Hallo, und zwar frage ich für eine Freundin von mir, Sie ist umgezogen und besitzt noch kein internet.
Und zwar hat sie Freitag Post von der Vr Bank bekommen, das Sie ihr den dispo von 500 e kündigen weil sich wohl die Schufa verschlechtert hat. Sie wollen jetzt monatlich 100 e abziehen.
Sie ist schon 17 Jahre bei der Vr Banksie hat jeden monat einkommen von ca 1200 e Arbeitslohn und 368 Kindergeld. Sie hat auch Schulden die sie aber jeden MOnat schön bezahlt, und freut sich auch immer wenn Sie was ab bezahlt hat.
Sie hat den Dispo schon ca 10 Jahre und er wird ihr gekündigt Sie sehen doch ist jeden monat Geldeingang da, kann mann mit der Bank noch was regeln?
Oder halt raten auf 50 e. Im schreiben stand halt nur das nach abzahlen das Konto auf Guthabenbassis geführt wird.
Sie ärgert sich jetzt so über die Bank weil Sie ja auch schon so lange Kunde ist, ob Sie nicht zur Sparkasse wechselt. Hattet ihr das auch schon mal?
Ich freue mich über Antworten
Lg Katja
Dispo gekündigt.....
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Beitrag von polo6 - 21.01.12 - 20:52 Uhr
Beitrag von witti141282 - 21.01.12 - 20:55 Uhr
Nabend,
einfach so kann die Kündigung nicht ins Haus geflattert sein. Es muss eine Abmahnung voraus gegangen sein. War dies nicht so, so ist die Kündigung unwirksam.
Aber es ist ja schon mal ein Entgegenkommen, dass die Bank sich mit einer Ratenzahlung einverstanden erklärt. Und wenn deine Freundin schon 10 Jahre dort Kundin ist, dann kann vielleicht mit der Bank reden und sicherlich mit der Ratenhöhe diskutieren.
LG
karin
Beitrag von polo6 - 21.01.12 - 20:59 Uhr
Eine Abmahnug kam nicht kam halt nur das Sich die Schufa verschlechtert hätte und deswegen kündigen Sie Ihr den Dispo
Beitrag von vwpassat - 21.01.12 - 21:10 Uhr
Dann hat sie halt irgendwo Mist gebaut, dass ein oder mehrere Schufaeinträge (negativ) hinzugekommen sind.
Der Dispo könnte rein theoretisch auch sofort gekündigt werden.
Beitrag von witti141282 - 22.01.12 - 11:01 Uhr
Guten Morgen,
das ist so nicht richtig. Der Kündigung bedarf es vorher einer Abmahnung. Ist auch im BGB geregelt aber ich bin jetzt zu faul die entsprechende Vorschrift rauszusuchen
Beitrag von demy - 22.01.12 - 12:55 Uhr
Hallo,
hier liegst du leider völlig daneben!
Ein Dispokredit kann beiderseitig von Bank oder Kreditnehmer mit einer Frist von 30 Tagen gekündigt werden!
Bei einem wichtigen Grund kann auch ohne das einhalten einer Frist gekündigt werden.
Als wichtiger Grund zählen dazu regelmäßig wesentliche Verschlechterung der Vermögensverhältnisse.
Diese sind mit Negativeinträgen in der Schufa nachgewiesen.
Da du ja keine Quellen angeben magst für deine Behauptung, tue ich das einfach mal für meine.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dispositionskredit
Gruß
Demy
Beitrag von thea21 - 23.01.12 - 09:00 Uhr
Eine Dispokündigung muss nicht angemahnt werden!
Beitrag von happy-mum86 - 21.01.12 - 22:07 Uhr
Laut AGB's ist eine fristlose Kündigung möglich, wenn eine Verschlechterung der Vermögensverhältnisse droht. In dem Fall muss die Bank aufgrund des negativen Schufa-Eintrags davon ausgehen.
Und sobald die Schufa negativ ist, wird sie auch bei keiner anderen Bank nen Dispo bekommen....
Am besten mal bei der Schufa ne Auskunft einholen und überprüfen was das für ein Eintrag ist!
Beitrag von polo6 - 21.01.12 - 22:16 Uhr
sie will ja nicht auf ner anderen Bank ein Dispo machen sondern nur ein neues Girokonto
lg
Beitrag von myimmortal1977 - 22.01.12 - 00:15 Uhr
Bei der Sparkasse wird sie auch keinen Dispo bekommen. Lediglich ein Konto auf Guthabenbasis.
Beitrag von polo6 - 22.01.12 - 08:12 Uhr
ja richtig das will sie ja nur
lg
Beitrag von windsbraut69 - 22.01.12 - 09:22 Uhr
Dann wird aber mit Sicherheit die VR-Bank die 500 Euro sofort in einem Betrag zurückfordern!
gruß,
W
Beitrag von platon - 22.01.12 - 11:12 Uhr
Nein, sowas kenne ich nicht. Ich habe eine vierstelligen Dispo, aber den habe ich in den letzten 10 Jahren nicht einmal genutzt.
Aber wenn ein Kunde bei der Bank, einen Dispo von NUR 500,-€ hat, dann muss da ja schon einiges vorher passiert sein. Wenn diese dann den Dispo ganz gekündigt, wird die Bank Zweifel haben, ob deine Freundin die Geschuldeten 500,-€ je zurück bezahlen kann.
Vielleicht hat sie ja einen Antrag auf ein Pfändungsschutzkonto gestellt, die werden generell auf Guthabenbasis geführt.
LG
Plato
Beitrag von polo6 - 22.01.12 - 14:19 Uhr
nein das hat sie nicht gemacht mit p Konto sie hat zwar schulden. aber sie zahlt ja jeden Monat ihre schulden eine pfändung hat sie noch nie gehabt weil sie sich sag sie hat schulden gemacht und zahlt sie eine pfändung will sie gar Net
LG
Beitrag von platon - 22.01.12 - 14:48 Uhr
Ein Pfändungsschutzkonto ist ein Guthabenkonto und hat etwas mit der gesetzlichen Änderung vom 1. Juli 2010 zu tuen. Dieses Konto schützt den Verbraucher vor einer evtl. Pfändung.
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/das-neue-pfaendungsschutzkonto-p-konto-4776.php
LG
Plato
Beitrag von bernsteinelfe - 22.01.12 - 14:29 Uhr
Ich finde das auch sehr ungewöhnlich, aber die Bank wird schon ihre Gründe haben.
Wer ohnehin einen Rahmen von "nur" 500,- hat, ist mit einem reinen Guthabenkonto ohnehin oftmals besser bedient.
Beitrag von platon - 22.01.12 - 14:50 Uhr
Genau so habe ich es gemeint.
LG
Plato
Beitrag von bernsteinelfe - 22.01.12 - 15:28 Uhr
Gerne 
Wobei viele ja ihre Finanzprobleme nicht hätten, wenn in vergangener Zeit die Banken nicht zu großzügig gewesen wären.
Daher sehe ich das auch eher positiv, auch wenn der einzelne nun materiell mal den Gürtel enger schnallen muss.
Aber das machen ja die mit dem größeren Disporahmen schon von sich aus...
Beitrag von platon - 22.01.12 - 15:46 Uhr
Sparsamkeit ist ein guter Meyer, der seine Zinsen gewiss VND (1 ??ng) reichlich gibt. Ein guter Sparer ist besser als ein guter Gewinner.
LG
Plato
