Guten Morgen.
Ja, das Thema aufräumen ist ein ganz schönes Problem bei uns.
Ich hab zwei Jungs und jeder hat sein Zimmer, am liebsten wird im Zimmer des großen gespielt und so sieht es dann am Ende auch aus...
Es wird ALLES ausgeräumt, wirklich alles.
Karten fliegen rum, Bücher werden vom Schrank geholt, Kisten werden ausgekippt.
Nun hab ich Vorgestern ausgemistet, viel Spielzeug rausgeräumt. Ich hab ein ''Regal'' mit Autos, Mischspielzeug und Tieren stehen gelassen, seine Bücher, Brettspiele und Lego.
Und beim Kleinen genau das selbe, ein Regal, Stifte und Lego.
Gestern dann das:
Ich komme von der Arbeit, gehe in die Kinderzimmer und falle fast um.
Im Zimmer des großen ist das Komplette Regal ausgekippt... Der Fußboden ist voll mit Autos, Lego und Tieren... Im Zimmer des kleinen liegt der Tisch auf der Seite und alle Stifte sind auf dem Boden verteilt.
Das macht er IMMER:
Immer, wenn sein Zimmer wieder aufgeräumt ist, macht er das.
Nicht aber, um zu spielen, er kippt es oft einfach nur aus... 
Warum macht er das??
Ich hab das Zimmer auch mal 2 Tage nicht gemacht und nach dem aufräumen hat er sich gefreut, fand es so viel besser.
Ja, ich hab mich auch gefragt, was mein Mann gemacht hat, warum er da nicht aufgepasst hat aber eig frage ich mich viel mehr, warum mein Sohn das immer macht.
Und dann ist natürlich das aufräumen ein Problem.
Es ist für ihn viel zu viel, er ist erst vier und das Zimmer sieht echt schlimm aus, das schafft er alleine nicht.
Gestern war es zu spät um aufzuräumen, heute müssen wir uns ranmachen.
Er hilft dann auch mit, aber das meiste mache ich. 
Und nun??
Ich hab schon überlegt, das ich sein Zimmer leer räume.
Soll ich??
Ich würd ihm dann zwei Bücher da lassen, die Kleine Legokiste und was zum Malen.
Ich hab auch schon 100 mal zu ihm gesagt, er soll erst ein Spielzeug wegräumen, bevor er sich was neues nimmt, will er auch machen, vergisst es aber warscheinlich beim spielen wieder.
Ich kann aber auch nicht den ganzen Tag bei ihm sitzen und aufpassen.
Wie bringe ich ihm bei, sein Zimmer Ordentlich zu halten??
Ich hab gestern gesagt, das ich so nicht zu ihm ans Bett kommen kann und seine Antwort war: ''Doch Mama, ich schieb das weg'' und dann hat er alles, was vor seinem Bett lag auf den Teppich gelegt (geschmissen).
Ich räume jeden Tag auf und er sieht ja, das ich nach dem essen zb. alles wieder sauber mache, auch hilft er so mal mit, wenn im Wohnzimmer gespielt wurde.
Ist also nicht so, das aufräumen und Sauberkeit etwas fremdes für ihn ist. 
Kennt wer das Problem und hat einen Tip für mich??
lg
Aufräumen....
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Beitrag von jacky1983 - 16.12.11 - 06:41 Uhr
Beitrag von marion2 - 16.12.11 - 07:34 Uhr
Hallo,
du willst also wissen, warum dein Sohn das ganze Spielzeug auskippt. Nun, dann werde ich es dir verraten:
Spielzeug auf dem Fußboden ist übersichtlicher als Spielzeug in Kisten. Man kann es besser sehen und anfassen. Wenn etwas in der Kiste hinten links in der Ecke ganz unten liegt, könnte man vergessen, dass es existiert und sich somit für das falsche Spielzeug entscheiden. Dieses Problem zu lösen, hat für 4jährige Jungs oberste Priorität.
"Wie bringe ich ihm bei, sein Zimmer Ordentlich zu halten??"
Das was du da im Kinderzimmer siehst, IST Ordnung. Seine.
