hallo,
meine schwiegies waren gerade da und naja, unsere kleine maus (19 wochen) verlangt nachts noch 3x120ml
uns stört das absolut nicht und wenn sie das braucht, dann ist es so
wir lassen unserer kleinen alle zeit der welt 
meine schwiema sieht es so, dass babys ab der 6. woche durchschlafen "müssen", weil sich nachts das ganze vom tag festsetzt und sich das gehirn dann in ruhe entwickelt.
was meint ihr? hab ich da was verpasst? unsere kleine bekommt teils mumi, teils prenahrung und sie hat hunger
ich kann sie doch nicht hungern lassen :-O sie kommt alle 2-3 std 
danke schonmal
Ab wann "müssen" Babys durchschlafen?
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Beitrag von louisa2010 - 22.01.12 - 18:00 Uhr
Beitrag von le_sheep - 22.01.12 - 18:21 Uhr
Hi,
mein Großer hat mit 2,5 Jahren durchgeschlafen und mit unserem Kleinen (5 Monate) sind wir auch noch seeehr weit davon entfernt.
Da gibts keine Regel und auch kein Muss,
Die älteren generationen kennen es nur nicht anders ;)
LG
Sheep
Beitrag von qrupa - 22.01.12 - 18:32 Uhr
Rein physiologisch beteachtet brauchen Babys für eine optimale entwicklung noch mit 10 Monaten 20% ihres Tagesbedarfs an Kalorien in der Nacht, denn auch da ist wachsen und sich entwickeln harte Arbeit. Ich selbst bin fast 30 und bin erste letzte Nacht nochmal aufgestanden um mir ein Glas Wasser ans Bett zu holen. Haben meine Eltern da was verpasst als ich 6 Wochen alt war?
Beitrag von valldemosa - 22.01.12 - 18:34 Uhr
Laß dir bitte nicht sowas erzählen.
Meine Hebi sagte mir,dass die Babys bis zur 12.Woche nicht durchschlafen dürfen,da der Blutzuckerspiegel zu weit abfällt,und somit die Gefahr von SIDS besteht.
Wiressen doch auch wenn wir Hunger haben,oder?
Und ja, Durchschlafen hat etwas mit der Reife im Gehirn zu tun,aber d.h. dass das Gehirn sozusagen soweit sein muß durchschlafen zu können.
Jedes Kind ist anders.
Beitrag von motmot1410 - 22.01.12 - 18:37 Uhr
"Meine Hebi sagte mir,dass die Babys bis zur 12.Woche nicht durchschlafen dürfen,da der Blutzuckerspiegel zu weit abfällt,und somit die Gefahr von SIDS besteht."
Was jetzt aber nicht impliziert, dass sie es danach MÜSSEN
Beitrag von valldemosa - 22.01.12 - 19:03 Uhr
Wie aus meinem weiteren Text hervor geht....
Beitrag von kajo03 - 23.01.12 - 13:29 Uhr
Hallo,
hm. Mein Sohn ist jetzt 10 Wochen alt und schläft seit zwei Wochen durch. Heißt, er schläft von 21.00Uhr bis 5 oder 6 Uhr. Soll ich ihn laut deiner Hebi jetzt nachts wecken????
LG
Beitrag von valldemosa - 23.01.12 - 15:04 Uhr
Sie sagte es so jedenfalls.
Aber ob ich das gemacht hätte,wenn er durchgeschlafen hätte,weiß ich auch nicht.
Wahrscheinlich hätte ich ihn schlafen lassen.
Beitrag von forevermum2010 - 22.01.12 - 18:38 Uhr
Hallo,
dann sag deine lieben Schwiegermutter, das Babys garnicht durchschlafen müssen
Mein Sohn ist 15 Monate und braucht noch 1x 200 ml Milch in der Nacht und selbst ich stehe ab und an mal Nachts auf und schaue was der Kühlschrank leckeres hat
lg forevermum2010
Beitrag von ninili-85 - 22.01.12 - 19:29 Uhr
hallo!
unser jonas hat seit er drei monate is durchgeschlafen.. war super, aber da ist jedes kind anders.. würde mich einfach auf das kind einstellen, und so wies is, so is es... man kann sowieso nix erzwingen.
alles gute weiterhin!!!
