also ganz kurz die situation. ich habe eine thrombose im unterschenkel, die sich leider nicht so zurückbildet, wie ich es gern hätte. ich bin jetzt in der 3. woche zu hause und sie ist zwar kleiner geworden, aber immernoch da. mein arzt sagt ich soll mir selbst die zeit geben, sie richtig los zu werden.
jetzt zu der situation, die mich tierisch ärgert. habe heute von meinem chef einen anruf bekommen, von wegen es liege keine krankmeldung vor. ich habe ihm gesagt das sie per post unterwegs ist. daraufhin fing er an von wegen wir müßten uns nochmal zusammensetzen. mit den krankmeldungen das ginge so nicht. als ich ihn frage was er meint sagte er strümpfe tragen und mir sprizen setzen könnte ich auch auf arbeit. ich habe dann versucht ihm klar zu machen das ich nicht richtig laufen kann, weil die thrombose im muskel sitzt und mein arzt gesagt hat ich soll sie richtig auskurieren, weil sie sonst schnell wieder da ist. aber ich glaube das wollte er nicht hören.
ich bin so sauer, würde am liebsten alles hin werfen.
so sorry für das lange getexte, aber ich komm mir so ungerecht behandelt vor
danke für aufbauende antworten, wo so etwas vielleicht auch was länger gedauert hat
chef verlangt, das ich arbeiten komme
Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.
Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.
Beitrag von kerm - 20.12.11 - 20:41 Uhr
Beitrag von senior888 - 20.12.11 - 20:52 Uhr
Erstarbeitsunfähigkeitsschein innrhalb 3 Tagen vorliegen. Folgescheine bwkommt man meist am letzten Tag der ErstAU Bescheinugung und sie müssen am nächsten Tag vorliegen. Selbstverständlich kann dich dein Chef NICHT aus der AU zur Arbeit gefehelen.. Lach ihn freundlich an und sag lesen sie, Lesen bildet,
Beitrag von thea21 - 20.12.11 - 21:13 Uhr
Bist du besoffen?
Beitrag von wasteline - 20.12.11 - 21:59 Uhr
Das Gefühl habe ich auch.
Beitrag von senior888 - 20.12.11 - 23:58 Uhr
ich denke nicht. aber ich nehme an die TE meint sie hat eine Thrombose in der Unterschenkelvene. abgesehen davon kann kein "Chef" einen AU geschriebenen MA zur Arbeit befehlen! außer er ist medizinischer Sachverständiger der KK
Beitrag von vwpassat - 20.12.11 - 21:05 Uhr
Woher weiß Dein Chef eigentlich Deine Diagnose?
Beitrag von mimi1998 - 20.12.11 - 21:22 Uhr
Bist du sicher das du eine Thrombose hast?
Ich wurde mit selber Diagnose schon mehrmals stationär behandelt und das solange bist sich das Gerinsel aufgelöst hat. Wenn sich der Thrombus löst und in die Blutbahn gerät kann das tödlich enden..Und das dieser wiederkommt wenn man ihn nicht auskuriert ist Blödsinn..
Entweder erzählst du uns Märchen und dein Chef wird schon wissen warum du arbeiten kommen sollst
oder du hast eine andere Krankheit aber keine Thrombose.
mimi
Beitrag von kerm - 20.12.11 - 22:24 Uhr
nein ich erzähle keine märchen, es gib eine thrombose unterhalb des knies und mit der soll man sich bewegen, aber das bein ist halt nicht doll belastbar, weil die thrombose bei mir in der waden muskulatur sitzt. außerdem muß man zwischendurch immer wieder das bein hochlegen, weil es einfach tierisch weh tut.
und es gib die thrombose im oberschenkel, mit der lebensgefahr besteht.
Beitrag von windsbraut69 - 21.12.11 - 06:56 Uhr
Und aus dem Unterschenkel kann der Thrombus sich nicht lösen und Richtung Lunge/Herz gespült werden?
Gruß,
W
Beitrag von corny123 - 21.12.11 - 10:59 Uhr
Das ist eher unwahrscheinlich, wenn der Thrombus im Muskel sitzt....
Beitrag von cocoskatze - 21.12.11 - 07:13 Uhr
Wenn du eine Muskelvenenthrombose hast brauchst du keine Panik zu schieben. Daraus entstehen selten bis nie Embolien.
Mir scheint, dass entweder dein Arzt dich nicht richtig aufgeklärt hat, oder dass du dich nicht ausreichend mit deiner Diagnose beschäftigt hast.
