Passt nicht 100% hier rein

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Beitrag von jungeMami000000000 - 11.01.12 - 20:40 Uhr

Mein Anliegen passt hier nicht unbedingt rein ich möchte aber gerne anonym bleiben und in schwarz schreiben.

Mein Kind war zwar ungeplant ist aber schon fast 1 Jahr alt.
Ich bin noch relativ jung war aber schon Anfang des 2 Lehrjahres als ich Schwanger wurde. Im Januar bin ich dann krank geschrieben worden, weil ich Wehen hatte und im KH lag.

So habe dann 2 Jahre Elternzeit beantragt und müsste ab Februar nächstes Jahr wieder die Ausbildung machen. Ich habe aber eine große Angst davor. Wie soll man das packen? Ich habe einen Partner mit dem läuft es aber nicht immer toll. Aber unserer Tochter zuliebe versuche ich es immer wieder. Seit 4 Jahren sind wir ein paar und auch seit 1 1/2 Jahren verheiratet. Das hat aber wenig mit dem Problem an sich zu tun.
Mein Mann arbeitet schon von 6:30 Uhr an und geht noch vor 6 Uhr aus dem Haus. Er braucht das Auto und somit bin ich auf den Bus-Zug angewiesen.
Einen KiTa Platz haben wir auch schon. Kurz nach der Geburt haben wir unsere Tochter für dieses Jahr August angemeldet. Jedoch muss ich aber auch schon um 8 Uhr in der Praxis sein und brauche an die 40min bis zum Arbeitsplatz. Somit müsste ich mit dem Chef abklären wie es wäre wenn ich um halb 9 anfange, denn die KiTa nimmt erst ab 7.30 Uhr an was auch noch früh ist.

Meine Ängste sind das ich das alles nicht packe. Jetzt bin ich in Elternzeit und eigentlich den ganzen Tag zuhause mir wird das aber manchmal zuviel mit Haushalt und Erziehung. Ja und dann kommt noch Arbeit und Schule dazu und DAZU muss ich auch noch lernen. Dabei wird unser Kind gerade mal 2 Jahre und ich bin fast nie da. Mein mann ebenso er ist ausgelernt macht aber dazu eine 4 jährige Weiterbildung in der Abendschule von 16.00 bis 22 Uhr mit Fahrtweg eingerechnet. Wie sollen wir das bloß machen? Die Oma und der Opa sind auch noch beide voll berufstätig und können auch nicht immer aufpassen. Außerdem will ich mein Kind nicht so oft abgeben.
Ich bin total am verzweifeln und suche schon nach einer Ausbildung hier in der Nähe, damit ich den langen Weg nicht mehr habe.
Wir haben hier ein Altenheim dort kann ich mir vorstellen zu arbeiten, da ich schon 2 Jahre dort als "Aushilfe" am Wochenende gearbeitet habe. Aber als Altenpflegerin hat man 3 Schichten. Und ich weiß einfach nicht wie man meine Arbeit wie auch andere Arbeit mit Kleinkind kombinieren kann da ja zu 90% nur ich bisher und auch die nächsten 3 Jahre die Erziehung, Haushalt, Einkäufe ect erledige..

Bitte, kann mir jemand Erfahrungsberichte abgeben :-( ich möchte nicht arbeitslos sein..

Beitrag von hibernating - 11.01.12 - 21:01 Uhr

Hallo junge Mami,

als erstes; stress dich nicht jetzt schon!

Wenn du die ganze Zeit zu Hause bist und immer nur Kind und Haushalt und Erziehung um dich hattest, und nun auch noch Arbeit, Schule und Prüfungen kommen klingt das natürlich viel.

ABER: Du bis jung und kannst das schaffen!