Beitrag von kamelefant - 22.01.12 - 20:42 Uhr
Müssen muss niemand was und jedes Baby ist anders.
Achso, doch, es gibt was zum Thema Müssen - Schwiegermütter müssen öfter mal den Mund halten
Beitrag von eddi1980 - 24.01.12 - 21:08 Uhr
stimme zu!
Beitrag von matsel - 22.01.12 - 21:51 Uhr
kommt darauf an:
-für schwiegermama, kinderarzt und alle anderen unliebsamen zeitgenossen haben meine kinder "von anfang an" durchgeschlafen
-für meine besten freunde schläft meine motte, 25monate, noch nicht durch
einfach so immer wie du es brauchst, um die wenigste diskussion zu haben.
das ist genauso individuell wie jedes schlafverhalten derkinder.
lg und laß dir nix einreden und ärger dich nicht
Beitrag von haruka80 - 22.01.12 - 22:14 Uhr
Hallo,
mein Großer schlief mit 6 Wochen durch- das war dann mit 16 Wochen vorbei und er schlief erst mit 2 Jahren wieder durch-wobei er jetzt mit knapp 3 auch nur 5 von 7 Nächten durchschläft oder wir abends Theater haben (er wird grad trocken und das scheint ihn ganz doll zu beschäftigen).
Unser Baby ist 5 Monate alt und schläft nicht durch, von Mitternacht bis halb 5, manchmal sogar bis 6h, das ist dann schon echt toll. Manchmal schläft er aber auch von 19-22h, von 23-3h und von 5-7h...alles ist möglich
L.G
Beitrag von .antonia - 22.01.12 - 22:18 Uhr
hm, ich bin bei diesen Beiträgen recht ratlos, weil ich mich immer frage - WARUM postet es der/die TE.
Es ist nämlich durchaus interessante Frage, wer was behauptet. Würdest du mich fragen, würde ich sagen: ein 19wöchiges Kind KANN, MUSS aber NICHT durchschlafen.
Fragst du im Forum Schlafen, wird sehr wohl öfters kommen, dass man nicht durchschlafen muss, dann wird es aber interessant sein, wer sagt das. Sind es Mütter, die es ihren Kindern anerziehen, dass man als selbstversätndlich ansieht, dass ein Kind mit 3 Jahren nicht durchschläft und öfters wach wird, frage ich mich, welchen Wert diese Aussage für dich hat.
Zuletzt kommt noch die spannendere Frage, was sagt denn die Wissenschaft. Wenn du da ein Stück recherchierst, wird es auch interessant. Selbst da kannst du dir Quellen holen, die behaupten, dass z.B. jedes gesunde (!!) 6-monatige Kind an sich durchschlafen sollte/kann. d.h. wenn es in dir Nacht aufwacht, findet es selbstverständlich in den Schlaf.
Jaaa, wie du siehst, ist die Sache ein Stück komplizierter. Mit 19 Wochen ist es noch lächerlich aber später wenn man fragt, ist die Sache durchaus interessanter.
LG
Beitrag von motmot1410 - 23.01.12 - 07:44 Uhr
"Fragst du im Forum Schlafen, wird sehr wohl öfters kommen, dass man nicht durchschlafen muss, dann wird es aber interessant sein, wer sagt das. Sind es Mütter, die es ihren Kindern anerziehen,"
FALSCH! Anerzogen ist, in den meisten Fällen, das frühe Durchschlafen. Frües Durchschlafen wird vor allem durch getrenntes Schlafen, Flaschennahrung und einen stark geregelten Tagesablauf begünstigt. Alles Faktoren, die nicht sehr säuglingsgerecht sind. Dass ein Kind in den ersten Jahren nicht durchschläft, ist jedenfalls "artentypisch". Gerade gestillte Kinder, die bei der Mutter schlafen, schlafen in der Stillzeit nicht durch.
"Zuletzt kommt noch die spannendere Frage, was sagt denn die Wissenschaft. Wenn du da ein Stück recherchierst, wird es auch interessant. Selbst da kannst du dir Quellen holen, die behaupten, dass z.B. jedes gesunde (!!) 6-monatige Kind an sich durchschlafen sollte/kann. d.h. wenn es in dir Nacht aufwacht, findet es selbstverständlich in den Schlaf."
