Hey,
mein Sohn ist knapp 2 1/2 Jahre. er ist Tagsüber bei meinen Ex-Schwiegereltern wenn ich arbeiten bin und am WE schläft er einmal beim Papa.
Nun zu meinem Problem:
Mein Ex-Mann und auch seine Eltern legen Leon meist sehr spät (ca.13:30-14h) zum Mittagsschlaf hin und lassen Ihn schlafen, bis er von alleine wach wird (ca.2std)
eigentlich ja ok,ABER ich bekomme Ihn abend cor 21:30 (manchmal auch erst später) ins Bett. Alle versuche Ihn vorher hinzulegen scheitern bzw enden "höllisch".
Auf meine Bitte Ihn früher hinzulegen, so das er bis max. 14h schläft ggf ihn auch wecken,scheitern. Sie sind der Meinung; das Kind braucht den Schlaf und wenn er abends halt noch so fit ist muss ich das halt so hinnehmen.
Ich hatte jetzt eine Woche Urlaub. Habe Leon entweder ne Std oder garnicht hingelegt und abends war er gegen 19-20h richtig platt und hat auch die Nächte durchgeschlafen..
Wie kann ich meinen Ex Leuten nur begreiflich machen, das ein Kind feste Zeiten braucht und er (das alter der "Austestphase" fängt ja auch jetzt an) nicht bei den Großeltern so und bei Mama so....
Bitte um Ratschläge
Benötige mal Hilfe:Schlafenszeiten
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Beitrag von zuckerschnitzel - 04.01.12 - 20:11 Uhr
Beitrag von scullyagent01 - 04.01.12 - 20:36 Uhr
Ich sehe das ähnlich wie deine Schwegis!
So habe ich das bei meinen kindern auch immer gehalten
Scully
Beitrag von keks-und-kruemel - 04.01.12 - 21:09 Uhr
Hallo,
ich gehöre nicht hierher, aber solche Diskussionen gibt es ja auch in bestehenden Beziehungen mit den Schwiegereltern
...
Ich bin auch nicht unbedingt dafür, Kinder zu wecken und finde "feste Zeiten" zum Schlafen überbewertet. Wer müde ist, ist müde und schläft. Den Schlaf bekommt dein Sohn so oder so, richtig? Fehlenden Schlaf holen sich Kinder irgendwann.
ABER: Wenn dir das wichtig ist, dass du abends dein Kind zeitig im Bett hast und er dann auch durchschläft (kann ich SEHR gut nachvollziehen), dann formuliere das doch den Schwiegereltern/deinem Ex gegenüber auch so. Dass du abends irgendwann Feierabend brauchst etc. Oder ist euer Verhältnis eher so, dass sie dir das abschlagen würden?
Ansonsten würde ich das wie gesagt eher entspannt sehen.
LG, Tine
Beitrag von zuckerschnitzel - 04.01.12 - 22:11 Uhr
Hallo Tine,
eigentlich haben wir ein gutes Verhältnis, ausser bei Erziehungssachen (wobei das Schlafproblem gering ist!)
Mir geht es nicht unbedingt darum, das ICH früh feierabend möchte, es kommt stellenweise vor, das ich hundemüde ins Bett falle, da mein Sohn aber so lange bzw so spät Mittagsschlaf gemacht hat- noch hell wach ist und spielen möchte...
Beitrag von keks-und-kruemel - 05.01.12 - 05:52 Uhr
Hallo nochmal,
kannst du ihnen das so wie du das in deinem 2. Absatz geschrieben hast nicht erklären? Mir würde es ganz genauso gehen (und abends ist ja oft auch noch reichlich zu tun ...).
Viel Erfolg und gute Nächte,
Tine
Beitrag von zahnweh - 10.01.12 - 18:37 Uhr
Hallo,
das kenne ich von meiner. Mein Kind braucht weniger Schlaf als ich (insgesamt!) 
Ich hab mit ihr die Regelung aufgestellt
- wenn sie VOR dem Wecker fit ist (so gut wie immer), darf ICH noch bis zum Wecker liegen bleiben. Sie darf neben mir spielen, aber ich bin noch nicht voll einsatzfähig
- abends ist sie oft später müde als ich, obwohl früher aufgestanden.
