Kind rennt immer auf die Straße

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Beitrag von lilia81 - 02.11.11 - 19:59 Uhr

Hallo,

ich habe ein sehr lebhaftes Kerlchen zuhause und weiß mir manchmal echt nicht zu helfen.

Er rennt ständig auf die Straße, wenn ich mal kurz nicht aufpassen kann. Besonders schlimm ist es, wenn ich ihn vom Kindergarten abhole. Heute hab ich mich kurz umgedreht, um seine Hausschuhe richtig hinzustellen, auf einmal war er weg und schon mit den anderen Kindern zur Ausgangstür gerannt. Tja, alle sind am Gehweg stehen geblieben, nur meiner rennt ohne zu schauen über die Straße. Wenn da ein Auto gekommen wäre...
Neulich an der Supermarktkasse musste ich den PIN eingeben und er rennt einfach aus dem Laden raus. Ich hinterher, noch nichtmal bezahlt, Karte noch im Gerät. Es ist zwar wieder nichts passiert, aber auch auf dem Parkplatz draußen fahren Autos. Außerdem war es schon fast dunkel.

Ich glaube fast, das Weglaufen ist so eine Art Spiel für ihn. Ich habe ihm schon 1000x erklärt, wie gefährlich das Weglaufen auf die Straße ist. Welche Konsequenzen kann es denn dafür geben?

Wenn wir unterwegs an der Straße sind, dann muss er an meiner Hand bleiben. Aber auch da versteht er es einfach nicht. Ich sage, wir halten an und schauen, ob ein Auto kommt. Er sagt, es kommt keines, obwohl er gar nicht geschaut hat. Wir haben extra ein Buch gekauft, wie man sich im Straßenverkehr verhält. Theoretisch weiß er es ja, aber praktisch ignoriert er alles.

Aber ich muss ihn doch mal kurz loslassen können, ohne dass er abhaut! Hat jemand hilfreiche Tipps für mich, was ich machen soll?

Lilia

Beitrag von sunny42 - 02.11.11 - 20:12 Uhr

Wie alt ist denn Dein Sohn?

Liebe Grüße
Sunny

Beitrag von lilia81 - 02.11.11 - 20:37 Uhr

Fast 3.

Beitrag von sunny42 - 02.11.11 - 21:42 Uhr

Liebe lillia,

es ist halt gerade die Phase in der der Kleine das lernen muss und es hilft nichts, dass ist anstrengend. Allerdings ist das wirklich durchgestanden wenn das Kind es verinnerlicht hat.
Von Leinen oder dergleichen halte ich wenig, denn das Kind lernt dadurch nicht was für ein Verhalten im Straßenverkehr richtig ist, sondern es wird gezügelt und fügt sich halt der Richtung in die es gezogen wird.

So ein kleiner lebendiger Junge möchte sich gerne frei bewegen und genau da hast Du Deinen Ansatz. Kannst Du Dich auf ihn verlassen kann er sich frei bewegen.
Erkläre ihm das mit einfachen Worten und behalte ihn zunächst dicht bei Dir.
In solchen Situationen wie an der Kasse würde ich das Kind zwischen mich und die Kasse nehmen. Da habe ich mit meinen Beinen genug Spielraum um ihn am entkommen zu hindern ohne, dass er sich gleich angeleint fühlt. Protestiert er über die Position kann er mir beweisen, dass er neben mir stehend warten kann. Besondere Achtsamkeit ist halt momentan Deine Aufgabe und dann muss die Kassiererin halt einen Augenblick warten.
Und dann ist das Entscheidendste: LOB, LOB, LOB für richtiges Verhalten.
Jedes Kind möchte seine Mama stolz machen und gerade damit lassen sich solche Situationen die Lebenswichtig sind gut in den Griff bekommen.

Ich wünsche Dir ganz viel Ruhe und Geduld.
Liebe Grüße
Sunny

Beitrag von lisasimpson - 03.11.11 - 09:18 Uhr

"Jedes Kind möchte seine Mama stolz machen und gerade damit lassen sich solche Situationen die Lebenswichtig sind gut in den Griff bekommen."

Ganz klare sache.

