wer hat auch so Wenig zum leben?

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Beitrag von schneesau - 10.01.12 - 15:04 Uhr

Hallo! wir haben in monat 1500 euro alle zusammen mit einem kind . Aber das geld reicht nie wirklich aus , obwohl ich nach angeboten einkauf( Kein auto. Fixkosten liegen bei 230 in momat das ist schon das wenigste . Und miete 655 euro. Rest haben wir zum leben . So kommt es immer wieder vor das wir uns geld leihen müssen was nicht sehr logisch ist. Deshalb nacher nichts mehr stämmen können . Wir haben auch kein luxus extras usw . vileicht hat irgendwer ja noch ne tipp oder ihr habt auch grade mal 400 euro für essen nachdem alles bezahlt ist . wirklich viel ist es nämlich nicht das muss man schon zugeben . danke

Beitrag von hensaba - 10.01.12 - 15:05 Uhr

wieviele leute seit ihr denn?? du, dein freund und ein kind??
raucht ihr??

Beitrag von enelya - 10.01.12 - 15:08 Uhr

Hallo,

du schreibst "Wir haben mit Kind", also kann ich von 2 Erwachsenen ausgehen?

Und dann nur 1500€ zusammen? Das sollte einer von euch mitbringen...
Wie wäre es also, wenn ihr (weiß ja nicht, wie bisher das geld reinkommt) beide Vollzeit arbeiten geht? Dann sollte das Geld auch reichen...

Falls das auch irgendwelchen Gründen nicht geht (geht hier bei Urbia ja eigentlich nie), müsst ihr eure Kosten senken. 655€ Miete bei 1500€ Einkommen ist zu hoch. Miete sollte etwa 1/3 des Einkommens nicht übersteigen. Sucht euch eine kleinere Wohnung und führt vielleicht mal ein Haushaltsbuch.

Grüße,
Enelya

Beitrag von zottel - 11.01.12 - 01:34 Uhr

Hallo

Also ich suche jetzt seit fast 6 Jahren nach einem Vollzeitjob der mit der Kinderbetreuung klappt.
Ich selbst habe Fleischreifachverkäuferin gerlernt und Kauffrau im Einzelhandel.
Mein Mann ist Fernfaherer und somit für die Betreuung nicht einzuplanen.

solltest du eine Stellenanzeige finden in meiner Umgebug 50 bis 70 km Umkreis bei der ich nach Abzug von Kinderbetreungskosten und Spritkosten 800 euro übrig habe zahle ich dir eine Erfolgsprämie meines ersten Bruttogehaltes.
Achso die großen Einzelhandelskonzerne suchen immer, deswegen gilt das Angebot nur wenn du mir auch eine Tagesmutter suchst die von 5.00 bis 23.oo Uhr betreut je nach Schicht. Suche in 47638...Danke
Zottel

Beitrag von enelya - 11.01.12 - 08:20 Uhr

Guten Morgen.

Warum erzählst du MIR das? #kratz
Fühltest du dich davon >(geht hier bei Urbia ja eigentlich nie)< provoziert, oder wie?

Ich persönlich würde ja erst garkeine 6 Jahre suchen, sondern hätte mich nach spätestens einem Jahr schon soweit damit abgefunden, dass ich mich eben umorientiert hätte. Oder eben mein Mann... Manche haben ja eine Geduld...

Trotzdem schöne Grüße,
Enelya

Beitrag von zottel - 11.01.12 - 18:44 Uhr

Hallo

Ja davon habe ich mich provoziert gefühlt, jetzt nicht im negativen Sinne provoziert, sondern im Sinne , alles ist ja nicht heiße Luft und das möchte ich gerne mitteilen, deswegen dir die Antwort.

Wobei ich wirklich einräumen muß das bei meiner Suche eben kein finanzieller Druck dahintersteht, sondern einfach nur der Wunsch nach einer Vollzeitstelle um, auch gerade wegen meines Alters einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Soweit das mit der Sicherheit überhaupt möglich ist.

Dennoch ist es nicht einfach in meinem Beruf, den ich sehr gerne mache, und einem Kind das noch eine gewisses Maß an Betreuung braucht, eine Vollzeitstelle zu finden.
Ganz oft scheitert das schon an dem Samstag an dem auch Tagesmütter nicht gerne arbeiten wollen .
Liebe Grüße Zottel

Beitrag von cinderella2008 - 11.01.12 - 08:50 Uhr

Wenn Du schon 6 Jahre suchst, warum denkst Du nicht über eine Umschulung nach oder bewirbst Dich einfach mal für andere Jobs außerhalb des Einzelhandels, also als Seiteneinsteiger?

