Boah ich bin so wütend!
Wieso ist man manchmal NUR NOCH DIE PUTZE!
Ich fühl mich manchmal so ausgelaugt und ausgenutzt weil ich hier die einzige bin die ohne Aufforderung einfach das macht was gemacht machen muß!
Ich fühl mich wie die dumme die einfach alles wegputzt was die anderen stehen lassen, aus Absicht oder eben weil sie wissen das die blöde Mutter eh alles wieder ordentlich macht!
Ich gehe ja auch noch arbeiten und dann stemme ich alles allleine.
Arbeiten, putzen, einkaufen, Wäsche, kochen, aufräumen was weiß ich zur Hölle!
Unser Papa arbeitet 12Std/ Tag und macht auch am We nur wenn man ihn mal ganz lieb bittet oder auffordert 



Neeee ich hab die Schnauze voll und das mehr als 
Was habt ihr so für Erfahrungen?
Sorry fürs auskotzen 
Seid ihr auch manchmal nur noch die PUTZE?
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Beitrag von hope_19 - 08.01.12 - 11:43 Uhr
Beitrag von mamavonyannick - 08.01.12 - 11:47 Uhr
Hallo,
sowas ändert sich nicht von heute auf morgen. Von daher: Dran bleiben und immer wieder auffordern oder darauf hinweisen. Und: Den Kindern schon von Anfang an beibringen, dass sie ihren Mist auch selbst wegräumen können (natürlich immer das Alter im Blick haben).
vg, m.
Beitrag von golm1512 - 08.01.12 - 11:50 Uhr
Nö, ist bei uns anders. Mein Mann arbeitet viel mehr als ich und deshalb mache ich natürlich mehr zuhause. Aber wenn er da ist, macht er viel. Ich muss auch gar nicht darum bitten. Schöne, ne? Da wir aber beide keine Ordnungsfanatiker sind, sieht es hier immer etwas chaotisch aus. Egal!
Ich würde aber auch nie als "unser Papa" über ihn reden.
Beitrag von rosaundblau - 08.01.12 - 11:55 Uhr
Hallo!
Organisier eine Haushaltshilfe für ein paar Stunden in der Woche!
Die Kinder müssen ihren Kram selber wegräumen, auch wenn man sie im fünf Min.-Tackt dazu auffordert, sonst lernen sie nur das ständig hinter ihnen hergeräumt wird.
vg Rosaundblau
Beitrag von bonbon1985 - 08.01.12 - 12:12 Uhr
huhu
Ich sage mal so-selber Schuld.
Ich bin eine lange Zeit nicht anders gewesen,habe meinen Jungs alles hinterher geräumt,geputzt,gekocht gemacht und getan.
Alles wurde als selbstverständlich angesehen,da hatte ich irgendwann auch keine Lust mehr zu.
Ich habe 2 Jobs und muss von einem zum anderen Pendeln und dann noch den ganzen Haushalt,Kochen und mit Kind Spielen.
Nun ist es so,das Kinderzimmer räume ich nicht mehr auf,soll doch alles drin rumfliegen..Ich soll mit ihm ins Zimmer spielen kommen? Ne sorry aber in einen unaufgeräumten Zimmer spiele ich nicht.Es sollen Kinder zu Besuch rein kommen?Ne Sorry aber in einem solchen Zimmer lasse ich keine anderen Kinder rein,die könnten sich ja verletzen.
Nachdem ich diese beiden Argumente gebracht habe,hat mein Sohn schnell begriffen,das ein ordentliches Zimmer (muss ja nicht astrein sein)nur Vorteile bringt.
Tja und mein Freund hat ganz schnell gemerkt,das ich nicht koche wenn ich von der Arbeit komme und das Spülgeschirr stapelt sich immer noch,oder er hat auf einmal kein T Shirt mehr für der Arbeit,weil er nicht in der Lage ist diese in den Wäschekorb zu bringen.
Ich sag mal,wenn der Papa 12std am Tag arbeitet und dann nicht noch Lust hat,viel zu machen kann ich nachvollziehen ABER er sollte trotzdem mithelfen,genauso wie du.
