Hallöchen,
wie legt ihr euer Geld an?
Geld, dass ihr im Moment sparen könntet und auch nicht als schneller Notgroschen (also wenn z.B. mal was kaputt geht, wei Auto, Waschmaschine,...) herhalten muss.
Aber dennoch Geld bleiben sollte, dass nicht für etliche Jahre angelegt werden soll?
LG
Wie würdet ihr 10.000€ anlegen?
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Beitrag von augustjunge - 18.01.12 - 13:17 Uhr
Beitrag von 4mone - 18.01.12 - 13:18 Uhr
In Klamotten 

Nein, im Ernst. Kommt drauf an´, wann Du auf das Geld zurückgreifen würdest.
Ich plädiere derzeit, aufgrund der schwierigen Gesamtlage, zu Festzins, auch wenn der etwas niedriger ausfällt, als chancenreiche Anlagen. Aber auch bei 10.000 Euro kannst du schon bis zu 2,7 % bekommen.
Google dich doch mal zurecht.
LG Simone
Beitrag von enelya - 18.01.12 - 13:26 Uhr
Hallo,
ich würde 10.000€ einfach auf ein Tagesgeldkonto schieben, zum Rest 
10.000€ sind ja nun auch nicht so viel. Das ist unser "Notgroschen" der für Auto etc. da ist...
LG,
Enelya
Beitrag von biene81 - 18.01.12 - 13:32 Uhr
Himmel, bist Du prollig....
Beitrag von enelya - 18.01.12 - 14:02 Uhr
Okay, könnte man so interpretieren. War aber nicht so gemeint.
Ich bin ärmlich aufgewachsen (1 Gehalt - 8 Kinder
) und hab daher heute einfach das Bedürfnis auch auf "schlechte Zeiten" vorbereitet zu sein.
Und für mein Empfinden sind 10.000€ zwar viel Geld, aber zu wenig um lange damit über die Runden zu kommen - im Fall der Fälle (wie auch immer er aussehen mag...).
Für MICH sind 10.000€ das Mindeste was ICH für MICH gespart haben muss, damit ich beruhigt leben kann.
Wir haben letztes Jahr unser erspartes fast vollständig ausgegeben für ein neues Auto. Daher meinte ich, ich würde die 10.000€ "zum Rest" legen, der beläuft sich nämlich grad mal auf vielleicht 2000€.
Aber ja, ich gebe zu, es war schlecht formuliert. Man könnte es auch so interpretieren, dass ich die "mikrigen 10.000" zu den anderen 1000ern lege, fällt sowieso nicht auf...
Beitrag von biene81 - 18.01.12 - 15:15 Uhr
Ok, dann hast Du Dich wirklich nur sehr ungluecklich ausgedrueckt. Ich fand halt das "10.000 Euro ist nicht so viel Geld" sehr prollig klang.
Fuer manche Leute ist das ein Monatseinkommen, andere haben ihr Leben lang nicht die Haelfte davon auf der hohen Kante.
LG
Biene
Beitrag von nele27 - 18.01.12 - 16:22 Uhr
Ich hab auch die 10.000er Marke, die ich irgendwie mindestens brauche ![]()
Allerdings gehts mir mit dem neuen Auto und einigen anderen Dingen genauso wie Dir, daher ist bei uns auch aktuelle Ebbe. Das macht schon unsicher und man hofft, dass die nächsten Monate nichts kommt, damit man erstmal wieder angespart hat.
LG, Nele
Beitrag von sassi31 - 19.01.12 - 02:06 Uhr
***Ich hab auch die 10.000er Marke, die ich irgendwie mindestens brauche***
Und ich hab immer gedacht, ich habe einen an der Klatsche, weil ich für mich diesen Mindestsparbetrag brauche. 
Es beruhigt mich, dass es anderen auch so geht.
LG
Sassi
Beitrag von sunny993 - 18.01.12 - 14:44 Uhr
Ok. hier ist noch ein Proll,
wir haben seit ein paar Jahren Unternehmensanleihen. Die bringen zwischen 5-8 % und man kann sie täglich verkaufen. Die Teilung ist meist 1000 €.
Dazu noch einen Mix aus Aktien und Fonds.
Mit der Zeit sind auch ein paar vermietete Garagen, Ackerland und Waldflächen dazugekommen (inflationssicher).
Gruß Sunny
der es schade findet, daß man hier als sparsamer Durchschnittsbürger angefeindet wird.
Beitrag von biene81 - 18.01.12 - 15:09 Uhr
Hallo Sunny,
wir haben sowie in Deutschland, als auch in Grossbritannen Immobilien, haben sogar in Gold angelegt (und inzwischen wieder verkauft) und ein sehr gutes, monatliches Einkommen.
Mir ging es nicht um die Anfeindung wohlhabender Menschen. Mir ging es darum, das die Userin die fuer die TE offensichtlich sehr wertvollen 10.000 Euro als "nicht so viel Geld" abgetan hat. DAS und nur das allein empfand ich als prollig.