Ich glaube, wenn einem das bewußt ist, erübrigen sich die allermeisten fragen, die hir tagtäglich gestellt werden. denn sie basieren sehr häufig auf dem denkfehler "mein kind ärgert mich absichtlich"

Beitrag von 3erclan - 02.11.11 - 20:23 Uhr

Hallo

entweder ein GEschirr dran dass du ihn immer hast oder zur NOt eine kurze Hundeleine denn du kannst nichtimmer die HÄnde freihaben für ihn.Bis er es gelernt hat dass er nciht rennen darf.

lg

Beitrag von widowwadman - 02.11.11 - 21:11 Uhr

http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=121584

Kinderrucksack mit Leine, weit kommt er damit nicht, aber kann halt trotzdem laufen und muss nicht in den Buggy gesperrt werden.

Wir benutzen den groesstenteils da wo's grosse Menschenmengen gibt, bzw beim Einkaufen

Beitrag von alpenbaby711 - 03.11.11 - 08:14 Uhr

Wenn dein Bürschchen, je nach Alter, nicht da bleibt, wieso läßt du ihn dann überhaupt von der Hand. Bevor meinen Kind was passiert weil ich mir den Mund fusselig rede und er möglicherweise einen teil gar nicht begreift lass ich ihn schreien aber definitiv nicht mehr von der Hand. Die Idee mit der Leine ist gut.

Ela

Beitrag von lilia81 - 03.11.11 - 19:26 Uhr

An der Straße lasse ich ihn auch nicht von der Hand, aber manchmal brauche ich eben beide Hände. Ich dachte ja auch nicht, dass er in Sekunden aus dem Kindergarten auf die Straße abhauen kann.

Beitrag von alpenbaby711 - 03.11.11 - 19:46 Uhr

Da sind man mal wieder das man die Kleinen doch ziemlich unterschätzt. Aber das Thema "anbinden" ist dann doch recht aktuell damit eben nicht doch mal was passiert bei euch. Kinder haben eben noch nicht das vorausschauende Denken das es besser wäre nicht auf die Straße zu rennen.
Ela

Beitrag von redrose123 - 03.11.11 - 11:15 Uhr

Hör auf zu erklären, bei mir wäre er an der Hand bis er es lernt, ich denke manche Situationen sind zu gefährlich um zu sagen er muss draus lernen ....

Beitrag von querulantin123 - 03.11.11 - 11:40 Uhr

Meine Kinder mussten noch nie "an die Hand". Sie sind 2 und 4 Jahre alt. Ich habe das mit ihnen als Spiel geübt. Wenn ich rufe "Auto kommt", müssen sie am Straßenrand wie festgewaschen stehen bleiben, bis ich sie wieder "löse" und sage, dass sie weiter dürfen. Das klappt super, sogar mit meiner 2jährigen. Wir haben das anfangs mit Gummibärchen geübt ;-)

An den Hand nehmen ist übrigens nicht ungefährlich, die Ambulanzen der Kinderkliniken sind täglich beschäftigt mit Radiusköpfchenverletzungen durch reflexartiges Hochreißen der Kinder am Arm.

Beitrag von sarahg0709 - 03.11.11 - 11:56 Uhr

Hallo,

komischerweise hatten meine Kinder nie was mit dem Radiusköpfchen, obwohl sie immer (meine Tochter jetzt noch) bei mir an der Hand waren.

LG

Beitrag von tauchmaus01 - 03.11.11 - 15:36 Uhr

Den letzten Satz bestätige ich, ein Freund ist in der Kinderchirurgie Arzt. Aber....diese Kinder haben diese Verletzungen meist durch diverse Fliegerspiele oder wenn sie der Mama/Papa die Beine hochlaufen und sich dann sozusagen eine Rückwärtstolle machen, während sie an den Händen gehalten werden. Oder aber bei brutalem an den Armen reißen....nicht aber bei einem normalen an der Hand halten;-) oder am Arm halten.

Mona

Beitrag von querulantin123 - 03.11.11 - 16:35 Uhr

Das klassische Verletzungsmuster ist genau das: Das Kind geht an der Hand, stolpert und wird reflexartig hochgerissen.