Frag doch deine Freunde ob die dich in der ersten Zeit unterstützen und damit meine ich nicht unbedingt mit Babysitting sondern Zuhören und gemeinsame Abende verbringen-auch mit Kind- Suche dir Gleichgesinnte. Eventuell gibt es auch Mamis mit Kindern die wieder Arbeiten wollen/möchten in deiner Nähe und man kann sich reinteilen?

Eine Arbeit in deiner Nähe ist sicher von Vorteil, dein Beruf eher weniger (Altenpflegerin?)

Wo bist du denn zu Hause? Bundesland?

LG

Beitrag von jungeMami000000000 - 11.01.12 - 21:16 Uhr

Alles muss gut durchdacht sein und lieber fange ich früher damit an als dann doch im letzten Moment. Eine Freundin von mir hat auch einen Sohn. Er ist wohl 1 Jahr älter als unsere Tochter und geht auch ab diesem Jahr in den KiGa, sie hat letztes Jahr Oktober die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht. Um ehrlich zu sein das würde ich auch gerne machen. Ich mache zurzeit eine Ausbildung zur MFA. Es ist genau meine Richtung und ich habe Spaß am Beruf. Jedoch stören mir die Arbeitszeiten in einer Arztpraxis extrem. In einem KH wäre dies etwas geregelter genauso wie im Altenheim.
KH sowie Altenheim ist beides in der Nähe. Dazu bräuchte ich kein Auto und keinen Bus.
Reden und abschalten ist sicher was richtiges. Leider wohnen aber meine 2 Freundinnen 15km entfernt das erschwert ein Treffen und somit beschränken wir uns meistens nur auf jedes 2 Wochenende.

Ich hoffe sehr das ich eine gute Lösung finde ich fühle mich aber allein gelassen das einzige was von meinem Mann kommt " Ich kann ohne Auto nicht zur Arbeit" ist aber wirklich so...oder "Du musst wissen wo du arbeiten möchtest" Soll ich aber die 1 1/2 Jahre Ausbildungszeit hinschmeißen und was neues anfangen? Das könnte evtl. sogar dieses Jahr im Oktober gehen. Aber die Organisation #zitter WIE machen das bloß alle berufstätigen mit Kindern?? Mit KLEINKINDERN????

Beitrag von daniela.87 - 11.01.12 - 21:03 Uhr

Hallo,

es ist eine schwierige Situation... Mit Erfahrungsberichten kann ich nicht dienen, ABER:

Hast du vllt schon mal daran gedacht deine Ausbildung in Teilzeit zu beenden?

Genaues zu dem Thema weiß ich nicht, allerdings habe ich irgendwo mal gelesen, dass dies wohl möglich ist - musst du allerdings mit deinem Chef abklären.

Google doch einfach mal "Teilzeitausbildung". Vllt hilft dir das ja weiter?!

Vlg und alles Gute!

Daniela und Hannah (10 1/2 Monate)

Beitrag von jungeMami000000000 - 11.01.12 - 21:10 Uhr

Danke aber darüber habe ich mich auch schon informiert. Würde dann nicht im Juli 2014 meine Abschlussprüfung haben sondern Juli 2015. Und das passt meinem Chef (mir allerdings auch nicht so recht, würde es aber zur Not machen!) nicht. Er kann aus "finanziellen Gründen" mich nicht übernehmen und am besten wäre noch wenn ich es schaffe um 6 Monate zu verkürzen. Und das schaffe ich nur mit einem Notendurchschnitt von 2.3 oder besser...aber nur weil für mich als Mama dann zusätzlich andere Regelungen sind als für welche Azubis ohne Kind. Da geht das glaube ich nur bis 2.1.

Beitrag von sabinekathrin - 11.01.12 - 21:39 Uhr

Hallo,

ich kann mit einem Erfahrungsbericht dienen :-): Als ich im dritten Monat mit meiner ersten Tochter schwanger war, liess mich der Kindesvater sitzen. Komplett, ohne weiteren Kontakt im Verlauf der Jahre danach.

