Also ist es ist so:
Seit kurzem schlafe ich nachts ziemlich schlecht Schlafwandeln und Alpträume ...
diese Phase hatte ich als Jugendliche schon mal mit 16 die ist aber vorbei gegangen...
aber nun geht das schon seit 2 Monaten so zu erst vereinzelt und nun jede Nacht...
Im Schlaf habe ich angst um meine 2 jährige Tochter ...Sie ist gesund und es fehlt ihr nichts dennoch habe ich so viel angst ...es hat ganz harmlos angefangen das ich im Schlaf meinen Mann angesprochen habe wo unsere Tochter sei und ob er meine das es ihr gut ginge ...
er war verwirrt klar...dabei lag unsere kleine Maus in ihrem Kinderzimmer im Bett wie immer...dann habe ich angefangen nachts aufzustehen ...bin hysterisch durch die ganze Wohnung gerannt im Schlaf habe überall das Licht angemacht und meine Tochter gesucht dabei lag sie schlafend im Bett...dabei ist sie natürlich erwacht des öfteren habe ich sie auch schon im Schlaf einfach zu uns ins Bett geholt...einmal habe ich meine Tochter aus dem Bett geholt mich mit ihr auf den Fußboden im Kinderzimmer gelegt und ihr immer wieder erzählt wie lieb ich sie doch habe ...das weiß ich nicht aber das hat mein Mann mir gesagt ...heute Nacht bin ich zum beispiel 3 mal durch die zimmer gegangen im Schlaf ...Mein Mann ist genervt und auch meine Tochter kann seit dem her nicht mehr ganz ruhig schlafen ...wegen mir....die Angst ist so real ich weiß nicht woher sie kommt aber sie raubt mir die Kraft....Ich liebe sie so sehr Sie ist das allergrößte und beste in meinem Leben ...kann mir jemand von euch was dazu sagen ??
entschuldigt das durcheinander aber genauso sieht es in mir aus
würde mich freuen wenn jemand Erfahrungen mit solchen träumen hat oder einfach seine Meinung dazu beträgt...
Viele liebe Grüße die janniMami<3
Hilfe ich habe angst das meine Familie durch mich kaputt geht!
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Beitrag von jannimami22 - 05.01.12 - 06:33 Uhr
Beitrag von swety.k - 05.01.12 - 07:37 Uhr
Schon mal dran gedacht, einen Arzt zu konsultieren?
Beitrag von jannimami22 - 05.01.12 - 08:04 Uhr
ich war beim arzt der hat mich aber mit beruhigendem schlafmittel abgespeisst vor 3 wochen.... Aber das ist auch nicht umbedingt mein problem wie kann es sein das ich so beunruegt.bin kann das eine boehse vorahnung sein das thema macht mich mehr als stutzig und vor allem traurig ...das mit den medis hab ich probiert aber das fuhrte nur zu leichterm einschlafen ....
Beitrag von enelya - 05.01.12 - 08:08 Uhr
Hallo,
ich denke, dein Unterbewusstsein verarbeitet irgendwas.... Was genau, wissen wir natürlich nicht.
Wenn die Medikamente nicht das richtige sind, geh nochmal hin! Und wenn das nichts bringt, schau, ob du nicht an einen Facharzt kommst. Es gibt ja Schlaflabore etc... Da wird man dir sicherlich helfen können.
LG,
Enelya
Beitrag von jannimami22 - 05.01.12 - 08:19 Uhr
Naja werde heute nocheinmal hingehen...aber solche medis koennen suechtig machen und ich will mich auch nicht kaputt machen...wenn ihr das versteht ich danke euch fuer euren schnellen antworten
Beitrag von kulka74 - 05.01.12 - 08:52 Uhr
Ich wurde da eher einen Psychologen aufsuchen und versuchen rauszufinden was dahinter steckt. Dein Unterbewustsein scheint ein Problem mit irgensetwas zu haben!
LG
K
Beitrag von jannimami22 - 05.01.12 - 09:00 Uhr
Genau das denke ich auch das irgendwas nicht in ordnung ist...aber zum psychologen das ist ein grosser schritt ...ich werde mal mit dem arzt reden ob das denn auch fuer sinnvol haelt...aber warum aussert sie das ausgerechnet im zusammenhang mit janina das ist recht komisch es ist ja nicht so das sie erst vor kurzem in ihrem eigenden zimmer schlaeft sondern schon seit dem sie 1 jahr ist und ich hatte noch nie ein problem damit ...warum nur auf einmal ...da ich doch ansich weiss das es ihr mehr als gut geht
Beitrag von sternchen718 - 05.01.12 - 09:23 Uhr
wieso hast du angst vor einem Psychologen? Der hat sich auf die Psyche spezialisiert und will dich mit sicherheit nicht gleich einweisen.
