hallo,
ich weiß jetzt nicht, in welchen forum ich es hätte schreiben sollen, daher bin ich hier gelandet.
unser sohn ist 6 jahre alt. sein name ist tyrone. eigentlich würde er "teiroan" (engl. aussprache) ausgesprochen werden. wir und alle anderen nennen ihn aber seit geburt "tyren" (engl. ausgesprochen), wirhaben einen englischen nachnamen.
nun kommt ständig die frage wie er denn geschrieben wird und warum wir ihn nicht so aussprechen wie er geschieben steht. ich könnte mich nun auch in den hintern beissen, dass wir damals das "e" hinten nicht weggelassen haben aber jetzt ist es halt so.
meine frage, empfindet ihr es als schlimm, das der rufname anders klingt als der eigentlich geschriebene name? ich meine, jetzt können wir es ja auch nicht mehr ändern... meint ihr, er bekommt damit später probleme?
lg jayda
rufnamen anders aussprechen als geschrieben?
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Beitrag von jayda2009 - 12.11.11 - 20:40 Uhr
Beitrag von sunflower.1976 - 12.11.11 - 21:01 Uhr
Hallo!
Ich glaube nicht, dass Dein Sohn Probleme bekommt.
Unser großer Sohn heißt André. Wir sprechen den Namen "Andre" aus, mit der Betonung auf der ersten Silbe. Da es ja ein französischer Name ist und auch mit dem Akzent geschieben wird, müsste er eigentlich dementsprechend ausgesprochen werden (wie André Rieu), also das A also so ähnlich wie das O in "offen" und der Betonung auf der letzten Silbe. Aber das machen wir nicht.
Vereinzelt wird unser Sohn so angesprochen. Aber er sagt dann, wie er "richtig" heißt. In der Schule gib´s kein Problem mit der Schreibweise. Auch wenn er erst in der 1. Klasse ist, wissen alle Kinder, dass sein Name mit "dem Strich über dem e" geschrieben wird.
LG Silvia
Beitrag von haruka80 - 12.11.11 - 21:20 Uhr
Hallo,
also bei dem Namen deines Sohnes wüßte ich auhc gar nicht, wie man den schreiben soll. Aber mal ehrlich: Bei welchem Namen weiß man das? Ich habe mein Leben lang meinen Namen buchstabieren müssen (mit a-i nicht mit e-i).
Mein Großer heißt Robin, wird von vielen Robiiiiin ausgesprochen (Wie Rubin). Ich finds schauderhaft
. Teilweise kommt auch die FRage ob mit i oder y 
Mein 2. Sohn heißt Aaron und wird meistens englisch ausgesprochen- klar, heutzutage gibts so viele Jasons, Justins, Darrens, Sydneys etc, dass eben viele auf die Idee kommen: Englische Aussprache.
ich habe lange mit Kindern gearbeitet und viele Namen kennengelernt, wo ich nicht ansatzweise wußte, wie das geschrieben wird. Super fand ich ein Mädchen namens Jean-Charisma, wo keiner wußte, ob männlich oder weiblich vom Lesen her
Und ob französisch oder englisch ausgesprochen.
Die kleine 5-jährige machte es uns einfach, ihre Mutter hatte irgendwann während der Kindergartenzeit keine Lust mehr auf Erklärungen, sie wurde nur noch J-C genannt (Jay- Si)
Ihr habt euch viel bei dem Namen gedacht und sicher lange überlegt und dann passt der doch zu eurem Sohn. Erklärungen sind nervig, aber gibts wirklich überall
L:G
Beitrag von crumblemonster - 13.11.11 - 09:28 Uhr
Hallo,
in der Kindergartengruppe meiner Jungs (naja, der eine ist ja jetzt in der Schule) gibt es auch einen Robin. Leider sagen die meisten Kinder 'Robben' zu ihm.... die Mutter ist auch schon ganz 'unglücklich', denn sie wollte ja kein Wassertier haben.....
Ich habe vergeblich versucht, meinen Jungs die richtige Aussprache beizubringen, daß sie ihn nicht immer 'verstümmeln'. Leider vergeblich.
Aber das gleiche Problem haben die Amelies und eben auch Dein Aaron (bei dem ich allerdings nie auf die Idee käme, ihn englisch auszusprechen.
