Mein Sohn(10) entgleist mir immer mehr...

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Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 09:19 Uhr

Hallo Ihr lieben Urbianerinnen/Urbianer,

ich habe zur Zeit echt fast keine glücklichen Momente mehr mit meinem Sohn. Kurz zur Geschichte: Mein Sohn 10 Jahre und ich leben mit meinem neuen Partner seit 1 JAhr zusammen. Leons Papa lebt 1,5 Stundne von uns entfernt. Ich bin 32 und er ist 48Jahre und ein Macho wie man Ihn noch nie erlebt hat. Er war damals immer nur für sich da und ich war ja eh nix wert. Was auch der Grund war wieso wir uns getrennt haben. Das ist jetzt schon 7Jahre her. Alles war auch bis jetzt mal mehr mal weniger einfach zu händeln. Er (der Vater) versuchte mir immer das Leben schwer zu machen und ich (sehr sensibel) hab mich auch immer verletzen lassen. Alles was er tat hat er gemacht um mir weh zu tun. Egal ob es über unseren gemeinsam sohn ging oder nicht! Leon liebte mich abgöttisch, weil ich alles für ihn tat und er mein Mittelpunkt war!!! Nun sind wir in einer Phase wo ich eigentlich weiß was der Grund ist, (er muss mich teilen mit meinem Partner) ich aber nicht weiß wie ich mich Leon gegeüber verhalten soll. Also, Leon will nun bei jeder auseinandersetzung zu seinem Vater,das is es schöner und lustiger etc... Ja klar der wochenend papa der alles erlaubt und wo er keine regeln und grenzen, pflichten etc hat. Er darf alles- angefangen von tagelang computer, filme ab 18 aschauen, keine zähne putzen ach ich könnte aufzählen ohne ende. Und hier bei uns- hmm naja die pflichten zum einen die jeder schüler hat. Hausaufgaben machen, ranzen in ordnung halten etc. Dann hat LEon eine Katze ( Bella) da muss er das Katzenclo einmal am Tag säubern. Müll mal mit raus schaffen, ach was rede ich, einfach normale dinge. Und das ist ja echt alles scheiße... Nun will er Weihnachten das erste mal bei seinem Vater feiern und nicht bei uns...Aber warum, ich weiß es!!! Weil er ein Netbook bekommt wo er noch mehr spielen kann!!!! Ertsmal weiß ich nicht woher sein vater das Geld nehmen will, da er mir nun mehr seit 4 Jahren knapp 4500 Euro schuldet an Unterhalt! Dann macht es mir echt Angst das Leon so materiell eingestellt ist und es nur über Geschenke und geld und und und geht. Das alles wie er sich jetzt gerade entwickelt habe ich ihn nie vorgelebt! Er wird Charakterisch so sehr wie sein VAter, und das macht mir wirklich Angst. Sein Vater hat ne eigene Firma, und weiß wie er was zu tun hat das er nichts bzw den geringsten anteil zahlen muss. Ist mir auch egal wieviel aber ich möchte das er will, und nicht denkt er schiebt mir das in den Arsch- Ich arbeite vollzeit und das schon die ganzen jahre, auch wo ich noch allein war. Es ist nicht einfach. Und nun wird man für das alles was man die ganzen jahre gemacht hat von allen beiden mit den füßen getreten! Das tut mir sehr weh! Ich werde natürlich meinen Sohn nie aufgeben und hoffen das er irgendwann doch den richtigen weg einschlägt aber im moment weiß ich echt nicht wie ich mit ihm umgehen soll!!! Vielleicht kann mir ja jemdand ein paar gute Worte schreiben. Und bitte entschuldigt das es vielleicht durcheinander geschrieben steht! So durch den Wind bin ich zur Zeit!!!

