Warum will kaum einer einen Pflegeberuf machen ?

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Beitrag von mecki23 - 11.11.11 - 14:50 Uhr

Hallo liebe Urbianer,

ich muss mal was fragen. Ich habe ja in der Krankenpflege bisher gearbeitet und schule nun zum Altenpfleger um. Mir macht es echt viel Freude. Leider bemerke ich mehr und mehr wie wenige sich für Pflegeberufe interessieren.

Sicher weiss ich genau wie es in der Pflege ist:

- zu geringe Bezahlung

- seelische, physische und psychsche Belastung

usw usw usw.

Aber ich muss sagen man bekommt auch menschlich viel zurück.

Nun ich will mal einfach so fragen: Warum wollen nur so wenige noch in die Pflegeberufe ??

Wäre toll wenn sich auch Leute aus der Pflege mal zu Wort melden und Erfahrungen vermitteln.

Liebe Grüsse

Andy

Beitrag von anarchie - 11.11.11 - 15:01 Uhr

Hallo!

Du schreibst es doch selbst...

- miese Bezahlung, gerade auch in Relation zur Arbeitsbelastung
- körperlich langfristig ne harte Nummer, dazu psychisch belastend
- oft Schichtarbeit und damit meisst für Familienväter/-mütter wenig reizvoll

Selbst wenn es gut bezahlt wäre, wäre da aber kein Job für mich.

lg

melanie

Beitrag von sassi31 - 11.11.11 - 15:12 Uhr

Ich kann dir sagen, warum ich keinen Pflegeberuf ausüben möchte.

- Mitleid mit den Kranken oder Alten. Das würde mich wohl langfristig kaputt machen.
- Zu wenig Geld für eine notwendige Arbeit.
- Ich hab Untergewicht und Probleme mit dem Rücken.

Du hast bei den allgemeinen Gründen noch die Schichtarbeit vergessen. Da kenne ich auch so einige Menschen, die das schon aus dem Grunde nicht würden machen wollen. Allerdings denke ich, man würde sich daran auch gewöhnen.

Beitrag von delfinchen - 11.11.11 - 15:26 Uhr

Hallo,

du schreibst es selbst:

- geringste Bezahlung für einen Knochenjob
- enorme Belastung, seelisch und körperlich
- hohe Verantwortung
- bescheidene Arbeitszeiten
- sicher auch Auseinandersetzung mit Angehörigen, die meinen, alles besser zu wissen
- immer mehr Veraltungskram, die Zeit kostet, die man lieber den Patienten zukommen lassen sollte

Ich habe größten Respekt vor allen, die diesem Job nachgehen (ich könnte das nicht) und wünsche euch, dass es endlich auch mal finanziell anerkannt wird - ebenso wie Kinderpflegerinnen, Krankenschwestern und Erzieherinnen viel mehr Anerkennung bekommen sollten.

LG,
delfinchen

Beitrag von sarahg0709 - 11.11.11 - 16:06 Uhr

Hallo,

Du hast die Antwort doch selbst gegeben.

Meine Mutter hat einige Jahre eine Verwandte und ihre Vater gepflegt, bis diese verstorben sind.

Das war Stress pur. Sie ist um Jahre gealtert. Ich habe ihr ein wenig geholfen und fand es schrecklich.

Gut, man ist bei Verwandten wahrscheinlich noch etwas näher dran, als bei Fremden, aber für mich wäre das nichts.

LG

Beitrag von sandy_1 - 11.11.11 - 16:19 Uhr

Hallo,

Du gibst Dir ja schon selber viele Anworten.. Dazu kommt eben noch das nicht jeder diese Berufe machen kann, einfach weil man zu "weich" ist und viele Sachen einem zu arg nachgehen würden.

