomiephase" sieht man als Mutter bald mal vor lauter Bäume den Wald nicht mehr. Man reagiert und reagiert, anstatt zu handeln und zu führen. Weil das nicht gutgeht, werden Kind und Eltern immer wie gereizter und schwupp ist man im Teufelskreis.
Du bist mittlerweile schon so genervt von deinem Kind, dass gar nichts mehr geht. Das vorab, bevor ich zur Standpauke schreite: 
Wechsle mal die Perspektive: Da sind offenbar zwei Schwestern. Eine Grosse, die sein grosses Vorbild ist und die ihn ausspert und ablehnt. Und eine Kleine, die ihm seinen Platz als Nesthäckchen gestolen hat. Es ist ein Fehler zu glauben, er sei nicht eifersüchtig. Zwar ist er offenbar lieb zu der Kleinen. Tatsächlich aber reagiert er sehr stark. Du schreibst es ja selbst: Er fordert Aufmerksamkeit, kann nicht mehr einschlafen, jammert.
Und wie reagiert ihr? Ihr macht dir Tür zu, lasst ihn im allein, lasst im Dunkeln schreien, verweigert ihm Liebe und Geborgenheit. Ihr staucht ihn zusammen, weil er mit drei noch in die Windeln macht und - wenn ich dich richtig verstanden haben lässt du ihn die Nacht über in seinem Kot liegen.
Selbst seine grosse Schwester lässt ihn vor der Türe stehen.
Dein Sohn ist alleine, hat keinen Platz mehr in der Familie und auf seine verzweifelten Versuche, sich seinen Platz zurückzuerobern reagiert ihr mit noch mehr Ablehnung.
Versuchs mal mit liebevoller Geduld, vielleicht geht dann alles wieder besser.
lg thyme
Beitrag von mijolu - 01.11.11 - 10:08 Uhr
Danke, dein Beitrag hat mir teilweise geholfen..
Aber ich bitte dich, ich lasse ihn doch nicht im Kot liegen. Wenn er abends so einschläft und ich es beim Blick ins Zimmer vor dem Zubettgehen nicht merke und rieche, dann schläft er damit. Ja!!!
Ist 2 mal passiert und ich finde es auch absolut nicht schön..
Ich denke nur, dass er sich mit 3 daran stören sollte...
Beitrag von juniorette - 01.11.11 - 10:27 Uhr
"Ich denke nur, dass er sich mit 3 daran stören sollte..."
Wieso sollte ihn das stören? 
Er hat sein ganzen Leben mit immer mal wieder vollen Windeln verbracht, wieso sollte es ihn jetzt stören, nur weil er in 3 Wochen drei Jahre alt wird?
Mein Sohn wurde erst nach seinem 3.Geburtstag trocken und er hat mir vor dem Trockenwerden nie gesagt, wenn seine Windel voll war.
Beitrag von gustav-g - 06.11.11 - 10:54 Uhr
danke 
vor 40 Jahren hätte ich schon bei urbia reinschauen sollen
Beitrag von siomi - 01.11.11 - 09:57 Uhr
Mir stellen sich erstmal ganz andere Fragen. Wer oder was ist Juli? Ein Hund?
Warum sagt er zu deinem neuen Freund Papa? Habt ihr zu seinem Vater noch Konakt? Nennt er dessen neue Freundin dann Mama?
Zu deinem Problem: Trotzphase! Da musst du durch, dass hat nichts mit Tyrann zu tun. Außerdem habe ich das Gefühl er braucht mehr Aufmerksamkeit. Vielleicht solltest du Kika am Morgen ganz weglassen......
Siomi
Beitrag von mijolu - 01.11.11 - 10:05 Uhr
Hallo Siomi,
sehr qualifizierte Antwort. Juli ist seine kleine Schwester. War für die anderen wohl auch nicht schwer zu erraten aber wenn man stänkern will, geht alles..
