Sorry aber Ich stehe grad so unter Schock das ich Euch einfach mein Herz ausschütten muss...
Meine Schwiegereltern haben Gestern versucht sich gemeinsam das Leben zu nehmen und Mein Schwiegervater war dabei auch erfolgreich...
...und meine Schwiegermutter hat überlebt und liegt auf der Intensivstation.
Unfassbar ist der einzig passende Ausdruck der mir dazu einfällt....
Mein Schwiegervater ist ja Herzkrank und sein Bewegungsradius stark begrenzt daher
mussten wir damit rechnen das es mal ganz plötzlich zu Ende sein wird und die Zeit mit Ihm geniessen obwohl er eine recht fitten Eindruck macht und auch erst 69 ist.
Meine Schwiegermutter wurde vor 4 Tagen mit Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenkrebs untersucht.
Dann kam jedoch am nächsten Tag die Entwarnung von den Beiden das die Ärzte "nur" eine
Bauspeicheldrüsenentzündung festgestellt haben und wir haben uns alle gefreut.
Gestern haben wir uns noch alle telefonisch ein Gutes Neues Jahr gewünscht und da sie uns leider belogen haben und es doch eine Krebsdiagnose war sind sie in der Nacht
zu Heute in ein schickes Hotel in unserer Nähe gefahren (Damit wir sie nicht zu Hause finden und es "danach" nicht so weit haben) haben sich ein Zimmer mit großem
Whirlpool gemietet, sich die Pulsadern aufgeschnitten und sich ins Wasser gelegt...
Mein Schwiegervater hat es schon wegen der Herzkrankheit nicht überlebt aber meine Schwiegermutter schon.
Sie liegt also jetzt auf der Intensivstation ist aber ansprechbar und wir sind alle bei Ihr.
Trotzdem hat sie die Diagnose Krebs und wohl nur wenige Monate zu Leben...
Es ist einfach so fürchterlich und während ich dies schreibe kommt es mir so absurd vor wie ein ganz schlechter Krimi.
Ich möchte für meinen Mann und Schwager da sein aber bin selbst so geschockt.
Es hat aber schonmal gut getan dies zu schreiben.
Danke für´s zuhören.
Schwiegereltern haben versucht sich das Leben zu nehmen und mein Schwiegervater starb...
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Beitrag von franzismama - 03.01.12 - 02:17 Uhr
Beitrag von janine240879 - 03.01.12 - 07:49 Uhr
Hey,
das ist echt heftig, es tut mir sehr leid für euch.
Eine
für deinen Schwiegerpapa und Deiner Schwiegermama wünsche ich, dass sie den scheiss Krebs besiegt, wenn "der Schuss jetzt nach hinten losgegangen ist"....
So doof das jetzt klingen mag...ich weiß ja nicht, wie schlimm es krebsmässig um sie steht...vielleicht wäre es fast "besser" gewesen, wenns jetzt "geklappt" hätte...
Ich wünsche Euch, dass sie den scheiss besiegt wenn es jetzt so gelaufen ist und wünsche euch ganz viel Kraft für die kommende Zeit.
Alles Gute
Beitrag von swety.k - 03.01.12 - 09:50 Uhr
Hm... offenbar wollte sie den "scheiss" nicht "besiegen". Sollte man sowas nicht akzeptieren? Auch wenn's für die Angehörigen schlimm ist. Aber wenn jemand mit so einer Diagnose keine Lust mehr aufs Leben hat, ist das doch dessen eigene Entscheidung.
Liebe Grüße von Swety
Beitrag von connie36 - 07.01.12 - 20:52 Uhr
Bauchspeicheldruesenkrebs ist nicht heilbar oder besiegbar. Er wird immer erst erkannt, wenn es zuspaet ist, daher wohl auch die verzweiflungstat.
Beitrag von lisatha - 03.01.12 - 10:43 Uhr
Hallo Du,
das ist eine schlimme traurige Geschichte. Es tut mir wirklich leid.
Es zeugt von großer Liebe, dass die beiden diesen Schritt gemeinsam gehen wollten.
Ich denke, sie weiß genau, wie es um sie steht.
Eurer Familie wünsche ich viel Kraft.

Herzliche Grüße lisatha
Beitrag von fiori_ - 03.01.12 - 10:48 Uhr
Hallo,
das ist sehr schlimm für Dich und deine Familie und noch viel schlimmer für deine Schwiegermutter, das es nicht geklappt hat für Sie und jetzt keinen Mann mehr hat und Sie mit Vorwürfen leben muss, mich würde nicht wundern wenn Sie es später noch einmal versucht. Das passiert leider sehr oft das Menschen sich das Leben nehmen, das ist gar nicht so selten.