Tja, die Frage ist nur, worauf beruhen diese Aussagen. Letztendlich nur darauf, dass die meisten Babys in unserem Kulturkreis(!) mit 6 Monaten durchschlafen. Sprich: Babys, die in den allermeisten Fällen nicht mehr gestillt werden (die Stillquote in dem Alter liegt bei gerade einmal 10%), die nicht bei ihrer Mutter schlafen (oft schon gar nicht mehr im Schlafzimmer) und nicht selten (so mußte ich es jedenfalls in meinem Spielkreis feststellen) wurde dieses Durschlafen mit Hilfe eines Schlafprogrammes erzwungen.
Daraus schließt man hierzulande nun, dass Säuglinge mit 6 Monaten durchschlafen sollten. Betrachtet man aber die Vorteile, die Säuglinge haben, wenn sie eben noch nicht durchschlafen bzw. (und das verstehen ja die meisten Eltern hierzulande unter Durchschlafen) weiterhin noch nächtliche Stillmahlzeiten fordern, dann sind die Mütter, die sagen, dass ein Kind in den ersten Jahren nicht durchschlafen muß, eindeutig im Recht. Langes Stillen (und das Stillen findet nun einmal jenseits des ersten Lebenshalbjahres zu großen Teilen nachts statt) bringt Kindern nur Vorteile. Menschen, die lange gestillt worden, haben in allen Studien, in denen sie mit Nicht- oder nur kurz-Gestillten verglichen worden, auf dem jeweils untersuchten Bereich immer besser abgeschnitten. In dem Sinne ist das frühe Durchschlafen also, entgegen der gängigen gesellschaftlichen Meinung, ganz und gar nicht erstrebenswert.
P.s. Deiner Defintion zu Folge ("durchschlafen sollte/kann. d.h. wenn es in dir Nacht aufwacht, findet es selbstverständlich in den Schlaf") schläft mein Sohn durch. Er KANN nämlich selbstständig wieder in den Schlaf finden und das obwohl wir doch das so schädliche Einschlafstillen und Tragen praktiziere. In den meisten Fällen bevorzugt er dann aber dochlieber noch einen kleinen Nachtsnack.
Er ist halt "ein kompetentes Kind", was einfach weiß, was gut für seine Entwicklung ist 
Beitrag von .antonia - 23.01.12 - 08:02 Uhr
Liebe Motmot, es ist unfair und eine Demagogie, wenn man einen Satz absichtlich abtrennt und nur einen Teil zitiert!
In diesem Sinne
Beitrag von sim123 - 23.01.12 - 09:12 Uhr
"Frües Durchschlafen wird vor allem durch getrenntes Schlafen, Flaschennahrung und einen stark geregelten Tagesablauf begünstigt. Alles Faktoren, die nicht sehr säuglingsgerecht sind." 
Flaschennahrung und geregelter Tagesablauf nicht nicht säuglingsgerecht?!?!
"Menschen, die lange gestillt worden, haben in allen Studien, in denen sie mit Nicht- oder nur kurz-Gestillten verglichen worden, auf dem jeweils untersuchten Bereich immer besser abgeschnitten."
Zu den Studien hätte ich gern mehr Infos.
In meinem Bekanntenkreis wurde kaum jemand gestillt und zwar deswegen, da es vor 25-35 Jahren vollkommen out war und ich kann bei diesen intelligenten und emotional gefestigten Menschen wirklich kein Defizit feststellen.
Beitrag von motmot1410 - 23.01.12 - 19:40 Uhr
"Flaschennahrung und geregelter Tagesablauf nicht nicht säuglingsgerecht?!?!"
Herbert Renz-Polster "Kinder verstehen":
"Baby sind natrugemäß eben nicht diese kleinen Rentner, als die sie oft angesehen werden - Gewohnheitstierchen, die immer zur gleichen Zeit unter den gleichen Bedingung ins Bett gebracht werden müssen und die immer nur nach ihrem eigenem Rhythmus leben müssen, um keinen Schaden zu nehmen. Halb Europa hätte sonst geschädigte Kinder - wir haben ja in Kapitel 4 gesehen, wie wenig gerade im südlichen Europa das Kinderleben an Routinen ausgerichtet wird."
