Hallo
von meiner Nachbarin (45) ist heute morgen die Mutter gestorben. Hat mir der Sohn vorhin erzählt.
Wir verstehen uns eigentlich recht gut, wenn wir uns sehen sagen wir immer Hallo, reden kurz, und schreiben ab und an auch im Chat miteinander, wenn wir gerade arbeiten sind.
Jetzt dachte ich mir, da ich heute Mittag oder Morgen Plätzchen backen will, dass ich ihr eine kleine Schüssel voll mitbacke, weil ich denke sie hat kein Kopf im Moment zum Backen (sie hing sehr an ihrer Mutter)
wäre das zu aufdringlich?
Gruß armemaus
Wäre das zu aufdringlich?
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Beitrag von armemaus - 28.11.11 - 14:00 Uhr
Beitrag von sam00 - 28.11.11 - 14:13 Uhr
erst mal 
nein ich denke nicht das das aufdringlich ist sie wird sich bestimmt freuen
lg
Beitrag von schlumpfine0108 - 28.11.11 - 14:33 Uhr
Ich fände es nicht zu aufdringlich. Im Gegenteil ich hätte mich gefreut.
Wie mein Vater vor fast 2 Jahren gestorben ist und meine Mutter in sterben lag, hat mir bzw. uns eine Nachbarin ein Blech mit Pizza rübergebracht. Sie ist davon ausgegangen das wir uns nichts zu Essen kochen und daher wollte Sie so ein wenig für uns Sorgen. Ich fand es ganz super lieb und habe mich sehr darüber gefreut.
Vielleicht lädt Sie Dich auch auf eine TasseKaffee oder so ein. Da Sie froh ist über jede Ablenkung.
Gruß
Schlumpfine
Beitrag von lilliane - 28.11.11 - 16:45 Uhr
nein- ist es nicht. als mein mann gestorben war haben 2 nachbarinnen einige male kuchen vorbeigebracht. und das fand ich sooo lieb von denen. und grade weil man in so einer situation oft nicht die richtigen worte findet und nur ganz wenig sagt, ist das ein zeichen ehrlicher anteilnahme find ich. LG Lilli
Beitrag von kulka74 - 28.11.11 - 22:03 Uhr
Schön Dich wieder zu sehen
K
