Hallo,
ich habe oft still und voller Mitgefühl hier die Beiträge gelesen. Ich hätte nie gedacht so schnell hier selbst zu schreiben.
Heute vor einer Woche verstarb plötzlich und unerwartet mein lieber Vater. Ich kann es noch immer nicht glauben.....aber morgen werden wir ihm die letzte Ehre erweisen.
Ich habe keine Ahnung wie ich den Tag überstehen soll, aber für meine Mutter und meine liebe Schwester will ich stark sein. Er ist nur 64 Jahre alt geworden, er fehlt mir jetzt schon.....
Ich versteh das alles nicht.
LG Peggy
Morgen, der schwerste Gang meines Lebens
Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.
Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.
Beitrag von peggyline - 17.01.12 - 22:52 Uhr
Beitrag von xbienchenx - 17.01.12 - 23:55 Uhr



Beitrag von minchen32 - 18.01.12 - 11:07 Uhr
Huhu
Erstmal mein tieftes Beileid und MItgefühl 
Ich weiss wie du dich fühlst, mein Papa ist am 29.12.2011 von usn gegangen es ging alles so schnell er war aber schwer krank. Ich glaube das bis heute nicht. Seine Beerdigung war schlimm aber wie in einem Film. kann es bis heute nicht glauben auch nicht wenn ich vor seinem Grab stehe.
ich wümsche dir viel Glück für die kommende Zeit. Wenn du magst schreib mich an
LG
Beitrag von derhimmelmusswarten - 18.01.12 - 17:01 Uhr
Ja, das ist ein schwerer Gang. Aber irgendwie nimmt man es zum Glück wie in Trance wahr. Mein Opa und meine Oma (mit denen ich 28 Jahre zusammen lebte) starben innerhalb von 13 Monaten.
Beitrag von oma.2009 - 19.01.12 - 08:19 Uhr
Hallo,
erstmal herzliches Beileid von mir.
Ich kann dich verstehen: auch mir fielen meine beiden Trauerfeiern nicht leicht, aber wir haben sie nicht wie im Trance wahrgenommen sondern uns entschieden, ganz bewusst Abschied zu nehmen, wir bzw. ich wäre sonst daran zerbrochen und ich musste stark sein, für meine Mutter und für meine/unsere Kinder.
Mein Vater ist am 2.12.2010 und mein Mann am 19.4.2011 verstorben, Ich hatte innerhalb von 4 1/2 Monaten 2 liebste Menschen verloren.
LG
Beitrag von inka2312 - 19.01.12 - 12:36 Uhr
Hallo,
ich kann dich sehr gut verstehen. Habe vor 4 Jahren meinen Vater mit 62 Jahren verloren. Von einem Tag auf den anderen. 
Ich weiß heute nicht mehr, wie ich den Tag der Beerdigung überstanden hab. Was der Redner gesagt hat, wer mir alles die Hand gehalten hat. Keine Ahnung. Es geht alles an einem vorbei und man sitzt/steht neben sich.
Nach 4 Jahren kann ich sagen, dass ich es akzeptiert habe. Man kann es nicht mehr ändern, das Leben geht halt weiter. Auch wenn es komisch ist. Ich vermisse ihn auch ab und an. Manchmal komme ich auch an einen Punkt, wo mir heute noch die Tränen kommen,weil ich ihn vermisse und er seine Enkel nicht aufwachsen sehen kann.
Ich wünsche dir alles erdenklich Gute. Viel Kraft für den schweren Tag.
Ein Kerzchen für deinen und meinen Papa.


Lg
Inka
