Hallo,
da war doch mal die Rede von!? Ist das schon durch? Weiß das jemand?
Danke schonmal für Eure Antworten!
Lg
100 Euro ab Januar 2012 für Kinder die nicht in die Kita gehen!?
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Beitrag von sally290484 - 21.11.11 - 21:42 Uhr
Beitrag von delfinchen - 21.11.11 - 21:54 Uhr
Hallo,
hab leider nichts davon gehört, hätte aber nichts gegen die 200 Euro einzuwenden
, würde mein Teilzeitgehalt schön aufbessern.
LG,
delfinchen
Beitrag von witch71 - 21.11.11 - 21:59 Uhr
Huch, noch nie davon gehört, was ist das denn für ein (vermutlicher) Schwachsinn?
Also damit meine ich, dass viele sozial schlechter gestellte Kinder dann eventuell aufgrund diesen Geldes nicht mehr in die KiTa dürfen, was ich für extrem kontraproduktiv halten würde.
Beitrag von king.with.deckchair - 21.11.11 - 22:03 Uhr
Solange man die Herdprämie auf die Sozialleistungen anrechnet, dürfte der Anreiz, dem Kind wertvolle Förderung vorzuenthalten, gering sein...
Ch.
...die selten größeren Schwachsinn mitbekommen hat als diese Zahlungen. In anderen Ländern herrscht eine vorbildliche Kinderbetreuungssituation, der Prozentsatz arbeitender Frauen ist hoch, Unternehmen reißen sich Beine aus, um familienfreundliche Arbeitszeitmodelle anzubieten, so dass sie ihre für teuer Geld qualifizierten Frauen halten können. Und unsere Regierung macht eine Reise back to the fifties. Unfassbar.
Beitrag von sally290484 - 21.11.11 - 22:04 Uhr
ich weiß es nicht. Als wir jetzt im Urlaub war, habe ich es öfter im Fernsehen gesehen, dass sie am Überlegen sind Eltern, deren Kider unter 3 Jahren sind und diese nicht in die Kita geben, 100 Euro im Monat bekommen!
Ich finde das eine schöne Lösung, und denke da eher nicht an sozial schwache, sondern an die Eltern, die froh sind wenn sie Ihre Kids schon unter 3 in die Kita stecken können, obwohl sie nicht arbeiten.
Ist zwar echt schade, das es so sein muss, aber es ist eine kleine Belohnung für die Eltern die Ihre Kinder bis zum 3 Lebensjahr zu Hause lassen.
Beitrag von king.with.deckchair - 21.11.11 - 22:14 Uhr
Was ist das denn nun für ein Blödsinn?!
In welchem Paralleluniversum lebst du, dass du denkst, es würde in Deutschland Krippenplätze für unter Dreijährige "just for fun" geben?! Ach so, wieder so ein Muttchen, dass sich gern über andere erhebt und so tut, als würden andere ihre Kinder "abschieben", während sie selbst "brav" zuhause bleibt.
Das Gegenteil ist der Fall, es gibt nicht mal genügend Plätze für Berufstätige! Und genau das ist auch das Ziel: Die Frauen länger in der Elternzeit halten, so müssen trotz geplantem Rechtsanspruch ab einem Jahr auf einen Betreuungsplatz nicht so viele Plätze geschaffen werden, wenn Muttern fein hinterm Herd hocken bleibt. Ob sie in manchen Branchen nach drei Jahren wieder den Anschluss findet? Ach scheiß doch drauf, wen interessiert denn schon so was?!
Beitrag von sally290484 - 21.11.11 - 22:20 Uhr
Ich mag hier nicht diskutieren und mich schonmal nicht beleidigen lassen. Meine Meinung ist immer dass ich keine Kinder brauche wenn ich sie mit 1 Jahr schon in die Krippe geben muss. Und da teile ich denk die Meinung mehrere Mütter.
Aber schade das es so Leute gibt wie dich hier. Gleich auf Konfrontation gehen! Supppppppppppper!
Beitrag von anthea21 - 21.11.11 - 23:01 Uhr
Ach so, wenn ich also Kinder haben möchte, dann sollte ich besser 3 Jahre zu Hause bleiben und vom Staat leben müssen, als meine Kinder selber zu finanzieren und nach dem Elterngeld wieder arbeiten zu gehen?
Oder sollte ich erst gar keine Kinder bekommen, weil ich für den Familienhaushalt was mit beitragen muss, dafür aber ohne Zahlungen vom Staat auskomme?
