Meine Frage steht eigentlich schon im Betreff. Wie war das bei euch selbst? Habt Ihr in eurer (frühen) Jugend schon Stephen King gelesen, und, wie alt wart ihr damals? Was war euer erster Stephen King? Wie schaut es mit euren Kids aus? Dürf(t)en die lesen? Mein Sohn, 12 (aus seinem Munde eigentlich schon so gut wie 13), findet die Jugend-Grusel/Horrorbücher zunehmend uninteressanter, und, dass ist das einzige Genre, dass er überhaupt noch ab und an mal ließt. Was könnte man - zum Einstieg - einen 12-13-Jährigen mal lesen lassen? Friedhof der Kuscheltiere? Gibt es von Kings ‚neuen‘ Büchern (>1990) irgendwas gruseliges, was nicht »ganz so extrem« ist?
Stephen King lesen, ab wann?
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Beitrag von jazzbassist - 20.11.11 - 11:34 Uhr
Beitrag von scullyagent01 - 20.11.11 - 11:45 Uhr
Ich bin eine echte Leseratte, aber ich habe noch nie einen King gelesen. Versucht schon oft - aber ich persönlich finde die Bücher im Anfang zu langatmig geschrieben.
Also wenn Junior einen King packt, warum nicht. Ich befürchte eher das er nach spätestens 50 Seiten die Waffen streckt.
Mein Sohn ist 16 und startet gerade mal den 5- oder 6- Versuch Harry Potter selbst zu lesen.
Scully
Beitrag von clementi - 20.11.11 - 11:47 Uhr
Hallo,
mit Stephen King zum Lesen kenne ich mich nicht so aus, ich habe nur einige der Verfilmungen gesehen.
Aber, wenn ich von mir ausgehe, würde ich sagen, ein 12-jähriger kann das schon lesen.
Ich habe mit 12 Jahren auch keine Kinderbücher mehr gelesen, sondern die Krimis und Horrorgeschichten, die bei meiner Mutter im Bücherschrank standen. Und Anaïs Nin und Henry Miller ("Der Wendekreis des Krebses") habe ich verschlungen 
Das fand ich dann doch interessanter, als die philosophischen und juristischen Werke, die da sonst noch so rumstanden 
GLG
Beitrag von bittere-pillen - 20.11.11 - 11:49 Uhr
also ich hatte meinen ersten stephen king mit 11 oder 12 in der hand. ich habe einen bruder der 5 jahre älter ist als ich und dem habe ich oft nachgeeifert, natürlich auch beim lesen und da hatte ich mir "dolores" von ihm gemopst. Hab allerdings schnell gemerkt, dass es nichts für mich ist und hab es erst jahre später wieder versucht.
Das ist, finde ich, ja auch das tolle an Büchern. Man kann es einfach zuklappen und weglegen, wenn es einem zuviel wird.
Beitrag von paulstanley - 20.11.11 - 13:25 Uhr
Vorweg: Stephen King ist der weltbeste Autor !!!
Ich habe mit etwa 11 Jahren den ersten Roman von ihm gelesen...das war "Es". Ich liebe seine Art zu schreiben, wie detailreich etc.pp. Ich habe etliche Bücher von ihm verschlungen. Die Filme sind grandios. Mein Favorit: Pet sematary (Friedhof der Kuscheltiere) !!!
Für Einsteiger würde ich vielleicht King's Kurzgeschichten empfehlen - Im Morgengrauen - oder - Im Kabinett des Todes -
Auch empfehlenswert, aber keine Kurzgeschicht - Love - !!! ...da du ja was nicht so Gruseliges suchst.
Man muß Stephen King's Art zu schreiben mögen...dann verfällt man ihm...
Das ist wie mit Rowan Atkinson (Mr. Bean), entweder man mag ihn...oder eben nicht...
Dein Sohn soll unbedingt dran bleiben und nicht nach ein paar Seiten aufgeben.