Ich habe früher immer als Ferienjob in der Küche auf der Station in einem Altenpflegeheim gearbeitet und habe aber gemerkt das ich zu "weich" wäre um in die Pflege zu gehen. Meine Mutter ist seit über 30Jahren Altenpflegerin in einem Altenpflegeheim, sie wird jetzt 62 Jahre aber sie ist körperlich am ende. Sie arbeit Früh-und SPätschicht sowie alle 14Tage das Wochenende. Umso älter man wird umso belastender wird so ein Beruf, vor allem körperlich. Ich glaube mit der Zeit läßt man nicht mehr so viele Emotionen an sich ran und geht anders mit den Problemen in der Pflege um.

Meine Mutter liebt Ihren Beruf dennoch und ich habe den größten Respekt davor das sie solch einen Beruf mit liebe macht. Oft gehe ich mit meinen Kindern sie bei der arbeit besuchen, dort kennen sehr viele Bewohner und natürlich Angestellte mich als Kind von klein auf sowie meine Kinder auch. Jedesmal wird es mir bewußt was für eine schwere arbeit es ist.
Leider wird die arbeit mit den Jahren nicht leichter sondern schwerer und man muß mehr machen für sein Geld als die Jahre davor, Sparmaßnahmen usw. Vieles ist ein Rückschritt, aufgrund der Arbeitszeit sowie das immer mehr dazu kommt was eben mitgemacht werden muß.
Muß sagen die Bezahlung ist für so eine Arbeit zu gering und ich kann verstehen das sehr wenige diesen schweren Beruf ergreifen wollen. Ich sage oftmals für solche Berufe muß man "geboren" sein, entweder man kann und liebt es oder nicht.

LG, Sandra

Beitrag von senior666 - 11.11.11 - 16:36 Uhr

Ich antworte mit den Worten meines Kumpels Gunther: ohne Moos Nix los!

Beitrag von gr202 - 11.11.11 - 16:37 Uhr

Ich würde es nicht machen, weil ich einfach fremde Menschen nicht anfassen kann und auch nicht möchte.

Gruß
GR

Beitrag von hoeppy - 11.11.11 - 16:39 Uhr

Wirst Du durch das, was Du "menschlich zurückbekommst" satt?
Kannst Du davon eine Familie ernähren?

Anders verhält es sich doch auch oft so, das gerade bei diesen Berufen die Familie auf der Strecke bleibt...

Tut Dir Dein Körper weniger weh, wenn Du an die armen Menschen denkst, denen Du hilfst?

Dieser Beruf ist eigentlich kein Beruf sondern eine Berufung. Man muss dazu geboren sein anderen Menschen zu helfen. Es muss einem einfach im Blut liegen. Dann stört man sich auch nicht an der geringen Bezahlung und dann opfert man sich für andere Menschen gerne auf.

Ich persönlich möchte so eine Arbeit nicht machen. Aber ich ziehe den Hut vor allen Menschen, die so einer Aufgabe nachgehen.

LG Mona

Beitrag von locke1910 - 11.11.11 - 20:11 Uhr

"Dieser Beruf ist eigentlich kein Beruf sondern eine Berufung. Man muss dazu geboren sein anderen Menschen zu helfen. Es muss einem einfach im Blut liegen. Dann stört man sich auch nicht an der geringen Bezahlung und dann opfert man sich für andere Menschen gerne auf."