Lg
Beitrag von mysterya - 12.11.11 - 21:23 Uhr
Weißt du, es ist eh nicht der gewöhnlichste Name und ungewohnt so oder so, von daher würde ich mir ehrlich gesagt nicht so sehr den Kopf machen. Lernen muss er es eh. Bis jetzt hat sich noch jedes Kind merken können, wie es richtig geschrieben wird.
Ich kenn das Problem mit der Aussprache. Meine Tochter heißt Julie und ich hab es immer als die franz. Form von Julia betrachtet und natürlich auch an die französische Aussprache gedacht Dschülie (naja ihr wisst schon) und was ist draus geworden?
Sie kam mit 1 in den Kiga dort gab es einen Jungen der hieß Julien gesprochen (Dschulien) und alle Kinder sagten daher bald Dschulie (wie im englischen). Und tja.... was soll ich sagen... es setzt sich allmählich durch, seit sie selbst ihren Namen sagen kann und Dschulie sagt.
:-P Vielleicht bekommen wir des nochmal hin, aber ich fürchte mein Kind hat sich den Namen damit selbst gegegeben. Und ich wollte eigentlich nix englisch/amerikanisches, weil das so eine Modewelle ist und wir franz. Wurzeln haben. :-P
Und dann gibts ja noch die Variante Julie wie der Monat.... aber das hat sich Gott sei dank nicht etabliert.
Beitrag von zaubertroll1972 - 12.11.11 - 21:36 Uhr
Wieso sagst Du Deinem Kind nicht wie sein Name richtig gesprochen wird?
Du hast ihn doch ausgesucht und er hat Dir doch so gefallen?
verstehe ich irgendwie nicht.
LG Z.
Beitrag von jayda2009 - 12.11.11 - 21:45 Uhr
wir sagen ihm doch, wie er ausgesprochen wird. also seinen rufnamen. nur der geschriebene name würde eigentlich ein bisschen anders ausgesprochen werden.
also anstatt "teiren", also jetzt mal wie mans spricht, "teiroan". wir nennen ihn aber "teiren". wir hätten damals das e hinten weglassen sollen. es ist ein irischer name. bisschen schwierig zu erklären.
Beitrag von zaubertroll1972 - 12.11.11 - 21:35 Uhr
Hallo,
es ist eigentlich egal wie es andere finden. Ihr habt den Namen ausgesucht und wenn es Euch nicht stört dann sollen die Leute Euer Kind rufen wie sie wollen.
Mich persönlich würde es stören wenn die Menschen den Namen meines KIndes falsch aussprechen und ich würde sie verbessern. Dein KInd ist auch in einem Alter wo es selber sagen kann wie es heißt.
LG Z.
Beitrag von hsi - 12.11.11 - 22:02 Uhr
Hallo,
ich lebe seit 25 Jahren mit einen Namen den man komplett anders schreibt als man den ausspricht und willst du was wissen? MIch stört es nicht unddann Buchstabiere ich eben meinen Namen, na und? MEin Mann hatte vor unserer Hochzeit einen Nachnamen gehabt wo keiner richtig ausgesprochen hat. Unsere Tochter heisst "May-Ling", ich habe extra die englische Schreibweise genommen von "May" weil ich dachte die Leute sprechen es dann richtig aus, nö alle sagen "Mai-Ling" zu ihr und nicht "May-Ling", gut im KiGa können sie es, aber bei Ärzten etc. ist es echt schlimm.
Lg,
Hsiuying + May-Ling 5 J. & Nick 4 J. mit Tim 8 M. (geb. 26+4 SSW/korr. 5 M.)
Beitrag von wolpertinger64 - 13.11.11 - 11:32 Uhr
Hallo Hsiuying
wie spricht man deinen Namen eigentlich richtig aus? Entschuldige meine Neugierde 
LG
Manu
Beitrag von falkster - 12.11.11 - 22:14 Uhr
hmm...
zwei Punkte.
1. Ihr habt mit dem "e" am Ende dafür gesorgt, dass die Betonung des Namens auf der zweiten Silbe liegt. Das war euch sicher bewusst, als ihr den Namen ausgesucht habt?
Ihr betont ihn jetzt aber schon seit Geburt auf der ersten Silbe? Warum habt ihr ihn dann einen "anderen" Namen gegeben? Wenn ich wollte, dass mein Sohn Vinzenz gerufen würde, dann sollte ich ihm den Namen Vincent zB nicht geben...
nur so als Fragestellung...
