hallo
ich hoffe hier von euch ein paar tips zu bekommen. und zwar ich weis mit mein sohn 5 1/2j. nicht mehr weiter, seit er 5 geworden ist is er sowas von frech er äfft mich nur noch nach steckt die zunge raus hört null wenn man ihm etwas sagt mit seinen klein bruder (2j.) ist er nur am streiten ständig.
mich beschimpft er auch schlimm ich versuche auf die beschimpfungen nicht einzugehen es zu ignorieren auch sein anderes verhalten versuche ich zu ignorieren aber das gelingt irgendwann einfach nicht mehr da werde ich laut und schick ihn in sein zimmer problem dabei er fängt jetzt seit paar tagen auch an zu treten und zu hauen. ich weis einfach nicht was mit ihm los ist ich kann nicht mehr!!!
ich kann net mehr bin fix und fertig( sohn 5 1/2j.)
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Beitrag von mutti292012 - 04.01.12 - 21:01 Uhr
Beitrag von sunflower.1976 - 04.01.12 - 21:24 Uhr
Hallo!
Das klingt anstregend 
In welchen Situationen verhält er sich so?
Was machst Du, wenn Du ihm etwas sagst und er es nicht tut? Wie sprichst Du Verbote aus udn was machst Du, wenn er sich nicht dran hält?
Die Fragen sollen keine Vorwürfe sein, es interessiert mich nur, wann er sich so verhält.
LG Silvia
Beitrag von no-limit - 04.01.12 - 21:46 Uhr
Hallo,
hat er denn irgendwas, womit ne Ansage richtig zieht ( als Beispiel
eine Nintendo vielleicht ) ?
Meiner hatte auch eine kurze Phase, wo ich ihn nicht wiedererkannt habe.
Ganz einfach ! Wenn er sich ächtzend benimmt, benimmt sich die Mama auch ächtzend und die Nintendo kommt auf den Schrank
!
DAS FUNKTIONIERT BEI UNS IMMER !
Halte durch und lass dich nicht auf seine Niveau runter ....
LG
Beitrag von twins - 04.01.12 - 22:24 Uhr
Hi,
Dieses nicht " reagieren" finde ich furchtbar...klare Ansagen und umgehende Konsequenz.
Damit kann doch ein Kind eher klar kommen als nichts zu sagen.
Mein Mann hatte auch die Angewohnheit anstatt mal was zu sagen, immer zustimmend mit der Schulter zu zucken. Boah...mich ärgert das eher, weil es Desinteresse zeigt. Da kann mir auch mal die Hutschnur hochgehen. Oder wenn ICH streiten will, macht es mich auch wilder, wenn mein Mann einfach geht
oder einfach weiter in die Glotze schaut
Vielleicht fordert dein Kind es ja raus, das DU reagierst!!!! Und mit nicht reagieren schaukelst du ihn noch eher hoch.
Klare Ansagen tätigen und auch Lösungen finden, wenn es einen ersichtbaren Grund für die Wut gibt. Oftmals kann man auch kleine Kompromisse schließen.
Unsere Sohn war heute auch stinkig, weil er nichts Süßes dürfte. Nach fünf Minuten hat er immer noch getrampelt....als er ruhiger wurde meinte ich dann ob wir zusammen eine Lösung finden....ich meinte dann ....." du willst was Süßes" und ich möchte, das du erst Abendbrot isst.....also, wie wäre es, wenn du dein Brot isst, das du dann danach noch was Süße darfst.
So hat jeder seinen Willen bekommen, ohne das jeder sein Gesicht verloren hat.
Grüße
Lisa
Beitrag von schwarzesetwas - 04.01.12 - 22:33 Uhr
Konsequenz ist das Zauberwort. 
Ignorieren zieht irgendwann nicht mehr.
Ich denke, Du hast den Überblick etwas verloren, das wird gnadenlos ausgenutzt.
