Hallo,
hat jemand Erfahrung mit dem PsychologieStudium (Bachelor) an der Fernuni Hagen??
Bin am überlegen, ob dies eine Option für mich wäre.
Ich freue mich auf Erfahrungsberichte! Gerne auch PN!

LG
TRY
PsychologieStudium an der Fernuni Hagen?
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Beitrag von trymybest - 19.12.11 - 10:19 Uhr
Beitrag von marysa1705 - 19.12.11 - 14:55 Uhr
Hallo,
ich studiere an der Fernuni, aber nicht Psychologie.
Kann Dir aber das FeU-Forum sehr ans Herz legen:
http://studienservice.de/
Hier insbesondere das Teilforum: Diskussion Bachelor Psychologie
Und Du solltest Dir genau anschauen, für welche Zielgruppe der Bachelorstudiengang in Psychologie an der Fernuni konzipiert ist. Wer an den Bereichen der klinischen Psychologie interessiert ist, der ist an der Fernuni definitiv falsch.
http://www.fernuni-hagen.de/KSW/bscpsy/studiengang/index.shtml
LG Sabrina
Beitrag von trymybest - 19.12.11 - 17:10 Uhr
Danke für deine Antwort!
Werd mich mal aufmachen, mich dort ein wenig umzusehen!!!
Beitrag von snoopster - 19.12.11 - 20:24 Uhr
Hallo,
ich hab ne andere Frage, wenn Du erlaubst...
Muss man denn die Gebühren für die Semester gleich am Anfang auf einmal bezahlen, oder geht das auch, dass man die pro Monat, also in Ratenzahlung zahlt??
Danke und LG Karin
Beitrag von marysa1705 - 19.12.11 - 21:11 Uhr
Hallo Karin,
grundsätzlich sind die Gebühren einige Wochen nach Erhalt des Gebührenbescheids fällig.
http://www.fernuni-hagen.de/studium/gebuehren/bescheid.shtml
Du zahlst also in jedem Semester genau für das Modul/die Module, das/die Du belegt hast. Pro Modul sind das je nach Umfang 20 - 80 €.
Wie viele Module Du belegst, kannst Du selbst entscheiden. Im Teilzeitstudium sind es meist 1 oder 2, im Vollzeitstudium 3 oder mehr.
Ich denke, das sollte von den Gebühren her bezahlbar sein.
Hier siehst Du eine Übersicht, wie viel dann letztendlich der gesamte Studiengang kostet:
http://www.fernuni-hagen.de/studium/gebuehren/gesamtkosten/bachelorstudiengaenge.shtml
Falls die Kosten dennoch Deine finanziellen Mittel übersteigen sollten, gibt es noch die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen eine Gebührenermäßigung für Bedürftige zu beantragen:
http://www.fernuni-hagen.de/studium/gebuehren/ermaessigung/index.shtml
Helfen Dir diese Informationen weiter?
LG Sabrina
Beitrag von snoopster - 19.12.11 - 22:14 Uhr
Danke für Deine Antwort.
Ich hab mir die Seite schon ein wenig angeschaut, und ich interessiere mich für ein Aufbaustudium, das ksotet dann pro Semester 2000 Euro... DAS ist dann doch ein wenig viel, daher meinte ich...
Hier an der Uni bekommt man ne Befreiung von den Studiengebühren, wenn man Kinder hat, aber wenn ich das richtig verstanden hab hat man in Hagen keine Vorteile dadurch...
Naja, ich denke, die 7000 Euro insgesamt sind einfach ein wenig viel für mich 
LG Karin
Beitrag von a79 - 19.12.11 - 22:33 Uhr
Gibt es vielleicht bei Euch in der Ecke auch einen Präsenzstudiengang Psychologie, den man in Teilzeit studieren kann?
Ich studiere zwar nicht Psychologie sondern Kindheitspädagogik (vom SChweregrad sicher schon ganz was anderes) aber muss eben nur an drei Tagen die Woche an dei Uni...und hat außerdem noch mehr Motivation durch die Kommilitonen...läuft ganz gut auch mit meinen zwei Kids...
Bei einer Fernuni haben mich der Preis und die meist nicht anerkannten Abschlüsse abgeschreckt.
LG
Andrea
Beitrag von snoopster - 19.12.11 - 22:41 Uhr
Hallo,
ja, gäbe es ich hab da auch shcon mal ein Semester belegt (erster Semester überhaupt an der Uni, hab dann was anderes fertig gemacht).
Will ich aber gar nich tmachen. Ich wollte den Master of Mediation machen, der geht über 3 Semester und kostet dann eben 7000 euro und ein paar Zerquetschte...
Da kostet ja das einheimische Institut weniger (3600 glaub ich...).
Ja, das kann ich wahrscheilnich allgemein haken...
LG Karin
Beitrag von a79 - 19.12.11 - 22:45 Uhr
Aber vor dem Master brauchst du doch eh nen Bachelorabschluss...
...steh gerade etwas auf dem SChlauch...wenn das einheimische Institut (Du meinst jetzt nicht die FernUNI oder) weniger kostet, warum machst Du es dann nicht?
Beitrag von snoopster - 19.12.11 - 22:51 Uhr
ich hab nur durch den Thread hier mal geschaut, ob es das gibt und was das kostet...
