Gibts für Rentner finanzielle Hilfe für Wohnungseinrichtung nach der Trennung?

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Beitrag von schmusimaus81 - 12.01.12 - 16:23 Uhr

Hallo,

meine Schwiegermutter bekommt seit einem Schlaganfall Erwerbsunfähigkeitsrente. Nun hat sie ihr Ehemann am 1.1. aus der ehelichen Wohnung geworfen. Sie wohnt jetzt vorübergehend bei uns, bis sie eine eigene Wohnung hat. Die haben wir auch schon in Aussicht. Allerdings ist es so, dass die Möbel aus der ehelichen Wohnung fast alle ihrem Ehemann gehören, weil er sie damals beim Einzug aus seiner alten Wohnung mitgebracht hat (es wurden damals 2 Haushalte zusammengeführt). Meine Schwiegermutter muss sich also alles besorgen (Sofa, Schränke, Küche, Bett usw.).

Bekommt sie dafür irgendwo finanzielle Hilfe her? Ich habe einen Termin bei Profamilia ausgemacht, weil ich dachte, die informieren bestimmt auch darüber. Haben den Termin aber erst am 30.1. und heute erfahren, dass sie nächste Woche den Mietvertrag für eine neue Wohnung unterschreiben kann.

LG

Beitrag von scullyagent01 - 12.01.12 - 18:45 Uhr

Möbel sind relativ preiswert.

Sozialkaufhaus, Ebay, Kleinanzeigen, vieles wird verschenkt bei Abholung

Ohne Stress richte ich Dir eine 2 Zimmer-Wohnung incl EBK mit Geräten für unter 1000 € ein.

Villeicht gibt es Zuschüsse von caritativen Organisationen.

Aber jeder hat Freunde und Familie und fast jeder dieser Personen hat im Speicher oder Keller noch Zeug stehen.

Das halte ich im Moment für das geringste Problem.

Scully

Beitrag von naeuze - 13.01.12 - 13:11 Uhr

Absolut richtig ! bei EbayKleinanzeigen gibts ganze Küchen die verschenkt werden, gegen Abholung. und günstige Transporter, oder nen Freund mit Anhänger, gibts auch überall.

Das sollte wirklich alles kein Rroblem darstellen.

Beitrag von snuggel - 14.01.12 - 19:06 Uhr

Wie alt ist denn Deine Schwiegermutter? und ist sie durch die Folgen des Schlaganfalles beeinträchtigt? Dann wäre vielleicht eine Wohnung in einer Seniorenwohnanlage was für sie - kein Altersheim!! Dort hat jeder eine kleine Wohnung (meist ein - zwei Zimmer, Küche/Kochnische, Bad), aber vor der eigenen Tür auch Gemeinschaftsräume, die man nutzen kann aber nicht muss. Ebenso kann man dort Hilfe in Anspruch nehmen wenn man möchte, falls nicht, lassen die einen in Ruhe (z.B. Einkaufsservice, Reinigungsdienst, evtl. Kantinenessen, Arzt kommt ins Haus,...)

Möbel muss man da aber zumindest teilweise auch mitbringen.

Beitrag von gh1954 - 14.01.12 - 22:46 Uhr

Da gibt es aber meistens lange Wartelisten.