2. Probleme wird euer Kind damit nicht bekommen. Dafür ist er ja schon von Beginn an daran gewöhnt den Namen erklären und andere korrigieren zu müssen.
Unsere Tochter heisst Ava. Da denken auch viele sie müssten jetzt Eywa sagen, obwohl der Name nicht mal einen englischen Ursprung hat und entsprechend mit einem weichen "v" und vorne wie hinten mit einem "a" gesprochen wird.
Wird das unserem Kind schaden? nö. Namen sind Schall und Rauch und letztendlich zählt, welchen Umgang man seinem Kind damit mitgibt...
Im Fazit erkenne ich das Problem nicht...
Beitrag von nick71 - 12.11.11 - 22:53 Uhr
Es ist doch ein grundsätzliches "Problem" mit den Namen, die kein Mensch kennt bzw. die sehr ungeläufig sind...da sollte man sich weder wundern noch ärgern, wenn die falsch ausgesprochen werden.
Beitrag von chidinma2008 - 12.11.11 - 23:29 Uhr
finde es ok so ,Ändern könnt ihr es ja eh net mehr
meiner heißt jaycee tja da rätseln auch erst mal viele menschen wie der ausgesprochen wird ,aber genauso ist es mit mike wie wird englich ausgesprochen ,viele sagen dann Mike in deutsch grausam .
Oder sagen warum wird er net so geschrieben Maik tja die schreibweise gefällt mir eben nicht .
Ich finde jeder muss zu den namen stehen ich lasse mir da auch nicht mehr rein reden
mir gefallen
Jaycee chisom
mike jr chidinma
sehr gut und auch diese schreib weise .
(der daddy von meinen kids ist afrikaner)
viele grüße
yvonne
Beitrag von bald-mama81 - 12.11.11 - 23:34 Uhr
ich wollte nie dass mein Kind sein Name weder bustabieren muss oder sogar sagen wie er ausgesprochen wird. ich musste immer früher mein Name verbessern und das war und ist es immer noch sehr mühsam.... Er heisst Nico.... da fängt es schon an, dass man dazu sagen muss mit "c". Und manche ziehen entweder das i so lang Niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiico oder manche sagen Niggo.....puh..... ich würd an deiner Stelle die Leute immer wieder verbessern....so wie dein Sohn heisst
Beitrag von hailie - 13.11.11 - 00:47 Uhr
Du hattest im Kindergartenforum doch schon einmal geschrieben, dass du mit der Namenswahl nicht mehr glücklich bist.
Und ich denke, dass das der Knackpunkt ist.
Dein Sohn wächst mit seinem Namen auf und es wird ihn nicht stören, ob Aussprache und Schreibweise übereinstimmen. Das ist bei vielen Namen so.
Ich finde es aber sehr wichtig, dass ihr ihm Selbstbewusstsein vermittelt und zu eurer Namenswahl steht. Es ist SEIN Name und so "richtig", wie ihr es nun einmal entschieden habt.
LG
Beitrag von siomi - 13.11.11 - 22:00 Uhr
Das war eine andere:
http://www.urbia.de/forum/4-kindergartenalter/3233828-ich-bin-so-ungluecklich-mit-seinem-vornamen/20493641
Beitrag von hailie - 14.11.11 - 00:04 Uhr
Tatsache.
Mir war nur der recht ausgefallene Name im Gedächtnis.
für den Hinweis.
Beitrag von crumblemonster - 13.11.11 - 09:19 Uhr
Hallo,
ich empfinde es nicht schlimm. Aber das ist z. B. ein Grund, weshalb einige Namen für uns gleich ausgefallen sind.
Ich mag Patrick, David gern, aber ich hätte nie einen 'Dävid' bzw. einen 'Pätrick' haben wollen. Genauso mag ich den Namen Anastasia sehr gern. Aber hier wird üblicherweise, das 3. A (also AnastAsia) betont. Aber es gibt auch die Betonung auf dem 'i' (also AnastasIa) - die gefällt mir persönlich viel besser.
Aber nach Geburt meiner Tochter mußte ich auch feststellen, daß sie ihren Namen ihr Leben lang buchstabieren werden muß. Sie heißt Wiebke und für mich war es gar keine Frage, daß es mit 'ie' geschrieben wird. Hinterher mußte ich feststellen, daß diese Schreibweise durchaus richtig ist, aber die üblichere ist ohne 'e'.