Beitrag von sunny993 - 18.01.12 - 15:37 Uhr
Hallo Biene,
es zeigt Deine Größe, wenn Du dich für dieses "Missverständniss" entschuldigst.
Ist eher selten hier.
LG Sunny
Beitrag von biene81 - 18.01.12 - 15:52 Uhr
Hm, das ich mich entschuldigt habe, kann ich nicht erkennen. Wuesste jetzt auch nicht wofuer ich mich entschuldigen sollte.
LG
Biene
Beitrag von witch71 - 18.01.12 - 13:27 Uhr
Ich hab für meine paar mickerigen Mäuse ein Tagesgeldkonto. Das liegt aber daran, dass das Geld für mich oder meine Mutter gedacht ist, wenn eines von unseren Autos die Grätsche macht. Da müsste man im Zweifel eben doch ran können.
Du solltest Dir zunächst einmal drüber im Klaren werden, für wie viele Jahre Du das Geld "erstmal" festnageln könntest. Du sagst ja einerseits es sei kein Notgroschen, andererseits soll es aber auch nicht eingefroren werden. Ja was nu? 
Du kannst ja auch in Bäume investieren. http://www.we-grow.de/unternehmen.phtml
Beitrag von thea21 - 18.01.12 - 13:31 Uhr
Unser stattlicher Notgroschen liegt seit nem Monat unter unseren Popos und hat 4 Räder.
Der Rest (900 Euro
) auf nem Tagesgeldkonto.
Beitrag von nele27 - 18.01.12 - 13:40 Uhr
Ähnlich geht es uns auch - der stattliche Notgroschen ist in Auto, Einbauküche, Bodenbeläge, Tapeten und Werkzeuge investiiert und liegt gerade sehr dezentral überall rum.
Das Tagegeldkonto ist schlank, wird mit dem Kauf eines 2. Autos bald noch schlanker - und wartet auf bessere Zeiten
Beitrag von thea21 - 18.01.12 - 13:41 Uhr
Stimmt Möbel warn da auch noch bei .....Ich bin ne schlechte Finanzchefin
Beitrag von nele27 - 18.01.12 - 13:45 Uhr
Na, Deutschland wird uns danken - da haben wir kräftig die Wirtschaft angekurbelt.
Beitrag von thea21 - 18.01.12 - 13:48 Uhr
Und WIE!
Beitrag von nele27 - 18.01.12 - 13:54 Uhr
So, und wo ist jetzt der Applaus *umguck*
Beitrag von 280869 - 18.01.12 - 14:07 Uhr
Bitte 
http://www.youtube.com/watch?v=un0s0NSsWNY
Beitrag von thea21 - 18.01.12 - 14:10 Uhr
Mein Mann prügelt mich, wenn ich dafür noch Applaus erwarte.
Er duldet das regelmäßig auch nur, wenn ich ihn mit nem Essen zwischendrin gnädig stimme....
Beitrag von biene81 - 18.01.12 - 13:34 Uhr
Tagesgeldkonto ist warscheinlich die beste Loesung.
LG
Biene
Beitrag von berry26 - 18.01.12 - 13:54 Uhr
Hi,
ich komm zwar in die Verlegenheit momentan nicht, aber ich finde auch das in eurem Fall ein Tagesgeldkonto das beste wäre. Dort werden bei uns die montlichen "Überbeträge" angelegt. Diese werden dann irgendwann wieder ins Eigenheim gesteckt.
LG
Judith
Beitrag von twisterdister - 18.01.12 - 15:05 Uhr
Es kommt wirklich darauf an, ob das Geld benötigt wird oder nicht. Du schreibst, es ist nicht Euer Notgroschen, soll aber nicht für etliche Jahre angelegt werden. Dann ist ein Tagesgeldkonto gut, wenn es aber doch für ein paar Jahre angelegt werden kann, dann empfehle ich ein Festgeldkonto. Die gibt es in verschiedenen Laufzeiten, zur Zeit würde ich nicht länger als 3 Jahre das Geld anlegen, vielleicht sogar splitten. Für 3 Jahre gibt es aktuell bis zu 4 % Zinsen(VTBdirekt.de) und ein Jahr bis zu 3,5 %(Garantibank.de). Es gibt aber auch sogenanntes Kombigeld, da wird der Betrag zu einem festen Zinssatz angelegt, aber ein Teil des Geldes ist jederzeit verfügbar, z.B. bei der nibcdirect.de und VTBdirekt.de.
Beitrag von miau2 - 18.01.12 - 16:38 Uhr
Hi,
5.000 aufs Tagesgeldkonto (und das würde vermutlich am Jahresende als Sondertilgung fürs Haus verwendet werden) und die andere Hälfte für ein paar Jahre fest anlegen.
Tagesgeld bei meiner Bank bringt momentan 2,7%, und wenn die letzte Finanztest recht hat könnte man 5000 für 5 Jahre für 4,2 % fest anlegen - was mehr ist als wir an Zinsen für unseren Hauskredit zahlen.
viele Grüße
miau2
