Hallo,
sorry eine bessere Überschrift ist mir nicht eingefallen.
Also folgender Sachverhalt.
Ich habe meinen 396 € Job am 28.11.2011 zum 31.12.2011 vorsorglich gekündigt, da im Januar meine Ausbildung als Hauswirtschafterin beginnen sollte.
Dies wurde dann in der Woche vor weihnachten, also meiner letzten Arbeitswoche, verschoben auf den Februar oder März.
Habe dann meine Chefin angesprochen, dass ich wenn sie Bedarf hätten, auch im Januar stundenweise aushelfen könnte. Da guckte sie schon komisch, sagte aber nichts weiter dazu.
Zur Erklärung noch, es wurden 2 Cateringaufträge an 2 Schulen zum 31.12. abgegeben und somit sind die dort beschäftigten Leute erstmal frei zur Verfügung gewesen für andere Schulen.
Bin auch bis zum 22.12.11 normal arbeiten gegangen und wartete dann bis Anfang Januar auf die Dezemberabrechnung. Habe dann die Chefin angeschrieben wann ichd enn mit der Abrechnung und der abmeldung zur Sozialversicherung rechnen könnte, da ichd ies ja beim Amt einreichen muss.
Sie rief mich darauf am 3.1.12 am uns sagte, dass die abrechnung unterwegs sei und die Sozialversicherungsdinge später nachgerecht werden würden.
Mit meiner Teamleiterin telefonierte ich dann wie denn jetzt der stand der Dinge wäre und sie sagte mir, dass es bei uns in der Schule keine personellen Veränderungen gäbe und ich ganz normal eingeplant bin.
Habe dann vereinbart, dass ich am 10.1. zu Schulbeginn um 12 Uhr auf der Arbeit erscheine.
Am 10.1. bekam ich dann einen Anruf von der Chefin, dass sie gerade in dem Moment meine Kündigung von Ende November zum 31.12. gelesen hätte. Sie könne sich das gar nicht erklären und was nun der Stand wäre.
Ich habe ihr gesagt, dass ich mit der Teamleiterin vereinbart hätte, dass ich, so lange nichts anderes aktuell wäre, immer zur Mittagszeit arbeiten kommen könnte bis es entweder genaueres zu dem Ausbildungsbeginn geben würde oder bis es sich auf meiner 2. Stelle ( momentan Abendsjob im Restaurant ) so ergeben würde, dass ich mit mehr Stunden auch tagsüber dort einsteigen kann. Denn inzwischen ist es fast unwahrscheinlich dass diese Ausbildung in diesem Jahr überhaupt noch stattfinden wird.
Was meint ihr muss ich jetzt tun? Dann nochmal vorsorglich zum Ende Januar und dann ggfs. Ende Februar kündigen oder kann ich dann einfach Bescheid geben....." es geht los, ich muss hier aufhören, weil..........." .
Von Seiten der Leitung kommt keine klare Aussage diesbezüglich, da nie so richtig die Zeit ist um zu reden auf der Arbeit, weil alle im stress sind und ständig auf der Flucht ( Viel zu tun und Hetze von Termin zu Termin und von Schule zu Schule die Gelder abholen ).
Wir haben hier tägliche Auszahlung, bekommen also Ende des Monats nur immer die Abrechnungen zu den geleisteten Stunden.
Möchte da nichts falsch machen, aber für mich liegt die Prorität ganz klar bei der Ausbildung oder aber bei dem anderen Job, da dort ab Mitte März, sofern das Geschäft weiter so läuft, eine mindestens 3/4 Stelle draus werden kann. Dies habe ich auch ganz klar zum Ausdruck gebracht.
Hat da jemand einen Tipp für mich? Das wäre super lieb.
GLG Gabi
zur Kündigung die viel zu spät erst gelesen wurde
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Beitrag von gbmaintal - 18.01.12 - 09:47 Uhr
Beitrag von lady_chainsaw - 18.01.12 - 10:31 Uhr
Hallo Gabi,
also ich würde es so sehen, dass Du im Grunde seit dem 01.01. wieder ein neues (!!) Arbeitsverhältnis eingegangen bist.
Du hattest zum 31.12. gekündigt, aber im Januar wieder eine Arbeit dort aufgenommen. Diese ist zwar ohne schriftlichen Vertrag, aber auch ein mündlicher Arbeitsvertrag (und durch Dein Arbeiten, bzw. die Verplanung Deiner Arbeit) ist gültig.
In diesem Fall gelten dann die gesetzlichen Regelungen und Du müsstes m. E. erneut kündigen, wenn sich bei Dir etwas ändert und Du die Ausbildung anfangen kannst.
Gruß
Karen
Beitrag von vwpassat - 18.01.12 - 11:07 Uhr
Nicht dass ich was dagegen hätte, aber stimmt das?
Du machst mit 46 eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin?
Zur Kündigung: Hat Deine Chefin Pech, wenn sie es verschlampt.
Beitrag von susannea - 18.01.12 - 11:11 Uhr
DAs sie normal zum 31.12.rausgewesen wäre, ist ja gar nicht die Frage ;)
Das ist wohl allen klar, aber sie arbeteit ja nun doch wieder da ohne Vertrag, also muss sie dann auch wieder neu kündigen, wenn sie nichts anderes schriftlich vereinbart hat, da sie nun einen neuen unbefristeten Arbeitsvertrag hat!
Beitrag von gbmaintal - 18.01.12 - 11:36 Uhr
Hallo,
jepp, denn in meinen Beruf als Zahnarzthelferin komme ich nicht mehr hinein. Ich habe alles probiert, es geht nichts dort. bin da fast 23 Jahre raus.
Das ist eine verkürzte Ausbildung von 18 Monaten über den Hausfrauenbund Hessen e.V., über das KCA, mit Prüfungsablegung vor der IHK .
Ich meine ich habe ja immerhin noch einige Jahre zu arbeiten und da lohnt sich ein Abschluß in einer Ausbildung doch alle Male. Sehe ich zumindest so.
GLG Gabi
Beitrag von vwpassat - 18.01.12 - 12:53 Uhr
Ok, Danke für Deine Antwort.
Mach es so, wie Susannea geschrieben hat, kündige erneut.