Vorallem am WE kann er ruhig mal was tun und wenn es "nur" einkaufen ist und die Kleine mit nimmt,damit du ein paar Minuten für dich hast.
Wir machen das zb so (sind ja beide Berufstätig) ein Sonntag steht der eine,den anderen Sonntag steht der andere auf.So kann man im 2 Wochen Rytmus ein wenig länger schlafen,während der andere den Frühstückstisch deckt,bischen mit dem Kind spielt und was im Haushalt macht.
Das klappt inzwischen ganz gut.
Du musst halt dran bleiben,sonst ändert sich nichts.
lg
Beitrag von sweety03 - 08.01.12 - 12:14 Uhr
Hallo,
nö, ist bei uns überhaupt nicht so.
Ich arbeite VZ, mein Mann 25 Std./Woche, da macht er schon automatisch mehr im Haushalt.
Als ich noch TZ und er VZ gearbeitet hat, war das umgekehrt.
Bei uns hat jeder seine klaren Aufgaben, die ohne Diskussion erledigt werden.
Unsere Töchter (8 und 6) halten ihre Zimmer in Ordnung und helfen auch bei kleinen Sachen mit. Auch das wird in der Regel ohne Murren erledigt.
Du solltest dringend mit Deinem Mann reden oder alternativ eine Putzhilfe organisieren, wenn es anders nicht geht.
Sweety
Beitrag von hedda.gabler - 08.01.12 - 12:28 Uhr
Hallo.
Wenn Du Deinen Ehemann schon "unser Papa" nennst, wird ziemlich deutlich, wo Du Deine Position im Familiengefüge ist ..
... da würde ich mal ansetzen, bzw umdenken.
Und parallel wird eine Putzfrau engagiert - sollte Dein Mann dagegen sein, dann lege ihm seine regelmäßige Aufgaben vor, die er zuverlässig auszuführen hat. Eurer Haushalt kann bei drei Personen ja nicht so aufwendig sein, so dass man das sicher gut aufteilen kann.
LG
Beitrag von hermine14 - 08.01.12 - 15:14 Uhr
" unser Papa". Ha HA..
Beitrag von karin3 - 08.01.12 - 15:11 Uhr
Hallo,
deine Tochter ist drei Jahre alt, lass sie doch bitte helfen. Jaaa es dauert länger aber nur so lehrnt sie es. Außerdem macht es Kindern in diesem Alter noch Spaß.
Nachputzen tut man wenn die Kinder es NICHT sehen.
Putzen ansich macht man dagegen, wenn es wer sehen kann. Damit die Mühe nicht unterschätzt wird. Und es ist mindestens ein Wink mit dem Zaunpfahl. 
Es gab mal eine Zeit da habe ich nur meine Wäsche gewaschen. Mein Mann hatte seine nicht in den Wäschekorb gelegt. Woher solte ich also wissen das das Dreckwäsche war? 
Gruß Karin
Beitrag von kulka74 - 08.01.12 - 17:15 Uhr
"Unser Papa"??????
Beitrag von bensu1 - 08.01.12 - 17:28 Uhr
Hallo,
seit ich wieder arbeite, gönne ich mir eine Putzhilfe. Davor blieb auch alles an mir hängen.
Mittlerweile dürfen meine Kinder z.B. erst fernsehen, wenn die Spielsachen verstaut wurden, und sie räumen das benutze Geschirr nach jeder Mahlzeit selbst weg.
Mein Mann arbeitet auch viel, ist sich aber für Müll runterbringen, Geschirrspüler ein/ausräumen oder den Kindern zur Hand gehen beim Aufräumen nicht zu fein. Ein bisschen Unordnung darf aber sein, so pedantisch bin ich nicht (immer).
LG
Karin
Beitrag von fruehchenomi - 08.01.12 - 17:40 Uhr
Ich feixe nun mal nicht wie die anderen über die Bezeichnung "unser Papa" - aber überdenk das mal - ist äußerst komisch....ich sag zu meinem Mann auch nicht Opa, obwohl er es schon x-fach ist 
Ich kenn das sehr gut, was sich da einschleicht, Muttern ist für alles zuständig. Mein Mann hatte einen Job, im Sommer einen Nebenjob, ich voll berufstätig und 2 Kinder waren auch da. Und wenn ich nicht aufgepaßt hätte, hätte ich ruckzuck den gesamten Haushalt alleine an der Backe gehabt trotz Job und Mithilfe im Nebenjob....