Wahres Wort am Abend...
Meine Schwägerin, meine Nichte sind Krankenschwestern, meine Schwester war erst in der Pflege körper-, dann geistig behinderter Menschen, jetzt betreut sie "Klienten" im Zuhause, die durch Krankheit oä Hilfe brauchen, eine Freundin ist Altenpflegerin - und ganz ehrlich?
Man MUSS dafür auch geboren sein; nichts ist schlimmer, als zb im KH/Alten-/Pflegeheim von jemanden versorgt zu werden, der seinen Job nicht leiden kann bzw nur macht, weil er ihn halt ausübt...
Ich kann verstehen, dass diese Berufe (trotz sicherer Zukunft, denn grade in der Altenpflege wird in den nächsten Jahren ein immenser Bedarf entstehen...) ungeliebt sind - die soziale Anerkennung ist nicht besonders, die Bezahlung dürftig im Verhältnis zur erbrachten Leistung und die Schwere ist ebenfalls nicht zu unterschätzen; nur wenige halten bis zur Rente durch, ohne selber Folgen zu tragen (kaputter Rücken, angegriffenes Nervenkostüm etc...).
Bedauernswert - denn in Gesprächen mit jungen, gesunden Menschen, die sich zT sehr abfällig über Pflegeberufe äusserten (obwohl sie selber zb Arbeit suchten...), wurde mir persönlich klar: Ich werde nie, nie, nie ein schlechtes Wort über die Pflegepersonen verlieren; irgendwann bin ich hinfällig und werde dankbar sein können, wenn mich jemand pflegt, der es gerne macht....
Glg, Locke

Beitrag von mami18052010 - 11.11.11 - 18:25 Uhr

Von menschlich viel zurückbekommen kann ich mir auch nichts leisten!

So böse wie es klingt!

Ich glaub den Beruf würden mehr Leute machen, wenn er ordentlich bezahlt werden würde!

Wenn ich mir die Entwlicklung so anschau, dann hab ich schon Schiss davor alt zu werden! Denn unzufriedene Arbeitskräfte heißt auch unzureichende Arbeitsleistung!

Beitrag von mamavonyannick - 11.11.11 - 19:04 Uhr

hallo,

von dem, was menschlich zurück kommt, läßt sich aber nur schlecht ein Brot fürs Abendessen kaufen

vg, m.

Beitrag von mama-02062010 - 11.11.11 - 19:10 Uhr

Vielleicht liegt es auch an die Tätigkeiten die machen muss, gibt ja dort Dinge die nicht jeder gerne macht, wie Windeln Wechseln oder die fremden Menschen Duschen/Waschen.

Schwere Personen braucht man ja auch nicht mehr aus dem Bett tragen, dafür gibt es ja mittlerweile ein Gerät, was unter die Arme, Beine und hinterm Rücken kommt damit werden die dann in den Rollstuhl transportiert. Aber ob das jedes Altenheim nun hat, weiß ich nicht.

Eine zu geringe Bezahlung kann ich mir nicht vorstellen...
Meine Schwester hat Krankenschwester gelernt, verdient sogar sehr gut für eine Berufseinsteigerin. Sie hat eine tolle Wohnung, einen Audi (neuwagen), schicke EBK. Sie kann sich überhaupt nicht beklagen.

Alleine schon im 3. Lehrjahr hatte sie 800€ Netto bekommen (ostdeuschland).

Meine Schwägerin hat zwar Hauswirtschaftshelferin gelernt, arbeitet aber als Altenpflegehelferin im Nachtdienst alle 2 Wochen und verdient 1500€ Netto, sie ist mit dieser bezahlung auch zu frieden, dafür das sie den Beruf nicht erlernt hat.

Ich habe auch schon als Altenpflegehelferin gearbeitet und diesen Beruf gar nicht gelernt, am ende des Monats hatte ich fast 800€ Netto (STKL. 5)

Soviele Aufgaben sind es ja auch nicht was man machen muss:
- Grundpflege und anziehen der Menschen
- Essenanrichten
- Betten und Lagern

Das sind zumindest die wichtigsten Aufgaben, im Altersheim mehr habe ich auch nicht getan.

Natürlich ist es hauptsächlich eine stehende Arbeit.

Beitrag von carrie23 - 11.11.11 - 19:35 Uhr

Ich möchte es nicht weil ich es mir physisch und psychisch nicht zutraue.
Was nützt es wenn man menschlich viel zurück bekommt wenn man nach 1 Jahr psychisch am Ende ist weil man der Aufgabe einfach nciht gewachsen ist, bzw. was nützt es dem Patienten wenn ICH der Aufgabe nicht gewachsen bin?