Beitrag von eterakete - 03.11.11 - 11:52 Uhr

Hmm, fast drei? Also ich glaube, er ist einfach noch zu klein, um die Gefahr zu erkennen und einschätzen zu können. Da hilft nur üben und in Situationen, wo Du ihn nicht genau im Auge haben kannst festsetzen, also in den Einkaufswagen, den Buggy oder an die Hand. Und vielleicht immer mal erwähnen: "Wer wegläuft ist zu klein, um alleine zu gehen!" (oder andere gute Sachen zu machen, die nur GROßE (nicht weglaufende) Kinder machen können.

Beitrag von sarahg0709 - 03.11.11 - 11:53 Uhr

Hallo,

im Supermarkt gehört er in den Einkaufswagen. Das ist mal das eine.

Das andere:

Im Kindergarten meiner Tochter war es so, dass die Kinder die Türe nicht selbst aufmachen konnten. Dazu brauchte man die Hilfe eines Erwachsenen. Und die Erwachsenen waren natürlich gehalten, darauf zu achten, dass die Kinder nicht ohne Begleitung auf die Straße können.

Dein Sohn ist noch nicht 3. Er versteht die Konsequenzen noch nicht, das kannst Du ihm tausendmal vorbeten.

Vielleicht hilft ja so eine Führleine. Die habe ich benutzt, bis mein Sohn 1,5 Jahre alt war. Danach ist er immer brav an der Hand gegangen.

Meine Tochter ist einmal auf die Straße gerannt, da war sie 5. Ich konnte sie gerade noch vor einem Auto von der Straße ziehen. Allerdings hat sie die Standpauke, die ich ihr auf offener Straße gehalten habe, nicht vergessen. Sie hat es danach nie mehr gemacht.

LG

Beitrag von sunflower.1976 - 03.11.11 - 12:20 Uhr

Hallo!

Wenn mein kleiner Sohn (gerade drei geworden) immer wieder einfach loslaufen würde, dürfte er außerhalb des Grundstücks bzw. Park/Wald nur noch an meiner Hand gehen, also überall dort, wo eventuell die Möglichkeit besteht, dass er losrennt und sich gefährdet. Beim Bezahlen an der Kasse müsste er dann eben im Einkaufswagen sitzen.
Wir wohnen an einer Zufahrtsstraße im Dorf. Er darf an dieser Straße nur an der Hand gehen, und wenn es die 5 Meter vom Carport zum Haus sind. Mittlerweile darf er an ruhigen Straßen neben mir alleine gehen. Macht er aber auch nur einen (!) Versuch, nach vorne zu laufen oder bleibt hinter mir, obwohl ich sehr langsam gehe, muss er wieder an der Hand gehen. Denn noch traue ich ihm nicht bzgl. des Verhaltens im Straßenverkehr, d.h. ich bin mir sicher, dass er "aus Spaß" oder warum auch immer, einfach auf die Straße laufen würde.

Im KiGa ist es blöd gelaufen, dass die anderen Eltern Deinen Sohn mit nach draußen gelassen haben. Bei uns sollte es so sein, dass kein "fremdes" Kind mit rausgelassen wird, sondern dass die Kinder nur mit den jeweiligen Eltern das Haus verlassen dürfen. Die Kinder, deren Eltern noch nicht an der Ausgangstür sind, müssen eben drin bleiben.

So kleine Kinder können noch nicht aus Vernunft handeln. Sie sind noch so in "ihrer Welt", dass sie glauben, dass das Auto anhält, wenn sie das wollen.

LG Silvia

Beitrag von marion2 - 03.11.11 - 13:05 Uhr

Hallo,

wahrscheinlich redest du zu viel und das dann auch noch falsch.

Von Sätzen wie: "Du darfst nicht weglaufen"

Bleibt im Kinderhirn: "Weglaufen" übrig.

Versuche also, bei deinen Erklärungen Wörter wie "weglaufen" und "abhauen" zu vermeiden.

"Bleib hier" wäre eine akzeptable Formulierung deines Wunsches.

In den Einkaufswagen würde ich kein dreijähriges Kind setzen, was dort nicht rein will. Die Fallhöhe ist zu hoch.