Wer hier wohl auf Konfrontationskurs geht?
Beitrag von carrie23 - 21.11.11 - 23:36 Uhr
Lass gut sein, geh doch auf das kindische Geschreibsel gar nicht erst ein.
Ich bin froh dass ich es mir leisten kann drei Jahre daheim zu bleiben, aber ich sehe auch den Sinn des Kindergartens darin dass die Kinder mit gleichaltrigen lernen auszukommen.
Da hat man gut den Unterschied gesehen zwischen uns drei Größeren und unserem kleinen Bruder der mit 2 schon in den Kindergarten ging weil meine Mutter wieder arbeiten musste.
Er hat sich wesentlich leichter in der Schule eingefunden als ich
Beitrag von anthea21 - 21.11.11 - 23:46 Uhr
"Lass gut sein, geh doch auf das kindische Geschreibsel gar nicht erst ein"
Hast ja recht
Beitrag von ayshe - 22.11.11 - 09:26 Uhr
Daher finde ich es auch viel sinnvoller, wenn der Staat diese Summe in die Finzierung der Betreuungsmöglichkeiten stecken würde, anstatt den Eltern auzuzahlen.
Beitrag von sassi31 - 22.11.11 - 01:59 Uhr
Ich kenne eine Menge Mütter, die gern 3 Jahre mit ihren Kindern zuhause verbracht hätten, aber schlicht und einfach nicht auf ihr Arbeitsentgelt verzichten konnten/können. Diesen Leuten hilft es bestimmt nicht, wenn sie 100 Euro bekommen an Stelle ihres Arbeitsentgeltes, nur weil sie dem Staat ersparen, die Krippenplätze zu schaffen, die dieser zugesagt hat.
Und ich kenne Mütter, die nicht nur Hausfrau und Mutter sein möchten, sondern einfach gern arbeiten gehen.
Mit Kindern daheim bleiben finde ich durchaus ok - wenn man es sich leisten kann.
Beitrag von weltenbuergerin2 - 22.11.11 - 02:23 Uhr
Also werden Familien in den Genuss dieses Geldes kommen, wo der Mann sowieso genug verdient, dass die Frau drei Jahre zu Hause bleiben kann.
Schwachsinn!
Beitrag von la1973 - 22.11.11 - 11:23 Uhr
Diese 150 Euro Herdprämie sind in meinen Augen nur ein Taschengeld für die Mütter, die aufgund einer soliden finanziellen Situation zuhause bleiben können.
Für alle anderen bringen diese 150 Euro garnichts.
Beitrag von sassi31 - 22.11.11 - 15:00 Uhr
Genau. Es bekommen Leute Geld, die sowieso zuhause bleiben würden. Und die Leute, die ihren Lebensunterhalt nicht allein finanzieren können, haben nichts von "nur" 100 Euro.
Bescheuerte Idee.
Beitrag von cinderella2008 - 22.11.11 - 08:19 Uhr
"Mit Kindern daheim bleiben finde ich durchaus ok - wenn man es sich leisten kann."
Genau! Und dann ist man auch nicht auf diese 100 Euro angewiesen, sondern kann milde drüber lächeln, wenn es dieses Geld nicht gibt und braucht sich nicht wie ein Geier draufzustürzen.
Das Geld sollte in Kitas/Bildung investiert werden. Schließlich handelt es sich letztendlich um Steuergelder, die auch von den bösen arbeitenden Rabenmüttern erarbeitet werden.
Beitrag von schwilis1 - 22.11.11 - 07:51 Uhr
das ist ein ganz mieser Angriff, an alle Mütter, die anders nicht können und wirklich müssen weil sie nicht von Vater Staat leben wollen. Wenn du zuhause bleiben kannst, weil du das glück hast einen gut verdienenden Mann zu haben so ist das klasse für dich. Die realität sieht aber anderes aus. oder sollten von nun an nur noch Männer Frauen und Kinder haben dürfen die ein gewisses netto einkommen haben?
traurige Welt...
Ich bin so froh nach 2 jahren zuhause mit meinem Sohn, wieder etwas "Produktiveres" zu leisten, als meinen Sohn großzuziehen. der im übrigen in der KiTa ganz wunderbar zurecht kommt, trotz meiner großen Sorgen, und meines "Übermutter-Daseins"
Beitrag von zwiebelchen1977 - 22.11.11 - 08:14 Uhr
Hallo
Es sollte der zu Hause bleiben, der es kann. Ich finde es gut, wenn Mamas wieder arbeiten, um sich und ihre Familie zu ernähren.