Mehr Aufmerksamkeit kann man nicht bekommen. Ich muss auch mal kochen, waschen, und eben andere Dinge tun.
Ich verstehe was du meinst, aber es ist nicht nur die Trotzphase.
Alles immer damit abzustempeln ist nicht ok.
Ach, erspare dir doch einfach Beiträge die nicht helfen...
bye
Beitrag von thyme - 01.11.11 - 10:08 Uhr
Ich habe es nicht als Stänkern verstanden, sondern die Frage als Lösungsansatz.
Es geht nicht um MEHR Aufmerksamkeit, sonder um eine ANDERE. Aufmerksamkeit hat er genug, nur nicht die Sorte, die euch weiterhilft.
Geh eine Runde raus und dann lies dir die Anworten in einer ruhigen Minute noch mal durch.
Beitrag von mijolu - 01.11.11 - 10:10 Uhr
Ach, warum er ihn Papa nennt? Weil der Kleine 11 Monate war und es eben SEIN PAPA ist. Seinen richtiger Vater nennt er auch Papa (Vorname) und die Stiefmutter nennt er nicht Mama, weil sie sich einen Dreck um die Kinder schert und somit das Verhältnis garnicht da ist.
Danke der Nachfrage... !!!
Ich kann dem Wurm ja mal vorschlagen, dass er bitte nicht Papa sagen soll. Das ist ja nicht sein richtiger Papa, böses Kind..
Beitrag von zottel - 01.11.11 - 11:04 Uhr
Hallo
Naja er ist ja nicht allein drauf gekommen Papa zu sagen , es wird ja immer jemanden gegeben habe der zu dem 11 Monate altem Kind gesagt hat
Geh mal zum Papa
gleich kommt der Papa
Papa geht mit dir raus
Mir ist das gleich wie ihr das handhabt aber zu sagen das Kind hat das von allein gewollt finde ich ehrlich gesagt immer sehr komisch denn mein Sohn, heute 6 Jahre ,redet alle so an wie wir es ihm beigebracht haben bzw vorgelebt haben. Selbst die längjährigen Nachbarn meiner Schwiegereltern betitelt er mit Herr und Frau K. und sagt nie Oma und Opa K. obwohl er das von den Enkekindern mit denen er regelmäßig spielt her kennt.
Und im übrigen betitelst du deinen Sohn als böse nicht die anderen du sagst er wäre ein Tyrann.
Zottel
Beitrag von bezzi - 01.11.11 - 12:45 Uhr
"Juli ist seine kleine Schwester. War für die anderen wohl auch nicht schwer zu erraten"
Du schreibst, er hat eine große Schwester und Juli. Ich hätte ehrlich gesagt auch eher auf ein Haustier getippt, da Du die große Schwester ja auch nicht mit Namen nanntest. Aber Du setzt hellseherische Fähigkeiten voraus. Dann ist es kein Wunder, dass hier die wenigsten Antworten Deinen Ansprüchen genügen.
Beitrag von babylove05 - 01.11.11 - 18:24 Uhr
Hallo
sorry des ich mich einmisch aber mir platz schon wieder sie Hutschnurr wenn ich des hier lese ...... -Warum sagt er zu deinem neuen Freund Papa? Habt ihr zu seinem Vater noch Konakt? Nennt er dessen neue Freundin dann Mama?-
Mein sohn sagt zu meinen neuen Patner ( den ich im Sommer heirate und mit dem ich mittlweile eine gemeinsame Tochter habe ) auch Papa , ganz einfach aus den grund weil er die Vaterrolle die sein Leiblichervater mometan nicht einnimmt übernimmt . Und wenn mein Sohn bei seinen Vater leben würde und dessen neue Frau sich so aufopfern um ihn kümmern würde wie mein Patner sich um meinen Sohn kümmert ( es ist für ihn wie sein eigener sohn , und er macht kein unterschied zwichen seinen "leiblichekind" und ihm ) , dann könnte ich mich wohl schlecht beschweren wenn er diese frau Mama nennen würde , so mal wenn ich nicht dabin .