Die Knochen hochzulegen und wochenlang nichts zu tun ist nicht der richtige Weg, um einen Thrombus "wegzuzaubern" 
Gegen die Schmerzen gibt es Mittelchen, das Tragen von MTS entlastet die Venen und somit halten sich die Schmerzen in Grenzen.
Beitrag von mimi1998 - 21.12.11 - 07:42 Uhr
Also ich eine 2 mal eine tiefe Beinvenenthrombose im Unterschenkel. Als diese bestätigt wurde durfte ich 8 Tage nicht laufen...nicht mal zur Toilette..
Beitrag von cocoskatze - 21.12.11 - 07:53 Uhr
Eine tiefe Beinvenenthrombose ist ja auch was anderes
Beitrag von sassi31 - 20.12.11 - 23:35 Uhr
Meine Mutter hatte im Oktober eine Beinvenenthrombose im Unterschenkel. Als Folge hat sie eine Lungenembolie gehabt und musste liegen bis die Thrombose komplett weg gewesen ist. Sie durfte nicht mal alleine zur Toilette, weil die Gefahr einer weiteren Lungenembolie bestand sowie eines Schlaganfalls bzw. Herzinfarkts und das alles hätte tötlich ausgehen können. Sie bekam Spritzen, div. Medikamente per Tropf und das Bein war fest gewickelt.
Beitrag von thea21 - 20.12.11 - 21:28 Uhr
Eine Thrombose IM Muskel?
Eine Thrombose?
Du DARFST/SOLLTEST dich wenig bewegen?
Kenn ich SO jetzt nicht.
Erzählst du Geschichten?
Beitrag von kerm - 20.12.11 - 22:28 Uhr
ich habe mit keinem wort geschrieben, das ich mich wenig bewegen soll.
ich soll mich bewegen, aber da ich handwerker bin kann ich nicht auf baustellen rumspringen und muß zwischendurch immer wieder den fuß hochlegen. was auf einer baustelle definitiv nicht geht!!
Beitrag von lumi1980 - 21.12.11 - 08:32 Uhr
Ja und Du bist natürlich studierte Medizinerin, so dass Du dem Fragesteller Lügen unterstellen kannst?
Beitrag von thea21 - 21.12.11 - 13:07 Uhr
Ich habe eine Frage GEstellt. UNTERstellungen sehen anders aus.
Beitrag von lumi1980 - 21.12.11 - 13:32 Uhr
Achja ich vergaß, du fragtest ja nur, ob er Geschichten erzählt, dass ist natürlich nur eine ohne Hintergedanken gestellte höfliche Nachfrage.
Beitrag von thea21 - 21.12.11 - 13:47 Uhr
In erster Linie war es, ob du es glaubst oder nicht, eine Frage!
Ganz genau.
Beitrag von kerm - 20.12.11 - 22:32 Uhr
danke für die seeeeehhrrrrrrr netten beleidigenden antworten hier von manchen leuten, genau das habe ich gebraucht!!!!!!
Beitrag von ronya_hh - 21.12.11 - 15:00 Uhr
Hallo
ich hatte auch schon mehrmals Thrombose und musste das Bett in der Klinik hüten bis es sich von selber aufgelöst hatte.......finde es schon merkwürdig was du da schreibst.....
Ich selber arbeite in der Pflege und unsere Patienten/ Bewohner werden mit Thrombose umgehend in Klinik eingewiesen !!!!
Thrombose kann auch tödlich ausgehen ( schon sehr häufig vorgekommen ) ....vlt solltest du mal deinen Arzt wechseln und hast an Stelle eines Artzes einen Schlachter ?!
Sorry aber für mich ist dein verhalten naiv mit der Gesundheit zu spielen.....Auch wenn die Thrombose im U-Schenkel ist kann diese wandern nach oben !!! Steht auch in jedem Medizinbuch
Ronya
Beitrag von beth22 - 21.12.11 - 15:08 Uhr
Wenn eine Krankmeldung vorliegt kann dein Chef sich auf den Kopf stellen.
Du bist ihm auch keine großen Erklärungen schuldig. Du bist Krank geschrieben und gut, mehr braucht er nicht zu wissen. Nur drauf achten das dein Krankenscheib umgehend bei ihm landet!
LG
Sandra mit Max (10 J.), Ben (4 J.) und Lea (2 J.)