Da bist du wenigsten an der Richtigen Adresse. Bei meiner Mutter war es bei der Geburt meiner kleinen Schwester so das da alle verdrängten Kindheitserinnerungen wieder hochkamen. Sie ging in Therapie und hat es verarbeitet. Der Witz dabei ist das sie bis meine Schwester da war keinerlei schlechte Erinnerung hatte.
Ich denke mit Medikamenten ist es nicht getan. Ich hasse so Zeugs mir haben sie das vor ein paar Monaten angedreht weil ich eben aufgrund von überlastung nicht mehr schlafen konnte. Ich war nicht mehr ich selber. Nun gehe ich alle 14 Tage zum Gespräch mit einer Therapeutin und es tut mir gut auch wenn wir erst am Anfang stehen.
LG
Corinna
Beitrag von jannimami22 - 05.01.12 - 09:28 Uhr
Danke corinna ....du hast vielleicht recht das es das einzige richtige sein wird was ich tun kann...nunja angst ist es nicht umbedingt aber es ist halt etwas anders ....
Beitrag von kulka74 - 05.01.12 - 15:28 Uhr
Hi,
ja das hatte ich auch, nicht direkt Angst vor einem Psychologen, sondern eher so ein Komisches Gefühl.... Eben Psychologen waren etwas für andere, für Leute die richtige "Psychische Probleme" haben.
Ich kann dir nur sagen, es tut gut. Psychologe redet mit Dir und hört hauotsächlich zu. Aber in dem Gespräch steuert er dich ab und zu auf die Gedanken, die eigentlich selbstverständlich sind, aber man kommt von alleine nicht drauf... So zu sagen Sachen die in Deinem Kopf sind aber nicht auf die Oberfläche kommen warum auch immer.
Es ist wirklich nett, man muss nur den richtigen finden, ich habe mit 3 einen Vorgespräch gehabt und mich für einen etschieden.
Versuch es, es tut nicht weh, und so kann es auch für dich nicht weiter gehen!
Und ein Psychologen-Gespräch hat auf jeden Fall weniger Nebenwirkungen als irgendwelche Schlafmitteln!!!!!!
LG
K
Beitrag von sternchen718 - 05.01.12 - 17:04 Uhr
Danke das du es so beschreibst wie ich es immer nicht kann. Das ist genau meine Meinung
Beitrag von kulka74 - 05.01.12 - 21:25 Uhr
Bitte
Beitrag von hexe.kicki - 05.01.12 - 09:28 Uhr
Hallo,
Auslöser, warum es gerade jetzt (wieder) passiert, kann alles mögliche sein. Ein Geruch, ein Lied, eine Filmszene.
Ich denke auch, dass du da etwas verarbeitest, vielleicht auch etwas, was schon ewig zurück liegt. Du solltest den Schritt zum Psychologen wagen und dich auch nicht von eventuellen Wartelisten abschrecken lassen.
Ich habe zum Beispiel massive Einschlafschwierigkeiten, seit meine Kleine da ist. Ich vermute, es liegt an einer Situation, als ich ein Kleinkind war, wir waren bei meinen Großeltern, ich bin nachts wach geworden und habe mich in ihrem großen Haus verlaufen, weil ich meine Eltern gesucht habe...
Grüße
Kicki
Beitrag von alpenbaby711 - 05.01.12 - 19:45 Uhr
Es ist doch offensichtlich klar das etwas aktuell bei dir nicht stimmt. Ist ja nicht böse gemeint, aber du merkst es ja selbst. Somit frage ich mich wieso du vor einem Psychologen zögerst? Mensch der kann dir mit Sicherheit mehr helfen als ein Hausarzt. Der kann wirklich nicht viel machen. Wieso weichst du aus? Hast du vor etwas Angst oder ahnst du was? Wenn du dir wirklich helfen lassen willst solltest du nicht lange überlegen.
Ela
Beitrag von yozevin - 05.01.12 - 09:00 Uhr
Hallo
Bei sowas würde ich auch zu einem Arzt gehen, notfalls auch zu mehreren, damit das abgeklärt wird... Wie du schon sagst, es muss ja einen Grund dafür geben, dass das so plötzlich wieder aufgetreten ist... Und dieser Grund muss diagnostiziert werden, einfach so abspeisen lassen würde ich mich damit nicht, denn Schlafwandeln kann ja unter Umständen auch gefährlich werden...