Und Bauchspeicheldrüsenkrebs ist leider eine sehr aggressive Krebsform, kaum heilbar. Die allermeisten sterben daran. Zudem soll es auch der schmerzhafteste Krebs sein, wir auf Arbeit hatten erst letztens das Thema.
Es steht eine sehr schwere Zeit an für deine SM und für Euch. Ich wünshce deiner SM sehr viel Kraft die wird Sie brauchen, und Euch auch. Verlebt die Zeit die Euch bleibt in Frieden, ohne Vorwürfe warum und weshalb Sie es machten...nur Gott allein weiß wie lange Sie noch bei Euch ist.
LG.
Beitrag von buxus - 11.01.12 - 00:26 Uhr
meine mam hat bauchspeicheldrüsenkrebs und ich kann bestätigen dass er unvorstellbar schmerzhaft ist. die diagnose meiner mam war im märz 2010, nun liegt sie im kh. gemäss den aerzten wird sie in den nächsten 14 tagen von ihren ennormen schmerzen erlöst.

für dich, franzismama, und deine familie
Beitrag von steffni0 - 03.01.12 - 10:54 Uhr
Sie schrecklich traurig!
Ich kann verstehen, dass Ihr alle sehr geschockt seid, aber wenn ich ehrlich bin, hätte ich Deiner Schwiegermutter gewünscht, dass sie mit ihrem geliebten Mann hätte gehen dürfen.
Stattdessen ist sie jetzt "alleine" hier und muss nun auch noch gegen den Krebs kämpfen, wozu sie aber gar keine Lust und keine Kraft hat...
Ich wünsche Euch viel Kraft und Liebe, für Eure Mutter/Schwiegermutter da zu sein.
Lieben Gruß
Steffie
Beitrag von aylin80 - 03.01.12 - 11:47 Uhr
Schrecklich. Eine
für deinen Schwiegervater und viel Kraft deiner Schwiegermutter.
Und viel Kraft für euch.
Beitrag von scrollan01 - 03.01.12 - 12:01 Uhr
Ach Scheisse ... das ist wirklich mehr als entsetzlich!
Die ganze Geschichte ist so bitter, da gibt es keine Worte für!
Ich denke sie wird es wieder versuchen und dann erfolgreich sein!
Frage ist: soll sie oder darf sie es?!
Deine SM tut mir sehr sehr leid - sie müssen sich sehr geliebt haben ...
Beitrag von franzismama - 03.01.12 - 12:15 Uhr
Vielen Dan Euch allen für Eure tröstenden Worte.
Wir sind immer noch total unter Schock und an
Schlaf war logischerweise kaum zu denken.
Meine Schwiegermutter hat die Diagnose Bauspeicheldrüsenkrebs und die
Methastasen haben schon auf die Lunge gestreut das heisst sie hat nicht
mehr lange zu Leben und ist ja auch schon durch die ewigen
Magenschmerzen total abgemagert.
Im Moment sieht sie sogar ganz gut aus denn sie bekommt intravenös
auf der Intensivstation alles um Sie auszubauen.
Es bleibt uns nicht mehr viel Zeit mit ihr aber die möchten wir natürlich viel
bei ihr sein und so wir sie dann wohlauch auf Ihren Wunsch hin in unserer
Nähe untergebracht damit Ihre beieden Söhne, Schwiegertöchter und so
so oft wie möglich bei ihr sein können.
Jetzt fahren wir gleich wieder ins Krankenhaus und können uns vielleicht auch
vom Schwiegervater verabschieden...
Danke Euch allen
Gruß
Franzismama
Beitrag von engelmarijke - 03.01.12 - 13:48 Uhr
Hallo!!
Das ist ja einfach nur furchtbar!!! Es tut mir sehr leid für Euch und ganz besonders für Deine Schwiegermama!!Eigentlich darf man das gar nicht sagen ,aber es wäre besser gewesen,sie wäre mit ihrem Mann gegangen!Ich wollte so auch nicht leben und ich denke ,ich würde es bald wieder versuchen.....
Mein Vater liegt auch im Krankenhaus mit einem aggressiven ,schnellwachsenden tumor im Hals und das Leid ist kaum zu beschreiben.Meine Mutter tut alles und ist auch am ende ihrer Kraft und da fragt man sich wirklich ,vieviel Leid ein paar Jahre Leben wert sind.......Allerdings hat mein Vater eine chance auf Heilung,das gibt uns allen die Kraft,das ,hoffentlich ,zu überstehen.
Ich wünsche Euch viel,viel Kraft und dass ihr vielleicht doch noch eine relativ gute Zeit zusammen habt!!
Ich glaube ganz fest daran ,dass es "da oben" jemanden gibt ,der es gut mit uns meint ,auch wenn es nicht so aussieht und wünsche euch,dass er Deine schwiegermutter nicht mehr leiden läßt......
traurige ,mitfühlende Grüße Iris
Beitrag von golm1512 - 03.01.12 - 16:53 Uhr
Zu der Geschichte oben kann und mag ich nicht allzu viel sagen. Ich finde sie mehr als entsetzlich -für euch alle- und es ist schwer, dafür die richtigen Worte zu finden.
