hallo ihr lieben,
die trennung von meinem freund steht kurz bevor. wir haben eine tochter (bald 3 Jahre). nun hab ich keine ahnung, was ich machen soll. wir leben zusammen in einer 3-raum-wohnung. mein freund würde ausziehen. leider hab ich total angst davor, mir die wohnung allein nicht leisten zu können.
ich verdiene nicht besonders gut und hab keine geregeltes einkommen. es schwankt immer zwischen 900 und 1200 euro. die wohnung kostet 650 in etwa mit allen nebenkosten. dazu kommen die kita-gebühren von etwa 180 euro und was man sonst noch zum leben braucht. ich habe mir das ganze mal durchgerechnet und ohne die nebeneinkünft (kindergeld, unterhalt) bleibt unterm strich nichts übrig.
ich möchte hier ungern ausziehen, meine eltern wohnen zwei häuser weiter und sind eine gute stütze für mich. die günstigen wohnungen liegen am a... der welt und ich habe kein auto. der kiga ist auch ne ganze ecke weit weg und meine arbeit am andere ende der stadt.
ich hasse es mir irgendwo geld zu beantragen, werde aber sicher nicht drumherum kommen. hab aber gar keinen ahnung davon. was kann ich in meinem fall beantragen? die möbel gehören fast alle nicht mir...gibt es da eventuell zuschüsse? kann ich wohngeld beantragen oder ist meine wohnung zu teuer/zur groß (80qm)...steht mir als arbeitnehmer noch mehr zu oder hab ich den salat, weil ich nicht arbeitslos bin?
fragen über fragen...sicher hab ich noch mehr.
was mir noch einfällt, die wohnungen die zentraler liegen kann man nur mit courtage/porivsion beziehen...das geld hab ich einfach nicht, müsste ja auch die kaution zahlen und wenn ich dafür nen kredit nehme und den zahle, komme ich ja am ende auch auf sehr hohe wohnnebenkosten.
vielleicht kann mir jemand einfach ein paar tipps geben. brauche echt hilfe und bin sehr verzweifelt, habe so angst davor, dass alles mit meiner maus allein nicht zu schaffen 
danke
bin so ratlos...trennung, wie kann ich mir das alles allein leiste etc.
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Beitrag von diejo - 26.11.11 - 14:23 Uhr
Beitrag von mrspinkhazard - 26.11.11 - 16:02 Uhr
Geh doch einfach mal zum nächsten Bürgerbüro und informier' dich über Wohngeld, ob dir das zusteht...würde ja einiges einfacher machen. Eventuell kannst du über's Arbeitsamt auch aufstocken, die genauen Gehaltsgrenzen kenne ich nicht. Aber die zwei Stellen sind die ersten, die mir jetzt einfallen würden. Und bloß keine falsche Scham (sowas erlebe ich desöfteren!), die Gelder sind für diejenigen da, die sie wirklich brauchen.
