Hallo ihr Lieben.
Ich war heute beim Doppler und nun sind schlechte Werte raus gekommen.
Der Arzt spricht von einem erhöhten uteroplazentarer Widerstand. 
Die Werte:
A. uterina links: PI: 1,90 RI: 0,79
kein notching
A. uterina rechts: PI: 1,12 RI: 0,62
kein notching
Jetzt hat der Arzt in dem KH folgendes gesagt: "Ich möchte bei Ihnen in 6 Wochen nochmal einen Doppler machen, ab da ist ihr Baby überlebensfähig."
Ich hab dann gefragt, was das heißt. Und er meinte, dass man da schauen muss, ob das Baby besser im Bauch oder draußen aufgehoben ist. 

Aber eine Geburt in der 26.SSW ist ja extrem früh... hab schon so viel schlimmes darüber gelesen.
Ich hab Angst.
Könnt ihr mir helfen? Wisst ihr darüber bescheid?
Vielen vielen lieben Dank schon mal im Voraus!!!
Schlechte Werte beim Doppler, könnt ihr mir mal helfen? :(
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Beitrag von babygirl2010 - 07.12.11 - 19:34 Uhr
Beitrag von loewe2010 - 07.12.11 - 20:21 Uhr
Viel sagen kann ich leider nicht. Ich weiss nicht, wie meine Werte bei der Woche waren. Aber ich weiss, daß sie sich auch wieder verbessern können.
Beitrag von minkabilly - 07.12.11 - 20:24 Uhr
Bei mir war es auch beidseits erhöhter Widerstand und auch beidseits "notching", was ja bei dir noch nicht so ist. Also muß man abwarten und es im auge behalten.
Schau mal den Beitrag weiter unten "Lara", da ist ein Clip von meiner Kleinen. Sie kam 25.SSW.
Beitrag von babygirl2010 - 07.12.11 - 20:36 Uhr
Wie waren deine Werte?
Kann man was dagegen tun?
Ich hab grad richtig Angst... 
Ok, ich schau gleich mal. Danke!
Beitrag von minkabilly - 07.12.11 - 20:52 Uhr
hab gerade mal geschaut:
links : PI 1,77 RI 0,75 notching
rechts: PI 1,98 RI 0,82 notching
Bei mir wurde meine Kleine gar nicht mehr versorgt. Deshalb kam sie auch so extrem leicht auf die Welt...normal hätte sie in der 25.SSW bald das doppelte wiegen sollen.
Beitrag von babygirl2010 - 07.12.11 - 20:54 Uhr
Da sind meine Werte ja genauso...

Wurde das fest gestellt, dass sie nicht mehr versorgt wurde, wenn ich fragen darf?
Weil er bei mir halt bis zur 26.SSW warten mag mit dem nächsten Doppler weil er gesagt hat, erst ab da ist es überlebensfähig?
Ich hab grad wirklich große Angst.
Danke, dass du mir hilfst.
Lg
Beitrag von minkabilly - 07.12.11 - 21:45 Uhr
Der Unterschied ist, daß es bei mir schon ein "beidseitiges Notching" war, d.h. meine Kleine wurde gar nicht mehr versorgt. Solange das Baby zunimmt ist es ja ok, man muß nur ein Auge drauf haben.
Ja, bei der FD wurde sie auf 285 g geschätzt und 4 Wochen später als ich wegen Bluthochdruck kam wurden 385 g geschätzt...tatsächlich war sie 340 g.
Ich sollte auch in der 26.SSW wiederkommen zur Feindiagnostik, aber dann bekam ich Probleme mit zu hohem Blutdruck, obwohl ich schon auf Medis eingestellt war.
Bin dann in die Klinik stationär einstellen lassen, dabei wurde beim Ultraschall die Unterversorgung festgestellt. Bekam noch die Lungenreife und dann kam es auch schon zur Geburt.