Naja, dumm gelaufen.... aber ich finde es so, wie es jetzt ist, viel 'schöner'.
Probleme wird er nicht bekommen, aber es wird eben ein bißchen 'aufwändiger' für ihn. Aber damit wird er leben können und sich auch dran gewöhnen, so daß es irgendwann ganz normal ist und er seinen Namen wahrscheinlich immer gleich buchstabieren wird, bevor die Frage nach der Schreibweise kommt.
LG
Beitrag von king.with.deckchair - 13.11.11 - 18:22 Uhr
"Ich mag Patrick, David gern, aber ich hätte nie einen 'Dävid' bzw. einen 'Pätrick' haben wollen. "

Du hast die Frage der TE offenbar nicht verstanden! Es ging nicht darum, wie man einen Namen, den man "deutsch" und "englisch" aussprechen soll, spricht - sondern darum, dass sie einen britischen Namen einfach in einer englisch klingenden Variant und zudem noch völlig FALSCH aussprechen.
Beitrag von sarahg0709 - 13.11.11 - 11:36 Uhr
Hallo,
bei mir ist es manchmal der Fall, dass es Leute gibt, die die englische Variante meines Namens benutzen 
Ich finde das furchtbar und sage dann immer dazu, man spricht meinen Namen so, wie man ihn schreibt.
LG
Beitrag von sassi31 - 13.11.11 - 14:15 Uhr
Hallo,
ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum man Namen falsch ausspricht. Ihr habt einen Namen vergeben, wisst wie man ihn richtig ausspricht, aber macht es nicht. Finde ich seltsam.
Gruß
Sassi
Beitrag von emilyessi - 13.11.11 - 14:30 Uhr
Da müßte meine Tochter ja nur noch Minderwertigkeitskomplexe haben.
Sie hat einen Namen, der in Abhängigkeit der Sprache in mindestens 4 Varianten geschrieben werden kann.
Sie heißt NATHALIE.
Spontan kenne ich Natali, Natalie, Nathali, Nathalie und Nataly. Und das sind garantiert nur ein kleiner Teil, dessen was bei diesem Namen möglich ist.
Ich bin auch schon schwach von der Seite angesprochen worden, daß es ja niemanden gäbe, der Nathalie so schreiben würde wie wir. Nachdem ich sagte, daß die Franzosen aber dazugehören würden und der Name ja eigentlich aus dem Latein ist, kam nie wieder etwas.
Was soll's. Das Kind ist da und der Eintrag im Stammbuch steht auch schon ein paar Jahre. Jeder hat 9 Monate Zeit zu Überlegen, im Nachhinein ist vieles "anders besser"…………
Beitrag von rentzi - 14.11.11 - 13:50 Uhr
Meine Tochter heißt auch so wie deine
Nur unsere wird ohne "h" geschrieben. Ich wollte auch lieber mit "h", aber mein Mann hat sich durchgesetzt und das ist völlig ok für mich.
Hab mich daran gewöhnt auch die Fragen: " mit h oder ohne" und "mit ie oder nur i".
Dafür hat diesen Namen nicht jedes Zweite Kind und 5 Kinder drehen sich um wenn man sie auf dem Spielplatz ruft
Beitrag von emilyessi - 15.11.11 - 13:11 Uhr
Diese Frage ist doch heute nichts besonderes mehr.
Wenn ich mir überlege, wie oft mein Name falsch geschrieben wurde, mußich ehrlich zugeben, lieber einmal mehr fragen, als zu oft falsch.
Für meinen Mann und mich stand es außer Frage, wie wir den Namen unserer Tochter geschrieben werden würde. Einfach mit ALLEM was dazugehört. Und es stimmt, eine Nathalie ist selten, wenn danach gerufen wird.
Im Gegensatz zu Michael(a), Andrea(s), Anton(ia), und wie sie alle seit Jahrzenten heißen.....

Beitrag von twins - 13.11.11 - 15:23 Uhr
Hi,
Unser Sohn wird lennert geschrieben aber aussprechen tun wir auch eher lennart...
Was soll's bis jetzt gab es noch keine Probleme.
Eine Tochter wird nur noch mit ihrem Spitznamen im Kindergarten geführt auch Telefonisten....da kennt keiner ihren vollen names und sind dann erstaunt, wenn geburtstageseinladungen ihr voller ame erscheint. Die rufen dann an und fragen nach ob sie es denn wirklich sei.
Lg
Lisa
