Hallo zusammen 
ich schildere erstmal kurz meine Situation: Ich bin 23 und beende anfang Juli mein Studium. Im August erwarte ich mein erstes Kind, möchte dann ein Jahr bei dem Kleinen/der Kleinen zuhause bleiben und danach weiterstudieren. Welche finanziellen Ansprüche kann ich für mich und das Kind in diesem "Zwischenjahr" geltend machen?
Ich weiss wohl, dass mir Elterngeld für 12 Monate bis maximal 300€ pro Monat zustehen und natürlich 184€ Kindergeld, aber das kann doch nicht alles sein, oder? Mein Partner verdient zwar gut und es wäre finanziell machbar, aber ich möchte nicht so abhängig von ihm sein.
Danach beantrage ich ja wieder ganz normal BAföG.
Danke im Voraus für eure Antworten,
Jessi und Ü-
Geld zwischen Studium, Babypause und Studium ?????
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Beitrag von wunschbaby2012 - 08.12.11 - 16:53 Uhr
Beitrag von kathi.net - 08.12.11 - 17:02 Uhr
Ohne Worte
PS: Freitag ist erst morgen!
Beitrag von wunschbaby2012 - 08.12.11 - 17:09 Uhr
HÄ????
Beitrag von sinastern - 08.12.11 - 17:07 Uhr
mal ne ganz verrückte idee ................Arbeiten
...
Beitrag von wunschbaby2012 - 08.12.11 - 17:10 Uhr
während ich einen Säugling zuhause habe?

Ihr seid ja eine super Hilfe. Danke.
Beitrag von sinastern - 08.12.11 - 18:10 Uhr
ja stell dir vor : DAS GEHT SOGAR 
Beitrag von carrie23 - 08.12.11 - 17:12 Uhr
Es wird euch und EUREM Wunschkind nichts anderes übrig bleiben als vom herrn Papa abhängig zu sein, wie MIllionen anderer Frauen auch die das gemeinsame Kind erziehen und ein kleiner Seitenhieb von mir: Gott sei DAnk
Beitrag von wunschbaby2012 - 08.12.11 - 17:16 Uhr
sagt die, die noch ein 5. Kind will
Beitrag von silbermond65 - 08.12.11 - 17:37 Uhr
Im Gegensatz zu dir läßt sie sich aber nicht vom Staat finanzieren.
Beitrag von carrie23 - 08.12.11 - 18:37 Uhr
danke so schauts aus. wenn ich es mir leisten kann, kann ich noch zehn kinder haben und die kleine gehts nüscht an
Beitrag von carrie23 - 08.12.11 - 18:36 Uhr
4. und für mich muss de staat nicht zahlen
Beitrag von carrie23 - 08.12.11 - 18:49 Uhr
Übrigens, meine Kleine, wenn ich es mir leisten kann kann ich auch 10 Kinder bekommen und es hat dich nicht zu interessieren.
Den Kopfklatschurbini kannst du dann verwenden wenn ich denke wie du oder mich der Staat finanziert anstatt der Vater meiner Kinder.
Wie du allerdings auf 5 Kinder kommst, würd ich gerne wissen.
Für jemanden der studiert sollte es doch möglich sein Bilder in einer VK zu interpretieren wenn man sich mit Lesen schon schwer tut
Beitrag von zwiebelchen1977 - 08.12.11 - 19:33 Uhr
SIE FINANZIERT SICH SELBER!!! DAs ist der Unterschied. Wenn man sich ein Kind nicht leisten kann, bekommt man keins!!!!!
Beitrag von grundlosdiver - 08.12.11 - 19:53 Uhr
Sonst geht es Dir noch gut, oder?
Du schreist hier lautstark nach staatlicher Unterstützung, weil Du nicht vom Kindsvater abhängig sein willst, obwohl dieser ausreichend verdient und machst eine Mutti an, die sich selbst finanziert, nur weil sie einen Kinderwunsch hat.

Mäuschen, wer sich selbst finanziert, kann so viele Kinder haben, wie er möchte!!! 
Ansonsten frage ich mich: Beim Studium verdienst Du doch auch nichts. Wovon lebst Du denn dann? Und wenn Du nichts verdienst, hast Du durch Kindererziehung auch keinen Verdienstausfall. Dann sind doch die 484 Euro schon ein dickes PLUS.
Beitrag von wunschbaby2012 - 08.12.11 - 17:15 Uhr
Nur zur Info: Ich ARBEITE jetzt auch schon während meinem Studium, welches ich übrigens nur mit 1 und 2 absolviere.
