Huhu
sorry, dass ich jetzt nochmal einen Thread aufmache, aber so sehen es alle und ich muss nicht jedem zurückschreiben.
Ich vergaß zu erwähnen, dass die jetztigen Besitzer einen 5-jährigen Sohn haben und es da wohl keine Probleme gäbe. Er würde den Kleinen beschützen und nicht mal die Familie dürfte dann noch den Sohn berühren.
Und dass er wohl 5 Tage vor Silvester Beruhigungstabletten (!!) bekam, damit er an Silvester die Ruhe behält. Von der Tierärztin so verschrieben.
Ach ja und er bekommt das Billigfutter von DM damit sich sein Magen wieder an normales Essen gewöhnt. Auch von der Tierärztin so verschrieben.
und die jetztigen Besitzer wollten ihn ins Tierheim bringen, müssten aber 200€ zahlen damit das Tierheim den Hund nimmt 
trotzdem, es ist mir zu unsicher....wie gesagt hätte ich kein Kind, sofort ja...aber so?
wo muss ich mich denn da jetzt hinwenden? ich meine, in der jetztigen Familie geht es ihm ja "gut" wenn man das so sagen kann.
nehmen die dann überhaupt den Hund aus der Familie?
Gruß armemaus, und danke für eure Antworten
Nochmal ich wegen dem Rottweiler...sorry :o)
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Beitrag von armemaus - 18.01.12 - 16:41 Uhr
Beitrag von moppelpoppel - 18.01.12 - 17:28 Uhr
Also, bei uns kostet es auch 140,00€ einen Hund abzugeben. Das TH hat ja auch kosten und wird durch Spenden finanziert!
Informier den Tierschutz. Wenn Handlungsbedarf besteht werden die schon was unternehmen.
Wenn ein Hund das Kind vor der eigenen Familie beschützt, hat er seinen Platz im Rudel an der falschen Stelle!
Beitrag von windsbraut69 - 19.01.12 - 09:36 Uhr
Was soll denn "der Tierschutz" unternehmen?
Es ist nicht verboten, einen Hund von einer Hand zur anderen weiter zu reichen, bis er völlig am Rad dreht...
Gruß,
W
Beitrag von ironic666 - 18.01.12 - 18:12 Uhr
" Er würde den Kleinen beschützen und nicht mal die Familie dürfte dann noch den Sohn berühren." <--- um gotteswillen, wie können sie mit diesem hund im alltag klar kommen? In der aktuellen familie wird sich doch um den hund gekümmert, warum also tierschutz?
Beitrag von sohnemann_max - 18.01.12 - 19:59 Uhr
Hallo,
die aktuelle Familie will ihn also auch abgeben, weil jetzt die Wohnung zu klein ist. Ok.
Geimpft ist er, allerdings gibt es keinen Impfpass. Ok.
Ins Tierheim wollen sie ihn nicht geben -->weil es berechtigt Geld kostet. Ok.
Das Tier beschützt das Kind der Familie so stark, dass selbst die eigene Familie nicht mehr an das Kind ran darf. Ok.
Sagt eigentlich schon alles über das abzugebende Tier und deren aktuellen Halter aus.
Lass die Finger davon, aber mische Dich auch nicht unbedingt weiter ein. Dem Tier geht es aktuell nicht schlecht bei der Familie.
Der Hund ist eine tickende Zeitbombe. Er zeigt eine sehr ausgeprägte Dominanz gegenüber dem Mensch. Niemals sollte es soweit kommen, dass die Eltern nicht mehr an das eigene Kind gehen dürfen - das hat nichts mehr mit Beschützen zu tun. Da hat das Tier die falschen Rudelplatz ergattert.
Also Finger weg, aber auch nicht unbedingt weitere Massnahmen ergreifen. Du kannst Ihnen ja anbieten, dass Du Dich bei dem Tierschutz erkundigst, ob man einen Platz hätte. Mehr aber nicht.
LG
Caro
Beitrag von windsbraut69 - 18.01.12 - 22:49 Uhr
Dem Hund geht es in so inkompetenten Händen sicher nicht gut und zudem ist er zu verschenken, kann also jederzeit in noch bescheidenere Verhältnisse kiommen...
LG
Beitrag von pechawa - 19.01.12 - 06:45 Uhr
..... oder in falsche Hände, die ihn richtig scharf machen 
Es ist zum Heulen!