Mein Mann sucht auch ab und an nachts nach einem unserer Kinder, besonders, wenn sie vorher wegen Krankheit ein paar Nächte bei uns geschlafen haben, er hat dann Angst, dass er sich auf sie legt oder dass sie rausfallen könnten oder so.... Sein Unterbewusstsein kann scheinbar nicht so schnell umstellen von Kind im Bett auf wieder allein... Finde ich an sich nicht schlimm, auch wenn es nervig ist, weil ich dann erstmal wach bin und schlecht wieder einschlafen kann... Würde es allerdings schlimmer werden (und das war es eine Zeit lang schon), würde ich ihn ebenfalls zum Arzt und vor allem ins Schlaflabor schicken (auch da war er schon, er hatte teilweise Geräte zuhause und war auch schon eine Nacht dort), um das abklären zu lassen... Denn Schlafwandeln ist vor allem eins: anstrengend für den Betroffenen und die Beteiligten!
Lass es richtig abklären, wenn dein Arzt dich abspeist, hol dir weitere Meinungen ein, bis es richtig abgeklärt wird... Dieser Zustand ist, wie du schon erkannt hast, ungesund für dich und deine Familie!
LG
Beitrag von jannimami22 - 05.01.12 - 09:12 Uhr
@yezovin... Danke fuer diene erfahrungen...
Ich werde natuerlich versuchen das abklaeren zu lassen denn ich will ja auch nicht bald auf der couch uebernachten duerfen
jetzt bin ich schon etwas besser gelaunt denn das wird sich bestimmt bald aufklaeren mein mann hatte mir nur die vergangende nacht geschildert und da war ich etwas schockiert drueber...
Beitrag von golden_earring - 05.01.12 - 09:46 Uhr
Guten Morgen!
Ich denke du solltest wirklich einen Psychologen kontaktieren, ein normaler Hausarzt ist da fehl am Platze.
Selber schlafwandle ich auch dann und wann, aber ruhig, ich werde nicht panisch.
Meistens gehe ich in den Garten und setze mich auf den Rasen und spreche mit meinem verstorbenen Pferd (ich hatte ihn 22 jahre). Aber danach geh ich auch alleine wieder ins Bett, von daher kommt mein Mann mir mittlerweile nicht mehr hinterher (außer es ist Mistwetter). Aber bei mir kommt das so 1-2 x im Jahr vor.
Lg und alles Gute
Nina
Beitrag von hedda.gabler - 05.01.12 - 10:08 Uhr
Hallo.
Du solltest dringend einen Psychologen oder Psychotherapeuten (für letzteren kann Dir Dein Hausarzt eine Überweisung geben) ...
... denn mal abgesehen davon, dass es für Dich nicht schön ist (Panik ist ein ganz mieses Gefühl) und Deinen Mann nervt, finde ich das für Deine Tochter sehr beängstigend ... stell Dir mal vor, Du liegst nichts ahnend im Bett und jemand kommt, nimmt Dich raus, legt sich mit Dir auf den Boden und spricht auf Dich ein ...
Alles Gute.
Beitrag von memo110578 - 05.01.12 - 11:31 Uhr
Hallo janniMami,
wenn Du aus NRW kommst kann ich Dir eine Internetseite geben, die zeigt welche Therapeuten gerade freie Plätze haben.
Google mal unter ZIP Zentrale Information Psychotherapie.
Vielleicht leitet sie auch weiter auf anderen Bundesländer.
Viel Glück
MEMO
Beitrag von jannimami22 - 05.01.12 - 11:38 Uhr
So ich habe mir das alles zu herzen genommen bin diesmal aber zu einem andern arzt gegangen wo ich oft als kind war von ihm habe ich dierekt eine ueberweisung bekommen ...ich habe auch von ihm einen tipp bekommen und habe fuer naechste woche montag
ein termin
Beitrag von reise-esel-mallorca - 05.01.12 - 14:48 Uhr
Hallo,
klasse, dass du aktiv geworden bist!
Vielleicht wäre es für deinen Mann und dich ganz gut, wenn ihr beide euch über´s Schlafwandeln schlau macht. Wie du hier liest, bist du ja nicht die Einzige, die davon betroffen ist und es ist ja auch keine psychische Erkrankung
.
Auch ich wandle immer mal wieder umher, immer dann, wenn ich nervlich belastet bin. Dann kann ich wohl nicht richtig entspannen und erreiche keine richtig tiefe Schlafphase. Bei mir liegt es eindeutig an traumatischen Kindheitserlebnissen und daran, dass ich sowieso nicht gut schlafe.
Wenn du jetzt ein kleines Kind hast, kann ich gut verstehen, dass dich das nervlich auf Dauerbelastung hält. Ich hatte es, als mein erstes Kind Säugling war: Ständig habe ich geträumt, ich wäre beim Stillen mit ihm zusammen eingeschlafen und hätte mich dann auf ihn gelegt! Der pure Horror!