Da hilft nur eines: Haushaltsplan für eine Woche wird an den Kühlschrank gepappt - wer macht wann was ! Und der ist verdammich einzuhalten !
Okay, unter der Woche hat Dein Mann "Schonfrist", aber am Wochenende bleibt noch genug Zeit für Wertstoffe wegbringen, raussaugen, Gartenpflege, Hauspflege oder was auch immer. Also - sein Job. Und samstags kann er die schweren Getränkekisten einkaufen usw.
Und schon die Kleine kann lernen, dass man Klamotten nicht auf den Boden schmeißt usw - haben meine Kinder gelernt und meine Enkelin lernts wieder.
Also - alles eine Sache der Organisation. Mit nur einem Kind brauchst Du keine Putzfrau, sondern nur etwas Durchsetzungsvermögen 
LG Moni
Beitrag von loonis - 08.01.12 - 20:06 Uhr
Nein ,das kenne ich überhaupt nicht.
Wir arbeiten beide im Schichtsystem.
Mein Mann kocht hier grundsätzl.,er übernimmt auch
d. Einkäufe. Er kann Wäsche waschen/aufhängen/legen...
Putzen tue ich + bügeln selbstverständl.
Um d.Kinder kümmern wir uns beide.
Mein Mann ist im Elterbeirat (Schule+KiGa) ...
Hier läuft es prima.
LG Loonis
Beitrag von hope_19 - 08.01.12 - 20:25 Uhr
Danke für eure ehrlichen Antworten!
Ich sage natürlich nicht *Papa* zu meinem Mann ich wollte es nur hier so ausdrücken 





obwohl mir manchmal echt nicht zum lachen ist 
Das mit dem Wochenend- Plan ist wirklich eine sehr gute Idee!
Ich glaub das muß ich def. einführen.
Das mit dem abwechselnd aufstehen machen wir schon sehr lange, aber wenn mein Mann aufsteht dann sitzt er auf der Couch spielt weng mit der Klee und macht rein garnix und das meine ich wie ich sage! GARNIX
Dagegen wenn ich aufstehe, ist schonmal der Kuchen im Ofen oder gesaugt, spüli ausgeräumt oder oder oder. Zudem lass ich ihn eig. jede Woche mind. bis 11. Uhr ausschlafen und trotzdem wird danach nur mit murren geholfen.
Mei Klee hilft auch schon mit muß ich sagen, sie kann selber ihre Wäsche sortieren und räumt auch ihr Zeugs weg wenn ich sie dazu auffordere!
Danke auf jeden Fall für eure Beiträge!
Beitrag von fruehchenomi - 08.01.12 - 21:50 Uhr
GARNIX 
Na dann ist aber mal ein echtes Gewitter fällig und nicht nur ein gif
Beitrag von xxtanja18xx - 08.01.12 - 22:58 Uhr
Mein Mann macht jeden Abend die Küche und bringt den Müll von alleine raus. Am we legt er mal die Wäschezusammen oder saugt mal durch...oder macht kleine reparaturen am oder im Haus.
Ich kann mich nicht beschweren
Und das alles macht er obwohl ich im Bv bin...vorher bin ich auch Vollzeit arbeiten gegangen.
Ich habe einfach dn tollsten und besten Mann 

Lg Tanja 30+0
Beitrag von mami-tini - 09.01.12 - 09:51 Uhr
Schade, dass sich hier nur die Frauen melden, die den perfekten Ehemann haben. Es gibt mit Sicherheit weitaus mehr Frauen wie dich.
Ich gehöre dazu. Ich hab eine richtig faule Socke zu Hause. Aber kein Wunder. Er kam von der Mutter und zog bei mir ein. Seine Mutter hatte alles für ihn getan und ich führ es auch noch fort.