Wir machen es dann so, dass ich sie bettfertig mache und mich auch. Dann lege ich mich hin. Sie darf im gleichen Raum noch spielen, aber leise. Oder in ihrem Zimmer Zimmerlautstärke (seit sie 4 Jahre alt ist, zieht sie sich in ihr Zimmer zurück, vorher fast immer bei mir).
Gesichtert hatte ich sowieso so einiges, von daher konnte ich mich auch mal ausruhen.
Mittagschlaf macht meine seit dem Babyalter gar nicht mehr. Ich brauchte öfter mal einen. Besonders in der Zeit von 1,5 - 3 Jahre. Ja, ich brauche insgesamt mehr Schlaf.
Daher hab ich versucht uns beide unter einen Hut zu bringen.
- Sichern, weil ich wusste, dass ich nicht IMMER volle 100% schaffe
- Wecker, wann sie mich wecken darf
- abends, dass ich mich schon mal hinlege und döse/lese, während sie noch spielt.
Es IST anstrengend
aber es geht.
Beitrag von badguy - 05.01.12 - 00:04 Uhr
Ich würde einfach mal darüber nachdenken, ob das Thema so wichtig ist, dass ich deswegen ein Fass aufmache. Wenn ich so was lese, erweckt das in mir immer den Eindruck, dass eine Lappalie gesucht wird, an der man sich reiben kann.
Möchtest du deinen "Ex-Leuten" wirklich begreiflich machen, dass ein Kind feste Zeiten braucht oder geht es eher um deine Vorstellung, dass ein Kind feste Zeiten braucht?
Ruhig durchatmen, vielleicht im Stillen kurz ärgern aber unterm Strich froh sein, dass meine "Ex-Leute" mir unter die Arme greifen, wäre vermutlich meine Marschrichtung.
Beitrag von schnuffelschnute - 05.01.12 - 10:36 Uhr
Hallo!
Ich verstehe dich voll.
Du musst morgens fit sein und kannst nicht bis in die Puppen mit Sohnemann Zirkus spielen.
Und genau das würde ich auch den Schwiegereltern erklären.
Mach es nicht am Kind fest, sondern an dir.
Dass DU nicht in der Lage bist, deiner Arbeit vernünftig nachzugehen, wenn du nicht ausgeschlafen bist.
LG
Beitrag von starshine - 05.01.12 - 11:21 Uhr
hmmm.... einerseits verstehe ich Dich, andererseits.... Dein Sohn verbringt ja nun mal den ganzen Tag bei den Grosseltern und ich wäre dafür sehr dankbar und würde sie auch ehrlich gesagt so machen lassen, wie sie denken.
Wenn Dein Sohn abends bis 21:30 Uhr wach ist, dann hast Du doch auch noch Zeit mit ihm. Ich stehe morgens um 05:45 Uhr auf und gehe abends auch nicht vor 11 schlafen. Reicht Dir die Zeit nicht um Dich zu erholen oder warum möchtest Du, dass er früher zu Bett geht?
Beitrag von ich-habe-zwei-davon - 05.01.12 - 12:32 Uhr
ICH würde mein kind in den kindergarten oder zu einer tagesmutter geben ...
begründung:
da könnte ich ausholen ohne ende
Beitrag von zuckerschnitzel - 05.01.12 - 12:39 Uhr
Das würde ich SEHR gerne tun, aber der Papa möchte das nicht
Beitrag von ich-habe-zwei-davon - 05.01.12 - 12:43 Uhr
darin sehe ich keine begründung.
hast du eine gute kinderärztin die dir den sozialen, dringenden kontakt bescheinigen würde 
so etwas geht, wissen nur zu wenige
Beitrag von ayshe - 05.01.12 - 13:22 Uhr
Ich kann dir nur sagen, daß meine Tochter auch so mit 2,5 so weit war, daß der Mittagsschlaf allmählich aufhören mußte/sollte/konnte.
Wenn sie denn mittags schlief, dann war sie auch bis 22.00 putzmunter, kam dann aber morgends natürlich nicht klar.