Dann dachte ich, dass die UNI vielleicht anerkannter sei als ein Institut, dass sich ja irgendwie selber bescheinigt, dass es unterrichten darf (bei Mediatoren ist das alles noch nicht so arg anerkannt, die sind im Bundesverband, immerhin).
Interessehalber hab ich nur gefragt, wie das mit den Gebühren ausschaut. Evtl. hätt ich wirklich ein teureres Studium auf Ratenzahlung einem billigeren Institut mit "Cash bar auf die Kralle" vorgezogen...
Soweit ich das gelesen hab brauch tman nur nen Studienabschluss, keinen Bachelor, und kann dann die Ausbildung machen, die man als "Master of Mediation" abschließt....
ICh kenne mich aber mit den Abschlüssen noch nicht so aus. Als ich mein tudium beendet habe standen diese Bachelor und Master sachen noch grad inden Kinderschuhen... ich hättealso ein Semester vor Abschluß noch mal umsatteln müssen, damit ich dann nen Master hab.
Ichh ab nen Magister, ob das höher, gleichwertig oder niedriger ist, weiß ich nicht... (oder ob man das überhaupt verlgeichen kann).
LG Karin
Beitrag von a79 - 19.12.11 - 22:54 Uhr
Wichtig ist doch bestimmt auch, in welchem Studiengang Du den Magister hast, oder?
Ohne was falsches erzählen zu wollen - der Magister ist mit hoher Sicherheit höher als ein Bachelor...und ich denke, eher gleichwertig zu einem Master...weiß es aber nicht genau.
Was für einen Studiengang hast Du denn mit Diplom?
Beitrag von snoopster - 19.12.11 - 23:02 Uhr
Die Zulassungsvoraussetzungen für den Mediation-Dingens sind einfach abgeschlossenes Studium, und ein Jahr Berufserfahrung.
Bei dem Institut steht:
Juristen
Soziale Berufe
oder so was wie Öffentlichkeitsarbeit (das wär dann ich
)
Ich frag mih halt, ob ihc da rein komm.
Ich hab Amerikanistik studiert im Hauptfach. Danach war ich in der englischsprachigen PR unterwegs.
Dann hab ich Kinder bekommen und bin jetzt zuhause.
Ich will mich halt beruflich verändern, was anderes machen, udn das hätte mich interessiert. Außerdem glaub ich, dass ich es kann und geeignet bin. Vom menschlichen her...
Schauen wir mal, die Kurse hier in dem Institut gehen im September los, also muss ich eh noch warten....
Beitrag von a79 - 20.12.11 - 06:36 Uhr
Hallo,
wenn Du es wirklich willst, würde ich es machen! Die Kosten sind doch über das ganze Masterstudium gesehen, oder? Kann man ja jetzt schon anfangen zu sparen. Eventuell hast Du auch noch Anrecht auf Förderung? Da würde ich mich mal schlau machen, da ich nicht weiß, wie das ist, wenn man schon ein abgeschlossenes Studium hat und über 30 ist...Master-BaFög vielleicht? Am Besten mal Kontakt zur Asta aufnehmen, die wissen sowas häufig.
Ich stand genau vor so einer Entscheidung wie Du, wollte mich beruflich verändern nach den Kindern...und habe mich (nach abgeschlossener Berufsausbildung und 5 Jahren im Beruf) dafür entschieden, nochmal zu studieren. Jetzt bin ich im 3. Semester und es klappt wirklich gut!
LG
Andrea
Beitrag von snoopster - 20.12.11 - 10:42 Uhr
Hallo
ja, klar spare ich schon. Aber mein Mann muss da auch noch mitreden, udn der ist da nicht ganz zufrieden. Ist ja wirklich ne Menge Geld...
ICh denke, ich würde das Institut vor Ort momentan wählen, und bis nächsten September ist ja noch ne Menge Zeit...
LG Karin
Beitrag von sonntagsmalerin - 19.12.11 - 17:24 Uhr
Huhu!
Ich hab zum Wintersemester mit Psychologie an der FU Hagen angefangen, allerdings nur auf dem Papier
Werde wohl aus berufl. Gründen erst zum Sommersemester richtig anfangen können.
Die Unterlagen finde ich allerdings sehr theorielastig / wissenschaftlich, schwerer Stoff, den man nicht so "nebenbei" mal in den Kopf kriegt. Habe auch schon gehört, Hagen sei schwieriger / anspruchsvoller als eine Präsenzuni, was Psychologie betrifft. An die 1.000 Seiten Skript und Pflichtliteratur hatte ich für dieses Semester bekommen, das ist schon sehr viel zum Lesen. Und davon kann so ziemlich alles in der Prüfung drankommen 
Aber ich habe mir sagen lassen, ob dem 3. Modul soll es wesentlich spannender werden als zu Beginn und auch leichter vom Stoff und Umfang her.
Ich würde auf alle Fälle Lerngruppen empfehlen und Austausch mit anderen Studis, damit man zu Hause nicht so isoliert sitzt. Ich glaube für mich, dass ich es ansonsten nicht 4-6 Jahre durchziehen würde bis zum Bachelor 
Wenn du Fragen hast, melde dich einfach!
Viele Grüße
Clarissa