Nein, Flaschennahrung ist im Vergleich zu Muttermilch nicht säuglingsgerecht, sondern eben nur ein mäßiger Ersatz. Das Muttermilch für einen Säugling die besser Nahrung ist, willst Du nun wohl kaum zur Diskussion stellen, oder?
"Zu den Studien hätte ich gern mehr Infos."
Ich bin zwar nicht Dein Hiwi, aber gerne geben ich Dir einen Ausgangspunkt für Deine Recherchen. Literaturangaben findest Du in den beiden Artikeln ja nun wirklich ausreichend.
http://www.uebersstillen.org/kdoltred.htm
http://www.uebersstillen.org/laengerd.htm
"In meinem Bekanntenkreis wurde kaum jemand gestillt und zwar deswegen, da es vor 25-35 Jahren vollkommen out war und ich kann bei diesen intelligenten und emotional gefestigten Menschen wirklich kein Defizit feststellen. "
Dir ist der Unterschied zwischen "immer besser abgeschnitten." und "wirklich kein Defizit" aber durchaus bewußt?
Im Augangspost wurde ich Behauptung aufgestellt, dass Säuglinge für eine optimale Entwicklung schon früh durchschlafen sollten. Warum diese Behauptung falsch ist, habe ich ja nun ausreichend erklärt.
Beitrag von sim123 - 23.01.12 - 21:30 Uhr
Dein Zitat von Renz-Polster sagt nicht aus, dass ein Rhythmus nicht säuglingsgerecht ist.
Mein Sohn hat eine Tagesstruktur / Routine. Diese habe nicht ich eingeführt sondern mein Sohn. Ich habe auf seine Signale geachtet. Und ja, er ist komischerweise abends immer zur gleichen Zeit müde. Komisches Kind
Babys lieben Wiederholungen und Routine. Es wird nicht umsonst zu Abendritualen geraten. Ich kann nicht nachvollziehen warum eine Tagesstruktur nicht säuglingsgerecht sein soll und das Zitat gibt mir darauf leider auch keine Antwort.
Muttermilch ist das beste für das Kind. Allerdings zwischen das beste und nicht säuglingsgerecht liegen schon Welten...
Wenn Flaschenmilch nicht säuglingsgerecht wäre, würde ich sie meinem Sohn nicht geben, denn dann würde er einen Schaden davon tragen.
Wie kommst du darauf, dass du mein Hiwi bist? 
Du verweist auf Studien in deinem Post und genau daran habe ich Interesse. Daher danke für deine Mühen. Ich schaue sie mir an.
Largo hat in seinem Buch "Babyjahre" folgendes über das Stillen geschrieben:
"Die vorgebrachten diätischen und psychologischen Argumente sind überzeugend: Stillen ist die ideale Ernährungsform für den Säugling. Muttermilch ist von Natur her sehr gut auf die physiologischen Vorraussetzungen des Säuglings abgestimmt. Von dieser Einsicht ist der Weg leider nicht weit zur Ideologie: Jede gute Mutter stillt ihr Kind. Doch nicht alle Frauen wollen oder können stillen. (...) Stillen ist für Kind und Mutter erstrebenswert, aber nicht die einzige Möglichkeit, einen Säugling gut zu ernähren. (...) Es gibt keine wissenschaftliche Studie, die überzeugend belegt, dass Flaschenkinder sich in ihrem Wachstum und in ihrer Beziehungsfähigkeit von gestillten Kindern unterscheiden."
Mit "kein Defizit" spreche ich von Menschen die studiert und teilweise promoviert haben, gesund sind, erfolgreich im Beruf sind, in festen Partnerschaften leben und selber Kinder haben. Von diesen Menschen kenne ich viele und diese wurden nur sehr selten gestillt.
Beitrag von motmot1410 - 23.01.12 - 22:04 Uhr
Wir hatten ja nun schon einmal festgestellt, dass wir wohl nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Du forderst das zitieren von Experten, bist aber nicht im Stande darauf adäquat zu reagieren. Du setzt Dich auch ganz offensichtlich nicht mit den Quellen auseinander. Wenn Dich die Thematik wirklich interessiert, dann wirst Du Dir wohl das von mir zitierte Buch genauer ansehen müssen und Dich eben auch direkt mit den Studien beschäftigen müssen. Nur weil Largo behauptet, dass es keine Studien gibt, die die Vorteile des LZS belegen, entspricht das noch lange nicht der Wahrheit. Die WHO scheint von den Vorteilen jedenfalls überzeugt zu sein.