LG Marion
Beitrag von jacky1983 - 16.12.11 - 09:58 Uhr
Er spielt aber nicht damit.
Er kippt es aus und benutzt dann das Regal zum Hohle bauen oder so.
Warum kippt er den Tisch um??
Damit er ihn besser sehen und anfassen kann??
Warum leert er die Stiftedose?? Er malt nicht, er räumt sie aus, schmeißt damit durchs Zimmer...
Er kippt aus und spielt dann zb mit seinem TipToi Buch... 
Seine Bücher stehen auf seinem Schrank, er reißt sie alle runter... Warum??
Er setzt sich dann nicht hin und liest, er macht dann was anderes...
Wenn er die Bücher runter reißen würde, weil er an das hintere nicht rankommt, ok dann sag ich nichts, aber so ist es ja nicht....
Manchmal leert er auch seinen Kleiderschrank... Warum?? Er soll sich nicht umziehen oder so... Er reißt die Türen auf und holt alles raus...
Nein, das ist nicht seine Ordnung.
Ich würde nichts sagen, wenn er sein Lego liegen hat oder so, aber alles wild verteilt im Zimmer soll seine Ordung sein??
Er kann da überhaupt nicht spielen und hält sich dort auch nicht auf, weil es ungemütlich ist....
Er kippt aus und verlässt den Raum.
gruß
Beitrag von fbl772 - 16.12.11 - 11:29 Uhr
Hallo Jacky,
so wie du es beschreibst würde ich schwer auf Langeweile tippen ... vielleicht ist es auch schon der erste Schritt in Richtung "Aktionskünstler" mit Skulpturen 
Er holt alles nacheinander raus, kann sich aber nicht für ein Spiel entscheiden und stellt am Ende auch noch fest, dass er auch gar keinen Platz zum Spielen mehr hat und "räumt" das Feld und geht. Vielleicht möchte er auch mehr Aufmerksamkeit, die Kleinen kommen ja auf die lustigsten Einfälle.
Mein Kleiner spielt nie allein in seinem Zimmer (es ist auch in der oberen Etage), sondern in der ganzen Wohnung. Somit verteilt sich das Spielzeug besser und es ist immer noch irgendwo ein freier Platz 
VG
B
Beitrag von marion2 - 16.12.11 - 11:49 Uhr
"Er spielt aber nicht damit.
Er kippt es aus und benutzt dann das Regal zum Hohle bauen oder so."
Dann weißt du doch, warum er es auskippt. Er braucht eben das Regal zum Höhle bauen.
"Warum kippt er den Tisch um??"
Wahrscheinlich aus ähnlichen Gründen. Oder, weil ihm danach ist. Er ist in einem Alter, in dem man noch viel experimentiert.
"Nein, das ist nicht seine Ordnung.
Ich würde nichts sagen, wenn er sein Lego liegen hat oder so, aber alles wild verteilt im Zimmer soll seine Ordung sein?"
Das IST SEINE Ordnung.
Offenbar gefällt es ihm besser so.
Übrigens ist Ordnung unnatürlich. (Sieh nach, ob irgendwo auf einer Wiese die Grashalme alle in die selbe Richtung wachsen.)
Beitrag von jacky1983 - 16.12.11 - 12:44 Uhr
Du verstehst es nicht...
gruß
Beitrag von marion2 - 16.12.11 - 12:47 Uhr
Ich verstehe es sehr wohl.
Und ich habe das Gefühl, du kannst dich nicht in deinen Sohn hineinversetzen.
Gruß
Beitrag von jacky1983 - 16.12.11 - 13:41 Uhr
Doch, das kann ich.
Ich sage nichts (fast nichts), wenn er sich sachen nimmt und daraus etwas baut.
Aber wenn er einfach sachen auskippt und die dann im Zimmer verteilt, einfach nur aus Bock, verstehe ich das nicht.
Er hätte doch auch nur die Schubladen aus dem Regal ziehen brauchen, die hat er nämlich für seine Höhle nicht gebraucht.
