Was würde euch fehlen, wenn ihr arbeiten oder nicht arbeiten geht?

Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.

Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.

Beitrag von merry-go-round - 18.01.12 - 12:17 Uhr

Hallo, ich würde gerne eine Diskussion beginnen zum Thema: Warum gehe ich arbeiten!
Ist es nur wegen dem Geld oder stecken noch andere Gründe dahinter?

Mich würde interessieren, welche Gründe euch dazu bewegt haben nach der Geburt bzw. nach der Elternzeit eures Kindes wieder arbeiten zu gehen.

Oder warum ihr nicht wieder arbeiten gegangen seit und euren Job an den Nagel gehängt habt.

Was würde euch fehlen, wenn ihr nicht arbeiten geht oder fehlt sogar denen die arbeiten gehen?

Viele Grüße
Merry

Beitrag von cooky2007 - 18.01.12 - 12:28 Uhr

Ich werde wieder arbeiten gehen, wenn die Kleine 3 ist.
Allerdings nur 30-40%.

Derzeit bin ich mit beiden Kids, Haus & Garten voll ausgelastet, durch die Spielgruppe der Kleinen habe ich aber auch mal die Möglichkeit Sport zu treiben.

Wenn aber beide mal den ganzen Vormittag im Kiga sein werden und sich mittags evtl. ab und an noch verabreden, ist sicher mehr Zeit vorhanden.
Ich möchte also arbeiten gehen - um dann nicht zu Hause zu versauern, endlich mal wieder etwas für mich zu tun und um meine Beihilfe nicht zu verlieren, denn ohne diese würden wir alt aus sehen. Dann müssten wir mich und die Kids zu 100% privat krankenversichern, was etwa € 1200,-/Monat entsprechen würde.
Ein Punkt ist sicher auch, eigenes Geld zu haben. Meinen Betrag zum Haushaltseinkommen werden wir dann sicherlich in längere Urlaube und Skiurlaub stecken. Und ich möchte dann ein anderes Auto haben.

Beitrag von onnenbohne85 - 18.01.12 - 12:35 Uhr

Hallo,

gute Umfrage:-D

Also ich gehe auf 400E Basis arbeiten, mein Mann Vollzeit.

Finanziell ist´s auch gut das noch was reinkommt da wir grad Häuschen bauen#huepf

Ich liebe meine Arbeit - bin Krankenschwester im ambulanten Dienst. Ich habe viel Spaß dabei - einfach weil meine Patienten echt klasse, die Kollegen super und die Musik im Auto richtig aufgedreht werden kann:-p Ist Zuhause ja kaum möglich sonst bekommt die Kleine noch nen Hörschaden#rofl

Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum puren Familienleben!!!

I LOVE IT! LG Sonja

Beitrag von prinzesschen29 - 18.01.12 - 12:37 Uhr

Hallo,

ich geh hauptsächlich aus finanziellen Gründen arbeiten. Unser Sohn ist 15 Monate und geht seit 3 Monaten in die Kita. Ich arbeite die Woche 32 Stunden.
Der Job ist ziemlich langweilig, wir haben immer nur phasenweise viel zu tu. Sonst dümpel ich so vor mich hin #rofl. ich würde gern in meiner Stadt arbeiten, aber das ist nicht so einfach :-(

Ich wäre gern länger zu Hause geblieben, wäre aber finanziell nicht gegangen. Selbst wenn mein Freund soviel verdienen würde dass es für uns alle reicht, so würde ich doch immer ein paar Stunden gehen, denn nur zu Hause kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich bräuchte den Austausch mit anderen, sonst würde ich wahrscheinlich eingehen ;-)