Aber so ignorante Menschen (wie ihr zu sein scheint) können das wohl nicht verstehen.
Beitrag von iceflower - 08.12.11 - 17:18 Uhr
Ich weiss ja nicht, was Du studierst- aber ich hoffe, dass fuer Deinen spaeteren Beruf Grammatik und Rechtschreibung voellig unwichtig ist.
Beitrag von wunschbaby2012 - 08.12.11 - 17:23 Uhr
Ja, zum Glück ist das für Mathematik und Physik nicht ganz so wichtig ... 
P.S. DAS ist Ironie!
Beitrag von zwiebelchen1977 - 08.12.11 - 19:34 Uhr
Du kannst doch am Wochenende arbeiten.
Beitrag von woodgo - 09.12.11 - 11:19 Uhr
Das ist doch scheißegal, mit welcher Note Du Dein Studium abschließt...DU bekommst ein Kind, das Dir irgeneiner gemacht hat, DER dafür auch zahlen muß. Nix Staat, Vater...und ja, ein Kind macht abhängig voneinander!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Schäm Dich!
Beitrag von silbermond65 - 08.12.11 - 17:35 Uhr
Mein Partner verdient zwar gut und es wäre finanziell machbar, aber ich möchte nicht so abhängig von ihm sein.
Sorry,aber bei solchen Sätzen wird mir ganz anders.
Der Mann ist DEIN Partner.IHR habt ein gemeinsames Kind.
ER ist in diesem Jahr Elternzeit ala allererstes für euch zuständig.
Vom Partner "abhängig" sein NEIN ........vom Staat und den Steuergeldern fremder Menschen schon ?
Beitrag von shmenkman - 08.12.11 - 17:41 Uhr
Hallo!
Ich habe auch während dem Studium mein Kind bekommen, hatte ein Urlaubssemester und habe den Mindestsatz Elterngeld und Kindergeld bekommen.
Abgesehen davon, dass das schon mehr war als ich durch einen Nebenjob in der Zeit verdient hätte, ist selbstverständlich mein Mann für uns aufgekommen. Wir sind verheiratet, hatten aber auch davor schon gemeinsame Kasse.
Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht so ganz, wenn dein Freund und Vater des Kindes gut verdient. Versteht ihr euch nicht als Familie?
LG!
Beitrag von shmenkman - 08.12.11 - 17:46 Uhr
jaja, es heißt "während des Studiums" ...
Beitrag von wunschbaby2012 - 08.12.11 - 18:04 Uhr
Danke für deine Antwort, die mal nicht angreifend war. Danke. 
So werden wir es dann wohl auch handhaben.
Beitrag von elladavid2011 - 08.12.11 - 17:45 Uhr
Wenn du momentan schon nebenbei arbeitest (auch nur 400 euro) dann bekommst du nicht nur den sockelbetrag von 300 Euro elterngeld,sondern ein bißchen mehr.Mach dich doch da mal schlau. Wenn dein Mann/Partner zwar ausreichend für zwei aber nicht für drei verdient,dann könnt ihr vielleicht Kinderzuschlag oder Wohngeld beantragen.
Ich sehe das ganz pragmatisch: Entweder ihr habt "genug",dann bekommt ihr einen Ablehnungsbescheid,oder eben nicht,dann bekommt ihr einen kleinen Zuschuß. Darüber muss man sich meiner Meinung nach nicht aufregen. Wenn du euer Kind ein Jahr nach Aufnahme eines Jobs bekommen hättest,hättest du eben höheres Elterngeld bekommen und die lieben Steuerzahler,die sich hier aufregen, hätten genauso oder mehr bezahlt.
Natürlich muss man das nicht ausreizen: Mit dem 4./5. Kind wird sich wohl nahezu jeder irgendwann bedürftig machen- da muss man dann schauen,obs wirklich soviele sein müssen. Aber nur weil jemand für einen überschaubaren Zeitraum etwas Unterstützung bekommt,bekomme ich keinen Bluthochdruck 
Vielleicht kannst du ja ein Paar Scheine schon in dem Erziehungsjahr machen. So will ich es jedenfalls machen,wenn mein Mann frei hat. (Wir werden die 20 Euro Wohngeld,die wir wohl bekommen könnten,übrigens nicht beantragen,weils auch so geht.Aber im Notfall würde ich es tun)
LG
Beitrag von wunschbaby2012 - 08.12.11 - 18:06 Uhr
Danke für deine Antwort. 
Ich hätte nicht gedacht, dass man hier gleich so angegriffen wird. Aber danke für deine vernünftige Antwort.