Und sie konnte nichtmal mittags früher einschlafen, weil sie ebenschon längst nicht mehr so früh nach dem Aufstehen müde wurde.
Meiner Meinung nach sollte man hier bei deinem Sohn mal überlegen und beobachten, wie es sich überhaupt mit dem Schlaf verhält.
So wie du es schilderst, hört es sich für mich schon so an, als wenn sich alles allmählich verlagert, er wird ja schließlich immer älter.
Und nicht alle schlafen mit 3 Jahren noch 13-14 h pro Tag und mittags und sind dann abends trotzdem müde.
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das Kind braucht den Schlaf und wenn er abends halt noch so fit ist muss ich das halt so hinnehmen.
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Schlaf wohl schon, aber es fragt sich eben auch wann.
Ich persönlich finde es nicht verwerflich, den Schlaf insgesamt zu schieben, wenn es geht.
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Ich hatte jetzt eine Woche Urlaub. Habe Leon entweder ne Std oder garnicht hingelegt und abends war er gegen 19-20h richtig platt und hat auch die Nächte durchgeschlafen..
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Hört sich für mich so an, als wenn es Zeit ist, den Mittagsschlaf langsam abzuschaffen.
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Wie kann ich meinen Ex Leuten nur begreiflich machen, das ein Kind feste Zeiten braucht und er (das alter der "Austestphase" fängt ja auch jetzt an) nicht bei den Großeltern so und bei Mama so....
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"Feste Zeiten brauchen" sehe ich nicht so eng.
Es spielt sich ja eigentlich irgendwo ein, und man kann auch mal flexibel sein.
Und Kinder unterscheiden grundsätzlich schon, was bei dem einen geht und dem anderen.
Aber beim Schlaf kann so ein hin und her ein Kind (auch einen Erwachsenen) durcheinander bringen und auch nerven, denn die Gewöhnung geht ja nicht von heute auf morgen.
Er geht wahrscheinlich noch nicht in den Kiga?
Dann müßte er ja immer pünktlich aufstehen.
Dann klappt der Schlafplan deiner Exfamilie ja gar nicht mehr.
Würden sie das einsehen?
Oder wann und wie oft schläft er da?
Innerhalb der Woche oder nur am WE?
Also ich kann dich da schon verstehen.
Ich fand die Umstellung ohne Mittagsschlaf damals bei meiner Tochter echt völlig anstrengend, hat auch gedauert.
Beitrag von zuckerschnitzel - 06.01.12 - 08:06 Uhr
Hey,
danke für deine Antwort.
Er geht erst ab August in den Kindergarten. Hatte sogar schon angemerkt, das wenn er dann in den KIGA geht doch etwas mehr "feste Zeiten" braucht. Kam als kommentar: Nee wieso denn? Dann geht er halt nicht schon um acht sondern später hin. (Freu mich jetzt schon auf die kommenden Diskussionen)
Er ist nur mittags bei meinen Schwiegereltern und schläft einmal am WE beim Papa.
Hatte auch schon versucht Ihnen zu erklären, das Leon vielleicht keinen Mittagsschlaf mehr braucht, kenn genug Kinder in dem Alter die keinen mehr machen. Antwort: Das ist unser Kind und ich soll es nicht an anderen messen. Kinder seien nun mal verschieden!
Hatte gestern frei. Leon schlief ab 12:30h. ca 13:40h hab ich mich an ihn gekuschelt (nicht brutal geweckt) und siehe da, er ist ganz süß wach geworden und wollte gleich spielen. Gestern abend ist er dann um 20h ins Bett und hat auch gleich geschlafen 
Er schläft heute beim Papa. Bin mal gespannt, wenn ich ihn morgen wieder bekomme....
Beitrag von ayshe - 06.01.12 - 09:05 Uhr
Das Thema ist ja unabhängig von AE oder gemeinsam lebenden, es geht für mich hier um eine Einigung in einem "Erziehungspunkt".
Da muß man schon an einem Strang ziehen.
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Hatte sogar schon angemerkt, das wenn er dann in den KIGA geht doch etwas mehr "feste Zeiten" braucht. Kam als kommentar: Nee wieso denn? Dann geht er halt nicht schon um acht sondern später hin. (Freu mich jetzt schon auf die kommenden Diskussionen)
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Ach du scheiße.