Lg Annika

Beitrag von mausmitmaus - 18.01.12 - 12:46 Uhr

Hallo,

also ich gehe gar nicht mehr arbeiten. Ich bin und bleibe aus voller Überzeugung Hausfrau.
Zugegeben, es ist manchmal ein komisches Gefühl gar kein eigenes Geld mehr zu haben. Aber meine Kinder selbst zu versorgen ist mir viel wichtiger. Ich habe ein großes Haus, drei Kinder, bei uns wird alles selbst gemacht, bis hin zum Brot backen, in den nächsten Jahren wird noch ein Garten zu versorgen sein und somit werde ich auch ausgelastet sein, wenn die Kinder groß sind. Die brauchen ja nebenbei dann auch noch Betreuung.
Ich war mal Bürokauffrau. Die Arbeit gefiel mir nie. Ich war ein Jahr arbeitslos, dann lebte ich von meinen Ersparnissen bis ich meinen Mann kennen lernte. Mein Beruf fehlt mir gar nicht. Auch das Arbeitsleben an sich vermisse ich nicht, früh aus dem Haus, stundenlang weg sein, mich mit nervigen Kunden oder Kollegen rummärgern müssen... alles nicht meins!
Ich führte früher ein anderes Leben mit viel Faulenzen und Urlaub. Selbst das fehlt mir jetzt nicht.
Ab und zu fehlen mir mal einfach ein paar Minuten für mich selbst Zeit, aber das kommt wieder, wenn auch der Kleinste vormittags im Kindergarten ist!;-)

liebe Grüße
Gabi

Beitrag von cinderella2008 - 18.01.12 - 12:50 Uhr

Was machst Du, wenn Deinem Mann mal was zustoßen sollte? Er nicht mehr arbeiten kann? Seid Ihr dann so gut abgesichert, dass Du weiterhin Hausfrau bleiben kannst?

Beitrag von mausmitmaus - 18.01.12 - 13:16 Uhr

Natürlich hat mein Mann eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Es gibt noch staatliche Witwenrenten... Es gibt Berufsunfähigkeitsrenten... Natürlich würden wir dann von weniger Geld leben. Aber wir stecken jede Menge Geld jetzt schon in die Altersvorsorge. Teilweise auch in die Vorsorge, falls mal etwas schlimmes passiert, z. B. mit meinem Mann.

Wir führen eine glückliche Ehe und ich bin mit meinem Leben als Hausfrau zufrieden und glücklich. Im Arbeitsleben war ich totunglücklich.

Allerdings würde ich lieber Klo´s putzen gehen als meine Familie verhungern zu lassen.

Aber was wäre wenn ich nur wegen solchen Ängsten wieder arbeiten gehe, damit total unglücklich werde und meinem Mann passiert nichts?

Beitrag von cinderella2008 - 18.01.12 - 13:22 Uhr

Stimmt, das wäre furchtbar für Dich, wenn Du unter diesen Umständen arbeiten gehen würdest.

Und wenn Du so super abgesichert bist, ist ja alles in bester Ordnung.

Beitrag von mausmitmaus - 19.01.12 - 13:23 Uhr

und weil es mir noch eingefallen ist:
Jetzt wo ich nicht arbeiten gehe fehlt mir praktisch gar nichts, was wichtig wäre.
Aber wenn ich arbeiten ginge würde mir das Wichtigste überhaupt fehlen:
MEINE KINDER!;-)

Beitrag von cinderella2008 - 19.01.12 - 14:55 Uhr

Sind deine Kinder Dein einziger Lebensinhalt?

Beitrag von mausmitmaus - 19.01.12 - 19:09 Uhr

Ja, und ich finde die eigene Familie ist ein sehr schöner Lebensinhalt. Vor allem wenn die Kinder noch so klein sind wie meine momentan!;-)

Beitrag von cinderella2008 - 20.01.12 - 07:48 Uhr

Dann wünsche ich Dir, dass Du Dein Leben auch noch im Griff behalten wirst, wenn Deine Kinder flügge werden.