Was macht ein Papa aus ? nur die Blutverwandtschaft ? Oder des tägliche Leben ? Die sorge , die versorge , die liebe ? Oder hat man nur des recht Papa genannt zuwerden wenn man auch den Samen gespendet hat ?
Mein Sohn hat z.b von sich aus ihn angefangen Papa zunennen und wieso sollte ich ihm das verbieten ? Er war 1 1/2 als ich mit meinen Patern zusammen kam . Wenn er doch so fühlt als sei es sein Papa , wieso soll man da dazwichen funken ?
Martina
Beitrag von siomi - 01.11.11 - 19:09 Uhr
Mein (mittlerweile) älterer Sohn ist auch nicht mein leibliches Kind. Er kam zu mir und meinem Mann als er einige Wochen alt war, dementsprechend kurz war unsere Beziehung bis dahin. Zu seiner Mutter hatte er, ab diesem Zeitpunkt, keinen Kontakt mehr. Sie wollte ihn nicht. Deshalb war ich jedoch auch nicht automatisch seine Mutter! Weder mein Mann noch ich, haben mich damals jemals als "Mama" vor ihm betitelt, weil ich es einfach nicht war.
Wie soll denn bitte ein Baby von alleine darauf kommen? Da braucht es jemanden, welcher den jeweiligen Partner so betitelt.
Mein Sohn ist mittlerweile 5. Von mir adoptiert und sagt jetzt auch Mama zu mir. Allerdings weiß er, dass ich nicht seine leibliche Mutter bin. Auch es für mich gefühlsmäßig keinen Unterschied macht, ist es für ihn und seine Entwicklung wichtig es zu wissen. Wir möchten beide nicht, das er in ein paar Jahren den Schreck seines Lebens bekommt, wenn er es erst dann erfahren würde.
Ich bin generell der Meinung, dass viele Elternteile den Titel Mama/Papa für den neuen Lebenspartner zu schnell vergeben. Es mag zwar nett für den neuen Lebenspartner/in sein, aber was ist mit dem Kind? Darüber machen sich manche zuwenig Gedanken!
LG Siomi
Beitrag von babylove05 - 01.11.11 - 19:47 Uhr
Hallo
Wie ein Baby ( naja mit 1 1/2 ist es kein baby mehr ) drauf kommt einen Mann den er Tag täglich sieht , und zudem er eine innige beziehung hat Papa zunenne ?
In dem ein Kind irgendwann merkt des andere Kinder auch einen Papa haben , und er dann eben diese Persone die komplett die Vaterrolle übernimmt , dann als Papa sieht und ihn dann auch so nennt . Dem weiter kommt wohl hinzu des meine Tochter wohl auch Papa sagt , und wir von Papa reden ( weil es nun mal meiner Tochter ihr Papa ist ) , und er somit irgendwann mit 2 angefangen hat ihn Papa zunennen .
Ausserdem ist es eben so des wenn wir unterwegs waren auch oft gesagt wurden "du und dein Papa " von Fremden , soll ich da jeden meine Story auf Tischen und sagen , Nein des ist nicht sein Papa ? Nur damit mein Sohn nicht auf die Idee kommen könnte je ihn Papa zunennen ? Ein kind ist nicht doof , taub oder blind , die schnappen mehr auf als man denkt .
Er ist schon immer viel unter Kinder , die meist älter sind wie er ( z.b seine Cousine ) und alle haben Papa´s , und alle Papas tun des was mein Patern für ihn tut , somit ist die logische sache für ihn des er sein Papa ist .
Mein Sohn weiss auch des er einen Leiblichenvater hat , aber zu ihm hat er keine beziehung , da er ihn des letzemal vor 2 jahren gesehen hat . Und vondaher sagt er von sich auch des des sein Daddy ist und der papa eben sein Papa ....