Beitrag von jazzbassist - 20.11.11 - 21:13 Uhr
Vielen Dank für Ihre Tipps. Von Love habe ich schon häufiger mal etwas gehört … ich habe gerade mal ein paar Rezessionen durchgelesen, kann mir aber nicht vorstellen, dass dieser Genremix was für meinen Kurzen ist. Zumal ich ihm jetzt auch nicht unbedingt etwas von King lesen lassen wollte, was ich nicht wenigstens selbst mal gelesen habe … und meine Begeisterung, irgendetwas zu lesen, dass zu sehr in Fantasy und Liebesgeschichte abdriftet … hält sich irgendwie in Grenzen
. Aber im Morgengrauen finde ich eine ganz ganz tolle Idee !!! Auch wenn wir ihm nicht erlaubt haben, The Mist auf Blu-Ray zu gucken … wäre irgendwie ironisch, ihm das jetzt lesen zu lassen
Beitrag von nisivogel2604 - 20.11.11 - 13:39 Uhr
Meinen ersten King hab ich mich ca 13 gelesen. Ich glaub es war "Es" und dann "Friedhof der Kuscheltiere" und irgendwann nochmal sowas komisches mit Ayliens.
Allgemein hab ich mich eher von Kind abgewendet, ist einfach nicht meins. Lesen lassen würd ich es ihn. Er wirds schon merken, wenns nicht so seins ist.
lg
Beitrag von ayshe - 21.11.11 - 09:17 Uhr
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Meinen ersten King hab ich mich ca 13 gelesen. Ich glaub es war "Es" und dann "Friedhof der Kuscheltiere"
##
Genau wie bei mir.
Und dann habe ich alles mögliche von ihm gelesen, mir gefiel es damals sehr.
Beitrag von sassi31 - 20.11.11 - 14:16 Uhr
Also ich habe den ersten Stephen King Roman mit 12 Jahren gelesen. Das war "Friedhof der Kuscheltiere". Hat mir auch gut gefallen.
Allerdings finde ich auch, dass King manchmal sehr langatmig schreibt und es oft ewig dauert, bis mal was Interessantes passiert. "Es" habe ich zum Beispiel wieder aus der Hand gelegt. War mir zu öde.
Du könntest mal schauen, ob du ein Buch von Richard Bachmann findest. Das ist auch Stephen King, nur nicht so gruselig (finde ich jedenfalls).
Beitrag von bambolina - 20.11.11 - 15:16 Uhr
Zuerst mal eins vorweg - mich wundert die Aussage vieler hier...
Wenn man sich bei Urbia so durchliest monkieren sich viele von wegen mein Kind darf das nicht anschauen mit Anspielung auf den FSK - im Gegenzug dürfen die Kleinen wohl Lektüre ab 16 aufwärts lesen...
Ist mir jetzt nicht nur in deinem Thread aufgefallen.
Von Stephen Kind finde ich "Feuerkind" nicht ganz so gruselig. Hat aber auch nicht wirklich mit Geistern etc. zu tun, sondern einfach mit einer übersinnlichen Fähigkeit - mit den Gedanken Feuer zu legen. Finde das auch spannend und nicht Stephen-King-typisch-langatmig geschrieben.
lg bambolina
Kurzbeschreibung
Das Mädchen Charlie kann allein mit Gedanken Feuersbrünste entfachen. Ihre Eltern verlangen, dass sie diese Macht niemals einsetzt. Aber gilt das auch, wenn das eigene Leben, das Leben der Familie bedroht wird?
Beschreibung
Verfilmt unter dem Titel 'Der Feuerteufel' Das Mädchen Charlie kann allein mit Gedanken Feuersbrünste entfachen. Ihre Eltern verlangen, dass sie diese Macht niemals einsetzt. Aber gilt das auch, wenn das eigene Leben, das Leben der Familie bedroht wird?