Liebe Grüße
Eure Dori

Beitrag von thea21 - 16.12.11 - 09:30 Uhr

<<<Nun will er Weihnachten das erste mal bei seinem Vater feiern und nicht bei uns...Aber warum, ich weiß es!!! Weil er ein Netbook bekommt wo er noch mehr spielen kann!!!! Ertsmal weiß ich nicht woher sein vater das Geld nehmen will, da er mir nun mehr seit 4 Jahren knapp 4500 Euro schuldet an Unterhalt!>>>

Hallo,

du solltest, bei allem was passiert ist, die Beziehungsebene von der Elternebene lösen.

Jeder hier wird dich verstehen, dass du den Vater deines Kindes kennst und vermutlich berechtigterweise einen Groll gegen ihn hegst.

DAS betrifft aber in erster Linie dich und ihn und hat mit eurem Sohn nichts zu tun.

<<<Dann macht es mir echt Angst das Leon so materiell eingestellt ist und es nur über Geschenke und geld und und und geht.>>>

Das lockt in erster Linie sehr. Geld, viele Geschenke, kein Alltag.

Aber wie auch soll dein Sohn das "wahre Leben" bei Papa kennen, wenn er dies nur bei dir hat? Sollte es wirklich hart auf hart kommen heilt solch ein "Tauschexperiment" gerne mal und er erkennt, das eben nicht alles Gold ist was glänzt.

Was mich sehr erschreckt ist, dass du deinen Sohn quasi abschreibst, nur weil er Charakterzüge deines Exmannes zu haben scheint und sich für dessen Leben interessiert und es (von weitem) für das bessere hält.

DU bist doch die Erwachsene die so viel Weitsicht haben müsste, dass das bis zu gewissen Punkten durchaus normal ist. All das wirkt auf mich so, als hättest du nicht abgeschlossen und die Beziehungsebene, von der ich schon eingangs sprach, ist ganz aktuell und klafft wie eine offene Wunde. Nur für die kann dein Sohn nix.

Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 09:56 Uhr

Nein ich glaube das hast du falsch verstanden, oder ich habe es falsch geschrieben oder mich ausgedrückt!

Es ist der Vater der egal was ist mich verletzen will, der nicht erkennt das es ein unterschied ist Leon und unsere gemeinsame Vergangenheit!

Ich habe den Groll was den Vater betrifft schon lang abgeschlossen, nur hier noch einmal versucht zu erklären wie es damals war.

Ich versuche und das seit 10 jahren alles für leon zu machen egal ob sein vater anfangs die abtreibung, dann paar jahre später keinen kontakt zu ihm e´tc. ich habe ihn nie vor leon schlecht gemacht oder schlecht behandelt. Im gegenteil- ich kaufte weihnachtsgeschenke und sagte die sind von deinem vater, weil er sonst nichts bekommen hätte.

Was mir so weh tut ist das leon jetzt genauso wird wie er, Ich bekomme in der schule von seinen lehrern gesagt er ist ein macho wie er im buch steht. Nur das was er sagt zählt und nix anderes. Das ist wie sein vater war, der grund wieso ich damals gegangen bin.

Und ebenso habe ich geschrieben das ich ihn nicht aufgeben werde!!!!!! Deshalb schreibe ich hier um lösungen zu finden wie ich mich verhalten soll...
Ist das etwa aufgeben???? Nein ich bin verzweifelt, da in jedem satz der nicht nach leons wille geht , der satz kommt ich will zu meinem Vater und von dir weg... Kannman da verzweiflung nicht verstehen?

Ich möchte das es wieder so wird wie es mal war. Ich versuche alles vorzuleben, aber es kommt bei ihm nichts an, nur das "negative" was er in zwei tagen am WE bei seinem Vater mitbekommt.

Klar sage ich, wenn es wieder zu so einen Streit kommt und Leon sagt "bei meinem Vater darf ich das" das ist bei deinem Vater so aber du lebst hier und hier gelten meine Regeln! Hmm und dann kommt halt wieder dieser Satz... Und der fast täglich...