Ich kann euch nur raten, für deine Schwiegermutter eine gute Palliatvstation zu suchen, damit die Schmerzen erträglich gemacht werden können, damit keiner ihr Vorwürfe macht, damit sie nicht gegen etwas ankämpfen muss gegen das sie weder ankämpfen mag noch kann und vor allem, damit ihr ebenfalls Unterstützung habt. Auf einer Palliativstation darf sie auch Suizidgedanken äußern ohne dass die ganze große Psychiatriemaschine anläuft.
Alles Gute
Susanne
Beitrag von fiori_ - 03.01.12 - 18:26 Uhr
Dem ich ich nur zustimmen. Mein Vater durfte auf einer Palliativstation sterben, würdevoll und fast schmerzfrei. Zwar vollgepumt mit Morphine, und zum Schluss kann man es "einschläfern" nennen. Schwer kranke Tiere haben es da deutlich leichter, für die darf jeder entscheiden ob man sie erlöst. Nur hier muss man bis zum bitteren Ende warten, kein Wunder das sich vorher so viele selber erlösen wollen.
Beitrag von golm1512 - 03.01.12 - 18:39 Uhr
Du, da muss ich dir echt vehement widersprechen. Ich habe ein paar Jahre auf einer Palliativstation gearbeitet. Wir haben die Patienten mit den nötigen Schmerzmitteln, aber vor allen Dingen mit der nötigen Zuwendung versorgt. Ich kann mich an keinen erinnern, der für die aktive Sterbehilfe gewünscht hat. Es hat auch keiner unserer Patienten Suizid begangen, obwohl alle hinterher genug Zeugs zuhause gehabt haben. Im ambulanten Home-Care-Bereich war es ähnlich. die Leute hatten haufenweise Morphium und andere Sachen zuhause. Jeder von uns hätte Verständnis gehabt, wenn die Medikamente für einen Suizid benutzt worden wären und es hätte wahrscheinlich auch kein großes Nachspiel gegeben. Es hat aber nie jemand gemacht.
Ich glaube, das Wichtigste im Sterben ist, "behütet" und versorgt zu sein. Das Wichtigste ist, dass man immer sagen darf, wie es einem geht und dass man sowohl traurig als auch fröhlich sein darf, wenn die Stimmung danach ist. Das Wichtigste ist, nicht das Gefühl zu haben, zur Last zu fallen, sondern begleitet zu werden mit allen Höhen und Tiefen.
Die Stimmung auf unserer Station war meist heiter und gelöst und es wurde viel gelacht. Nicht nur, aber auch. Wir waren alle offen und haben ausgesprochen, was sich sonst keiner traute. Nicht jeder schafft es, heiter und gelassen zu sterben. Natürlich nicht, aber das jemand ein "bitteres Ende" hatte, daran kann ich mich nicht erinnern.
Gruß
Susanne
Beitrag von fiori_ - 04.01.12 - 15:48 Uhr
Hallo,
ja da hast Du schon teilweise Recht was Palliativpflege anbelangt, aber nicht jeder sterbenskranke hat das Glück dort zu sterben, weil Plätze fehlen oder einfach nicht genug Menschen (Privatumfeld) da sind, die diese Person umsorgen können oder wollen. Die einfach alleine sind.
Klar muss ich zugeben das ich zu verallgemeinert habe, das mit dem bitteren Ende.
Ich arbeite im Altenheim und wenn ich dort sehe wie oft die älteren Menschen nur durch die PEG am Leben erhalten werden und einfach nur vor sich hinsiechen, bis das Herz nicht mehr kann.
Das kann man mit einem Krebspatienten nicht vergleichen. Die sind meist jung oder stehen mitten im Leben, klar das die jede Sekunde Ihres Lebens auskosten wollen. Aber es gibt doch auch sehr viele Menschen die für sich die aktive Sterbehilfe wünschen.
Aus welchen Gründen auch immer. z.B. ALS- Patienten, davon wünschen sich schon eine Menge sterben zu dürfen, wenn Sie es wollen und nicht wenn der Körper es macht.
Je nachdem wie schlimm die Krankheit einen trifft und wie schnell sie voran schreitet.
Man kann nicht pauschal sagen, das niemand sich Sterbehilfe wünscht, oder jeder sich diese wünscht im Falle eines Falles.
Nur bin ich der Meinung, wenn jemand zu 100% Herr seiner Sinne ist, dürfte dieser auch entscheiden, aktive Sterbehilfe zu bekommen.
