Aufforderung zur Kündigung

Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.

Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.

Beitrag von erdbeere28 - 24.12.11 - 00:35 Uhr

hallo,

ich wurde von meiner firma, in der ich seit ca. 15 jahren tätig bin (13 davon vollzeit) aufgefordert eine kündigung meiner vollzeitstelle zu schreiben. ich arbeite dort derzeit auf 400 euro basis (d.h. 42 Std/Woche) Ist das so richtig und was muss ich beachten? Ich habe nicht vor in absehbarer Zeit wieder voll einzusteigen. hoffe es kann mir jemand weiterhelfen.
lg

Beitrag von susannea - 24.12.11 - 00:46 Uhr

Mit welcher Begründung arbeitest du dort jetzt weniger? Und was steht dazu in deinem jetzigen Vertrag. Ist das ein Zusatzvertrag?

Beitrag von erdbeere28 - 01.01.12 - 22:51 Uhr

ich habe noch den Vollzeitvertrag über 39 Stunden/Woche. Aber ich habe mich entschieden in der nächsten Zeit nicht wieder voll einzusteigen. ich teile mir quasi meine stelle mit einer anderen teilzeitarbeitenden, die ebenfalls ein kind hat.

Beitrag von susannea - 01.01.12 - 23:00 Uhr

Du willst deinen Vertrag nicht mehr erfüllen, dann musst du natürlich auch kündigen.

Beitrag von erdbeere28 - 01.01.12 - 23:11 Uhr

Du meinst also, ein Änderungsvertrag oder ähnliches ginge nicht? Ich möchte ja gerne dort weiter arbeiten, nur eben nicht mehr vollzeit.

Beitrag von susannea - 02.01.12 - 07:20 Uhr

Ein Änderungsvertrag geht nur, wenn der AG dir einen anbietet, macht er das nciht, musst du wie gesagt kündigen.

Beitrag von erdbeere28 - 03.01.12 - 20:12 Uhr

Hab gestern meine Rechtschutzversicherung aktiviert und eine Anwälte-Hotline angerufen. Hier wurde mir gesagt, ich solle auf gar keinen Fall kündigen. Es würde ausreichen wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Vereinbarung unterschreiben, in der vermerkt ist, das ab Datum XY , X Stunden auf 400 Euro Basis gearbeitet würden.

Bin gespannt was mein Arbeitgeber und sein Steuerberater dazu sagen...

Vielen Dank für Deine / Eure Hilfe

Beitrag von susannea - 04.01.12 - 10:32 Uhr

Das ist es ja, was ich gesagt habe, wenn der AG nicht bereit ist, einen Zusatzvertrag zu machen, dann musst du kündigen. MIt Einverständnis des Ag natürlich nciht, aber der scheint ja zu wollen, dass du kündigst.

Beitrag von windsbraut69 - 24.12.11 - 06:43 Uhr

Was genau habt Ihr denn bzgl. des momentanen Minijobs verinbart und schriftlich festgehalten?

Gruß,

W

Beitrag von erdbeere28 - 01.01.12 - 22:51 Uhr

nichts...

Beitrag von thea21 - 24.12.11 - 08:52 Uhr

42h die Woche?

Beitrag von erdbeere28 - 01.01.12 - 22:51 Uhr

39 h/woche

Beitrag von erdbeere28 - 01.01.12 - 22:54 Uhr

Blödsinn. Entschuldigt. Dies war mein erster Versuch hier und war einige tage verreist.. Ich arbeite jetzt nur 40/Std. im Monat. Vorher hatte ich eine 39 Std/Woche.

Beitrag von manavgat - 24.12.11 - 10:58 Uhr

Kann es sein, dass Du in Elternzeit bist?

Dein Post ist leider völlig wirr. Bitte alle Infos, dann können wir auch vernünftig antworten.

Gruß und schönes Fest

Manavgat

Beitrag von krokolady - 24.12.11 - 10:59 Uhr

hä?
Du arbeitest Vollzeit, also 42 Stunden die Woche, und bekommst nur 400 Euro im Monat?
Na da hätte ich gar nicht erst angefangen zu arbeiten für den Hungerlohn......

Beitrag von muppi75 - 24.12.11 - 13:57 Uhr

Wohl eher 4,2 Stunden und ein Fall von Komma vergessen ;)

Beitrag von krokolady - 24.12.11 - 14:00 Uhr

da sie absolut nicht antwortet werden wir das wohl nie erfahren....obs echt nen Tippfehler war - oder sie sich ausbeuten lässt :-)

Beitrag von sassi31 - 24.12.11 - 22:14 Uhr

Vielleicht meint sie 42 Stunden pro Monat.

Beitrag von erdbeere28 - 01.01.12 - 22:57 Uhr

Nein, Ohje. Was habe ich da verzapft. Ich arbeite für 400 Euro zur Zeit 40 Std. im Monat. entschuldigt

Beitrag von sassi31 - 24.12.11 - 22:14 Uhr

Hallo,

da sollte eine schriftliche Vertragsänderung doch eigentlich ausreichen.

Gruß
Sassi