ABER: mach dich nicht so verrückt, daß dir das selbe Schicksal droht...es kann auch sein, daß dein Baby weiter gut versorgt bleibt und man nur ein Auge drauf haben muß.
Bei mir ist es wohl körperlich bedingt, daß meine Kinder nicht gut versorgt werden...es wurde von Kind zu Kind schlechter.
Beitrag von minkabilly - 08.12.11 - 07:20 Uhr
Hatten die bei der FD denn "aktuelle Größe und Gewicht" berechnet?
Wenn ja wie sind die Daten?
Daran kann man auch sehen, ob dein Baby noch gut versorgt wird.
Und was ich noch vergessen hab: von einem notching spricht man erst ab 24.SSW...voher ist sowas wohl noch "normal".
Sonst würde ich dir auch vorschlagen: hol dir eine 2.Meinung ;am besten Perinatalzentrum Level 1 - die können schon die kleinsten versorgen.
Ab 24+ gilt dein Baby als "überlebensfähig"...nicht erst ab 26 SSW.
Schau mal hier:
"Heute gilt die Vollendung der 23. Schwangerschaftswoche als notwendige Bedingung für das Überleben eines frühgeborenen Kindes mit medizinischer Hilfe. Die Mortalität und Morbidität sind jedoch bei sehr unreifen Frühgeborenen besonders hoch und hängen stark von der Erfahrung des behandelnden Ärzteteams ab.
2006 kam in einer Klinik in Miami ein Mädchen in der 22. Schwangerschaftswoche zur Welt und wog 280 g bei einer Größe von 24 cm.
2009 konnte in der Universitätsklinik Göttingen ein Junge mit 275 Gramm Geburtsgewicht am Leben erhalten werden, der in der 25. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen war.
2010 überlebte in Fulda ein Mädchen namens Frieda, das nach 21 Wochen und 5 Tagen mit 460 Gramm zur Welt kam.
2011 überlebte in der Unikinderklinik Greifswald (Abteilung Neonatologie) ein Mädchen, das in der 22. Woche mit 490 Gramm zur Welt kam und zunächst 90 Gramm abnahm, bevor es zunahm. Bei so kleinen Babys stößt das Equipment (zum Beispiel die Beatmungstechnik) an Grenzen.
Die Überlebenswahrscheinlichkeit liegt ab der vollendeten 24. Schwangerschaftswoche in Deutschland zurzeit etwa bei 60 % und steigt mit zunehmender Reife. Vor allem die Lungenreife ist für das Überleben entscheidend. Sehr kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von < 500 g haben unabhängig von der Reife eine schlechte Überlebenschance. Sie liegt in Deutschland zurzeit bei etwa 20 bis 30 %."
Beitrag von babygirl2010 - 08.12.11 - 19:00 Uhr
Ja, hier mal die Daten, evt. kannst du mir was dazu sagen:
Fetale Maße:
BPD: 47,2mm
FOD: 56,8mm
KU: 163,7mm
TCD: 18,8mm
ATD: 40,8mm
ASD: 39,5mm
AU: 126,4mm
FL: 26,2mm
Humerus: 26,9mm
Radius: 21,3mm
Ulna: 23,4mm
Tibia: 23,2mm
Doppler maternaler Gefäße:
uterina links: PI: 1,90 RI: 0,79
kein notching
uterina rechts: PI: 1,12 RI: 0,62
kein notching
Beurteilung: Erhöhter uteroplazentarer Widerstand.
Diagnose: Zeitgerecht entwickelte Einlingsschwangerschaft, Fetus strukturell unauffällig. Erhöhter uteroplazentarer Widerstand.
Beitrag von angie-1980 - 07.12.11 - 20:58 Uhr
Hallo Babygirl,
ich kann mir gut vortsellen wie du dich momentan fühlst. Ich kann dir nur soviel sagen: beruhige dich und versuch deine Angst zu unterdrücken, denn dein Baby spürt diese auch!