Beitrag von sanny18877 - 11.11.11 - 19:39 Uhr

Hallo Andy,

also ich arbeite jetzt seit 1,5 Jahren in der Altenpflege. Hab vor 2 Jahren ne Weiterbildung zur Altenpflegehelferin gemacht weil ich gut mit alten Menschen kann und es war die beste Entscheidung für mich. War 1 Jahr in einem Pflegeheim als 400 Euro Kraft tätig mit Wochenend- und Feiertagsdienst ohne Zuschläge. Das hat mich nicht weiter gestört, da ich froh war eine Anstellung zu haben und weil es eben Spaß macht. Nun bin ich seit 11.07. bei nem ambulanten Pflegedienst und werde nächste Woche kündigen weil ich ab 01.12. in nem Pflegeheim anfange. Ich komme mit den geteilten Diensten (also früh und spät an einem Tag und das ziemlich oft) nicht zurecht. Das nervt einfach nur. In dem Heim hab ich nur Früh- und Spätdienst.

Natürlich ist die Bezahlung nicht rosig aber ist doch in jedem Beruf so oder? Jedenfalls verdiene ich in dem Heim mehr wie beim ambulanten Pflegedienst (ist nur ein privater und die Zahlen nur den Mindestlohn, im Osten 7,50 Euro).

Wie dem auch sei, ich liebe meinen Beruf. Gelernt habe ich damals Bürokauffrau aber darauf hab ich überhaupt keinen Bock mehr.

So genug geschrieben.

Schönen Abend Euch noch.

Liebe Grüße

Sandra

Beitrag von witch71 - 11.11.11 - 20:30 Uhr

Ich bin gelernte Krankenschwester und es ist einer meiner Traumberufe. Aufgehört hatte ich nach der Geburt meiner Tochter, aus gesundheitlichen Gründen aber aus mütterlicher Sicht, weil ich die Schichtarbeit nicht mit meinem Status "alleinerziehend" vereinbaren konnte. Nachtschicht bzw. Dauernachtwache ist nicht mein Ding.

Beitrag von sillysilly - 11.11.11 - 21:03 Uhr

Hallo

ich kenne es nur vom Hören Sagen und weil meine Mama im Pflegeheim war

- miese Bezahlung
- miese Bezahlung
- miese Bezahlung für echt heftige Arbeit, Körperlich wie Seelisch

- unmögliche Dienste
- immer unterbesetzt
- immer auf Abruf bereit sein
- herum geschupst werden, keine Dankbarkeit von Obrigkeiten, man ist ersetzbar, keine menschliche Wertschätzung

- teilweise umögliche Kollegen
- ständiger Personalwechsel

- Druck von Oben -alles soll super klappen - ohne Beschwerden
- aber wehe man ratscht 5 Minuten zu lange mit dem Patienten
- wenig Menschlichkeit, Spielraum für eigene Probleme, Kinder, Bedürfnisse

- Beruf der Körper und Seele verschleißt

- nicht jeder kann mit alten, kranken Menschen - deren Ausscheidunge und deren Eigenheiten umgehen
und die die es können - werden ausgenutzt und ausgebeutet und dann ausgespuckt

gruße
Silly
auch im sozialen Bereich

Beitrag von whitewitch - 12.11.11 - 02:33 Uhr

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. So ist es!

Beitrag von butterfinger - 12.11.11 - 14:08 Uhr

Ja das sehe ich auch so :-))

Beitrag von king.with.deckchair - 11.11.11 - 21:06 Uhr

"Nun ich will mal einfach so fragen: Warum wollen nur so wenige noch in die Pflegeberufe ??"