"Keiner kann das Grauen so phantasievoll ausmalen, keiner zeigt Ängste und Abgründe anschaulicher." Der Spiegel
"Bücher sind vor allem eines: Magie zum Mitnehmen." Stephen King
Beitrag von jazzbassist - 20.11.11 - 20:58 Uhr
Uns wäre natürlich auch wohler gewesen, wenn sich unser Sohn eher für Harry Potter interessiert hätte, als für Grusel-/Horrorgeschichten. Ich bin mir auch sicher, dass ich an seiner Faszination dafür nicht ganz unschuldig bin
. Wobei es mir in der Erziehung aber hauptsächlich darum geht, dass mein Sohn völlig unbeschadet aufwachsen und sich normal entwickeln kann. Ich würde ihm da also nichts verbieten, wenn ich da keine Gefahr sehe oder Bedenken hege … genauso wenig würde ich ihm etwas erlauben, wo ich eine Gefahr sehen oder größere Bedenken hätte.
Und bei Büchern … Also meine Eltern haben mir in meiner Kindheit immer eine Umgebung geboten, in der ich mich ganz Sicher und Geborgen gefühlt habe und wo meine größte Sorge war, dass mein Bruder herausfinden könnte, dass ich heimlich an seine Sachen gegangen bin. Abends im Bett liegend Gruselgeschichten zu lesen, sich danach die Bettdecke über den Kopf zu ziehen und ein wenig Angst zu erleben und mit der Phantasie zu spielen … ganz lange die Blase anzuhalten und erst in letzter Sekunde zur Toilette zu rennen … mit einer Taschenlampe bewaffnet, im tiefsten Winter und im Schlafanzug nachts noch mal durchs kalte Haus zu schleichen und zu gucken, ob wirklich alles in Ordnung ist etc. … in meiner Kindheit war das ein ganz wichtiges Element als Gegenpol und auch in vielerlei Hinsicht (positiv) prägend. Meinem Sohn scheint es da nicht anders zu gehen, nur das er keinen großen Bruder hat, vor dem er sich fürchten muss
Ich finde, dass Bücher da schwierig mit Filmen (oder Videospielen) zu vergleichen sind.
Die liebe Charlie habe ich ganz vergessen … danke für den Tipp!
Beitrag von bambolina - 20.11.11 - 21:56 Uhr
nunja, mein Sohn ist zwar "erst" 10 Jahre, da er sich im allgemeinen nicht soo sehr für Bücher interessiert stand ich noch nie vor dem Problem - Stephen King - ja oder nein
Deine Kindheitsgeschichte klingt toll... habe mit meinem größeren Bruder auch mal einen Film angeschaut - zu recht später Stunde. Eltern waren nicht da und na ja - da tut man gerne Dinge die eben NICHT erlaubt sind.
Nach dem Film hatte ich höllische Angst. Werd ich nie vergessen - und habs nie wieder gemacht 
Bücher sind vielleicht schwierig mit Filmen zu vergleichen, da magst du recht haben. Aber ich denke mal du kennst dein Kind am Besten und weißt, welche Bettlektüre er verträgt und welche nicht 
Viel Spaß mit Charlie 
lg bambolina
Beitrag von witch71 - 20.11.11 - 17:28 Uhr
Es kommt stark auf den Charakter des Kindes an. King schreibt zum Teil sehr anschaulich und obwohl ich selber King-Fan bin, wars irgendwann bei mir vorbei. "Es" war auch lange Zeit eines meiner Lieblingsbücher.
Meiner Tochter hätte ich das aber nicht zum Lesen gegeben. Niemals.
Aber so, wie Du Deinen Sohn immer beschreibst, könnte der damit schon klar kommen.
Übrigens wenn er Horror mag und ihm "Es" gefällt, könnte man mal versuchen, ihm auch Sci-Fi oder gar Fantasy nahe zu bringen. Wenn er humoriges mag, steht er vielleicht auch auf Terry Pratchett? Clever genug für dessen Wortwitz ist er ja mit Sicherheit.