LG
Beitrag von windsbraut69 - 19.01.12 - 09:30 Uhr
Eben.
Das ist die typische Wanderpokalgeschichte und er hat ja in den 17 Monaten schon genug mitgemacht...
LG
Beitrag von sashto - 19.01.12 - 09:06 Uhr
warum sollte es ihm nicht gut gehen?
auch inkompetente leute können einen hund gut behandeln.
die TE sagte in keinem satz dass der hund da schlecht behandelt wird und dass sie ihm nicht ins TH geben wollen und lieber privat jemanden suchen ist ja nicht unbedingt verwerflich.
warum sollte er nicht sein tägliches fressen bekommen, gassi gehen und streicheleinheiten? nur weil die leute evtl nicht die hellsten sind?
dass der hund in schlechte verhältnisse kommt, die gefahr besteht leider. man weiß letztlich nie wo er in 5 jahren gelandet ist.
anstelle der TE würde ich einfach meine hilfe anbieten bei der vermittlung des hundes, dass man eben schaut dass er nur in erfahrene hände kommt und nicht ohne schutzgebühr/schutzvertrag.
ansonsten sollte sie die füße still halten.
Beitrag von windsbraut69 - 19.01.12 - 09:33 Uhr
Hast Du den ersten Beitrag auch gelesen?
Futter und Gassi reicht nicht - der Hund braucht klare Verhältnisse und Strukturen und die hat er offensichtlich von Anfang an bei keinem der diversen Halter gehabt.
Ein Hund, der sich so verhält, wie die TE schildert, "hat es nicht gut" und wer wirklich Interesse am Verbleib seines Tieres hat, wenn er es schon aus fadenscheinigen Gründen abgibt, der verschenkt es nicht, weil das Tierheim es nicht kostenlos übernimmt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Hund in kompetenten und DAUERHAFTEN Händen landet, ist denkbar gering.
Gruß,
W
Beitrag von alkesh - 19.01.12 - 10:22 Uhr
Nur weil ein Hund ein warmes Nest, Streicheleinheiten und Futter hat, geht es ihm noch lange nicht gut.
Er wird zwar nicht offensichtlich misshandelt, aber falsch gehalten!
Beitrag von alkesh - 19.01.12 - 10:20 Uhr
Der Hund ist eine tickende Zeitbombe und man soll sich nicht weiter einmischen? Wie fühlt man sich wohl wenn er dann explodiert und man es ja vorher schon wusste?
Beitrag von d4rk_elf - 18.01.12 - 21:04 Uhr
Hallo,
ich muss auch ganz klar sagen ich würde da die Finger von lassen. Zum einen wegen der Sachen die Du jetzt schon über den Hund weisst und zum anderen wie sicher kannst Du Dir sein das nicht auch noch etwas verschwiegen wurde?
Die Geschichte mit dem Impfpass etc. würde mir alleine schon komisch vorkommen. Zumal er mit einem Jahr wieder hätte geimpft werden müssen, das heisst also die jetzigen Besitzer müssten einen Impfpass haben, auch wenn der erste vieleicht verloren gegangen ist! Oder man lässt sich einen neuen ausstellen vom Tierarzt. Wenn er von einer Züchterin kommt, sollte er auch Papiere haben. Also müsste der Rest auch nachvollziehbar sein.
Wenn der Hund das Kind so sehr beschützt läuft auch da gehörig was falsch. Das wieder raus zu bekommen aus dem Hund bedeutet verdammt viel Arbeit.
Ich denke das es sicherlich möglich ist den Hund wieder "geradezubiegen", aber ich bin auch sicher das Du das nicht in Verbindung mit einem kleinen Kind und einem Zweithund wirklich schaffen wirst! Wie oben schon gesgat wurde, der Hund ist ne tickende Zeitbombe.
Du musst Dich eigentlich an niemanden wenden, wie Du schon sagst dem Hund geht es gut.
LG
Beitrag von windsbraut69 - 18.01.12 - 22:46 Uhr
Ich denke, der Hund soll so dringend weg, dass sie ihn verschenken?
Dann kannst Du zu 100% davon ausgehen, dass er wieder in verantwortungslose und nicht sachkundige Hände kommt - deswegen der Tipp von vielen hier, dass Ihr ihn Euch schenken laßt und in den Tierschutz gebt.