Soll ich nun meinen Sohn diese Illusion , und den wunsch meinen Partner Papa zunennen verbieten und nehmen , nur weil er nicht im Blut sein Papa ist ?
Wir haben unseren Sohn ( ja er nennt ihn auch sein Sohn , den für ihn ist er wie gesagt wie sein eigenes Blut ) NIE gezungen , oder ihn des Papa eingeredet , sondern ledegilch ihn es nicht ausgeredet als es von ihm selber kam , aber wieso auch , es ist nun mal im Herzen sein Papa.
Martina
Beitrag von siomi - 01.11.11 - 20:09 Uhr
Nein, mit 1,5 nicht. Das habe ich auch nicht auf dich bezogen, sondern auf die TE. Deren Sohn erst 11 Monate alt war.
Den Rest habe ich eher generell gemeint. Im Einzelfall wie bei dir, will ich nichts dagegen sagen. Es gibt jedoch genügend Mütter, welche hier im Forum schreiben, sie möchten das ihr Kind zum neuen Lebensgefährten auch Papa sagt (oft nach wenigen Wochen) und da ist das Kind oft bedeutend älter und bringt dieses in Bedrängnis. Gegen dieses überstürzte habe ich etwas. Silas sagt auch Mama zu mir seit er ungefähr zwei ist. Wir wollten erstmal abwarten, ob unsere Beziehung überhaupt dauerhaft Bestand haben kann.
In diesem Sinne, schönen Abend noch
Beitrag von babylove05 - 01.11.11 - 20:31 Uhr
Hallo
Ja in den fall wie du sagst finde ich es auch absolut nicht ok . Ich find ein Kind sollte sowas allergins selber entscheiden . Meine Bekannte ist z.b zum zweitenmal verheiratet und sie hat auch ein Kind aus erster ehe , ihre tochter sagt z.b Daddy und Daddy Sean ( der neue Mann ) , da find ich es auch ok , da sie weiss sie hat einen "echten" Papa und eben einen gefühlten Papa .
Aber ich finde man sollte die kids nicht zwingen nur weil man nach wennigen Wochen meint des dies der neue Mann im Leben sein könnte diesen auch gleich Papa zunennen .
Ich weiss ja nicht ob die TE ihren Sohn dies eingeredet hat , oder ob er irgendwann im laufe der zeit sich seinen Papa eben auch selber gesucht hat . Sie hat ja nicht geschrieben des sie den Mann schon von anfang an Papa nennt , oder eben erst später .
Schönen Abend noch
Lg Martina
Beitrag von heike011279 - 03.11.11 - 14:02 Uhr
Durfte Dein Sohn dann erst nach der Adoption Mama zu Dir sagen?
Manche Menschen sind so kalt, da fröstelt es mich schon beim Lesen.
Beitrag von juniorette - 01.11.11 - 10:42 Uhr
Hallo,
"Juli schenkt er all seine Liebe und überhäuft sie damit.. Eifersucht gibt es nicht."
Eifersucht äußert sich nicht nur darin, dass ältere Kinder ihre kleinen Geschwister ärgern. Eifersucht kann sich gerade auch durch demonstrierte Liebe zur jüngeren Schwester äußern, nach dem Motto "je lieber ich zur kleinen Schwester bin, um so weniger muss ich um die Liebe meiner Eltern fürchten".
"Wir sind immer zusammen ,"
"
Er tyrannisiert auch vor allem seine große Schwester, die ihn immer wieder aussperrt weil er regelrecht ihre Tür belagert."
Wenn ihr IMMER zusammen seid, sollte es ja kein Problem darstellen, ihn davon abzuhalten, die große Schwester zu nerven.
"Er kann sich nicht selbst beschäftigen "
Wie soll er das auch gelernt haben, wenn ihr "IMMER zusammen seid"? 