Zum Zeitpunkt der Schwangerschaft war ich selbstständig. Das liess sich nach der Geburt jedoch nicht weiterführen, da ich in der Elternzeit (1Jahr) bei meinen Eltern im Haus wieder wohnte. Damals gab es nur 300 Euro monatlich Erziehungsgeld. Lange habe ich überlegt, wie ich Beruf und Kind miteinander verbinde und habe dann ein Studium im Sozialbereich gestartet. Bin während der ersten vier Semester noch bei meinen Eltern geblieben. Zwar arbeitete zu dem Zeitpunkt meine Mutter noch Vollzeit, aber in Verbindung mit Krippe und meiner Familie konnte ich den Stress an der Uni gut bewältigen. Einzig die Prüfungszeiten solltest Du gut vorab planen, mich hat es aufgrund einer schlechten Vorbereitung einmal getroffen und bin durch eine Prüfung gerasselt.

Fremdbetreuung war mir zwar auch immer ein bisschen suspekt, aber rückblickend muss ich sagen, dass sich die Erzieherinnen in der Krippe meiner Tochter viel Mühe gegeben haben. Meine Tochter jedenfalls ist gern dorthin gegangen. Wahrscheinlich wird Dein Kind sich auch sehr freuen wenn es andere Kinder zum Spielen hat.

Als meine Tochter drei Jahre alt war, gingen wir ins Ausland. Dort lebte bereits mein neuer Partner. Die Situation war trotz der nun "kompletten" Familie eher schwierig. Die Krippe war sehr teuer, so konnte ich meine Tochter nur drei Tage die Woche dort anmelden. Also verlängerte ich mein Studium. Vielleicht kannst Du Deine Ausbildung auch "dehnen"? Gibt es in Deiner Schule eine Beratung? Jemand sollte Dich bei Deinen Fragen dort unterstützen.

Ich habe nach meinem Erststudium noch ein Masterstudium begonnen. Dann musste ich arbeiten, das Geld war ja immer knapp. Erst 30%, dann 80%. Es war hart, klar. Aber wenn Du ein Ziel vor Augen hast (und so wie Du schreibst, hast Du das sicher), findest Du einen Weg. Nach sieben Jahren konnte ich meine Studienzeit abschliessen. Etwas länger als die Regelstudienzeit, aber unterm Strich dann auch nur ein Jahr.

Ganz wichtig sind dabei immer "Verbündete". Mit Deinem Chef, Deinen Eltern und all denen, die Dich in dieser Zeit unterstützen können, solltest Du das Gespräch suchen. Manchmal finden sich erst dadurch wirklich tragfähige Lösungen. Ganz allein schaffst Du es vielleicht nicht (nicht falsch verstehen, aber gemeinsam geht einfach mehr). Ich bin mit meinen Sorgen auch relativ offen umgegangen, irgendjemand hat immer zugehört und manchmal auch echte Hilfe anbieten können.

Alles Gute!

LG
sabinekathrin

Beitrag von sunflower5 - 12.01.12 - 10:15 Uhr

Glückwunsch zu deiner Tochter!
Schön, dass sie da ist!

Frag doch mal nach, ob du die Ausbildung in Teilzeit weiterführen könntest.
Oder beginne erst, wenn die Lütte 3 J. alt ist.

Wg der Anfangszeiten: Wie du schon sagst, sprich mit deinen Arbeitgeber, ob du etwas später kommen könntest und erläutere ihm, warum.

Bitte mach die Ausbildung zu Ende, brich sie nicht ab , nur um so zu jobben. Mit der Ausb. verdienst du doch auch mehr.

Im HH muss ja nicht immer alles perfekt sein. Wenn dein Mann am WE da ist, könntet ihr gem. putzen, etc oder er nimmt die Kleine.

Er sollte dich schon mehr entlasten als nur mit 10 %, wenn du deine Ausbildung weitermachst. Schaut mal, was da möglich ist.