Beitrag von jazzbassist - 20.11.11 - 20:49 Uhr
Meine Frau ließt sehr gerne Pratchett, da haben wir schon (erfolglos) alles versucht. Sci-Fi hat sehr gut funktioniert, es gibt da so zwei/drei Bücher, die ich früher sehr faszinierend fand (u.a. Ender’s Game von Orson Scott Card oder auch Chocky/ Die Triffid’s/ Es geschah am Tage X von John Wyndham); die hat mein Sohn auch verschlungen. Nur leider waren das auch die einzigen Sci-Fi Bücher, die ich jemals zu ende gelesen habe und mein Sohn kommt da irgendwie ganz nach mir. »Es« ist definitiv ein sehr schöner Roman (gerade diese vielen kindlichen Elemente wird er lieben), nur, ich wollte es für den Anfang erstmal mit etwas weniger intensivem versuchen; »Es« hatte ich noch als etwas »prägender« in Erinnerung.
Beitrag von lavala - 20.11.11 - 18:22 Uhr
Man kann es den Kindern in einem solchen Alter getrost selbst überlassen, sich ihre Romanlektüre auszusuchen. Sie legen es selbst wieder zur Seite, wenn sie es nicht verstehen oder sie nicht interessiert.
Beitrag von sinastern - 20.11.11 - 20:02 Uhr
ich liebe king bücher 
mein erstes buch hab ich mit 12 gelesen..friedhof der kuscheltiere, und nein ich möchte nicht das meine tochter dies ließt...denn ich habe damals lange an der sachemmit dem tod des kleinkindes zu knabbern gehabt
dolores ist auch nix...geht zu sehr in die psyche der frau 
SIe ist mein liebstes aber auch zu kraß
hm...ich glaub carri, christine wäre für deinen sohn was
Beitrag von jazzbassist - 20.11.11 - 20:46 Uhr
Also an Misery (Sie) hatte ich jetzt auch nicht gedacht … daran kann ich mich nämlich noch erinnern
. Dolores kam erst nach meiner Stephen King Phase raus, darum habe ich das nie gelesen. Mein Favorit war/ist Cujo … ich hätte auch unseren Hund so genannt, wenn mir mein Sohn nicht in die Quere gekommen wäre 
Danke für Ihren Beitrag, Carri ist auch eine sehr schöne Idee!
Beitrag von agostea - 20.11.11 - 21:25 Uhr
Mein Einstiegsbuch von King war im Alter von 11 Jahren "ES". Meine Mutter wenig begeistert, ich mich durchgesetzt - und bis heute diesem Genre hoffnungslos verfallen
Das Buch hat mich tief beeindruckt, ich konnte es schlecht verarbeiten, hatte Albträume und hasse bis Heute Clowns in allen Variationen. Aber ich hab es verschlungen! Wow, war das geil. Wie alles, was danach von King erschien.
Für deinen Sohn empfehle ich die etwas gemäßigteren - aber nicht weniger gruseligen - Schmöker von King unter seinem Pseudonym Richard Bachman. "Todesmarsch" zum Beispiel. Oder "Thinner" - der deutsche Titel ist mir entfallen.
Unter King ist ganz sicher lesenswert die Saga um den "Dunklen Turm". Umfasst mehrere Bände und ist eher weniger Horror, mehr Spannung auf normalen Niveau.
Ist dein Sohn härter unterwegs, kann er mit "Misery" beginnen oder "Das Spiel" - auch immer wieder gern genommen. "Duddits" auch abgefahren, allerdings muss man schon viel Phantasie haben, um den Stoff zu schnallen.
Das sind alles ältere Bücher von King, die neuen Storys kannst du m.M. nach vergessen. Ich bin schon länger weg von dem, weil der schreibt nur noch Schrott. Schade.
Klassiker: "Shining" - sehr cool! Fällt mir noch ein.
Noch Fragen? Ich weiss alles über King. 
Gruss
agostea
Beitrag von malefizia - 21.11.11 - 23:35 Uhr
Ne, ne...ICH weiß alles über Stephen King
...
Also..ich habe auch sehr früh begonnen, ihn zu lesen, mein erstes Buch war Carrie..dann folge ES, davon war ich tief beeindruckt, ab dann war ich süchtig und habe sozusagen alle Bücher (bis auf die Turm-Saga) von ihm gelesen. Natürlich auch Richard Bachman.