Beitrag von cinderella2008 - 18.01.12 - 12:48 Uhr

Hallo,

wenn ich nicht arbeiten gegangen wäre, hätte mir gefehlt:

- der regelmäßige Austausch mit anderen erwachsenen Menschen über andere Dinge wie Kinder, Haushalt, usw., daheim wäre mir die Decke auf den Kopf gefallen. Ich liebe meine Kinder über alles, sie stehen für mich immer an erster Stelle, bin aber kein Mensch, der z.B. in jeden Kinderwagen schauen muss usw.

- mein eigenes Geld zu verdienen. Und zwar so viel, dass ich mich auch alleine mit den Kindern durchbringen kann/konnte. Das war ein gutes Gefühl.

Letztendlich auch die richtige Entscheidung, da der Vater meiner Kinder mich irgendwann verlassen hat - auf übelste Art und Weise. Wäre ich in dieser Situation Hausfrau gewesen, wären meine Kinder und ich wahrscheinlich - damals gabs noch kein ALG - in der Sozialhilfe gelandet.

Letzendlich wollte ich meinen Kindern nicht ein überholtes Familienmodell vorleben. Auch für meine Tochter ist es selbstverständlich, sich nicht auf ihren Mann zu verlassen und auch wenn sie mal Kinder bekommt, nach einem Jahr Elternzeit wieder in ihren Beruf einzusteigen.

Cinderella

Beitrag von bin.zurueck - 18.01.12 - 16:37 Uhr

mir gehts auch so...obwohl....ich arbeite nur 3 mal die Woche(vormittags), bin aber gaaanz allein- mein Begleiter ist das Radio ;-)...wenn mein Sohn mehr selbständig wird, werde ich voll arbeiten gehen bzw eine Umschulung machen...zuhause werde ich nur bala bala #rofl
lg

Beitrag von sillysilly - 18.01.12 - 12:58 Uhr

Hallo

als mein erstes Kind 5 Monate alt war bin ich wieder Vollzeit arbeiten gegangen
mein Mann war in Elternzeit zu Hause

Seit Frühling 2007 bin ich jetzt mit Kind 2 und Kind 3 zu Hause gewesen

gehe jetzt bald wieder arbeiten, und mein Sohn ist dann noch nicht ganz 3 Jahre alt

Gründe - finanziell geht es jetzt wirklich nicht mehr

Wenn ich könnte wäre ich gerne noch eine Zeit zu Hause gewesen, wenn er im Kindergarten anfängt -
hätte mich sehr darüber gefreut mal 2 - 3 Monate - ohne Kinder - zu Hause zu sein. Hätte so viel vor, wo ich mal ohne Kinder bin z.B. Babytagebücher schreiben, Briefe an die Kinder, Fotos bearbeiten sortieren ect. - Videofilme zu schneiden, Schränke mal alle durch sortieren, Schlafen, Einkaufen ohne Kinder, Keller - Speicher räumen, Streichen .... faulenzen ....

aber so wie es aussieht werde ich zeitgleich mit meinem Sohn anfangen 24 Std. zu arbeiten und das wird mit 3 kleinen Kindern logistisch bestimmt antstrengend

grüße Silly

Beitrag von 1familie - 18.01.12 - 12:58 Uhr

Hallo,

Ich gehe arbeiten, weil mir meine Arbeit Spaß macht.

Ausserdem möchte ich nicht umsonst etwas gelernt haben und möchte mich mit Menschen austauschen, die sich ebenfalls für diese Arbeit entschieden haben usw.

Ich möchte meine familie selbst ernähren können, sollte etwas passieren, was nicht geplant war"
Derzeit hab ich es nicht nötig arbeiten zu gehen.

Ich backe im übrigen auch neben meiner Arbeit unser Brot selber - ist ja kein Zeitaufwand mehr. Unser Garten mit Beet wird auch von mir gepflegt.

