ebay: ich wollte abholen, er hats verschickt, jetzt soll ich porto zahlen....

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Beitrag von hilli2 - 09.01.12 - 22:00 Uhr

Hallo!

Folgendes ebayproblem:

Ich habe einen Artikel (bewusst) in meiner Heimatstadt ersteigert, ca. 5 Autominuten von mir entfernt.

Im Angebot des Verkäufers war Abholung als Versandoption benannt.

DIREKT im ANschluss an die Auktion habe ich dem Verkäufer mitgeteilt, dass ich den Artikel gern abholen würde und um Terminabsprache bitte.

Keine Reaktion.

2 Tage später habe ich den Artikel per Post erhalten.

Jetzt verlangt der Verkäufer, dass ich Auktionspreis + Porto überweise.

1. Was soll ich jetzt tun?

2. Bekomme ich dann eine "Falleröffnung" wegen eines nicht bezahlten Artikels? (Wenn ich jetzt nur den Auktionspreis zahle)

3. Kann ich das bei eBay dann wieder löschen lassen? (der Verkäufer hat m.E. nach falsch gehandelt)

dANKE!

Beitrag von vwpassat - 09.01.12 - 22:04 Uhr

Um wieviel Porto geht es denn?

Beitrag von hilli2 - 09.01.12 - 22:08 Uhr

Hallo!

Der Betrag ist erst mal egal, nur so viel: Es ist mehr Porto, als die Auktion war und ich hätte diesen Artikel nicht ersteigert, wenn ich Porto hätte zahlen müssen.

Beitrag von frayer31 - 10.01.12 - 08:48 Uhr

Hallo,

du fragst hier um Rat-man fragt dich nach Details-um dir einen besseren Tipp/Rat geben zukönnen und es kommt nur...ist doch erstmal egal...

Kopf schüttel...warum fragst du dann ????

Beitrag von carrie23 - 10.01.12 - 09:05 Uhr

Die Versandkosten sind für das eigentliche Problem nicht relevant-ihr seid nur neugierig damit ihr ihr sagen könnt bei dem geringen Betrag soll sie doch überweisen und gut ist.

Beitrag von binnurich - 10.01.12 - 09:48 Uhr

naja, aber schau, das denksgt du auch oder?

aber es ist doch komisch.
Welcher Verkäufer verschickt denn noch vor Zahlung?
Das ist doch mehr als nett und wenn es wirklich nur um wenig Porto geht, dann ist sowas doch nicht die Aufregung wert und schon gar keinen Streit.

Manchmal kann man sich nämlich auch super in was reinsteigern ;-)

Beitrag von hexlein77 - 10.01.12 - 10:37 Uhr

Stimmt, man kann sich in was reinsteigern!

Aber selbst wenn es nur um wenig Porto geht ist es in diesem Fall vollkommen uninteressant!

Die Frage der TE war nicht: Ist das Porto angemessen, sondern eine andere! #aha

Und wie schon gesagt wurde, wieder mal eine Frage am eigentlichen Thema vorbei ums sich auf die TE zu stürzen! :-p

an die TE: Wenn der VK so dicht bei dir wohnt, würde ich hinfahren, ihm den gebotsbetrag in die Hand drücken und gut! Wenn er meckert würde ich ihn mal darauf aufmerksam machen, das er nicht einfach machen kann was er will! ;-)

Beitrag von hilli2 - 10.01.12 - 19:05 Uhr

Hallo!

Dann überweise doch nächstes Mal einfach 6 Euro mehr, aus lauter Freundlichkeit.

Oder reg dich nicht auf, wenn dich ein Verkäufer bittet, 5 Euro mehr für Versandkosten zu zahlen, als in der Auktion angegeben.

Du bist dann bestimmt eine von denjenigen, die sich aufregt, wenn ein Verkäufer 50 ct. für Verpackung berechnet!!:-p

Beitrag von spurv - 10.01.12 - 00:08 Uhr

Hallo!

Weshalb verschickt der Verkäufer eigentlich, bevor Du bezahlt hast? Das ist doch komisch.

An Deiner Stelle würde ich mal bei ebay nachfragen, wie Du Dich verhalten sollst. Ich denke nicht, daß Du das Porto zahlen mußt, wenn Du ihm geschrieben hast, daß Du den Artikel abholen willst. Den Mailverkehr würde ich im Anhang mitschicken, aber ich glaube, die könnten sie auch so lesen.
Den Artikel kannst Du ja erstmal zahlen, damit eine negative unberechtigt ist, und mailst dem Verkäufer, daß Du Dich nach der Rechtslage bei ebay erkundigst wegen der Versandkosten. So dürftest Du auf der sicheren Seite sein.

Lg

Beitrag von alegria72 - 10.01.12 - 10:26 Uhr

Hallo,

da hat doch der Verkäufer gepennt bzw. voreilig verschickt.

Ich würde das nicht bezahlen, egal wieviel oder wie wenig es ist.

lg Eva

Beitrag von bezzi - 10.01.12 - 13:35 Uhr

Ich würde bezahlen. Sprit ist heutzutage auch nicht umsonst und Kurzstrecken schaden dem Fahrzeug sogar noch extra.

Beitrag von hilli2 - 10.01.12 - 19:04 Uhr

Hi!

Ich wohne 5 Autofahrminuten entfernt, und der Verkäufer wohnt auf DIREKTEM Weg zu meinem Arbeitsplatz (an dem ich im übrigen weitgehend zeitlich flexibel arbeiten kann, so dass eine Abholung an unterschiedlichen TAgen zu unterschiedlichen Uhrzeiten möglich gewesen wäre).

Beitrag von eoweniel - 11.01.12 - 11:14 Uhr

Darum gehts doch gar nicht, dass Sprit nicht umsonst ist und Kurzstrecken dem Fahrzeug eher schaden würden! Sondern darum, dass sie klipp und klar dem VK mitgeteilt hat, sie will den Artikel abholen! Ich finde es schon ziemlich dreist vom VK, auf die Käuferin gar nicht einzugehen und zu machen was er will. Wenn er seine Sachen nur verschicken möchte, hätte er keine Selbstabholung angeben dürfen, auf die man bei Bedarf als Käufer zurückgreifen kann, wenn's ihm sowieso nicht recht ist!#aha
Ich würde den Gebotsbetrag bezahlen und ihm sagen, dass er sich die Portokosten hätte sparen können, wenn er nicht auf eigene Faust gehandelt hätte.

Beitrag von parzifal - 11.01.12 - 16:20 Uhr

"Wenn er seine Sachen nur verschicken möchte, hätte er keine Selbstabholung angeben dürfen..."

Nur zur Info:

Der Verkäufer hätte sogar exlizit Selbstabholung ausschließen müssen, wenn er diese nicht wünscht. Das Nichtangeben dieser Möglichkeit ist nicht ausreichend.

Beitrag von eoweniel - 11.01.12 - 16:41 Uhr

Dann ist es ja umso dreister vom VK, einfach zu verschicken, obwohl Selbstabholung von der K. ausgewählt wurde.

Beitrag von parzifal - 11.01.12 - 17:02 Uhr

Das sehe ich ganz genauso.

Beitrag von parzifal - 11.01.12 - 10:07 Uhr

Dass Du das Porto mangels Vereinbarung nicht zahlen musst ist doch eigentlich klar.

Was der Verkäufer alles bei ebay anleiert? Keine Ahnung. Rechtlich wird dich zur Zahlung aber keiner zwingen können.

Beitrag von parzifal - 11.01.12 - 15:04 Uhr

Nachtrag: dass ich nur von der Zahlung der Portkosten reden versteht sich von selbst.