Hallo,
ich bin schon eine Weile nicht mehr hier gewesen, aber ich denke, mein Anliegen gehört hierher. Meine Tochter ist ein Frühchen aus der 28 SSW und mitllerweile 2,4 Jahre alt. Sie geht seit Oktober letzten Jahren in den KiGa. Mir ist schon länger aufgefallen, dass gromotorisch leicht Defizite hat. Zum Beispiel kann sie nicht hüpfen und größere Hindernisse wie eine Treppe oder generell Erhöhungen überquert sie nur mit Hilfe. Sie stüzt sich ab, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Bei der letzten großen Frühchennachsorge mit 2 Jahren war dies alles noch im Rahmen. Heute heut mich ihre Erzieherin angesproch, dass sie schnellstmöglich eine Ergotherapie machen sollte, weil sie denkt, dass ihr die nötige Kraft fehlt, um bestimmte Handlungen (alleine Hose hoch ziehen oder Schuhe anziehen) einfach fehlt.
Hat jemand Erfahrungen mit eine ähnlichen Situation? Was wird da gemacht? wie sollte ich mich jetzt verhalten...Fragen über Fragen. ach ja Finja benötigte lediglich am Anfang etwas Krankengymnstik nach Bobath.
ganz liebe Grüße
Susan mit Finja
bräuchte Hilfe zwecks Ergotherapie/ Frühförderung
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Beitrag von susene - 12.01.12 - 14:20 Uhr
Beitrag von susene - 12.01.12 - 14:22 Uhr
...entschuldigt meine Rechtschreibung...meine Gedanken sind irgendwie schneller als meine Hände gewesen...
Beitrag von lassebaby - 12.01.12 - 16:15 Uhr
Hallo,
auch ich war ne ganze Weile nicht mehr hier....Lasse kam in der 26+2 SSW auf die Welt mit 980g. Er ist jetzt 4,5 Jahre alt und macht sich eigentlich ganz prima.
Ich wurde aber im Herbst auch von den Erzieherinnen angesprochen, dass sie uns sehr eine Ergotherapie für lasse ans Herz legen. Mein Kinderarzt schiebt das schon ne ganze Weile vor sich her (er sagte immer vor 4 macht Ergo keinen Sinn), aber nachdem nun auch noch die Erzieherin mit ihm gesprochen hat, gehts jetzt dann hoffentlich bald los.
Bei ihm gehts zum einen auch um die Motorik (Treppen runter und hoch laufen immer mit einem Fuß zwischen setzen, hüpfen schwierig, Hose hochziehen geht so...und auch sein Sozialverhalten) Dafür kann er schon Fahrrad fahren ohne Stützräder und ist auch so ein cleveres Kerlchen.
Ich glaube eure Maus wird noch vieles aufholen, wenn ich daran denke, wie es bei Lasse mit 2,5 Jahre aussah und was er jetzt alles kann (ohne Ergo)
Trotzdem bin ich froh, dass wir nun endlich mit der Ergo beginnen können. Ich denke, er wird für die Schule sicher ein Jahr zurückgestellt (im Juli wird er 5, d.h. 2013 müsste ich ihn eigentlich einschulen) und das wird ihm gut tun. Logopädie steht auch irgendwann noch auf dem Plan.
Euch alles Gute
lg
Eva und Lasse, immer noch ein Dünnmann mit 12 kg aber sonst hat er es faustdick hinter den Ohren
Beitrag von shiningstar87 - 15.01.12 - 01:16 Uhr
die ersten drei Lebensjahre sind sehr wichtig. man kann sehr viel mit ergo erreichen. bin ergotherapeutin
Beitrag von kathrinh - 12.01.12 - 21:57 Uhr
HAllöchen,
ich bin seit 6 Jahren Ergotherapeutin und behandle selbst Kinder mit Entwicklungsverzögerungen. (Frühchen) sind auch dabei.
Nachdem was du berichtest sollte dein Kind schon diese Anforderungen bewältigen. Du musst zum Kinderarzt oder zb ins SPZ und von dort bekommst du eine Heilmittelverordnung für Ergotherapie. Achte aber darauf, dass 10 mal sensomotorisch perzeptive Behandlung verordnet wird. Deinem Kind stehen erstmal 60 Behandlungen zu.
Wo wohnt ihr?
LG