Gruß

Beitrag von nordstern80 - 18.01.12 - 13:02 Uhr

Hey,

bei uns waren 2 Gründe ausschlaggebend, das ich nach 1 Jahr Elternzeit wieder arbeiten gegangen bin (80 % + 2 Std. Autofahrt/ Tag).

1. Grund: mir viel die Decke auf dem Kopf - da wir hier keine Verwandten haben und der Freundeskreis keine Kinder hatte und somit auch den ganzen Tag auf Arbeit war und ich meinen Job geliebt habe.
2. Grund war finanzieller Natur. Da wir in der Elternzeit beschlossen haben, ein Haus zu bauen und das damals nur mit meinem zusätzlichem Einkommen möglich war.

Bis letztes Jahr fehlte mir nichts. Doch mittlerweile die hinzugekommenen Freizeitaktivitäten meines Sohnes, einkaufen, Haushalt usw. unter einen Hut zu bringen ist schon ziemlich stressig, so dass ich gelegentlich überlege Jobmäßig etwas kürzer zu treten.

Grüße

nordstern

Beitrag von thea21 - 18.01.12 - 13:09 Uhr

Ich arbeite.

Warum?

Geistiger Input
Viel Kohle
Die Decke bleibt wo sie ist und fällt mir nicht aus dem Kopf
Soziales Miteinander
Selbstverwirklichung

Damit einhergehend sicherlich die Entwicklung meiner Tochter, die noch mehr sieht, als ihre olle Mutter, die die Ausgeglichenheit (weil Geld und nette Kollegen usw.) ihrer Mutter zu schätzen weiß.

Und: Vielleicht auch ein wenig um die Ruhe weg zu haben, wenn ich alt bin und nix mehr von Arbeit sehen oder hören mag.

Außerdem kann ich nicht einschlafen, wenn ich mich nicht ausgepowert hab.

Beitrag von thea21 - 18.01.12 - 13:11 Uhr

Ach ja: So ein bisschen macht mir das Irrenhaus hier auch Spaß, was nicht unerheblich dazu beiträgt, so gerne hinzugehen.

BTW: Ich tät mir heut in den Allerwertesten treten, hätt ich Ausbildung und co. damals umsonst gemacht, um heute zuhause zu sitzen.

Beitrag von louloudaki - 18.01.12 - 13:32 Uhr

Gute Frage, also:

Ich habe zwei Kinder (vier und knapp 2) und bin Vollzeit wieder eingestiegen also die Kinder jeweils ca. 6 Monate waren.

Warum?

- Wir brauchen das Geld (gerade in München ein Haus gekauft)
- Ich mag meinen Job und die damit verbundenen Sozialkontakte sehr
- Ich mag die Balance zwischen mir und meinem Mann so und nicht anders (keine Steuerklasse 5, keine Abhängigkeit, Betreuung und Erziehung wird von beiden zu mehr oder weniger gleichen Teilen geleistet, die Finanzierung der Familie ebenso, man begegnet sich auf Augenhöhe).
- Ich sehe mich als Vorbild für meine Kinder, vor allem für meine Tochter
- und hier noch ein Grund, den manche vielleicht merkwürdig finden werden: Irgendwie fühle ich, dass ich das meinem Vater schuldig bin, der meine Ausbildung finanziert hat.

Perspektive: Mein Mann arbeitet bereits zwei Tage die Woche im homeoffice und ich ab April

Was mich stört: Der Zeitdruck, den ich meinen Kindern zumute...

LG,
Loulou

Beitrag von zubbeline - 18.01.12 - 13:44 Uhr

Nach meinem ersten Kind fehlte mir das arbeiten gehen eigentlich schon im Mutterschutz.

Nicht wegen des Geldes, sondern weil es nunmal ein ganz anderes Leben war. Viele Kundenkontakte etc.

Zu Hause war mir langweilig, dagegen konnten auch 400€-Job und Weiterbildung damals nicht viel helfen.