Mach dir nicht zu viel Stress!

Du schaffst das, sei positiv und glaub an dich!

Beitrag von jungeMami000000000 - 12.01.12 - 11:07 Uhr

Vielen Dank für deine Antwort!

Über eine evtl. Teilzeitausbildung habe ich mich mit meinem Chef auch schon unterhalten. Leider ist es ihm wie er sagt "finanziell" nicht möglich mich so lange in der Praxis zu behalten. Am liebsten wäre ihm sogar wenn ich verkürze und statt Juli 2014 schon im Januar 2014 gehen könnte. Aber er sagt das ich auf jeden Fall die Ausbildung zuende machen kann. So wirklich Geld verdienen kann man als Arzthelferin ja nicht. Ich verdiene 500€ im Monat und dazu kommt das ich jetzt in der SK 5 bin. In der Ausbildung wird da anders gerechnet, wenn man verheiratet ist. Ganz grob gerechnet würde ich ca.380€ verdienen. In Teilzeit wäre das die Hälfte und ich müsste noch fast 3 Jahre, weil sie die Zeit ja dann verdoppelt, hin und her pendeln. Mir wäre es lieber wenn ich nur 20 Stunden in der Woche arbeite ich würde auch alles in Kauf nehmen, leider habe ich diese Möglichkeit nicht.

Ich hoffe sehr das sich das Verhältnis zu meinem Mann bessert. Ich will ihn nicht verlassen nicht des Geldes wegen sondern unserer Tochter zuliebe. Ja und auch weil ich weiß das er mich prima ergänzt. Das war schon 4 Jahre so ich glaube seit Weihnachten ist einfach der Wurm drin und beide müssen daran arbeiten.

Ich denke aber das wir sich regeln. Dennoch mache ich mir große Sorgen das die Kleine zu kurz kommt. Die Ausbildung will ich nicht abbrechen bzw. ich werde dann, wenn es doch so kommen soll das es einfach nicht funktioniert, eine andere in unserer Nähe suche damit ich auf jeden Fall was habe. Es ist nur schade weil ich ja nur 1 Jahr hätte bis ich fertig wäre. Ich denke das wird zu schaffen sein. Danach kann ich mich nach einer anderen Ausbildung umschauen, wenn ich hier in der Stadt keine Praxis finde.

Danke! Ich denke mit viel Biss, Geduld und Willenskraft schafft man das! Es ist nur 1 Jahr mit etwas Glück!

Beitrag von zitronenlolli - 12.01.12 - 20:31 Uhr

Hallo!

Ich hoffe, ich kann dir Mut machen:

Also, ich werde ab August eine neue Ausbildung anfangen und ich habe 3 (!) Kinder. Bin zwar verheiratet und mein Mann hilft auch aus, aber, er muss auch so gegen 6:25 aus dem Haus und kommt meist erst gegen 18:30 nach Hause. Wie wir das schaffen werden? Die Kids und ich sind von 7 bis ca. 16 Uhr außer Haus - also fällt weniger Chaos etc. an. Man muss einfach immer einen gewissen Grund drin haben und den "Großputz" macht man zusammen am WE, evtl. kann ja auch mal die Oma ein bißchen mithelfen. Wäsche (und die ist viel bei 3 Jungs) läuft dann eben Abends neben dem Lernen. Ich will es auf alle Fälle versuchen, denn ich möchte es mir beweisen, meinen Mann entlasten und auch meinen Jungs was bieten und zeigen, dass Frauen auch was schaffen - mein Großer glaubt tlw. das kaum Frauen arbeiten #zitter. Nicht so ein tolles Weltbild! Ach ja, die Jungs sind dann zw. 2 1/2 und 6 1/2. Die Betreuung besteht dann aus 3/4-Kindergarten, Ganztags-Kindergarten, Ganztagsschule und Restzeit überbrückt entweder mit Oma oder Tagesmutter. Es wird eine sicherlich harte Zeit, aber danach wird es sicherlich umso besser laufen.
Wenn ihr euch vorher gut verstanden habt, dann kommt das sicherlich wieder, ich sage nur eins: Winterdepressionen - aber ein Ende ist immer in Sicht und bald scheint wieder die #sonne.