Weißt du, ich bin zwar nicht AE, aber mein Mann und ich finden diesen Punkt hier zb schon beide wichtig.
Eine gewisse Festigkeit im Tagesablauf hilft den Kleinen schon.
Und ich kenne es zb von einer Freundin so, daß ihre Kinder auch immer mal wieder nicht in den Kiga gingen oder irgendwann später oder eben gar nicht, wenn sie meinten, sie wollten nicht.
Folge:
1. Sie wurden in 3 Jahren nie wirklich richtig integriert, denn die anderen Kinder wußten ja nie, ob sie nun überhaupt kommen oder nicht, also alles völlig unzuverlässig. Sie wurden gar nicht mehr eingeplant.
2. Sie heulten jeden Tag herum, daß sie nicht in den Kiga wollten, echt dauernd.
Ich kenne beides nicht von den wirklich regelmäßig hingehenden Kindern.
Es gehörte für sie zum Tag, wie wir zur Arbeit gehen.
Den Spruch ihn einfach später in den Kiga zu geben, finde ich völlig bescheuert.
Dann ist er mal zum Frühstück dort und mal nicht und mal doch, mal nicht oder eher nicht.
Das bringt ihn auch ganz durcheinander.
Ich sehe jedenfalls bei uns, daß gerade morgends ein gleicher Ablauf wichtig ist, daß es rund läuft, auch wenn man am WE wieder variieren kann.
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Hatte auch schon versucht Ihnen zu erklären, das Leon vielleicht keinen Mittagsschlaf mehr braucht, kenn genug Kinder in dem Alter die keinen mehr machen. Antwort: Das ist unser Kind und ich soll es nicht an anderen messen. Kinder seien nun mal verschieden!
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Klar sind Kinder verschieden, manche machen auch mit 5 oder 6 noch einen Mittagsschlaf und sind abends trotzdem um 20.00/20.30 müde,
andere machen schon mit 2 den ganzen Tag durch.
Aber wie mein Eindruck hier ist, sagte ich ja schon, erinnert mich sehr an meine Kleine damals.
Ehrlich gesagt, es sieht für mich so aus, als wenn deiner Exfamilie alles scheißegal ist, sie machen es sich einfach so bequem wie sie wollen, wenn er schläft, dann schläft er eben, ob er abends ewig wach ist oder dann morgends nicht klar kommt oder Probleme in seinem Kigaalltag haben wird, scheint sie nicht zu jucken.
Oder wollen sie dir einfach den Abend versauen?
Der Gedanke wäre allerdings ziemlich einfältig und viel zu kurz gedacht.
Es geht ja schließlich um den Jungen.
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Hatte gestern frei. Leon schlief ab 12:30h. ca 13:40h hab ich mich an ihn gekuschelt (nicht brutal geweckt) und siehe da, er ist ganz süß wach geworden und wollte gleich spielen. Gestern abend ist er dann um 20h ins Bett und hat auch gleich geschlafen 
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Ja, das hört sich gut an.
Dann reicht doch die Stunde. Und auch die wird irgendwann immer kürzer werden, ist doch normal.
Beitrag von zuckerschnitzel - 06.01.12 - 09:17 Uhr
Auch wenn dein Gedanke-wie Du schreibst "kurzgedacht" ist- geh ich davon aus, das es so ist. Warum sollte ich auch mal abends feierabend haben um event. mal auf der Couch zu liegen, mal nen Film zu schauen, oder einfach mal abzuschalten. Zum abschalten hab ich doch die ganze Nacht.
Wir haben bei der KIGA anmeldung das Modul bis 15h gewählt, da mein Frühdienst bis 14:30h geht und wir somit seine Eltern entlasten (will auch endlich das sie so ein bisschen raus gehalten werden) nun kommt mein Ex und meint, bis 12h reicht doch auch, dann können ihn meine Eltern nehmen..... Mir graut es echt vor der Zeit.