Hast du mal mit sagen wir mal 55jährigen Altenpflegerinnen gesprochen, die diesen Beruf lange ausgeübt haben? Ich schon. Sie waren psychische und physische Wracks. Der Rücken hinüber, Bluthochdruck ob der Schichtarbeit, Depressionen ob des Dauerstress und der emotionalen Belastungen und Anforderungen bzw. auch wegen der Diskrepanz zwischen "ich möchte zugewandt und fürsorglich arbeiten" und "ich habe keine Zeit, weil ich heute nur mit zwei Kolleginnen auf Station bin" etc. pp.

Und das alles auch noch beschissen bezahlt und in einem Umfeld, in dem Mobbing durchaus oft vorkommt...

Beitrag von letoline - 11.11.11 - 21:18 Uhr

Hallo!

Es ist einfach nen Knochen Job sowohl physisch asl auch psychisch.

Ich hatte dieses Jahr ein 2 monatiges Pflegepraktikum im Rahmen meiner Ausbildung.
Ich war zum Glück auf der Wöchnerin Station und nur einen Tag auf der Unfallchirurgie, wo auch sehr viele Patienten lagen, die sehr Pflegebedürftig waren.

Nach dem einen Tag war ich fix und alle. Total fertig mit den Nerven!
Nach diesen 2 Monaten, wurde mir erst richtig klar, das es die richtige Entscheidung war, mich fürs Labor zu entscheiden!!

Lg Daniela

Beitrag von ashwini - 11.11.11 - 21:34 Uhr

Ich habe in der Altenpflege gearbeitet, mit behinderten Kindern, im Rettungswesen und in der Psychiatrie. Mir fiel auf dass nur sehr wenige Mitarbeiter in diesen Institutionen auf Dauer in der Lage waren, die nötige Empathie aufzubringen, die meisten Mitarbeiter sind irgendwann abgestumpft oder wurden selbst psychische Wracks - so wollte ich nicht enden.

Nach einem Praktikum in einer psychiatrischen Klinik (in der Forensik) wurde mir klar dass der ganze soziale Bereich nichts für mich ist, ich habe mein Studium abgebrochen und in eine komplett andere Richtung umgesattelt.

Meine Hochachtung vor allen, die es schaffen in einem Pflegeberuf/ sozialen Beruf aufzugehen und die nötige Empathie einzubringen und gleichzeitig den nötigen Abstand zu wahren.

Beitrag von an-mi - 11.11.11 - 21:42 Uhr

Hallo,

ich habe in der Pflege gearbeitet.Heute würde ich niemandem diesen Beruf empfehlen.
Oder schön reden.

Es ist ein Knochenjob,der schlecht bis beschissen bezahlt wird.
Und es ist leider auch so das man Dinge erlebt,die einem schwer zu schaffen machen.
Man sich oft fragt was das alles mit Pflege zu tun hat.

nach 20 jahren und mit kaputtem Rücken,nein danke.nie wieder....

Beitrag von schwilis1 - 11.11.11 - 21:46 Uhr

ich mache gerade ne Reha Ausbildung.. sprich eine Ausbildung für menschen die in ihren alten Berufen nciht mehr arbeiten können. mehr als die hälfte der Teilnehmer kommt aus dem Pflegeberuf!. Deswegen will das keiner mehr machen.. es macht dich kaputt...

Beitrag von butterfinger - 11.11.11 - 23:20 Uhr

Hallo ,
du hast deine Frage selber beantwortet.
Ich war in der Pflege (Krankenschwester) .

Ständig Überstunden kein freies Wochenende.

Zu viel Verantwortung

Und ein Stundenlohn von 11€???? Keine Überstunden bezahlt , fast keine Zuschläge an Wochenenden und Feiertage mehr
Meine Cousine und meine Schwester haben im Einzelhandel 13,50€ und bekommen jede Überstunde mit 15€ gezahlt

Arbeite jetzt als Diabetesberaterin habe meine 30 Wochenstunden. Arbeitszeiten Montag bis Freitag. Fange um 8Uhr an und habe Freitag um 12.30 Wochenende.