Zum Glück reagiertst Du nicht mit Schlagen. Sehr, sehr gut von Dir.
Halte daran fest und probiere es mit Kontakten (wenn Du was von ihm möchtest: Direkt hingehen, anfassen (ohne Druck) und ins Gesicht optimistisch sagen).
Lg
SE
Beitrag von marion2 - 05.01.12 - 06:44 Uhr
Hallo,
es gibt Kinder, die aufhören, ihre Mütter zu provozieren, wenn diese sie ignorieren.
Dein Kind scheint keins davon zu sein.
Er provoziert dich, weil er deine Reaktion nicht einschätzen kann. Konsequentes "Lauter" werden kann dann helfen - und zwar SOFORT.
Treten lassen würde ich mich nicht.
Gruß
Beitrag von lisasimpson - 05.01.12 - 09:53 Uhr
was ist die idee hinter "ignorieren"?
irgendwas will dein sohn ja- er wird es also so lange versuchen, bis er es erreicht hat. es am Anfang zu ignorieren (das funktioniert ja nie wirklich lange) verstärkt sein verhalten ungemein- er lernt nämlich: ich muß noch enorm viel heftiger werden um zu erreichen was ich will.
daher ist ignorieren in aller regel die schlechtest mögliche methode um ein verhalten zu beeinflussen. es hilft deinem sohn weder debi das zu erreichen, was er möchte noch dir, sein verhalten in eine Richtung zu lenken, die du gerne hättest.
was denkst du, will er mit dem verhalten?
will er als "großer" wahrgenommen werden, will er sich von dir abgrenzen? will er mehr Aufmerksamkeit, will er seiner Eifersucht ausdruck verleihen? was denkst du, will er damit?
will er dich spüren und seine mutter als gegenüber wahrnehmen, will er sich mit dir auseinandersetzen? will er konflikte lösen lernen? will er sich reiben an deinen Wertvorstellungen ....?
Wenn du eine Hypothese hast, was sein ziel sein könnte, dann zeig ihm, wie er dsa erreichen kann, OHNE zu beschimpfen, treten,...
Aber: reagiere SOFORT!
du mußt nicht immer sofort heftig reagieren, aber du solltest auf ihn reagieren.
du solltest ihm klar sagen, was du von ihm möchtest (und nicht sagen, was du NICHT möchtest!) und du solltest ihm alternativen aufzeigen, wie er zu seinem ziel gelangen könnte
lasse ihn dann, wenn er es so macht, wie du es gerne hättest mehr mitbestimmen, gib ihm mehr verantwortung für sich, und für bereiche, in denen es gut klappt und bei denen er spaß hat (kleine einkäufe erledigen, alleine auf den spielplatz gehen, die katze versorgen....)
und lobe ihn, wo immer er das macht, was du von ihm möchtest.
macht er es nicht, dann mach das nicht groß zum thema, sondern regagiere sofort, indem du ihn an absprachen erinnerst, indem zu ihm hilfst, alternativen zu finden (die ihr vorher gemeinsam entwickelt habt),...
UND: laß es in keinem fall zu, daß er dich tritt oder schlägt!
Beitrag von a79 - 05.01.12 - 10:58 Uhr
Das klingt alles sehr gut, allerdings ist es manchmal schwierig mit dem "lass es in keinem Fall zu, daß er dich tritt oder schlägt!" - Manchmal sind Kinder in dem Alter da schon ganz schön schnell...
Falls es mal passiert, breche ich jegliche Aktion/Spiel, je nachdem, was wir gerade machen, sofort ab, versuche, seine Gefühle (Auslöser) verbal wiederzugeben, z.B. Ich merke, dass Du sehr wütend bist....ABER das kannst Du mir sagen und mich nicht schlagen/hauen/treten. Meistens sieht er das ein, bestätigt oft auch die beschriebenen Gefühle und kommt schneller wieder runter. Manchmal braucht er eine Alternative, an der er seine Wut auslassen kann (Matte zum drauf rumhüpfen, Kissen zum Gegen-die-Wand werfen oder draufhauen...). Ich finde es wichtig, nicht nachtragend zu sein aber trotzdem glaubhaft darzustellen, wie man selbst sich dabei (beim geschlagen werden etc.) gefühlt hat (da darf man auch mal laut sein, wenn es wehgetan hat oder man selbst sehr wütend ist)....wichtig ist es zu zeigen, dass es auch anders geht.