LG
Beitrag von golm1512 - 04.01.12 - 16:23 Uhr
Ich wollte gar nicht pauschalisieren. Meine Erfahrung ist eben die, dass, wenn Schwerstkranke und Sterbende gut umsorgt sind, keine Sterbehilfe nötig ist, weil sie kein Thema ist.
Ich finde einen Suizid im Übrigen vollkommen legitim und würde hinterher niemals ein Urteil darüber fällen. Zumindest kein Negatives oder Abschätziges. Aktive Sterbehilfe bedeutet aber, dass jemand Neutrales einen Menschen töten muss/soll. Ich finde, das darf man von anderen einfach nicht verlangen und die Grenzen zum Missbrauch sind groß.
Und ich denke, dass es einen anderen Unterschied gibt, ob man jung oder alt schwer erkrankt. Den Jungen geht es mit ihrer Krebserkrankung meist schlechter und der Verlauf ist rasanter als bei alten Menschen, die es meist auch einfach hinnehmen können................wenn sie gut versorgt sind.
Das Problem ist, dass überall alles billig sein soll. So funktioniert das natürlich nicht.
Wenn ALS-Patienten gut aufgeklärt werden über ihre Möglichkeiten, dann können die meisten auch damit bis zum Ende leben. Davon hatten wir auch einige. Wir haben von der Beatmung abgeraten und sind dem Erstickungstod durch massive Morphin-Gaben zuvor gekommen. Wenn man ihnen diese Zusicherung gibt, dann geht auch das ohne Elend. Da gab es doch diesen Fall in England, in dem eine ALS-Patientin aktive Sterbehilfe wollte, die abgelehnt wurde. Letztendlich ist sie dann auf einer Palliativstation verstorben ohne all die Schrecken, die sie sich so ausgemalt hat.
Ich glaube aber doch, dass es genug Palliativplätze gibt bzw. dass man die ausbauen würde, wenn mehr Menschen Bedarf anmelden würden und mehr Ärzte loslassen könnten und ihre Patienten dahin überweisen würden und wenn der Gedanke, dass Sterben nun mal auch zum Leben gehört, sich wieder in unsere Gesellschaft zu einer Selbstverständlichkeit entwickeln würde.
Angehörige sind wichtig und gut, aber es geht auch ohne. Wir hatten auch Obdachlose, die zum Sterben bei uns blieben oder alleinstehende Alte.
Auch in Altenheimen findet ja langsam, ganz langsam ein Umdenken statt. Alte Menschen können neuerdings auch in ein Hospiz. Eine Krebserkrankung ist nicht mehr alleiniges Aufnahmekriterium.
Zur Zeit arbeite ich in einem Altenheim, das sich die palliative Altenpflege auf die Fahne geschrieben hat. Das läuft noch sehr holprig und palliativ geht anders, aber es kommt Bewegung in die Sache.
Ich bin und bleibe ein Gegner der aktiven Sterbehilfe. Hilfe zum Suizid ist noch mal eine andre Nummer, aber ich möchte nicht, dass man anderen den Auftrag zur Tötung erteilt. Das finde ich ganz gruselig.
Gruß
Susanne
Beitrag von scrollan01 - 03.01.12 - 21:43 Uhr
Ich habe auf der Palliativ gearbeitet - und wir hatten auch Pat. mit Bauchspeicheldr.krebs!
Schaut, dass die SM dort einen Platz bekommt!
Sie wird rund um die Uhr betreut und mit Medis schmerzfrei gehalten!
Die psychische Pflege wird gewährleistet, ein Seelsorger kann jederzeit zu ihr kommen wenn sie es will, der Soziale Dienst etc. pp.
Die Angehörigen können dort übernachten!
Lasst sie nicht alleine - jede Minute ALLEINE kann eine Qual sein und daheim wäre der nächste Weg sonst wohin!
Viel Kraft!
Beitrag von asimbonanga - 03.01.12 - 13:45 Uhr
Hallo,
das ist sicherlich sehr schwer für euch Hinterbliebene.
Mein Vater starb 2010 an Bauspeicheldrüsen -Krebs.
Ich könnte die Entscheidung deiner Schwiegereltern akzeptieren.Sie wollten gemeinsam gehen.Und das was am Ende vieler Krebserkrankungen auf einen wartet ( mein Bruder starb am 22.12.11 an Darm Krebs )muss man nicht auf sich nehmen.Diese Entscheidungsfreiheit sollte man jedem zugestehen.
L.G.
Beitrag von tuana1978 - 03.01.12 - 15:53 Uhr
Es tut mir echt leid,ich wünsche Euch ganz viel Kraft und vor allem Viel Glück.
Ich finde,da haben es die Tiere besser,sie werden erlöst,warum kann ein Mensch nicht entscheiden,wan es Zeit ist zu gehn
Alles Liebe
Gruß Tuana