"Was mich auch ärgert ist, dass er mit 3 Jahren so breiige Haufen in seine Windel setzt dass man denkt man wickelt einen erwachsenen Menschen"
So ist das eben, wenn ein Kind noch nicht trocken ist. Ich kann dir versichern, dass dein Kind nicht "Häufchen wie ein Erwachsener" produziert, nur um dich zu ärgern.
"Dann wacht er neuerdings nachts dauernd auf und kreischt rum er will kika gucken"
Mein Sohn durfte zwar mit 2 Jahren auch schon kindgerechte Sendungen auf Kika gucken, aber so fixiert darauf, dass er es in dem Alter schon eingefordert hätte, war er nicht. Da frage ich mich schon, ob dein Sohn nicht schon viel zu früh viel zu viel fernsehen durfte, zumal die Auswahl an Fernsehsendungen für 2Jährige sehr gering ist.
"Nun ist er um 05:30 Uhr wach ! ( nicht wegen der zeitumstellung, schon länger)"
Phasen, in denen ein Kind zu nachtschlafender Zeit aufstehen will, kennen wohl alle Eltern.
Bei mir hat geholfen, dass ich in solchen Phasen immer wieder gesagt habe, dass ich heute zu müde für irgendwelche Spiele bin, weil mein Sohn mich nachts geweckt hat.
"Ich habe keine Kraft mehr um mit Engelszungen zu reden. Und meckern will ich nicht immer.. "
Weder Engelszungen noch Meckern bringen was, wobei ich für Meckern vollstes Verständnis habe.
Am besten helfen klare Ansagen wie "wenn du das machst, hat das die und die Konsequenz" und diese Konsequenz auch durchziehen.
Aber einem 2Jährigen die Konsistenz seines Windelinhalts zum Vorwurf zu machen, ist wirklich albern und unfair gegenüber dem Kind.
LG,
J.
Beitrag von zauber04 - 01.11.11 - 10:48 Uhr
hallo , ich denke das hört sich alles nach einen normalen 3 jährigen an . ich habe auch seid kurzem einen 3 jährigen .und der is auch so . schläft nicht durch, seid kurzen will er immer bei mir im bett schlafen, schläft dazu sehr unruhig, jammert im schlaf, möchte eine flasche nach der anderen, knirscht fröhlich mit den zähnen .möchte auch überall die türen öffnen liebt schlüssel.es darf auch keiner beim laufen schneller sein als er .bei seiner schwester will er natürlich auch immer mit mischen .ja und frölich in die windel tag und nacht macht er auch noch .ich denke unsere kleinen jungen sind ganz normal 3 jährige als tyrann sehe ich meinen aber nicht . alles liebe und glaube mir das ist nur eine phase die vorbei geht , gruß zauber04
Beitrag von babylove05 - 01.11.11 - 18:16 Uhr
Hallo
Sorry aber wenn ihr euren sohn wie einen tyrannen behandelt wundert es mich nicht des er zueinen wird ...
Mal ganz ehrlich .... -Dann wacht er neuerdings nachts dauernd auf und kreischt rum er will kika gucken und ist total verstört wenn man ihm erklären will dass es mitten in der Nacht ist und kreischt dann nur noch lauter. Wir geben ihm dann was zu trinken , erklären und machen die Tür zu und lassen ihn schreien. Und die Konsequenz ist dass er morgens dann deswegen auch kein kika gucken darf. Er hat sonst immer bis 8 Uhr geschlafen. Nun ist er um 05:30 Uhr wach ! ( nicht wegen der zeitumstellung, schon länger)-
Meine konzequent wäre des er dann erstmal einige zeit KEIN TV schauen darf , und ich würde sicher nicht die Tür einfach zumachen und ihn schreien lassen , sondern ihm erklären des es mitten in der Nacht ist , und wenn er so rumschreit es eben erstmal kein Tv gibt , desweitern würde ich mich dann zu ihm ins bett legen oder mit in mein bett nehmen , des wenn ihr einfach die tür zumacht signalisiert des nur des ihr ihn ausstösst .