Die Sache mit dem Straßenverkehr muss er nicht verstehen. Er muss aber kucken. Üb das wie Zähneputzen. Man macht es einfach. Noch kann er weder Zähneputzen, noch allein über die Straße gehen, aber bei beidem ist es wichtig, dass er jetzt anfängt es zu üben.

Wenn er gar nicht hören mag, gehe mit ihm zum Ohrenarzt. Womöglich versteht er dich gar nicht. Kinderärzte stellen sowas so gut wie nie fest.

Gruß Marion

Beitrag von lilia81 - 03.11.11 - 19:37 Uhr

Also dass er ein Problem mit den Ohren hat, schließe ich aus. Er spricht wirklich sehr deutlich in grammatikalisch korrekten Sätzen und kann nach ein paar Mal anhören auch Lieder einwandfrei vorsingen.

Ich glaube du hast Recht mit dem Üben. Ich habe mal drüber nachgedacht und glaube, dass uns auch einfach die Übung im Straßenverkehr fehlt. Wir wohnen direkt neben Feldern und Wiesen, wo wir uns hauptsächlich aufhalten, wenn wir unterwegs sind. Da fahren keine Autos. Ich muss glaube ich mehr in die Stadt oder so. Zur Sicherheit kann ich mir ja noch so einen Leinenrucksack zulegen.

Beitrag von 221170 - 03.11.11 - 17:17 Uhr

Meine Tochter geht seit langem ohne Hand.
Wir haben das früh angefangen, über die Straße an der Hand, ansonsten durfte sie sich frei bewegen wenn sie sich an die Regeln hielt.
Also nicht über die Straße laufen, wegrennen und solche Sachen.

Ich war da sehr konsequent, wenn sie nicht hörte musste sie an der Hand bleiben.
Ich war aber auch sehr konsequent beim Loben und Belohnen.
Sie hatte alle Freiheiten, sie würde gelobt, es wurde bei Oma und Papa immer noch mal extra erwähnt wie toll sie sich verhalten hatte.....das klappte.

Ich kann sie seit langem alleine im Geschäft was gucken gehen lassen, kann in Ruhe einkaufen ohne Angst zu haben das sie wegrennt.
Auch auf der Straße ist das schon lange so weil sie weiß das sie alle Freiheiten hat wenn sie sich an bestimmte Regeln hält.

Und wenn es wirklich mal gefährlich wird (Ausfahrten oder so), dann rufe ich "Stop" und sie hält an und zwar sofort.

Das haben wir auch geübt, das darf man halt nicht inflationär benutzen sondern nur wenn sie sofort anhalten muß.
Konsequent bleiben, jeden Erfolg loben und belohnen, kurz erklären warum dies und das.

Beitrag von chidinma2008 - 03.11.11 - 21:07 Uhr

das Thema hatten wir hier auch schon,bzw manchmal auch noch .
einmal hat er seine cap verloren die flog durch den wind auf die straße er lief hinter her ,tja er rannte zwischen eien parkbucht und schwups war er auf der strasse von vorne kamm ein auto in Hohen tempo ich konnte,gerade noch seine Kaputze greifen von der Jacke.Auto mache ne voll bremsung ich habe mike gerade noch so zwischen die bucht ziehen können .das auto kamm da zu stehen wo mein sohn gerade noch stand :-( wir hatten umheimlich glück gehabt den in den Moment als ich meinen sohn hinter her Lief habe ich den kinderwagen von den kleinen los gelassen der rollte auch gerade auf die straße#schwitz ich hatte keine zeit mehr die breme zu ziehen sonst wäre mein großer angefahren .naja er hatte dadurch das ich ihn heftig an die kapuze ziehen musste richtige strimen am Hals aber besser die als ein totes kind .

ab da war ich jede sekunde wachsam wir bleiben 2 meter vor der ampel stehen hand geben rüber gehen ,macht er das nicht warten wir so lange bis er das macht .

draußen wen viele strasse da sind Hand oder am wagen fest halten ,macht er das nicht gehen wir nach Hause . gleiches wie super markt abhauen hatten wir auch schon.
Tja er Musste in den wagen ,als letzte drohung hatte ich noch den Buggy von seinen Bruder wo er dann rein muss ,da er keinen Buggy mehr mag hat das gesessen .