Gegangen bin ich trotzdem erstmal nicht, weil die Kinderbetreuung nicht geregelt werden konnte.

Als er 3 war bin ich dann Teilzeit plus 400€-Job gegangen.

Jetzt bin ich mit Kind 3 und 4 ( 2 Jahre und 5 Monate)seit dem 4. komplett zu Hause und ich kann nicht behaupten, dass mir da großartig was fehlt. Mit 2 Kindern die noch nicht im Kiga sind hab ich genug zu tun. Endlich hab ich dann jetzt auch Zeit die Hausaufgaben meines Grundschulkindes selbst zu betreuen und muß mir nicht jeden Tag das gemecker der Betreuer anhören, was er bei denen alles nicht tun wollte.
Nächsten Monat geh ich aber erstmal wieder 400€-Basis, damit ich mich nicht so sehr vom arbeiten abgewöhn.

Beitrag von luluhaben - 18.01.12 - 13:50 Uhr

Ich gehe seid meiner ersten SS nicht mehr arbeiten und gehe in meiner Rolle mehr als auf:)
Ich bin gern Hausfrau und sehr glücklich so wie es ist.
Ich betüddel meine lieben von morgens bis abends, koche, putze, habe Freizeit, meine Hobbys und einen tollen Mann, der damit sehr glücklich ist, mir trotzdem viel hilft!

Ich werde auch nach der Elternzeit wahrscheinlich nicht arbeiten gehen, denn wir haben uns ausgesucht, alles selbst zu machen, von Hausaufgaben über Nachmittagsbetreuung.
Meinen Vormittag kann ich so super gestalten und mittags Verabredungen mit Freundinnen, die ebenfalls dieses Modell leben treffen.

Beitrag von physa - 18.01.12 - 14:09 Uhr

Ich gehe arbeiten, seit mein Kind 11 Monate alt ist.

Und davon ist mir mind. 6 Monate die Decke auf den Kopf gefallen. Mir fehlte der geistige Input, die Denkansätze der anderen und auch eigenes Geld, Selbstständigkeit. (Schatz, gib mir mal Geld ich will dir ein Geschenk kaufen? ;-) )

Außerdem will man seinem Kind ja auch eine gewisse Selbstständigkeit vorleben. Meine Mutter war genau so arbeiten (erst auf der Bank, dann in die Selbstständigkeit mit meinem Vater) Das hat sicher auch was mit meiner Einstellung zu tun, ich kenne es nur so.

Und ich finde auch nicht, dass man früher und heute vergleichen kann: Die ganzen Haushaltsgeräte von heute, gab es früher nicht. Also dauerte der Haushalt um einiges länger! Auch wurden früher noch Gärten etc. bewirtschaftet, von denen man sich ernährte. Kindergärten etc. gab es nicht in der Menge. Und selbst da, waren meine Omas immer Berufstätig: die eine als Hausdame, die andere in einer Verwaltung. Es liegt also wohl in meiner Familie - würde ich daheim bleiben, würde ich wohl nur Unverständnis ernten...und wahnsinnig werden ;-)

Beitrag von luluhaben - 18.01.12 - 16:45 Uhr

Wozu musstest du bitte deinen Mann um Geld bitten, wenn du ihm ein Geschenk kaufen willst?
Sollte es ne Rolex sein, oder wie? :)
Nun ma Spaß beiseite, aber du hattest doch Elterngeld plus Kindergeld? Oder hast du darauf verzichtet:)
Elterngeld plus Kindergeld waren bei mir fast soviel wie mein volles Gehalt?!
Wie geht das denn????

Beitrag von physa - 18.01.12 - 20:04 Uhr

Elterngeld hatte ich keines, da mein Kind vor dem "D-Day" 2006 geboren wurde ;-)
Ich hatte/habe nur Kindergeld, Erziehungsgeld oder wie das vor dem Elterngeld hieß, hatte ich gar nicht erst beantragt.