"Babys lieben Wiederholungen und Routine."
Sagt Wer?
"Es wird nicht umsonst zu Abendritualen geraten."
Es wird zu Abendritualen geraten, um ein frühes eigenständiges Ein- und Durchschlafen zu begünstigen. Ob das erstrebenswert ist, steht hier nun einmal zu Debatte.
"Mit "kein Defizit" spreche ich von Menschen die studiert und teilweise promoviert haben, gesund sind, erfolgreich im Beruf sind, in festen Partnerschaften leben und selber Kinder haben. Von diesen Menschen kenne ich viele und diese wurden nur sehr selten gestillt. "
Die Aussage zeigt leider wieder einmal, dass Du Dir die Links noch nicht einmal angesehen hast.
Beitrag von .antonia - 24.01.12 - 09:45 Uhr
Oh Motmot, auch wenn du schlauerweise auf mein Kommentar nicht mehr reagierst, wollte ich dir eins sagen.
Das Einführen von Ritualen hat nichts mit einem Willen nach frühen Durchschlafen zu tun. eigentlich ist es nicht korrekt, dass baby von Ritualen und einer Routine profitieren. Es ist die Menschenheit an sich. Regeln erleichtert uns den Alltag und helfen uns sich drinne zu orientieren. Wenn du schon aber damit anfängst, dann Rituale für die Katz sind, sind sie nicht.
Ich empfehle dir deinen Horizont zu erweitern: Mircea Eliade - der Urgroßvater der Relligionswissenschaft - hat in seinem Buch das Heilige und das Profane beschrieben, was für die Menschheit ganz am Anfang ,,die Welt´´ bedeutet hat. Deren Leben hat sich in Ritualen abgespielt. Rituale erleichtern Übergänge. Gerade weil wir in der heutigen Gesellschaft auf rituale verzichten oder sie nicht entickelt haben, geht es manchen so schlecht.
Du unternimmst eine ritualistische handlung ohne dir dessen bewußt zu sein. Wenn du deinem Kind beim einschlafstillen die Brust gibst, hast du daraus ein Ritual gemacht.
Menschen, die ohne Routine aufgewachsen sind, leiden sehr oft an psychische Störungen. Die Routine und riutale schützt uns vor Chaos.
Ich wollte schon auf dienen Beitrag reagieren, verzichte ich sonst darauf. Ich akzeptiere deinen Weg, obwohl du mein Psoting bsichtlich in Richtung gedreht hast, die nicht gemeint war.
Wenn du mit Begriffen um dich schmeißt, setze dich mit ihnen erstmal auseinander. Es sind Grundbegriffe menschlichen Lebens.
Beitrag von motmot1410 - 24.01.12 - 11:32 Uhr
"Menschen, die ohne Routine aufgewachsen sind, leiden sehr oft an psychische Störungen. Die Routine und riutale schützt uns vor Chaos."
Du glaubst also, dass Menschen, die als Säuglinge ohne eine streng geregelten Tagesablauf aufgewachsen sind apäter im Leben an psychischen Problemen leiden? Du denkst es sei von elementarer Wichtigkeit, dass Kinder jeden Abend immer unter den gleichen Bedingungen und zur gleichen Zeit ins Bett gebrachten werden müssen, um nicht Schaden zu nehmen?
Denn darum ging es.
"Oh Motmot, auch wenn du schlauerweise auf mein Kommentar nicht mehr reagierst, wollte ich dir eins sagen."
Ich bin nicht auf Deinen Kommentar eingegangen, weil es uns eh nicht weiterbringen wird. Mag sein, dass Du Deine Aussage fehlinterpretiert habe und Dir damit eventuell etwas das Wort im Mund umgedreht habe. Naja, allerdings trifft es damit ja auch nicht unbedingt die Falsche. Denn mit dieser Antwort hier hast Du ja nun wieder einmal gezeigt, dass Du das ja nun auch gerne tust.