Und nochmal- mir ist egal was mein Ex mann macht (außer es geht um Leon) und ich gebe meinen Sohn nicht auf-im gegenteil ich kämpfe wie ein Stier um Ihn...Wollte mir nur hier hilfe suchen!!!!

LG Dori

Beitrag von thea21 - 16.12.11 - 10:03 Uhr

Sag mal, hast du mein Posting überhaupt gelesen, oder dir nur die Buchstaben angeschaut?

Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 10:06 Uhr

Bitte entschuldige wenn ich es falsch verstanden habe.

Aber man muss ja nicht gleich so reagieren!?

Beitrag von thea21 - 16.12.11 - 10:08 Uhr

Ich habe dir eine Frage gestellt und du reagierst schon wieder emotional, ohne das du es müsstest.

Ich verstehe deine Situtation durchaus und versuchte dir auch zu helfen. Allerdings musst du dafür lesen und viell. darüber nachdenken.

Du dichtest deinem Sohn den Charakter seines Vaters an, das ist falsch. Du drängst ihn damit in eine denkbar ungünstige Rolle, die auch deine Beziehung zu ihm nachhaltig belastet.

Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 10:11 Uhr

Wie kann ich das denn lassen? Und bitte entschuldige aber was das thema betrifft bin ich vielleicht zu emotional...
Weißt du gern kann er zu seinem vater, also zu besuch, gern auch öffters wie die zwei wochen, aber wieso versucht er mich jetzt so zu verletzen? Denn was anderes ist es doch nicht...
Und wie soll ich auf diese aussage denn reagieren?

Beitrag von thea21 - 16.12.11 - 10:14 Uhr

Dein Sohn versucht dich nicht zu verletzen.

Er sieht, dass bei dir geregelter Alltag läuft. Bei Papa ist alles super, keine Regeln, keine Pflichten, viele Geschenke.

Alles super.

Ist doch völlig klar, dass ein Kind dann schnell mal sagt: "Bin ich halt lieber bei Papa"

Und warum? Weil es für ihn völlig abstrakt ist, das auch dort Alltag herrscht, wenn er vollstens dort wäre.

Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 10:16 Uhr

und was soll ich denn in so situationen zu ihm sagen?

Beitrag von thea21 - 16.12.11 - 10:22 Uhr

Dich mit ihm auseinandersetzen.

Er ist 10 Jahe alt und wird auch schon ernstere Gespräche führen können.

Setz dich mit ihm zusammen. Erkläre ihm wie du dich fühlst.

Frage ihn warum er denkt bei Papa ist alles besser.

Vielleicht startet ein Experiment, wenn wirklich alle Stränge reißen, soll er für 2-3 Wochen in den Alltag zu seinem Vater. Ich bezweifle, dass er danach immer noch so schwärmt.

Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 10:38 Uhr

weißt du ich habe schon mit ihm gesprochen und er sagte weil es da lustiger ist. Naja das das so ist weiß ich. Ich weiß ja das er da keine pflichten etc hat.

Aber denkst du es hilft wenn ich ihm dann sage das es auch nicht anders sein wird wenn er dort wohnt?
Und das mit dem Experiment ist eine gute Idee, nur habe ich zum einen Angst das er das nicht so sieht, hab angst, da sein vater nicht verantwortungsbewusst ist, und im grunde weiß ich das er, also der vater das gar nicht hinbekommt...Und sein Vater will ihn auch gar nicht so lang bei sich haben.
In den Sommerferien bringt er ihn immer viel eher wieder als wir verreinbart hatten...
Da er beruflich immer unterwegs ist etc..
Auch das habe ich Leon schon gesagt- auch das doch hier oma und opa sind, seine freunde sein fussballverein, ich etc...
Aber das überhört er glaube ganz gekonnt...