Ich bin bei 24+1 ins KKH eingewiesen worden weil der Doppler beim Jannik so mies war. Leider hab ich dir keine genauen Vergleichsdaten. Ich war dann staionär jede Woche beim Doppler und jede Woche kam ein anderer Wert raus. Mal besser, mal schlechter und mal so schlecht das sie fast eingreifen wollten. Aber wir haben bis 31+1 durchgehalten. Les nicht soviel über Extremfrühchen, das kann manchmal sehr abschreckend sein. Andererseits gibts Frühchen in der 24/25/26SSW die sich super gemacht haben und andere Frühchenmamas sehr aufbauen können. Schon dich (obwohl das wohl keine Auswirkung auf den Doppler machen wird), auf dein Baby vertrauen und die SSW genießen. Es wird bestimmt alles gut! ich wünsch euch alles gute!
LG Angie
Beitrag von babygirl2010 - 08.12.11 - 19:04 Uhr
Hallo!
Vielen lieben Dank für deine Worte. 
Ich versuch, ruhig zu bleiben.
Es macht einem nur furchtbar Angst.
Lg
Beitrag von katel84 - 07.12.11 - 21:12 Uhr
Ich nehem dafür das Ass 100 das mein blut besser läuft und da durch die versorgung auch besser ist ,,
meine doplerwerte rechts sind auch sehr schlecht doch da plazenta ect von der linken seite versorgt wird ist alles im grünen bereich ,,,
Beitrag von babygirl2010 - 08.12.11 - 19:06 Uhr
Ja, ASS100 nehme ich auch und ich spritze auch 1x täglich Clexane 20mg.
Also reicht es, wenn eine Seite die "Arbeit übernimmt"?
Lg und Danke.
Beitrag von katel84 - 11.12.11 - 13:01 Uhr
laut meinem doc ja solang die hauptversorgung für mutterkuchen ect von der gut seite versorgt wird
Beitrag von meliah - 07.12.11 - 21:45 Uhr
Hey,
mach dir nicht soviele Sorgen. Bei mir wurde in der 22. SSW ein Notching beidseits festgestellt (Bei dir ist es ja noch nichtmal soweit). Habe mit der Oberärztin der Klinik gesprochen, welche mir sagte, dass das in der Woche noch völlig in Rahmen und in Ordnung sei. Sie sagte auch, wie bei dir, dass es in 6 Wochen noch einmal kontrolliert werden sollte. Wurde dann auch gemacht und siehe da, beidseits war der Fluss super! Mein Kind kam in der 39. SSW mit 3760 g zur Welt und wurde bestens versorgt ;)
Mach dir keine Sorgen, manche Ärzte nehmen mit ihren Aussagen nicht viel Rücksicht auf die Gefühlslage der werdenden Eltern, speziell Müttern.
Liebe Grüße, meliah
Beitrag von babygirl2010 - 08.12.11 - 19:08 Uhr
Hallo!
Vielen lieben Dank für deine Worte. Das baut mich sehr auf!
Notching ist dann quasi noch schlimmer als ein erhöhter uteroplazentarer Widerstand, oder? Also noch die Steigerung von diesem erhöhten Widerstand?
Beitrag von meliah - 08.12.11 - 20:04 Uhr
Hi,
genau, so ist das. Viel Glück weiterhin!
Lg
Beitrag von juli-e86 - 07.12.11 - 21:49 Uhr
Hallo du,
bei mir sind in der 20+ ? beim Doppler ebenfalls zu hohe uteroplazentare Widerstände gemessen worden. Beidseitig auch mit Notching schon.
Die Werte bei mir waren ähnlich deiner, teilweise noch höher.
Auch deine gemessen Widerstände sind außerhalb der Norm. Aber ohne Notching ist die Situation besser, als wenn schon ein Notching besteht.
Eigentlich sollte bei mir eine Kontrolle in 4 Wochen stattfinden.