Wünsche dir #klee
Nadine

Beitrag von jungeMami000000000 - 13.01.12 - 11:13 Uhr

Wow ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg!
Ich drücke euch die Daumen das alles klappt und du deine Ausbildung problemlos abschließen kannst!

Beitrag von me-mausi - 12.01.12 - 20:58 Uhr

Hallo Junge Mami,

Ich stand vor 5 Jahren an der gleichen Stelle wie du. Ich wurde im 2. Lehrjahr schwanger.

Die Ausbildung hab ich gleich nach dem Mutterschutz weiter gemacht und beendet.
Ich habe mit meinem Chef folgendes abgemacht.

1x die Woche einen Urlaubstag opfern
1x die Woche nicht arbeiten (dafür aber weniger verdienen)

Dann kam noch Schule hinzu und ruckzuck war die Zeit um und hatte ausgelernt.

Vielleicht wäre das bei deinem Chef möglich das du später anfangen könntest (ist aber dann logisch das dir die Stunde abgezogen wir und du weniger kriegst).

Es ist möglich du musst nur daran glauben

vg

Beitrag von solrhyce - 12.01.12 - 21:37 Uhr

Also ich bin ausgebildete Altenpflegerin schon seit 10 jahren, meine kinder sind 3 und 18 Monate und bin mit dem 3 Kind schwanger.
Ich habe 3 schichten in denen ich arbeite, Frueh ,spaet und Nacht. Ich arbeite Vollzeit und habe zusaetzlich meisst noch weiterbildungen oder Auffrischungskurse. Ich kann dir nur sagen,es ist hart und sehr stressig. Alles muss komplett organisiert sein und aendert sich was an der Planung, faellt alles schon in sich zusammen. Auch mir persoenlich geht es oft sehr schlecht, besonders im wechsel von spaet auf frueh. ( also vom Spaetdienst nach Hause und dann zum Fruehdienst wieder antreten) Dann hatte ich das Gefuehl meine Kinder total zu vernachlaessigen und habe auch oft geweint. Und wie das immer so ist in einem Altenheim, immer viele Krank. ( Mitarbeiter) besonders an den Feiertagen.

Ich moechte dich nciht verunsichern oder dir das schlecht reden, ich sage dir nur wie es fuer ich war. Es gab ja auch postive seiten, Z.B austausch mit Kollegen ausser BUBU Gaga sprache , eigenes Geld verdienen. Aber manchaml kamen auch sprueche wie " na Siezen dich deine Kinder schon"?

Beitrag von coonurba - 13.01.12 - 11:25 Uhr

Nachtschicht während der Schwangerschaft? Ist für mich was ganz neues!

Beitrag von jungeMami000000000 - 13.01.12 - 11:28 Uhr

Das ist bestimmt hart. Aber warum machst du denn Nachtschichten? Du kannst dir doch einen Beschäftigungsverbot geben lassen und bekommst trotzdem dein Gehalt ausgezahlt.

Aber du hast Glück bist wenigstens ausgelernt und musst nebenbei nicht pauken was das Zeug hält. Ich will unbedingt verkürzen und dazu muss ich echt gut vorbereitet sein...

Die Kommentare sind total blöd und sowas muss sich niemand gefallen lassen. Bist du denn alleinerziehend?

Beitrag von solrhyce - 14.01.12 - 19:45 Uhr

Nein ich bin nicht alleinerziehend , aber mein mann war jahrelang arbeitslos und fand keine arbeit. Deswegen habe ich auch troty ss weiterhin naechte gemacht. Ist ja auch eine finanyielle frage