LG
Andrea
Beitrag von lisasimpson - 05.01.12 - 11:03 Uhr
"Manchmal sind Kinder in dem Alter da schon ganz schön schnell..."
ja- da heißt es dann auch als mutter "schnell" zu sein.
die TE weiß ja nun sicherlich in welchen Situationen es dazu kommt- daher sollte sie da einfach gewappnet sein.
natürlich kann es dennoch passieren, daß sie zu langsam schaltet- aber dann ist eben sofortiges handeln gefordert- ich finde es für die Beziehung zwischen eltern und kind wichtig, daß es zu keinerlei gewalttätigen übergriffen kommt- von keiner seite aus!
manchmal ist es auch gar nicht möglich mit einem kind, daß so in seienr wut ist zu sprechen, das ist auch in orndung- todquatschen ist da nicht imemr hilfreich.
wenn das kind aufnahmefähig ist, würde ich auf alternativen oder absprachen verweisen- falls nicht, einfach aussitzen. aber keinesfalls würde ich mich schlagen oder treten lassen
Beitrag von a79 - 05.01.12 - 11:37 Uhr
Was machst Du denn, wenn/falls es doch dazu kommt?
Ich möchte mich auch keinesfalls schlagen oder treten lassen, verweise auch darauf, dass das sonst keiner von uns macht, wenn er wütend ist, weil wir wissen, wie sich das anfühlt - trotzdem hatte ich erst kürzlich die Faust meines Sohnes am Kinn...(ja, Mama sollte schneller sein - war sie aber nicht). Meine Reaktion: Aktion abgebrochen (Jonathan wollte irgendwas jetzt sofort spielen und nicht erst, wenn ich - wie wir besprochen hatten- irgend etwas anderes (ich glaube, es war eine Hausarbeit Spülmaschine ausräumen o.ä.) gemacht habe) - führte dazu, dass wir an diesem Tag die von ihm gewünschte Aktion nicht gemacht haben, weil ich glaubhaft machen wollte, dass Gewalt nicht zum Erfolg führt und das habe ich ihm auch (altersentsprechend) gesagt. Fand er doof, hat es aber eingesehen.
Manchmal merke ich einfach, dass er explodiert und er weiß selbst, dass es passiert, kann es aber noch nicht immer verhindern (ist aber seit lettzem Jahr schon viel besser geworden!)...merke ich es frühzeitig, kann ich Körperlichkeiten (hauen/schlagen/treten) verhindern, bin ich gerade nicht so auf Draht, gelingt mir das manchmal nicht.
LG
Andrea
Beitrag von lisasimpson - 05.01.12 - 11:46 Uhr
hallo!
ich muß gestehen, daß ich hier zu hause zwei sehr friedliche gesellen habe, die wenn´s hoch kommt mal mit dem fuß aufstampfen oder sagen, daß sie jetzt "niemanden mehr lieb haben". das sind hier schon wirkliche Katastrophen:)
Aber ich habe viele Jahre in der stationären Jugendhilfe gearbeitet und da war es nicht ungewöhnlich auch körperlich attaktiert zu werden.
Und da habe ich durchaus auch schon einige Zeit damit verbrachte, Kinder so festzuhalten, daß sie weder sich noch mich verletzen konnten.