Ihm gefällt nicht das unaufgräumte Zimmer, ihm gefällt warscheinlich eher das auskippen und rumschmeißen.
gruß
Beitrag von marion2 - 16.12.11 - 14:24 Uhr
"Aber wenn er einfach sachen auskippt und die dann im Zimmer verteilt, einfach nur aus Bock, verstehe ich das nicht."
Ja, musst du doch auch nicht.
Dein Sohn ist gerade erst 4 Jahre alt geworden. Du glaubst doch nicht wirklich, dass die kindliche Logik der deinen folgt?
"Er hätte doch auch nur die Schubladen aus dem Regal ziehen brauchen, die hat er nämlich für seine Höhle nicht gebraucht."
Das siehst du so, weil du nur das Ergebnis siehst. So ein kleiner Knirps hat aber keine Baumaterialliste im Kopf, wenn er anfängt zu arbeiten. Für den Fall, dass man so eine Schublade brauchen könnte, mag es sinnvoll erscheinen, sie zu preparieren - in diesem Falle eben auszukippen.
"Ihm gefällt nicht das unaufgräumte Zimmer, ihm gefällt warscheinlich eher das auskippen und rumschmeißen."
Bist du dir sicher? Kinder antworten auf Fragen oft so, wie sie glauben, dass die Fragesteller die Antwort haben wollen.
Gruß
Beitrag von carrie23 - 24.12.11 - 16:16 Uhr
Es ist SEIN Zimmer, er sagt dir doch auch nicht wie du DEINES aufräumen sollst.
lass ihn einfach solang er es nicht in der ganzen Wohnung verteilt
Beitrag von jerk - 16.12.11 - 08:48 Uhr
Hallo,
ich habe auch 2 Jungs, die überwiegend in einem Zimmer spielen. Das Aufräumen am Abend haben wir als kleinen Wettbewerb gestaltet.
Du räumst alle roten Sachen weg, Du die blauen und ich die gelben. Wer zuerst fertig ist, darf sich die Gute-Nacht-Geschichte aussuchen.
Oder ich räume alle Autos weg, Du die Tiere und Du die Bücher.
Das funktioniert sehr gut, es macht den Kindern Spaß und sie entwickeln mit der Zeit auch eigene Ideen zum erfolgreichen Aufräumen.
Viel Spaß
Beitrag von jacky1983 - 16.12.11 - 13:44 Uhr
Ich räume mit ihm zusammen auf und zwar so, das ich ihm ein Teil sage, welches er aufräumen soll.
Karten zusammenpacken, Autos in die Kisten, seine Kissen aufs Bett und in der Zeit räume ich den Rest auf.
Oder wir schmeißen Lego in die Kiste, wer trifft, wer nicht... Macht ihm auch Spaß.
Aber meist ist es viel zu viel und er hat schnell keine Lust mehr oder ihm liegt das alles zu verteilt im Zimmer rum.
gruß
Beitrag von hustinetten - 16.12.11 - 09:17 Uhr
Ich räume das Zimmer meiner Großen schon lange nicht mehr auf, helfe nur hin und wieder ein bisschen.
Wenn man nicht mehr treten kann, müssen die beiden eben die Spielzeuge wieder in die Kisten schaufeln. Ich glaube nicht, dass Kinder unter einem gewissen Alter wirklich Ordnung halten können. Aber sie müssen sich in den Kinderzimmern wohlfühlen.
Ich bestehe nur dadrauf, dass die Wäsche in den Wäschekorb geräumt wird und es darf kein Essen rumliegen.
lg
Beitrag von clementi - 16.12.11 - 09:58 Uhr
Hallo,
ein gewisses Maß an Unordnung akzeptiere ich bei meiner Tochter, auch weil ich kein übermäßig ordentlicher Mensch bin 
Wenn man allerdings nicht mehr treten kann bzw. das Saugen nicht mehr geht, dann wird aufgeräumt.
Wobei wir immer gemeinsam aufräumen. Ich helfe ihr bei ihren Sachen, sie hilft mir bei meinen Sachen.
So geht es schneller.
GLG
Beitrag von jacky1983 - 16.12.11 - 13:52 Uhr
Ich räume hier bestimmt nicht jeden Tag die Kinderzimmer auf.
Doch eig schon, aber nicht ''Gründlich''.