Des die grosse Schwester genervt ist kann ich auch verstehen , aber dann musst du als Mutter dich eben mit ihn beschäftigen , auch wenn des heisst das was anderes dann mal liegen bleibt .
Sorry ich find in deinen Posting kommt NUR negatives rüber , dich nervt das und das . Das mit den Windeln ist nunmal so und es wird sich wohl erst ändern wenn er beriet ist trocken zuwerden , bis dahin heisst es durch halten . Mein Sohn ist auch erst mit 3 1/2 von sich aus von einen auf den anderen tag trocken geworden . un vorher hatte er auch sehr Breiigenstuhl , dagegen machen konnte man nix , jetz wo er dann alleine aufs Klo geht ist der Stuhl auch nicht mehr breiig , sondern normal .
Lobt ihr ihn auch für z.b wie toll er mit seiner kleinen Schwester umgeht ? Vieleicht soltlest du ihn merh in den Alltag miteinbeziehen , z.b seine schwester wickeln lassen , oder füttern oder der gleichen , des er nicht gelangweilt ist und seine grosse Schwester belagert ?
Da du viel negatives schreibst kann ich auch nur auf des negative eingehen , und da ich nicht weiss wie du auf des Positive reagierst was er tut kann ich da nur mutmassen .
Das mit den Türen würd ich ihm einfach erklären , des es eben nicht imemr nach seiner Nase geht , sollte er dann weinen oder einen Aufstandprobt lass ihn , da würd ich garnicht drauf eingehen und des ganze ignorieren , mein Sohn wüscht sich auch des alles nach ihn läuft , des geht aber nicht , da er eben nicht der einzige Mensch auf der welt ist . Und des muss er eben erst lernen .
Lg Martina
Beitrag von jan3606 - 02.11.11 - 09:13 Uhr
Hallo,
Was machst du?-wenn dein Sohn bei deiner großen Tochter vor der Tür sitzt und unbedingt mit ihr spielen will-diese ihn aber nicht reinlässt???
Ich würde meinem Sohn erklären das die Schwester jetzt nicht will und würde ihm anbieten was mit DIR zu spielen, er muss verstehen das die Schwester nicht immer mit ihm spielen will, weil sie einfach andere Interessen hat, was ja auch ganz normal ist.
aber dafür soll ER nicht bestraft werden, indem er keinen zum spielen hat....
(ich finde z.B. auch schade das viele Mama´s die Kinderbetreuung von Geschwistern auf die ältern Kinder abwälzen.........das kann ja wohl nicht sein.........die Eltern sind verantwortlich nicht die Geschwister)!!!! Das ist meine Meinung !!!!!
Wenn das mal vorkommt und nur kurz kann ich das nachvollziehen. Aber jeden Tag und ständig. Da schwillt mir der Hals. (Das hat aber nix mit Dir zu tun) !!!
Manche denken ja wenn ein geschwisterschen da ist da hat das erste ein Spielkamerad usw. daß das aber nicht immer funktioniert, denkt keiner dran. Die ältern haben einfach ganz andere Interessen, is doch logisch!
Ich gebe zu das ist nicht immer leicht, was mit den Kindern in Ruhe zu spielen, da du ja auch noch ein Baby hast, aber die Zeit muss da sein, Hausarbeit einfach mal Hausarbeit sein lassen. Dein Sohn hat auch Bedürfnisse und möchte unterhalten, geknuddelt und geliebt werden.
(So wie jeder Mensch!)
Zeig ihm einfach mehr das du ihn liebt, dann kommt alles von alleine! Kinder brauchen Halt.
Lg
Beitrag von braut-die-sich-traut - 21.12.11 - 18:42 Uhr
lass ihn wg des breiigen Stuhls mal auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen. Unser 3-Jähriger hat eine Milcheiweissallergie. Seit wir Milchprodukte weglassen ist Schluss mit Breistuhl!
LG