Da ich ja weiß, daß du ein pädagogisches Studium machst, würde ich dir dazu "heim Omer" (z.B. Autorität ohne Gewalt") empfehlen. Auch wenn er natürlich ein Elterntraining entwickelt hat für extrem eskalierte Eltern- kind beziehungen (was ich keinesfalls auf dich und deine nsohn übertragen möchte:) so gibt er doch wirklich gute Denkansätze wie mit gewalt zwischen Eltern und Kind umgegangen werden kann (das was ich hier anspreche nennt sich bei ihm "bear hug").
die aktion abbrechen ist sicher nicht verkehrt (ich kann ja nicht spielen, während ich getreten werde)- aber den Kontakt würde ich nicht abbrechen in einer solchen situation.
das ist ein wesentlicher Ansatz von haim omer (und arist von schlippe), die die elterliche Präsenz stärken wollen.
und das ist auch meine Erfahrung- je präsenter ich als Pädagoge war, desto geringer die Wahrscheinlichkeit gewalttätiger Übergriffe
Beitrag von a79 - 05.01.12 - 12:53 Uhr
Danke, da werde ich bei Gelegenheit (nach den Prüfungen
) mal reinschauen!
Das mit dem Festhalten kenne ich auch und habe es auch praktiziert, als es letztes Jahr bei uns daheim so schlimm war mit den körperlichen Übergriffen (er hat häufiger gehauen, nach mir getreten etc.), wenn der Große so richtig stinkig war. Manchmal allerdings, so meine Erfahrungen, kommt es dann erstmal zu einer Verschlimmerung, d.h. das festgehaltene Kind dreht so richtig auf und versucht, sich regelrecht "freizukämpfen" - die Kraft und Nerven zu haben, so eine Aktion durchzuhalten, ist als Elternteil sicher nicht immer einfach und nur dann zu empfehlen, wenn sie durchgehalten werden kann - sonst geht das ganze nämlich nach hinten los (Kind läuft weg, entzieht sich oder haut erst recht zu, wenn es sich freigekämpft hat...). In meinem letzten Praktikum in einer integrativen Kindertagesstätte hatten wir 2 Kinder, bei denen es ab und an mal nur auf diesem Wege (Festhalten) ging, allerdings war ich da hinterher manchmal schweißgebadet - das betreffende Kind und ich allerdings auch wieder im Reinen miteinander
.
Grundsätzlich gebe ich Dir aber Recht, was das Aufrechterhalten von Kontakt in solchen Situationen angeht (also Aktion abbrechen, Kontakt zum Kind aber nicht).
LG
Andrea
Beitrag von lisasimpson - 05.01.12 - 13:01 Uhr
oh, dann drück ich mal die daumen für die prüfungen (bachelor?)
ja, das festhalten ist so eine sache und sicher nicht unumstritten.
Man sollte es sich wirklich vorher gut überlegen und auch bereit dazu sein, daß auszuhalten.
Ich habe aber wie du auch die erfahrung gemacht, daß diese gemeinsam durchgestandene körperliche nähe und die sicherheit, die damit vermittelt wurde eine große chance für einen neubeginn in der beziehung war.
Ich würde das daher auch nicht vorbehaltlos jedem in jeder Situation empfehlen- für mich in den situationen war es gut und sinnvoll.
gerade bei kleinen kindern ist das auch machbar- mit bestimmten thechniken einfacher und angenehmer als ohne- aber es kann auch immer nur der anfang von neuen wutbewältigungs-methoden sein und niemals eine dauerlösung
und ja- der Haim Omer lohnt sich in jedem fall!
Beitrag von a79 - 05.01.12 - 13:46 Uhr
Danke, ja Bachelor aber noch nicht die Abschlussprüfungen (nur die üblichen Seminarabschlussprüfungen, davon aber reichlich...bin erst im dritten Semester).
Haim Omer habe ich noch nie gehört, werde ihn mir aber mal vormerken - vielleicht gibt es was davon in der FH-Bibliothek oder die Anschaffung lohnt sich (man ist da recht spendabel, was Neuanschaffungen angeht).