Ich diskutiere nicht mehr mit ihn eine Klare ansage ,macht er es nicht bleiben wir auf ort und stelle stehen und das manchmal 10-15 Minuten -großes geschreie und gebocke kommt dann auch noch aber das Ingnorie ich .

diese Hunde leinen sind blödsin bei 3 Jährigen sie müssen lernen was sie dürfen und was nicht .wen du an der kasse stehst muss er halt in wagen rein,oder du lässt ihn bezahlen das macht meiner gerne ,oder du bezahlt und lässt ihn 2-3 sachen einpacken .

versuch mal ein paar dingen umzusetzen ,es braucht viel gedult und gute nerven klappt nicht von heut auf morgen aber Länger fristig

viel glück

Beitrag von widowwadman - 05.11.11 - 12:01 Uhr

Natuerlich muessen die Kinder lernen was sie duerfen, die Leine wird ja nicht stattdessen sondern zusaetzlich benutzt, und auch nur in Situationen wo ein nicht-gehorchen wirklich schwerwiegende Folgen haben kann. Wir benutzen sie eigentlich nur da wo grosse Menschen-Ansammlungen sind, in Einkaufszentren, Parkplaetzen etc.

Und meine Tochtter weiss sehr wohl was sie darf und was nicht, und was gefaehrlich sein kann - aber trotzdem kann ein so junges Kind sich auch einfach mal vergessen, und dafuer sind die Dinger schon prima. Und m.E. besser als das Kind einfach in den Buggy zu schnallen (den haben wir meist schon nicht mehr mit, weil sie nunmal laufen kann)

Was nuetzt einem das "Das muss er aber in dem Alter schon gelernt haben" nachdem das Kind vor's Auto oder einfach nur so weggelaufen und verschwunden ist?

Beitrag von zahnweh - 10.11.11 - 01:15 Uhr

sehe ich genauso!

mein Onkel ist Fahrlehrer und er warnt immer wieder davor, dass Kinder bis 10 Jahre im Straßenverkehr noch nicht Deliktfähig sind (eingeschränkt geschäftsfähig schon mit 7 Jahren).

Begonnen Sehwinkel, der sich erst mit den Lebensjahren erweitert...
über kindliche Logik "wenn mein Papa das Auto fährt, kann er mich nicht überfahren, weil mein Papa mich lieb hat" dabei nicht begreifend, dass der Fahrer ein Kind, das die Heckscheibe noch nicht erreicht nicht sehen kann.

Erst dachte ich, ok, lass ihn reden, er hat es mal vor Jahren so gelernt.

Dann sagte das mein Kind selbst über ihren Opa, ihre Freundin kurze Zeit später über ihren Vater und ein paar weitere Kinder auch
"das Auto kann mich nicht überfahren, weil mein Papa passt auf mich auf"

Meine ermahnt mich bei jeder Straßenüberquerung, dass ich auf jeden Fall links und rechts schaue!
Bis zu jenem Tag, als sie ihre Freunde auf der anderen Seite sah. Beide Mädels wollten aufeinader zu stürmen (haben sofort eingegriffen) und erklärten uns Großen hinterher "mir konnte nichts passieren, weil ich wollte doch nur zu meiner Freundin!" #schock

Genau das, wovor mein Onkel mich immer gewarnt hat!

Ich wusste auch, dass ich nicht auf dem Elternbett hüpfen durfte. Mit 4,5 Jahren habe ich es dann doch einmal gemacht und musste im Krankenhaus genähnt werden (rausgefallen, mit dem Kopf auf einer Ecke gelandet). EINMAL habe ich es doch gemacht - und landete im Krankenhaus.
Meine Mutter hätte mir das nicht zugetraut, weil ... ich wusste ja, dass ich es nicht darf :-p

Beitrag von no-limit - 04.11.11 - 15:49 Uhr

Hallo,

ganz einfach .... entweder bleibt das Kind neben dir oder an der Hand oder es kommt in die Buggy.