Viel Glück für euch!
rem
Beitrag von zahnweh - 05.01.12 - 18:08 Uhr
Hallo,
spontan fallen mir ein
1. Schlaflabor (Arzt bitten, dass du schnellstens eine Überweisung bekommst)
Einfach um heraus zu finden, was in deinem Körper nachts vor sich geht.
Schlafmittel halte ich für ungut, wenn nichts genaueres geklärt wird
a) Suchtgefahr
b) wie verändern die Schlafmittel deinen Schlaf? - wo doch erst mal herausgefunden werden sollte, WAS sich in deinem Körper tut..
st der Schlaf zu seicht und du träumst zu viel? Hast du zu viele Tiefschlafphasen? Kommst du gar nicht erst in den Tiefschlaf? Warum reagiert dein Körper so?
2. wenn du das Gefühl hast, dass es etwas unterbewusstes ist, ZUSÄTZLICH mal mit einem Psychologen sprechen. Einfach um offen über Ängste reden zu können.
Die meisten sind sehr nett! Man muss auch nicht gleich eine Therapie machen
Wichtig ist, dass die Chemie stimmt.
Manchmal tut es gut, sich rat zu holen, bei jemandem, der einem zu hören "muss" (wichtig ist, dass man diesem Menschen, der den Beruf ausübt, vertraut und einer Wellenlänge liegt).
Aber als erstes würde ich zum Schlaflabor tendieren.
Eben weil auch Schlafmittel unterschiedlich wirken und wenn es schief läuft, alles noch verstärken.
3. Schlafprotokoll!!!
Bitte auch deinen Mann dir dabei zu helfen.
Also Daten, Uhrzeit
WANN bist du ins Bett gegangen
WANN bist du aufgestanden
WAS hast du getan (das dein Mann ausfüllt)
weitere Hinweise: was war tagsüber los. Welche Gedanken hattest du tagsüber? Woran denkst du beim Einschlafen?
Das hab ich mal für mich gemacht, als ich so gar nicht mehr wirklich geschlafen hab. Mir hat es geholfen, ein paar Abendanpassungen zu treffen, danach schlief ich wieder besser.
Schlafgewandelt bin ich angeblich mal als Kind. Wobei nicht mehr nachvollziehbar ist, ob meine Mutter geträumt hat oder ich wirklich herum gelaufen bin. Dass ich mich aufgesetzt habe und geredet habe, wurde mir schon öfter gesagt.
4. vielleicht gibt es ein Forum zum Schlafwandeln?
Ich weiß es nicht! Hab es nicht gebraucht. Aber es gibt sicher Gleichgesinnte und Tipps zu Fachärzten oder Ärzten, die einen damit auch ernst nehmen.
Beitrag von krokolady - 05.01.12 - 18:38 Uhr
Termin beim Neurologen machen zum EEG schreiben!
Das kann vom Gehirn kommen.....also auch eine Form der Epilepsie.
Beitrag von angel81 - 05.01.12 - 19:26 Uhr
Hallo Jannimami,
Ich schließe mich den Antworten meiner Vorrednerinnen an und außerdem würde ich auch mal deine Tochter du richtig durchchecken lassen. Vielleicht hast du so einen 6. Sinn?!
Ich wünsche Dir, dass es dir bald besser geht und Du eine Antwort auf dein plötzliches Verhalten bekommst
Beitrag von jannimami22 - 05.01.12 - 20:28 Uhr
Guten Abend
ich wollte mich für eure Antworten ,Meinungen und Erfahrungen bedanken ...ich werde natürlich Montag erst einmal zu meinem Termin gehen und mich erstmal darauf einlassen...Das mit dem sechsten Sinn glaub ich eher nicht denn ihr geht es ja sehr gut ...es ist was anders was ich träume das ihr zum Beispiel durch meine Unaufmerksamkeit was passiert z.B das Janina alleine nachts in der Wohnung rumläuft und rumklettert das sie am Herd spielt usw. ich das einfach nur nicht mitbekomme weil ich geschlafen habe und dann suche ich sie ...komisch aber wahr und übertag darf sie sich ja auch frei bewegen nur wenn ich schlafe habe ich angst .... in meinen Träumen werde ich wach weiß ich ganz genau Janina ist in ihrem Bett und schläft weil sie sonst schon lange zu uns ins Bett gekommen wäre da alle anderen Türen zu sind nur unsere Schlafzimmertür halt nicht ...Es ist dann exakt eine Gefahren Situation in der ich sie sehe... sie zieht den Stecker raus und versucht eine Gabel reinzustecken ...sind schon komische Träume...