Beitrag von thea21 - 16.12.11 - 10:45 Uhr

Du für ihn ist sein Vater ein ganz großer bedeutender Mann, da könnte ihm jemand alles Geld der Welt schenken, er wird seine Meinung nicht ändern.

Da hilft und "therapiert" ihn nur Erfahrung. Und so wie du deine Erfahrung mit deinem Exmann gemacht hast, muss auch er sie mit seinem Vater machen.

Auch er wird irgendwann die "Ablehnung" spüren, die ihm sein Vater gegenüber bringt, den Alltag, sollte es wirklich mal soweit kommen, das er zu seinem Vater geht (vorübergehend)....

Und, sind wir ehrlich. Je blöder und verbotener uns damals etwas von unseren Eltern geredet wurde, desto vehementer haben wir es doch verteidigt, oder nicht?

Nicht anders geht es deinem Kind.

Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 11:08 Uhr

und wenn leon das gar nicht so empfindet und bei ihm? und ich ihn verliere? oder ihm bei seinem vater was passiert-ich würde mir nur noch vorwürfe machen...

oder wie siehst du das?

Beitrag von thea21 - 16.12.11 - 11:25 Uhr

Was soll ihm passieren bei seinem Vater, was nicht auch bei dir oder den Großeltern passieren könnte?

Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 11:27 Uhr

er setzt ihn nicht mehr auf den Kindersitz. er gibt ihn keine medizin wenn er krank ist, und er lässt ihn allein mit seiner Stiefschwester und fährt dienstlich nach ungarn übers we...

Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 11:30 Uhr

sag mal bitte was würdest du denn jetzt in der situation machen die wir haben wegen heilig abend und so? Er will ja zu seinem vater über weihnachten, bisher haben wir es aber so gemacht das er Heilig abend bei mir war und die feiertage bei ihm...
Ich glaube ich würde ihn schon ganz schön vermissen wenn er an so einem Tag nicht bei mir wäre...

Beitrag von thea21 - 16.12.11 - 11:31 Uhr

Meine Tochter lebt 7 Tage bei Papa, 7 Tage bei Mama, von daher stellt sich mir die Frage nicht primär.

Wir wechseln uns an Feiertagen und Co. ab.

Dieses Jahr ist es so, dass sie Heiligabend bei ihrem Papa ist, dafür am 25./26. bei uns.

Silvester das gleiche.

Beitrag von schnuesu - 16.12.11 - 11:48 Uhr

Ihr wohnt bestimmt im selben Ort, sonst würde das mit der Schule gar nicht gehen, gell?

na gut dann werde ich mal sehen wie wir es machen. Ich danke dir auf alle Fälle das du mir zugehört hast und mir wirklich gute Tips gegeben hast.#liebdrueck#pro

Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen schönen 4. Advent und ein frohes Fest sowie nen guten Rutsch ins neue Jahr...#paket

LG Dori#winke

Beitrag von thea21 - 16.12.11 - 11:57 Uhr

Wir wohnen im gleichen Stadtteil, ja.

Ich wünsche dir auch alles gute und hoffe das sich alles zum guten wendet für dich.

Euch auch schöne Weihnachten.

Beitrag von stringersmum - 16.12.11 - 11:47 Uhr

Hi Doro,

ich habe eben dein Gespräch mit Thea21 gelesen.

Ich habe den Eindruck, du beschützt deinen Sohn an der falschen Stelle. Ich weiß ja nicht, wie alt er war, als du ihm Weihnachtsgeschenke vom Vater vorgegaukelt hast, aber ich finde das das bedenklich. Dein Sohn muss _seine_ Erfahrungen mit seinem Vater machen. Wenn du ihn vor den schlechten bewahrst, ist es nur logisch, wenn er kein realistisches Bild entwickelt.