Beitrag von .antonia - 24.01.12 - 11:54 Uhr
Da ich davon ausgehe, dass ich von mir eine Person mit einen Abschluss habe, habt ihr auch gelernt wie man zitiert.
man kann nicht rausnehmen:
,,Ich gehe nicht arbeiten´´. Wenn ein Mensch dazu auch sagt -WARUM er nicht arbeiten geht, muss dieser Zusatz auch dabei steht. Man kann nicht arbeiten gehen, weil man KRANK ist, weil man nicht will oder weil man im Erziehungsurlaub ist. Die Gruppe, die man so definiert, wird dann anders sein - so war es auch bei deinem Zitat.
Jetzt zu deiner Reaktion.Du übertreibst, schon wieder legst du Sachen auf die goldene Wege. Übrigens, dass Menschen, die ohne klare Strukturen aufgewachsen sind, weitaus mehr von psychischer Ekrankung bedroht sind, sage ich nicht, dass ist ein Fakt. Ich habe dir schon mal einen Link gepostet, wo Fachleute Laien beraten. Sehr gerne kannst du dich an sie wenden - ich werde aber nicht der Depp sein, der bei jede Behauptung gleich die halbe nacht nach Quellen sucht und am ende wird man noch ausgelacht. Das tue ich mir kein zweites Mal an.
Jetzt nochmals zu deinem Statement:
Verzichte doch auf Worte wie ,,STRENG geregelter Tagesabslauf oder man muss unter den gleichen Bedingungen ins Bett gebracht werden, um keinen SCHADEN
zu erleiden´´
Was für eine Übertreibung, was für ein Quatsch.
Die Kinder profitieren von zuverlässigen Tagesabläufen. Wenn ein Kind auf einmal von einer Flasche trinken sollte, wo es auf die Brust gewöhnt ist, dann ist es verwirrt. Wenn jemand bis jetzt das Kind getragen hat und jetzt auf einmal im Bettchen schlafen soll, protestiert, weil man es seiner heiligen Welt rausnimmt und man stürzt es in Chaos. Wenn dein Kind nicht willkürlich steht und aufwacht, kann es durchaus sein - dass es durchaus schneller einen inneren rYthmus bekommt. Es ist an sich eine Faulheit angeblich sich nach dem Kind zu richten und sich nicht die Mühe zu geben, dem Kind bestimmten Rahmen zu geben. Und immer zusammen mit dem Kind schauen, wie es mir geht und wie geht es dem Kind. Auch mein Sohn ist in einem organisierten Chaos im ersten jahr aufgewachsen, richtig war es aber nicht. Bei einem Kind kann man sich noch leisten, chaotisch zu sein. Allerspätestens beim zweiten kind sollte man BEMÜHT sein, Sachen koordninieren zu wollen/können. Ich habe es leider bis zum gewissen Maße geschafft.
Eine Organisation, routinierte Abläufe schließen die Liebe zum kind nicht aus, im Gegenteil.
Beitrag von motmot1410 - 24.01.12 - 12:41 Uhr
"Die Kinder profitieren von zuverlässigen Tagesabläufen."
Siehst Du! DA gehen unsere Ansichten auseinander. Ich bin der Meinung, dass ein Kind von zuverlässigen Bezugspersonen profitiert und nicht von zuverlässigen Tagesabläufen. Ich füttere mein Kind, wenn es Hunger hat und nicht nach Plan. Ebenso sorge ich dafür, dass es schlafen kann, wenn es müde ist. Davon profitiert es und das gibt ihm die Sicherheit, die es braucht, um sich gut zu entwickeln.
Dass auch unser Tag eine gewisse Routine mit sich bringt, ergibt sich aus meinem eigenem Leben. Aber das brauche ich nicht extra einführen.
"Es ist an sich eine Faulheit angeblich sich nach dem Kind zu richten und sich nicht die Mühe zu geben, dem Kind bestimmten Rahmen zu geben."
Es ist an sich eine Faulheit zu behaupten, man würde sein Kind ihm selbst zu liebe immer zur gleichen Zeit ins eigene Bett legen und ihm das eigenständige Einschlafen beibringen. In Wirklichkeit sind es die Eltern, die einfach zu einem bestimmtem Zeitpunkt ihre Ruhe haben wollen. Das Kind profitiert davon nicht. Auch dazu hatte ich schon einmal Quellliteratur zitiert.