Jedoch bin ich einige Tage später auf Grund eines schlechten Gefühls meinerseits in die hiesige Uniklinik. Eine Woche stationärer Aufenthalt - danach Entlassung bei stabilen Dopplerwerten.
Zwei Wochen später bin ich wieder hin - relativ stabile Werte, aber schlechter werdende CTGs - wieder Doppler und dann enorme Verschlechterung der Werte.
Henri wurde bei 26+6 auf die Welt geholt - ich muss dazu sagen, neben der Plazentainsuffizienz hatte er einen straffen Nabelschnurknoten der die Versorgung so akut hat verschlechtern lassen. Ansonsten hätte es durchaus noch ein paar Wochen weiter gehen können. Allerdings - wahrscheinlich unter krankenhäuslicher Beobachtung mit CTGs täglich und wöchentlicher Kontrolle nach Präklampsie/Präeklampsie/HELLP...
Was ich dir empfehlen würde - hole dir eine zweite Meinung von einem PRÄNATALMEDIZINER ein - Degum Level II-III !
Du solltest mit diesem das weitere Vorgehen besprechen - evlt. Lungenreife schon beginnen etc. damit das Baby, falls es eine Frühgeburt werden sollte, was nicht gesagt ist, die besten Bedingungen hat, die es haben kann. Ebenfalls würde ich mich nach einer Klinik umsehen mit Perinatalzentrum und Frühchenstation.
In unserer Uni-Klinik wird den Kindern 22+ "geholfen" (in Absprache mit den Eltern - wirkliches Abwägen der Situation, weil es doch wirklich sehr sehr früh ist)- deutschlandweit bzw. gesetzliche Pflicht ist 24+0 .
Ich möchte dir mit meinem Post keine Angst machen, aber ich möchte dir einfach nur verdeutlichen, dass ich es nicht okay finde, 6 Wochen abzuwarten...du kannst die Werte nicht beeinflussen, besser werden sie mit aller großer Wahrscheinlichkeit in dieser SSW nicht mehr - aber sie können stabil blei
ben - es bedarf aber einer gründlichen und engmaschigen Kontrolle von Pränatalmedizinern - denn auch wenn dein Baby noch nicht lebensfähig ist - in 4-5 Wochen ist durchaus ein Zeitpunkt gekommen in dem es dies wäre... und dann sollten Voraussetzungen wie Lungenreife etc. einfach schon gelaufen sein -
mit Sicherheit - und dies wünsche ich dir und dem Baby von ganzen Herzen - ist auch noch ein wesentlich längerer Verlauf deiner Schwangerschaft möglich!!!! Denke bitte positiv und an dich und dein Baby - Stress und übersteigerte Ängste sind zwar schwierig zu unterdrücken - wirken sich aber negativ auf dich und das Baby aus...
Ganz liebe Grüße und falls du weitere Fragen hast kannst du mich gerne kontaktieren,
Julia
Beitrag von babygirl2010 - 08.12.11 - 19:11 Uhr
Hallo!
Vielen lieben Dank auch dir für deine ausführliche Antwort. Das hilft mir sehr weiter, wenn man Erfahrungen etc. hört.
Ich bin am 20.12 bei meinem FA der macht dann auch noch einen Doppler. Ich denke, wenn er Zweifel hat, schickt er mich gleich weiter.
Ansonsten werde ich nochmal im KH anrufen und fragen, ob ich in 4 Wochen schon mal kommen kann, da mir 6 Wochen zu lange sind. Aus Angst, etc.!
Darf ich fragen, wie es deinem Kind heute geht?
Lg
Beitrag von juli-e86 - 08.12.11 - 20:51 Uhr
Hallo du,
Henri geht es heute sehr gut!
Wir hatten zwar einige Komplikationen mit dem Darm - aber die sind "behoben" - er ist ein ganz normales Baby (natürlich dem korrigierten Alter entsprechend - und halt mit zwei Narben am Bauch durch die Ops).