Mir ist auch klar, dass es so nicht weitergehen kann. Vorallem weil das Verhältnis nicht stimmt. Er macht im Moment Fachabi und ist jeden Tag um 1 zu Hause. Ich bin zwar vorwiegend zu Hause, aber ich bin selbstständig und arbeite im Moment viel. Er kümmert sich zwar in der Zeit um die Kinder, aber weil er mit den beiden kaum was anzufangen weiss, lenkt er sie meistens mit Medien ab. Das find ich auch nicht gut.
Im Haushalt macht er sehr selten was alleine, meistens nur dann wenn ich ihn auffordere. Wir haben schon alles probiert, Putzplan, etc. Funktioniert alles nicht. Er hatte mal ne zeitlang eine einzige Aufgabe: Müll runter bringen. Das endete in ner regelmässigen Müllhalde in der Wohnung.
Wenn er duscht, schmeisst er seine Wäsche generell neben den Wäschekorb. Der könnte im totalen Dreck leben, das würde ihm nichts ausmachen.
Ich weiß auch nicht. Man sagt immer, man kann andere nicht verändern, sondern nur sich selber. Das heisst, du musst bei dir selbst anfangen, dein Verhalten verändern. Aber ich muss da auch ran, aber ich weiß noch net wie.
Beitrag von juliesunshine - 09.01.12 - 10:56 Uhr
Das ist ein schleichender Prozess und solange keiner was sagt, gehen wohl alle davon aus, daß es so okay ist.
Mir ging es in den letzten Ferien so: Mein Stiefsohn war 3 Wochen lang bei uns. Am Anfang war alles okay, aber jeden Tag haben die beiden (er und mein Freund) weniger gemacht. Abwasch hab ich alleine zwischendurch erledigt, weil es so schneller ging, als erst die beiden zu motivieren. Katzen wollen sie haben, aber keiner schaut nach dem Klo, oder es wird gar die Nase gerümpft, statt mal nach der Schaufel zu greifen. Saubere Klamotten wollen sie haben, aber keiner steckt die Wäsche in den Korb oder macht gar mal eine Waschmaschine an. Essen wollen sie, aber keiner kauft ein oder kocht... und dann ist man auch noch genervt, wenn ich um 18 Uhr sage: Wir sollten nochmal was einkaufen, der Kühlschrank ist leer. Zudem blieb alles stehen und liegen, nichts wurde weggeräumt, kein Müll rausgebracht, nicht mal Geschirr oder leere Flaschen wurden abgeräumt.
Ich habe dann einmal auf den Tisch gehauen und gesagt, daß ich darauf keinen Bock mehr hab, und ja, ich bin laut geworden. Das passiert mir sonst nie. Und ich habe klare Aufgaben verteilt: Mann und Sohn kümmern sich um Müll und Abwasch, ich koche und mache die Wäsche, und nach dem Katzenklo schauen wir alle mal, und zwar immer, wenn man dran vorbeikommt.
Bis heute funktioniert es, und alle haben eingesehen, daß es wesentlich entspannter isdt, wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt, daß alles in Ordnung ist, als wenn einer alles alleine macht.
Superordentlich ist es bei uns auch nicht, aber eine gewissen Grund-Ordnung sollte einfach eingehalten werden, sonst herrscht ja nur noch Chaos!
Beitrag von berry26 - 09.01.12 - 19:08 Uhr
Hi,
mal ehrlich... Wer das tagtäglich mitmacht und nie etwas ändert braucht sich später auch nicht beschweren wenn er nur noch Putze und Fußabtreter ist.
Meine Kinder wissen jetzt schon das jeden Abend aufgeräumt wird und meinem Mann würde ich bis heute nicht sein Zeug hinterherräumen.
Die Grundordnung muss hier jeder einzelne halten, dafür bin ich nicht zuständig. Wenn meine liebe Familie das nicht macht, dann haben sie schlicht und ergreifend Pech gehabt. Dann würde ich in Streik treten! War allerdings noch nicht nötig und ich denke auch nicht das dies je der Fall sein wird.
LG
Judith