Dinge, die rumstehen, Autos, die VOR der Kiste liegen, Bücher die vor dem Schrank liegen, sowas kommt Abends noch weg.
Aber oft kommt auch einfach alles in seine Beybladearena und unter den Schreibtisch. 
Aber manchmal gehts halt nicht, es reicht schon wenn ich 5 min weg bin.
In der Zeit schafft er es, das das Zimmer aussieht, wie nach nem Tornado und ich ewig brauche (gerade, wenn es am Abend ist, kurz bevor der Kleine zu Bett muß) um es aufzuräumen.
Morgens geht er in den Kiga, oft mache ich es dann, aber ich will ja, das er mitmacht und wenn ich dann bis Mittags warte, kommt was dazwischen und so weiter und sofort... ein echtes Drama...
gruß
Beitrag von perserkater - 16.12.11 - 12:46 Uhr
Hallo
Wir räumen auch zusammen auf. Wie alt ist denn dein Sohn? Von meiner 2 Jährigen kann ich so viel Eigenverantwortung nicht erwarten aber mein knapp 5 Jähriger muss schon eine gewisse Grundordnung mit einhalten aber damit meine ich nicht sein Zimmer. Er darf hier keine schmutzige Wäsche rum liegen lassen und sein Spielzeug muss abends den Weg ins Kinderzimmer finden. Das Spielzimmer selber ist selten richtig ordentlich, finde ich weniger dramatisch. Wir räumen regelmäßig zusammen auf, manchmal mache ich es auch alleine, ist ok für mich.
Wenn er gerne Höhle baut biete ihn Alternativen als seine Kisten an. Große Kartons, Decken, Kissen, große Handtücher und vielleicht einen Tisch o.ö. wo er die Höhle bauen kann.
Ansonsten würde ich auch etwas nachhelfen wenn das echt so schlimm bei euch ist. "Deine Sendung fängt in 10 Minuten an, lass uns zusammen fix aufräumen, damit du sie nicht verpasst."
LG
Beitrag von jacky1983 - 16.12.11 - 13:47 Uhr
Er hat einen Schreibtisch, wo er Regelmäßig ne Decke drüber wirft und das dann seine Höhle ist.
Er will immer mit den Sofakissen spielen und dann sage ich ihm, er soll bitte seine nehmen... will er nicht.
Er findet eben die Dinge besser, die er nicht haben soll. 
Achso, er ist im Oktober 4 geworden.
Sein Bruder wird im Februar 2 und der räumt gerne auf und auch mal allein.
Dem drücke ich alles in die Hand und er freut sich, wenn er es wegpacken darf.
gruß
Beitrag von viva-la-florida - 16.12.11 - 16:54 Uhr
Hi,
im großen und ganzen schließe ich mich Marion an 
Meiner ist auch 4.
Aufräumen erledigen wir gemeinsam, wenn es zu dolle wird. Ich frage ihn durchaus auch, wo wir was am besten unterbringen könnten.
Er hat mittlerweile selbst festgestellt, dass es blöd ist, nichts mehr wieder zu finden, weil in jeder Ecke Chaos herrscht.
LG
Katie
Beitrag von zahnweh - 16.12.11 - 17:15 Uhr
Hallo,
meine 4 jährige räumt auch sehr gerne aus.
Jetzt geht es ganz gut.
Was uns geholfen hat?
Pro Zimmer ein System (Wechsel auf Wunsch erlaubt)
- Küche: Küchenutensilien
- Wohnzimmer: Bauklötze und Holzeisenbahn im
- Kinderzimmer: kleines Lego, Puppen (große Sachen wie Bett, Kleidung, Puppen), EIN Rahmenpuzzle, EIN Puzzle mit Schachtel, EIN Brettspiel (ok, momentan mehr, weil sie gut damit umgeht), Bücher (wobei nur die Pappbücher erreichbar waren, jetzt sind es ein paar mehr - tausche auch mit dem Wohnzimmer)
so hab ich das lange Zeit gemacht. Alles andere war entweder unerreichbar im Kinderzimmer oben oder eben in meinem Schlafzimmer "gelagert".