Dann sollte man das Geld nehmen und die etreuung kostenlos machen. Denn das müssen die Arbeitenden nä,lich zahlen!!!
Wieso sollten Mütter, die zu Hause sind, nochmals Geld bekommen? Es gan das Eg schon umsonst. Es reict langsam.
Bianca
Beitrag von ayshe - 22.11.11 - 09:24 Uhr
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Meine Meinung ist immer dass ich keine Kinder brauche wenn ich sie mit 1 Jahr schon in die Krippe geben muss. Und da teile ich denk die Meinung mehrere Mütter.
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Wenn man sich selber finanziert, kann man auch 20 Jahre zuhause bleiben.
Aber warum soll der Staat das zahlen, bzw. Steuerzahler?
Ich finde diese Prämie echt bescheuert.
Entweder man kann es sich leisten, zuhause zu bleiben oder eben nicht.
Beitrag von biggi68 - 22.11.11 - 11:22 Uhr
....was ist das nur wieder für eine arrogante und asoziale Einstellung:
"Meine Meinung ist immer dass ich keine Kinder brauche wenn ich sie mit 1 Jahr schon in die Krippe geben muss."
Wie gut, dass du und deine Mitstreiterinnen hier in Deutschland mittlerweils eindeutig in der Minderheit seid, sonst wäre das soziale Klima hier noch unerträglicher.
Beitrag von snoopychil - 21.11.11 - 22:32 Uhr
Naja... also, meine Bekannte gibt ihre 2 jährige täglich in die Krippe, weil die Kleine so "anstrengend" ist. Und sie sitzt (mit dem zweiten Kind schwanger) zu Hause und dreht Däumchen. Ein anderes Kind aus der Krippe (1,5 Jahre) ist jeden Tag dort, und die Mutter arbeitet gerade mal 1 Tag 3h lang, den Rest der Woche braucht sie für sich zur Erholung... Wobei jeder so leben darf, wie er möchte, nicht wahr? :)
Ja, wir wohnen auf dem Land und haben eine sehr, sehr gute Krippensituation hier. Ich habe z.B. im September eine Jobzusage bekommen und 2 Tage vorher in der Krippe angerufen und einen Platz für meinen Sohn bekommen und gehe jetzt Vollzeit arbeiten.
Beitrag von sally290484 - 22.11.11 - 11:50 Uhr
Genau und diese Eltern meine ich. Die nicht arbeiten und Ihre Kinder in die Grippe geben nur weil sie keine Lust sich diesem Streß auszusetzen!
Und ich finde dass Kinder unter 2 nicht von "fremden" aufgezogen werden müssen wenn es nicht sein muss. Da bekommen sie, so denke ich, nicht die Liebe und Zuwendung die sie in den ersten Jahren haben müssen.
Die Menschen sind die einzigesten Säugetiere auf der Welt die so früh Ihr Kinder weg geben! Unverständlich!!!!
Beitrag von ayshe - 22.11.11 - 12:02 Uhr
Wenn es so normal ist, seine Kinder nicht in die Krippe oder Kiga zu geben, wozu muß man dann dafür Geld kassieren?
Beitrag von sally290484 - 22.11.11 - 12:09 Uhr
Gegenfrage!
Wozu sollen Kinder in die Grippe deren Eltern, zuhause auf der faulen Haut liegen?
Und bei uns sind die Grippenplätze mehr wie die Hälfte mit denen Kindern gefüllt wo die Eltern eben genau dieses tun. Wir haben recht viele Grippenplätze hier.
Beitrag von ayshe - 22.11.11 - 12:27 Uhr
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Das Leben in einer Krippe oder einem Kiga hat Vorteile für Kinder, besonders vllt auch für Einzelkinder, wurde hier auch schon genannt.
Warum sollen Eltern bezahlt werden, damit die Kinder zuhause bleiben?
Gehen die Eltern denn einer ausgebildeten erzieherischen Tätigkeit nach?
Nein, sie sind einfach nur Eltern.
Ach was soll´s, auch die Argumente unserer christlichen Parteien, die in den Diskussionen oder Interviews in den Links von king vorkommen, sind äußerst merkwürdig.