Ganz liebe Grüße
Julia
Beitrag von babygirl2010 - 08.12.11 - 22:46 Uhr
Rechnet man dann immer korrigiert? Also wenn man gefragt ist, wie alt ist der/die Kleine denn, sagt man dann das korrigierte Alter?
Ich wünsche euch weiterhin alles alles Gute und DANKE für deine Antwort.
Beitrag von minkabilly - 09.12.11 - 07:26 Uhr
Bei den Extremfrühchen richten die Ärzte sich meist in den ersten 2 Jahren nach dem korrigiertem Alter, also dem eigentlichen ET. Ist für die Beurteilung der Entwicklung relevant.
Wenn ich gefragt werde wie alt meine Kleine ist sage ich das tatsächliche Alter; sie ist nunmal schon 17 1/2 Monate -auch wenn sie wie 7-8 Monate aussieht.
Beitrag von thalia.81 - 07.12.11 - 22:48 Uhr
Ich weiß meine Werte vom Doppler nicht mehr, aber sie waren besser als deine, allerdings mit beidseitigem (leichtem) Notching.
Letztendlich wurde mein Sohn ET-2 geboren, mit relativ normalen Werten (2910g, 50cm). Noch heute ist er zart u dünn.
Was ich dir nur mit auf den Weg gegebn wollte: die Werte können sich ändern, auch verbessern! Mich wundert es allerdings schon ein wenig, dass erst in 6 Wochen erneut eine Doplper-Sonographie gemacht werden soll?! Wurde das Kind denn auch gemessen? Wie sieht es da aus?
Ich wünsche dir u deinem Baby alles erdenklich Gute
Beitrag von babygirl2010 - 08.12.11 - 19:13 Uhr
Hallo!
Ich habe weiter oben auf einen Beitrag geantwortet mit den Werten von dem Kleinen. Er wurde auch vermessen. Wenn du magst, kannst du gerne mal schauen.
Ich finde 6 Wochen auch sehr lange.
Am 20.12 bin ich jetzt nochmal bei meinem Fa zur normalen Vorsorge, der hat auch ein Dopplergerät. Ich werde ihn fragen, ob er bitte einen Doppler machen kann. Und ich glaub, ich werd auch nochmal im KH anrufen und fragen, ob ich bereits in 4 Wochen nochmal hin kann. Mir sind diese 6 Wochen irgendwie auch zu lang und ich finde es komisch...
Vielen lieben Dank für deine Worte... ET-2 hört sich supi an.
Beitrag von jenny111 - 08.12.11 - 10:40 Uhr
Hallo,
bei mir hieß es in der 21. woche das meine dopplerwerte schlecht sind ABER mein FA hat auch gleich gesagt ES KANN und nicht MUSS schlecht werden. Er wollte mich in der 24. Woche nochmal zum Doppler sehen. Ein zuhoher wiederstand heitß noch kein Notching! zu dem können sich die gefäße noch weiten und der blutfluss besser werden! also kein grund zur sorge! (vorerst) meine gefäße sind auch noch etwas aufgegangen. meine werte waren aber duchaus etwas schlechter!
bei meinem sohn wurde auch eine plazentainsuffizienz festgestellt mit notching. dort hatte ich ähnliche werte wie du! er wurde in der 30+3 SSW mit 1380gr geboren.
momentan sind meine dopplerwerte etwas besser wie bei meinem sohn aber auch nicht perfekt! man hat festgestellt dass die kleine ETWAS!!! zu leicht und klein ist. aber ein messfehler von nur einem milimeter sind schon vieeeeele gramm!!! mein sohn wurde damals in der 30+2SSW auf 1000gr geschätz und hatte dann 1380 gr!!!! also bleib zuversichtlich!!!! viel schonen und wenig stress zulassen dann wird das schon!!!
LG
PS: wenn mein mann mit dem auto wieder hier ist kann ich meine dopplerwerte schreiben... (mein Mupa ist im auto)
