Wie Trennung 8-jährigem erklären?

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Beitrag von vanilla1979 - 27.11.11 - 16:57 Uhr

Hallo,

nun ist doch soweit wir trennen uns, waren 6 Jahre zusammen und haben erst letztes Jahr geheiratet. Habe zum 1.1. eine schöne Wohnung für mich und meinen Sohn, mein Mann ist nicht der leibliche Vater aber die beiden haben schon eine enge Bindung (hat er aber auch zum leibl Vater)

Mein Sohn ist acht und weiß noch nichts, natürlich bekommt er mit, dass irgendetwas los ist. Wir trennen uns mehr oder weniger einvernehmlich weil beide so nicht weitermachen können. Er will auch weiterhin für meinen Sohn da sein aber wie sag ich es ihm am besten? Das fällt mir so schwer! Was ist da am sinnvollsten? Habt ihr Tipps? Muß es ihm natürlich so schnell wie möglich sagen damit er sich an den gedanken des Umzugs gewöhnen kann.

Danke für eure Hilfe!!!!!!!!!!
Vanilla

Beitrag von kulka74 - 27.11.11 - 17:21 Uhr

Ja, das ist immer schwierig...

Ich wurde sagen möglichst schonnend. Am besten ist wenn ihr es beide gemeinsam macht. Ich wurde jegliche Schuld zuweisung vermeiden und ihm sagen, das ihr beide euch noch versteht, aber nicht mehr als Paar leben wollt. Und das Dein Mann immernoch für ihm da sein wird. Dann die Fragen beantworten, die er hat, egal ob sie albern sind oder nicht.

Meine Tochter (7 J) wollte wissen ob die Oma dann immernoch ihre Oma bleibt, was passiert wenn ich sterbe. Letztens wollte sie dass ich mir einen neuen Freund suche, sie wird ihm dann Papa nennen und hat eben 2 Papas... Obwohl sich der leibliche wirklich um sie kümmert. Das mit dem "2-tem Papa" könnte ich ihr zum Glück ausreden.

Ja, wie gesagt, ehrlich bleiben, aber "schonend", nichts von Konflikten zwischen Erwachsenen erzählen (ich sage immer dass es sie nicht betrift), natürlich wenn es keine riesigen Streits gab. Ihm sagen dass beide ihm immernoch gerne haben und WICHTIG: dass er KEINE SCHULD an der Trennung hat!!!!

Ah ja, ich beneide Dich nicht...

K

Beitrag von svenjaneumann - 01.12.11 - 12:48 Uhr

Rade mit ihm so offen wie möglich!!!!
Oder ihr sucht euch Hilfe bei einer Beratungsstelle (bsp. DRK).
Es gibt auch Bücher zu diesem Thema.

Viel #klee