Auf Wunsch durfte sie gerne tauschen. Ein Spielzeug zu mir, ein anderes darf sie sich dann holen oder geben lassen.
Seither räumt sie nicht mehr alles aus, sondern spielt intensiver. Bei meiner ist es so: je kleiner die Auswahl auf einmal, desto weniger lässt sie sich von anderem ablenken. Und beim Aufräumen haben wir es beide leichter, weil die meisten Kleinteile alle in eine Kiste kommen und die Bücher ins Regal. Sortieren ist nicht mehr so notwendig (während vorher Sortieren immer notwendig war, da unsortiertes das Auskippen noch verstärkt hat)
Beitrag von henzelinos - 17.12.11 - 14:07 Uhr
Warum er sein Spielzeug auskippt?? Damit er nicht erst die ganze Autokiste durchwühlen muss um das kleine gelbe Auto zu finden. Oder die komplette Legokiste um einen stein zu finden.
Kinder sind Herrscher über das Chaos. Frag ich meinen Sohn im aufgeräumten Zimmer (so wie ich es für richtig halte) wo denn das oder das ist ..... findet er nichts ..... liegt alles rum ... schweift der Blick einmal durchs Zimmer und schwupp hat er es.
Ich hab es aufgegeben meine Söhne mit täglichem aufräumen zu belästigen und damit ihre ganze Ordnung zu zerstören. So lange mit Playmobil gespielt wird liegt es rum ..... allerdings muss abends alles unter Bett damit nachts keiner drauftritt. Wirds langweilig wird in die Kisten geräumt.
Einmal in der Woche wird das Zimmer picobello gemacht, damit gesaugt und gewischt werden kann. Das macht er auch mit .... 5 min danach siehts aus wie vorher.
Ansonsten lass ich alle zwei Tage alles mal aus dem Weg räumen zum saugen. Klappt auch gut.
Sonst lass ich ihm sein kleines Chaos ... so lange ich nicht drauftrete oder die Tür nicht mehr aufbekomme.
Beitrag von ellannajoe - 17.12.11 - 15:16 Uhr
Hallo,
mein Sohn kippt auch grundsätzlich alle Kisten aus. Er muss halt alles auskippen, damit er auch weiß was alles drin ist.
Mein Mann meckert dann rum, weil das Kinderzimmer so im Chaos versinkt, naja ich schick ihn dann in sein Arbeitszimmer und er ist still, denn dort ist es genauso chaotisch.
Aufräumen machen wir, wenn ich mal durchsaugen muss und dann sortieren wir auch gleich wieder alles ein. Möchte er Spielbesuch empfangen, dann muss er vorher auch grob aufräumen, anonsten darf nur draußen gespielt werden.
Ich weiß ja es gibt Haushalte, da sehen die Kinderzimmer aus wie im Katalog, das werden wir niemals erreichen. Mein Leben ist einfach zu kurz, um hier immer alles picobello zu haben.
Es gibt wichtigeres im Leben als ein perfekt aufgeräumtes Kinderzimmer. Tür zu und gut. 
Beitrag von grizu99 - 21.12.11 - 09:46 Uhr
Ich hab ein ähnliches Problem, nur ist mein Chaoskind 9 Jahre alt.
Lego im ganzen Zimmer verteilt, dazwischen Bücher, Stifte, Actionfiguren, Carrerabahn, manchmal sogar Bastelutensilien...man kann nicht mehr ins Zimmer ohne sich die Füße zu polieren 
Unser 6 Jähriger dagegen räumt immer auf, bevor er was neues raus holt.
Sein Zimmer sieht immer fast wie geleckt aus. 
Warum können sich nicht beide mischen und ein gepflegten Chaos haben?
Es muß ja nicht 100% ordendlich sein, aber 70% wäre schön 
Im Juli ziehen wir um und mein Mann und ich werden im Keller einen Lego und Carreraraum für die Jungs einrichten, dann sind zumindest 80% der Spielsachen aus den Kinderzimmern raus und im Keller stört mich das Chaos nicht 
Schon allein das lego werde ich in den Kinderzimmern bestimmt nicht vermissen