Beitrag von zottel - 11.01.12 - 19:07 Uhr

Hallo
Danke für deine Antwort.
Ich kann mich ja immer nur auf Jobs bewerben denen ich auch gerecht werden kann von meinen Fähigkeiten oder meinen Talenten her. Und die liegen überwiegend in der Dienstleistung und da sind die Arbeitszeiten halt sehr, sagen wir Kinderbetreungsunfreundlich. Lassen wir mal aussen vor das das Arbeitsamt mir keine Umschulung zahlt, einmal weil es keinen Jobmangel in meinem Beruf gibt zum zweiten ich ja eine Arbeitsstelle habe. Was würdest du denn da so machen? Die soll nicht doof rüber kommen die Frage. Aber es müßte ja auch etwas mit perspektive sein und auch etwas wobei mir weder meine Alter noch meine schulische Laufbahn nicht im Wege steht . Und nein nicht so etwas wie Nageldeseign oder Kosmetikerin. Also liegen würden mir ja Dinge wie Bereiche der Lebensmittelkontrolle über das Veterinär oder Gesundheitsamt oder im Bereich der Hygieneschulungen, aber das sind Umschulungen die vom Arbeitsamt werder angeboten noch gefördert werden.

Eine weitere Ausbildung zu machen wäre sicher nicht unmöglich aber würde auch 3 Jahre in Anspruch nehmen . Und ob da die Suche mit 42 einfacher wird wie nach einer Vollzeitstelle weis ich nicht.

Ich habe ja jetzt schon fast 25 Jahre nichts anderes gemacht als in meinen Job zu arbeiten. Ich gluabe mir fehlt da eindeutig eien horizontbreite an Berufsbildern

Liebe Grüße Zottel

Beitrag von bernsteinelfe - 11.01.12 - 09:28 Uhr

Dein Mann ist Fernfahrer, somit nicht ortsgebunden. Du mit deinem Job ebenfalls nicht.
Also vielleicht mal den Suchradius erweitern und bundesweit suchen?

Oder dich erstmal schulisch und beruflich weiterbilden, so dass du nicht nur auf Niedriglohnjobs angewiesen bist?
Als Putzfrau kann man auch immer ein schönes Zubrot verdienen.

Beitrag von zottel - 11.01.12 - 19:29 Uhr

Hallo

Erst einmal Danke für deine Antwort.

Ich glaube ich habe das falsch rüber gebracht, meien Antwort galt nicht dem Thema zu wenig zum Leben , sondern einfach der Aussage das es immer einfach ist Vollzeitjobs zu finden, grob gesagt.

Das ist auch jetzt nicht böse gemeint aber ich bin 42 Jahre und da kann man nicht einfach mal seinen Schulabschluß aufpeppen und dann vielleicht noch studieren und auch dein Rat sich beruflich weiterzubilden ist sicher nicht schlecht, aber löst doch nicht die Kinderbetreungsproblematik.
Ich finde ja keine Vollzeitstelle weil ich in meinem Beruf scheiße bin, im gegenteil, ich habe ja einen guten Teil Zusatzqualifikationen. Natürlch ist das ein Berufsbild in dem du nicht Reich wirst oder die zusätzlich noch eine Kinderfrau die im Haus lebt leisten kannst.
Aber der Bereich Vollzeit verlangt halt ein breite Fläche Abdeckung der Kinderbetreung allein schon der Samstag wird von vielen Tagesmüttern abgelehnt.

Und selbst dein Tipp mit der Putzfrau, wenn ich in unseren Stellenanzeigen lese, werde da ganz viele Reinigungskräfte gesucht aber als Arbeitszeiten sind da immer Angaben von 5.30 bis 9.00 Uhr, oder von 18.00 bis 20.00 Uhr . Könnte ich diese Arbeitszeiten bedienen würde ich ja auch keine Probleme bei der Suche bei einer Vollzeitstelle haben.

Liebe Grüße Zottel

Beitrag von windsbraut69 - 11.01.12 - 11:52 Uhr

Du suchst 6 Jahre vergeblich, wohlwissend, dass Du eh nie genug verdienen wirst in dem Job?
Warum hast Du Dich nicht längst umorientiert?

Gruß,

W

Beitrag von zottel - 11.01.12 - 18:30 Uhr

Hallo
Erst einmal vielen Dank für deine Antwort
Meine Antwort galt jetzt allerdings nicht der Threaderöffnerin und dem eigentlichen Thema.
Also dem Thema wer hat auch so wenig zum Leben, sondern der Aussage das es nicht so schwierig sein kann eine Vollzeitbeschäftigung zu bekommen.

