Bewerbung ohne Mappe und ohne klarsichtshülle!

Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.

Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.

Beitrag von alex_22_nrw - 23.11.11 - 23:25 Uhr

Was dann? Wirklich Lise in den Umschlag?

Bitte Hilfe ;)

LG

Beitrag von alexandro65 - 23.11.11 - 23:39 Uhr

Hallo,
wenn es denn ausdrücklich in der Stellenausschreibung so verlangt wird, dann ja.

Gegebenenfalls die losen Blätter mit einer leicht lösbaren Büroklammer zusammenheften.

Viele Grüße und viel Erfolg
A.

Beitrag von ayshe - 24.11.11 - 08:37 Uhr

Per Mail #cool

Beitrag von marion2 - 24.11.11 - 08:54 Uhr

Hallo,

das ist sehr löblich vom Unternehmen.

Mappen sind teuer, erschweren das Leben der Personaler und machen den Inhalt nicht besser - nur oberflächlich schöner. Außerdem sind sie schwer. In der Summe der mehreren tausend Bewerbungen, die man so bekommen kann, macht das ne Menge. Auch an CO2.

Klarsichthüllen sind schrecklich. Wenn du da alles reingefummelt bekommst, hast du Mühe es wieder raus zu bekommen.

Lose in einen passenden Umschlag. Ja. Alternativ per Mail

Gruß Marion

Beitrag von nele27 - 24.11.11 - 09:41 Uhr

Seh ich auch so. Leider stehen die meisten Unternehmen noch voll auf diese Pappdeckelmonster... ich hab es noch nie (!) in einer Stellenanzeige gelesen, dass man davon absehen soll.

Naja, bald geht das meiste eh nur noch online. Bei meinem Mann im Maschinenbaubereich meist über ein Bewerberportal auf den Homepages.

LG, Nele

Beitrag von ayshe - 24.11.11 - 10:12 Uhr

##
ich hab es noch nie (!) in einer Stellenanzeige gelesen, dass man davon absehen soll.
##
Das habe ich auch noch nie, aber sehr oft die Bemerkung, daß man alles am besten per Mail senden soll, gleich mit Angabe einer Mailaddi.

Zumindest habe ich schon den Eindruck, daß der Trend deutlich zur papierlosen Form übergeht, weil sich die meisten einfach gar nicht so zumüllen lassen wollen und die ganze Handhabe ist eben mit Dateien viel einfacher und schneller, preiswerter auch noch.

Beitrag von nele27 - 24.11.11 - 11:32 Uhr

Am Anfang war ich gegenüber Onlinebewerbungen skeptisch, fand es umständlich #hicks Aber ich muss gestehen, wenn man erstmal seine ganzen Unterlagen beisammen hat, Zeugnisse eingescannt etc, dann ist es echt einfach. Und man braucht keinen Drucker mehr (meine sind ständig kaputt).

Beitrag von ayshe - 24.11.11 - 13:03 Uhr

Also ich finde schon, daß es mühsamer ist, wenn man alle Details und eben den ganzen Lebenslauf/beruflichen Weg wieder einzeln in die Formulare eintragen muß.
Sonst hat man es einfach als Datei komplett fertig, kann man zigmal nehmen, ohne alles immer neu einzugeben.

Wenn man aber ohne Eingabemaske einfach nur alles per Mail verschickt, dann ist papierlos schon schön.

Beitrag von our_darkness - 24.11.11 - 10:16 Uhr

"ich hab es noch nie (!) in einer Stellenanzeige gelesen, dass man davon absehen soll."

Ich inzwischen schon sehr oft* und eine meiner Bewerbungen (an eine Stadtverwaltung - erfolgreich, aber auch wieder befristet gewesen), erfolgte 2009 ohne Mappe.

*OK, beruflicherdings lese ich täglich Stellenangebote....

Beitrag von siebzehn - 24.11.11 - 10:31 Uhr

Ich glaube im öffentlichen Dienst wird meist eine Bewerbung ohne Mappe gewünscht und es wird auch darauf hingewiesen, dass keine Unterlagen zurückgesandt werden.

Beitrag von nele27 - 24.11.11 - 11:31 Uhr

Ich lese auch sehr oft Stellenanzeigen - allerdings nicht beruflich, sondern ich bin regelmäßig Bewerbungs-Ghostwriter für Freunde und Bekannte...

Beitrag von cinderella2008 - 24.11.11 - 11:57 Uhr

Ich habe eine Zeit in der Personalabteilung gearbeitet. Es ist total lästig und raubt viel Zeit, sich durch die Bewerbungen - gerade in diesen speziellen Bewerbungsmappen - durchzuarbeiten.

Ich war über jede Bewerbung froh, die einfach nur in einer an zwei Seiten offenen Klarsichthülle lag oder eben einfach mit einer Büroklammer zusammengehalten wurde.

Wenn man sich durch Hunderte von Bewerbungen durchkämpfen muss, weiß man das zu schätzen. Ich kann daher Unternehmen, die auf diese Äußerlichkeiten Wert legen, überhaupt nicht verstehen.

LG, Cinderella

Beitrag von lejana - 24.11.11 - 16:31 Uhr

Leider weiß man nur nie, auf was welche Firma wert legt. Und dann ist man mit einer Mappe eben leider auf der sichereren Seite ( wenn nichts anderes gewünscht natürlich)

Beitrag von our_darkness - 24.11.11 - 18:45 Uhr

"Und dann ist man mit einer Mappe eben leider auf der sichereren Seite"

Nö. Nicht, wenn es diese bescheuerten "Dreifaltigkeitsmappen" sind. Ich kenne keinen Personaler, der die gut findet. Und ich weiß nicht, wie viele von den Dingern ich schon auseinander nehmen musste, als mein Vorgesetzter der Leiter des Haupt- und Personalamtes war und es nicht leiden konnte, wenn er dieses dutzendfache Gefummel auf dem Schreibtisch hatte...

Fakt ist: Mit einer guten Clipmappe (die aus Pappe sehen auch edel aus und sind im kaufmännischen Bereich sicher besser als die Plastemappen) kann man kaum etwas falsch machen.

Beitrag von cinderella2008 - 25.11.11 - 06:37 Uhr

Das sehe ich ganz genauso!

Beitrag von our_darkness - 24.11.11 - 18:46 Uhr

"Es ist total lästig und raubt viel Zeit, sich durch die Bewerbungen - gerade in diesen speziellen Bewerbungsmappen - durchzuarbeiten."

Ooooooja! #augen Ich empfehle meinen Klienten, auf die idiotischen Dreifaltigkeitsmappen ganz zu verzichten und am besten auch Nonsens wie ein Deckblatt sein zu lassen.

Beitrag von our_darkness - 24.11.11 - 10:17 Uhr

Ich würde auch eine größere Büro- oder kleinere Foldbackklammer nehmen.