Mein Sohn hat mit 13 begonnen ihn zu lesen, das erste war Christine, Todesmarsch..Friedhof der Kuscheltiere hab ich ihm nicht empfohlen. Das nimmt mich immer noch sehr mit.
Das Spiel?..Hmmm. ein bißchen zu heavy für einen Teenie - meiner Meinung nach. Empfehlen kann ich noch die Reihe The Green Mile und die Kurzgeschichten - Stand by Me, Nachtschicht usw. usw.
Besonders gut gefallen haben mir die Geschichten zusammen mit dem Autor (dessen Name mir jetzt nicht einfällt) ..Der Talisman und der Nachfolger..mehr Fantasy als Horror..toll geschrieben.
Leider lese ich die neueren auch nicht mehr so gerne..Die Arena fand ich ziemlich langweilig..ich glaube ja auch, daß er schon lange nicht mehr selbst schreibt, sondern einen Ghostwriter beauftragt hat.
Aber trotzdem..sollte mal wieder ein neuer Stephen King herauskommen, lese ich den auch...
Er ist halt auch ein Bestandteil meiner Teenie-Zeit.
Grüße
malefizia
Beitrag von phoebe26 - 06.12.11 - 19:13 Uhr
Du glaubst wirklich an einen Ghostwriter?
Ich habe auch schon viel darüber nachgedacht, warum die neuen Geschichten so ....ich weiß nicht einmal, wie ich es nennen soll.... naja, anders sind. Softer, viele Dinge erinnern auch vage (aber eben nicht so gut) an alte Geschichten.
Vielleicht liegt es einfach an seinem Alter, da wird man einfach etwas ruhiger? Eine andere Theorie: die abgedrehtesten Sachen hat er geschrieben, als er drogen -und/oder alkoholabhängig war. Ich denke, auch das könnte eine Rolle spielen. Oder - ganz simpel- die Luft ist einfach raus.
Trotzdem lese ich jedes neue Buch und in großem und ganzen gefallen sie mir auch, ich mag aber auch die Art zu Schreiben gerne.
Sorry, etwas off topic. 
LG Nina
Beitrag von sassi31 - 21.11.11 - 00:22 Uhr
Mir fällt da gerade noch etwas ein. Kennt dein Sohn die Bücher von Heike und Wolfgang Hohlbein? Das sind Jugendbücher und ich habe die immer sehr gern gelesen.
Beitrag von paula74 - 21.11.11 - 13:06 Uhr
Ich auch!
Beitrag von liki - 21.11.11 - 09:31 Uhr
Hallo,
mein Sohn hat mit ca. 12 angefangen Stephen King zu lesen. Sein erster King war glaube ich "Cujo", gefolgt von "Es" und "Friedhof der Kuscheltiere". Inzwischen ist er 14 und liest fast alles von ihm.
Gruß, liki
Beitrag von binnurich - 21.11.11 - 12:11 Uhr
kommt sehr auf das kind an.
ich bin da schon immer etwas empfindlich, meine Tochter scheint das geerbt zu haben.
ich habe das wirklich erst mit 19 oder so gelesen.
#rolf ich würde mal sagen mit 28 war ich dann reif genug dafür
Beitrag von siebzehn - 21.11.11 - 12:55 Uhr
Ich habe als Teenager auch Stephen King gelesen, aber ob ich mit 12 oder mit 15 angefangen habe, weiß ich heute ehrlich gesagt gar nicht mehr.
Vielleicht eignen sich Stephen Kings Kurzgeschichten als Einstieg? Ich habe sie nicht gelesen, aber die folgenden Filme finde ich großartig und sie beruhen auf Kurzgeschichten von S. King:
Stand by me - das Geheimnis eines Sommers
The Green Mile
Die Verurteilten
Die ursprünglichen Namen der Geschichten lassen sich sicher rausfinden. Oder Ihr schaut gleich die Filme 
Ansonsten habe ich als Teenager auch "Herr der Ringe" verschlungen und damit auch früher angefangen als mit King.