Freiwillig geben ihn die Leute ja offensichtlich nicht dort hin.
Gruß,
W
Beitrag von alexa81 - 18.01.12 - 23:03 Uhr
Hallo,
wäre ich Du, würde ich zu diesem:
http://www.rottweiler-nothilfe.de/main.htm
oder einem ähnlichen Verein Kontakt aufnehmen.
Wenn ich auf diesem Weg einen Platz für den Hund finden würde, würde ich ihn aus der aktuellen Familie holen, um ihn in kompetente Hände zu übergeben, die Erfahrung mit dieser Rasse haben und vorallem auch mit Hunden dieser Rasse, die bisher bei weitem nicht nur die schönen Seiten des Lebens kennenlernen durften.
Außerdem sind sich Interessenten, die sich an solche Vereine wenden, meistens sehr bewusst, dass sie einen Hund mit "Altlasten" übernehmen bzw. wenn sie das nicht sind, wird ihnen das sehr schnell sehr unmißverständlich klar gemacht und sie gehen im Zweifelsfall auch ohne Hund nach Hause.
Ich denke, so hätte der Hund die größten Chancen, wieder ein hundegerechtes Leben zu führen, ohne dass ich mich bzw. meine Familie gefährden würde.
Das ist das, was ich machen würde...
Viele Grüße, Alex
Beitrag von pechawa - 19.01.12 - 06:46 Uhr
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LG
Beitrag von windsbraut69 - 19.01.12 - 09:34 Uhr
Genau so.
Vorab einen Platz suchen und sich den Hund dann "schenken lassen".
Wer einen Hund SO loswerden will, fragt ohnehin nie wieder nach...
LG,
W
Beitrag von alexa81 - 19.01.12 - 13:19 Uhr
***Wer einen Hund SO loswerden will, fragt ohnehin nie wieder nach...***
DAS denke ich auch...
Und der Umstand, dass er nur deshalb nicht im Tierheim ist, weil man dort Geld haben wollte, bestätigt doch die Annahme, dass es einzig und allein darum geht, den Hund auf schnellstem Wege los zu werden.
Der erste, der ihn geschenkt nimmt, kann ihn haben - die Kompetenz, mit solch´ einem Hund umgehen zu können, dürfte da wohl nicht gerade ausschaggebend sein.
Viele Grüße, Alex
Beitrag von windsbraut69 - 19.01.12 - 14:24 Uhr
"Der erste, der ihn geschenkt nimmt, kann ihn haben - die Kompetenz, mit solch´ einem Hund umgehen zu können, dürfte da wohl nicht gerade ausschaggebend sein."
Eben, zumal jemand, der selbst keine Ahnung hat, auch schlecht beurteilen kann, wie kompetent jemand anderes wirklich ist.
Beitrag von paye - 19.01.12 - 10:31 Uhr
Das find ich aber auch ungesund das niemand mehr an das Kind darf
Gibts bei uns nicht beschützen ja aber nicht vor jedem....
Beitrag von windsbraut69 - 19.01.12 - 12:44 Uhr
Die Leute haben doch offensichtlich gar nichts im Griff, was den armen Hund angeht...
Beitrag von paye - 19.01.12 - 12:55 Uhr
Habe gerade den ersten Beitrag gelesen und mit einem Kleinen Kind würde ich so einen Hund nicht holen. Zudem sie schreibt sie hat jetzt schon bedenken wegen dem Kind....
Beitrag von windsbraut69 - 19.01.12 - 13:39 Uhr
Das denk ich auch - auf keinen Fall mit Kind (und ich habe nichts gegen große Hunde oder bestimmte Rassen)!
LG,
W
Beitrag von paye - 19.01.12 - 13:51 Uhr
Ich auch nicht, aber der Hund braucht Besitzer die Zeit Geduld und Geld dafür haben Ihm das zu geben was er braucht und keinen Wechsel nach kurzer Zeit
Beitrag von windsbraut69 - 19.01.12 - 14:22 Uhr
Und da sehe ich das Problem, wenn er jetzt Hals über Kopf von den "Experten" verschenkt wird, weil die Wohnung "zu klein ist"....
Der wird wieder in genau so bescheidenen Händen landen oder sich noch verschlechtern und schlimmstenfalls immer wieder weitergereicht.