Ich werde die Anmeldung so lassen und auch im KIGA dann bescheid geben, das die Großeltern ihn nicht früher abholen dürfen (es seidenn er ist krank oder so) das haben sie nämlich schon vorgeschlagen "Er muss ja nicht jeden Tag so lange hin, man kann ihn ja auch mal früher holen". Aber wie soll er sich denn dann eingewöhnen?? Mal so mal so?
Ich kann mir vorstellen, das es nicht leicht ist für ein Kind, aber dieses ständige hin und her macht es dem kleinen doch noch schwerer , aber daran wird scheinbar nicht gedacht...
Beitrag von ayshe - 06.01.12 - 09:54 Uhr
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Auch wenn dein Gedanke-wie Du schreibst "kurzgedacht" ist- geh ich davon aus, das es so ist. Warum sollte ich auch mal abends feierabend haben um event. mal auf der Couch zu liegen, mal nen Film zu schauen, oder einfach mal abzuschalten. Zum abschalten hab ich doch die ganze Nacht.
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Ja, das kann sein.
Ich finde es immer wieder traurig, wenn sich oft bei einer Trennung durch das Kind weh getan wird, eins ausgewischt eben, egal, welche Folgen es für das Kind hat.
Gut, dieses Schlafthema wird ihn ja letztendlich nicht "umbringen", aber ich halte so ein hü und hott auch nicht für gut.
Ich lese auch viel bei "Erziehung" und man sieht auch immer wieder, daß eben auch zusammenlebende Paare sich in einigen wichtigen Punkten einig sein sollten, weil es sonst einfach nicht hinhaut. Hier ist es eben genauso.
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Aber wie soll er sich denn dann eingewöhnen?? Mal so mal so?
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Genau das wird dann ein Problem sein, jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß.
Meine Freundin arbeitet nicht und fand deshalb, daß die Kinder das Recht hätten, mal hinzugehen und mal nicht. Aber die Folgen waren deutlich.
Ich hatte da echt nie Theater.
Und gerade, wenn dein Kleiner sich erstmal eingewöhnen muß, sollte eine feste Struktur da sein. Vllt werden die Erzieherinnen dich darin unterstützen.
Sie haben ja auch genug Erfahrungen.
Beitrag von zahnweh - 10.01.12 - 18:47 Uhr
Hallo,
bei uns gibt es verschiedene Abholzeiten. Das geht schon.
ABER: ich bespreche das mit meinem KIND MORGENS oder einfach vorher.
Ich muss morgens im Kiga bescheid geben WANN GENAU ich sie abhole.
Meistens bespreche ich das mit ihr Sonntag Abend.
Dann darf sie sich aussuchen, ob sie die ganze Woche eher länger bleiben will oder eher kürzer. Feste Termine kündige ich ihr an.
Einmal pro Woche hat sie Sport. Da diskutiere ich nicht, da hole ich sie früh ab, weil sonst die Zeit nicht reicht.
Wenn ich einen Arzttermin morgens hab, hole ich sie spät ab.
Aber egal, wann ich sie abhole
1. der Kindergarten muss es BEIM BRINGEN erfahren (Liste liegt aus)
2. der Kindergarten muss wissen, wer an diesem Tag abholt (eben damit die Großeltern nicht mal spontan hereinschneien und die Eltern dann nichts wissen)
3. mein Kind muss es in der FRÜH schon wissen! Sie stellt sich dann innerlich schon darauf ein, wann sie geholt wird und plant für sich selbst den Tag
Beitrag von parzifal - 06.01.12 - 09:48 Uhr
Was meinen die Schwiegereltern denn damit, dass das Kind den Schlaf braucht?
Wenn es von alleine einschlafen und aufwachen würde ist das verständlich.
Wenn sie es aber hinlegen bestimmen sie doch diesen Zyklus. Und dann ist doch erstmal egal wann. Warum dann nicht früher?
Und warum legen sie es einfach mal nicht hin? Wenn es nicht von allein schlafen will "braucht" es diesen dann (um mit der Logik der Schwiegereltern zu argumentieren)?
Beitrag von alpenbaby711 - 07.01.12 - 08:40 Uhr
Auch wenn man sein Kind liebt kann ich dich verstehen. Man will abends auch mal Ruhe und das nicht erst mitten in der Nacht sondern auch noch was von Abend haben.
Ela