Wenn dein Sohn seinem Vater ähnelt, ist das erst mal nichts schlechtes und ich fände es fatal, wenn du ihm das (wenn auch vielleicht nicht offen) vermitteltest. Suche lieber nach positiven Interpretationen seines Charakters.
Er ist ein Macho? Was heist das? Dominant? Wie kann er im guten Sinn dominant sein?
Hart? Wo kann er im guten zeigen, dass er nicht zimperlich ist?
Wo kann sein Vater ein Vorbild sein? Ist er geschäftlich erfolgreich?
Ich denke, es könnte euch helfen, wenn du von der Idee wegkommst, ihn abzuhalten und zu beschützen zu wollen.

Du sagst, du lebst ihm vor? Aber er kann nicht nachleben, weil er ein anderer Mensch ist, als du. Hilf ihm einen Weg zu finden, der zu _ihm_ passt.

Viel Glück und LG Helga

Beitrag von marion2 - 16.12.11 - 12:46 Uhr

Hallo,

dein Sohn ist ZEHN. Wie viel Einsicht erwartest du von einem ZEHNJÄHRIGEN?

Wenn man meinem Sohn ein Netbook dafür anbieten würde, dass er irgendwo übernachtet und drei Stückchen Kartoffeln isst, würde er sich das sehr wohl überlegen.

So ein Teil wollen sie alle.

"Er wird Charakterisch so sehr wie sein VAter, und das macht mir wirklich Angst."
Du hast ihn erzogen und geprägt. Warum machen dir ein paar Gene so viel Angst?

Dein Sohn wird erkennen, was gut für ihn ist. Nur leider passiert das nicht von heute auf morgen. Er muss wachsen und reifen und Erkenntnisse sammeln.

Im Grunde kannst du dich beruhigt zurücklehnen und den Dingen ihren Lauf lassen.

Die Liebe eines Kindes kann man nicht kaufen.

Gruß Marion

Beitrag von karna.dalilah - 16.12.11 - 15:29 Uhr

Hallo Dori,

mit Hoffen wird sich nichts ändern.
Da du die Änderung möchtest musst du was tun!
Das dein Sohn eifersüchtig auf deinen Partner ist ist nachvollziehbar.
Ich vermute in der Zeit in der ihr allein lebtet ist die Eltern Kind Position etwas verschwommen.
Dein Kind braucht dich als Mutter und nicht als Freundin!
Auch er muss erkennen dass du nicht seine Freundin bist sondern seine Mutter!
Das dein Partner dich zur Freundin hat jedoch nicht zur Mutter!
Der Partner kann und nimmt ihm somit nichts und macht ihm nichts streitig!
Zum anderen wird er nun auch immer älter und sucht sich mehr Freiräume und nur die füllt dein Partner.

Ich lese heraus, das dein Sohn sehr wohl gelernt hat dass er dich mit gezeigter Zuneigung des Vaters verletzen und erpressen kann.
Lass es nicht zu!
XY es ist deine Katze, für sie trägst du Verantwortung-mach das Katzenklo sauber!Punkt!
XY dulebst hier und in der Familie hat jeder seine Pflichten- und du bringst den Müll jetzt raus!
Er will bei Papa feiern?
Da wird sich Papa freuen! Wir hätten auch gern mit dir gefeiert! Dann feiernwir eben nach und ich mache mir mit (Freund) ein schönes Fest. Wir werden dich vermissen.
Lass ihn ins Leere laufen ...;-)

Die Kinder sind mit 10 nicht doof und erkennen durchaus das bei Papa auch nicht alles Gold ist was glänzt.
Spätstens wenn der Alltag gelebt werden muss...

Behalte die Nerven!

Karna

Beitrag von schnuesu - 20.12.11 - 11:48 Uhr

Vielen Dank für die wirklich tolle Antwort und Hilfe. Genauso werde ich es machen!!!!

Konsequent und nicht so schwammig wie ich es wohl bis hier her gemacht habe!!!

Danke...Und für Euch ein frohes Fest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr...

LG Eure Dori