Und ich kann nicht unbedingt sagen das ich in meine Beruf nicht genug verdiene, ok genug ist immer ein sehr relativer Begriff. Aber meine Vollzeitstelle, die allerdings immer um die 42-45 Std in der Woche betrug wurde mit einem Nettogehalt von 1700 vergütetet.
Ich bin gut in meine Beruf, auch wenn sich das überheblich anhört, mein Aufgabenbereich lag halt nicht nur darin 3 Scheiben Wurst abzuschneiden. Ich arbeite zur Zeit im Teilzeitbereich und Branchenfremd , aber auch da hängt an einer Vollzeitstelle die Bereitschafft zum 3 Schichtdienst. Was ich allerdings einräumen muß , da es uns finanziell nicht schlecht geht , liegt kein Druck hinter der Suche oder die zwingende Maßnahme einer Umorinetierung. Sie Summe von 800 Euro habe ich genannt weil ich das jetzt nach Abzug der Betreuungskosten , die allerdingszugegebenermaßen nicht hoch sind , verdiene. Und das müsste eine Vollzeitstelle nach abzug aller Kosten zumindest einbringen.

Ich hoffe ich konnte ein bisschen verdeutlichen worauf ich überhaupt hinauswollte.
Zottel

Beitrag von kathi.net - 10.01.12 - 15:11 Uhr

In deiner VK sind 4 Kinder?

Was zählst du denn alles zu den Fixkosten? Hast du schon mal darüber nachgedacht, ein Haushaltsbuch zu führen?

Ansonsten gilt:

1. Einnahmen erhöhen (ich nehme an, ihr habt max. ein Einkommen)
2. Ausgaben senken - dafür muss man aber wissen, welche man so hat ;-) (s.o.)

Beitrag von vwpassat - 10.01.12 - 15:13 Uhr

Und wo sind die anderen 3 Kinder???

Beitrag von windsbraut69 - 10.01.12 - 15:14 Uhr

Wieviele Personen seid Ihr denn überhaupt, 3 oder 5 (VK)?

Gruß,

W

Beitrag von fienchen1101 - 10.01.12 - 15:56 Uhr

Hallo,

sie sind nur zu Dritt. Die 2 Großen von ihr leben beim Vater. Sie kam mit ihnen nicht klar.....
(Hab mal ein wenig gegoogelt ;-))

vg

Beitrag von windsbraut69 - 10.01.12 - 16:00 Uhr

Dann fehlt immer noch ein Kind - ich hatte mich auf der VK verzählt!

LG

Beitrag von fienchen1101 - 10.01.12 - 16:03 Uhr

#kratz

Vielleicht ist Muckel ja das Kanickel von Denen?

Beitrag von zarewitsch - 10.01.12 - 16:05 Uhr

Das hat vielleicht auch den Text geschrieben.

Beitrag von hensaba - 10.01.12 - 16:08 Uhr

wo hast du das denn gefunden?? ich komm da nur auf so seiten wie crazyslips.de etc....#schock#schock

Beitrag von zarewitsch - 10.01.12 - 15:40 Uhr

Wenn du von anderen Menschen etwas wissen möchtest, dann schreib deine Frage doch so, dass man sie gut und ohne allzu viel Raten verstehen kann.

Hilfreich sind da ganz moderne Errungenschaften wie Satzzeichen und Großbuchstaben. Die wichtigsten Satzzeichen findest du einfach so auf der Tastatur. Den Punkt kannst du ja schon, das Komma z.B. ist direkt daneben! Großbuchstaben sind etwas schwieriger, da musst du gleich zwei Tasten auf einmal drücken, die mit dem dicken Pfeil nach oben und den entsprechenden Buchstaben. Nimm dir mal einen Tag Zeit, das zu lernen: Du wirst hier besser verstanden und mit Schreibkenntnissen kann man vielleich sogar etwas arbeiten, um die Einkommenssituation zu verbessern. Ganz neue Welten täten sich da auf.

Beitrag von bibib70 - 10.01.12 - 15:51 Uhr

Du bist vielleicht ein Klugscheisser!!!!!!!

Beitrag von zarewitsch - 10.01.12 - 15:54 Uhr

Ich scheiß lieber klug als dumm.

Und es geht auch keineswegs nur um Rechtschreibung, sondern um ein wenig rudimentäre Höflichkeit und letztenendes um eine unerlässliche Kulturfähigkeit. Allem Anschein nach kann die junge Frau nicht richtig schreiben. Nach eigenem Bekunden geht es der jungen Frau nicht richtig gut. Zwischen beidem könnte durchaus ein Zusammenhang bestehen...

Beitrag von bibib70 - 10.01.12 - 16:05 Uhr

Verstehe was Du meinst....und wahrscheinlich ist es auch so....

ABER ich finde, der Kommentar DEINERseits kommt so allwissend und unsympathisch bei mir an, ich finds halt einfach nicht ok.....

Liebe Grüße

A,

Beitrag von lilianliddy - 10.01.12 - 16:08 Uhr

und wo ist dein konstruktiver beitrag zu dem ganzen?

wenn man prinzipiell alle menschen nach der schreibweise des textes beurteilen würde, wären die meisten durchgefallen....

haben dann alle außer dir ein problem?

dein kommentar, weiter oben, ist ein silopo...

:-D