LG
Andrea
Beitrag von lisasimpson - 05.01.12 - 13:58 Uhr
in jedem fall
hier ne vorstellung des ersten buches
http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2005/04/omerschlippeautoritaet_gewalt.php
es gibt noch das nachfolgewerk, das jedoch im wesentlichen nur wiederholt, was schon im ersten gesagt wurde:
http://www.amazon.de/Autorit%C3%A4t-Beziehung-gewaltlosen-Widerstands-Erziehung/dp/3525490771
offenbar gab es auch ein drittes- das kenn ich noch nicht
http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/10/omer_schlippe_staerke_statt_macht.php
oh und das hier kenn ich auch noch nicht...
http://www.amazon.de/Feindbilder-Psychologie-D%C3%A4monisierung-einem-Vorwort/dp/352549100X/ref=pd_cp_b_3
muß ich dringend nachholen...
Beitrag von a79 - 05.01.12 - 14:04 Uhr
- Es gibt immer was Neues zu entdecken!
Die Bücher scheinen interessant sein aber auch kontrovers diskutiert zu werden - bin gespannt...
Beitrag von a79 - 05.01.12 - 14:08 Uhr
Habe gerade mal nachgeschaut - die ersten zwei von Dir genannten Bände sind tatsächlich in unserer FH-Bibliothek vorhanden...werde sie mir mal anschauen
Beitrag von lisasimpson - 05.01.12 - 14:29 Uhr
na, j ,er nimmt halt eine gegenposition zu winterhoff und bueb ein und ich muß sagen, gerade in der Praxis hat sich der ansatz als wirklich wirkungsvoll gezeigt.
vor allem dort wo es wirklich "brennt" ist mit anerem oft gar nicht groß weiterzukommen.
Mich hat der ansatz überzeugt und auch er als typ. habe ein paar workshops bei ihm machen dürfen und hatte auch das glück mit Beratern zusammen arbeiten zu können, die bei ihm ihr handwerk gelernt hatten
Beitrag von tomama - 05.01.12 - 12:35 Uhr
Hallo,
in diesem Alter wollen die Kinder regelmäßig ihre Grenzen überprüfen. Ich merke das bei unserer Tochter auch immer wieder. Sie ist ein eher ruhiges, friedliches Kind. Dennoch gibt es immer wieder Situationen, in denen sie unverschämt wird oder auch mal meinte hauen oder treten zu wollen.
Das wird dann aber sofort im Keim erstickt. Da werde ich sehr streng und sie kennt mich (bin nicht oft sehr streng) dass da dann wirklich eine Grenze bei mir erreicht ist. Diese respektiert sie dann wieder. Mir ist es in dem Moment auch total egal, was sie eigentlich damit bewirken möchte. Sie weiß, dass sie mit mir reden kann und wünsche äußern kann. Das tut sie ja auch regelmäßig. Aber ich glaube trotzdem, dass Kinder immer mal wieder die Machtverhältnisse austesten wollen und müssen. Die Antwort bekommt sie dann von mir prompt. Als Tipp an Dich: Sei viel direkter und vertrete Deine Rechte. Dich darf niemand beschimpfen oder hauen, genauso wenig wie das jemand mit Deinem Kind tun darf, muss es aber auch lernen, dass es sowas nicht mit Dir machen kann.
Bei meiner Tochter ist es so, dass sie so alle paar Wochen mal wieder testet, dazwischen ist es dann wieder sehr schön. Sie ist aber auch ein ziemlich kommunikativer Mensch, der mir sehr oft sagt, was ihr gerade wichtig ist. Und ich versuche auch darauf einzugehen. Also sage Deinem Sohn, dass er Dir sagen soll, wenn ihm etwas nicht passt (dazu sollte er mit 5 Jahren in der Lage sein). Und sei bei Beschimpfungen und körperlicher Gewalt direkt und konsequent.
Gruss Tomama
