ich habe da mal eine frage!
ich habe mich ja nun für einen abbruch entschieden.
Nun wollte ich bei der pro familia einen termin machen (beratung hatte ich schon) da sagt die gute dame zu mir am telefon in 14 tagen!
wer von euch hat da erfahrung muss man wirklich noch solange warten???????
noch 2 wochen warten???!!!!
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Beitrag von schuggel - 19.01.12 - 12:12 Uhr
Beitrag von Nein! - 19.01.12 - 12:37 Uhr
Musst du nicht, man braucht es ja nicht unnötig größer werden zu lassen 
Hier ist eine Liste wo du schauen kannst, welcher Arzt in deiner Nähe einen Abbruch vornimmt http://abtreibung.at/wo-werden-schwangerschaftsabbruche-durchgefuhrt-deutschland
Ruf dann sofort an, ich hatte einen Termin in 2 Tagen, innerhalb einer Woche hatte ich damals alles erledigt (profamilia, Arzttermin, Abbruch) das war mir auch sehr wichtig, man hat noch nichts gesehen auf dem Ultraschall sonst hätte ich es wahrscheinlich psychisch nicht mehr verkraftet war so schon schwer!!
Alles Gute
Beitrag von so ist es besser - 19.01.12 - 13:10 Uhr
Huhu.
Also ich habe auch nicht so lange warten müssen. Ich habe direkt nach der Beratung bei der Caritas (Mittwoch) den FA angerufen, bei dem ich den Abbruch machen lassen wollte und der hat mir dann gleich für den Montag einen Termin gegeben. (3 Tage müssen ja zwischen Beratung und Abbruch liegen)
Ich finde auch, dass man es nicht unnötig in die Länge ziehen muss. . . zumindest nicht, wenn man sich 100% sicher ist. ich glaube deine pro familia ist ein wenig seltsam (siehe dein anderer Beitrag).
LG
Beitrag von schuggel - 19.01.12 - 14:58 Uhr
habe mich bei meiner frauenärztin schon etwas drüber beschwert über die pro familia.
ich meinte am telefon das ich es unmöglich finde das ich so lange warten soll.... ich meine es macht die situation doch nicht wirklich besser.... und ehrlich ich habe mich zu 100 % dazu entschieden und steh da auch voll hinter...trotzdem muss ich nicht noch 2 wochen warten.....
suche mir grad nen anderen arzt der den abbruch durchführt.....
Beitrag von so ist es besser - 19.01.12 - 18:33 Uhr
Nein, die Situation besser macht es sicherlicht nicht. Mir ging es damals eigentlich am aller schlechtestens, bis ich den Abbruch hinter mir hatte. Von dem Moment an, als ich von der SS erfahren hatte, bis zum endgültigen Abbruch ging es mir total mies. Ich war nur am heulen, mit der Situation einfach überfordert und danach, naja, ok, gut ging es mir nach dem Abbruch natürlich auch nicht. Denn auch wenn ich dahinter stand, hatte ich schon Gewissensbisse, aber auf der anderen Seite war ich auch erleichtert (auch wenn es komisch klingt.
Beitrag von schuggel - 19.01.12 - 20:13 Uhr
so geht es mir auch, bin halt fix und fertig, und bin froh wenn ich es hinter mir habe, hoffe dann das es mir wirklich besser geht.
stand denn dein "partner" hinter dir?
ich steh komplett alleine da, er meldet sich nicht, rührt kein finger, ist wahrscheinlich einfach nur froh das ich für mich entschieden habe das ich es nicht kann und will.
zwar meinte er egal wie ich mich entschheide er steht hinter mir und ich muss da nicht alleine durch...aber ich seh ja wie alleine ich da durch muss!!!
macht es irgendwie nicht einfacher....udn vor meinen töchtern muss ich auch den schein bewaren..... humpf... ich will einfach nur endlich alles hinter mir haben, udn hoffen das es mir besser geht
