Abwann ohne Begleitung einschlafen?

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Beitrag von zottel - 22.01.12 - 23:37 Uhr

Hallo

Mich würde wirklich mal interessieren wie lange es für euch in Ordnung wäre eure Kinder in den Schlaf zu begleiten, also dabeizuliegen bis sie eingeschlafen sind.
Und ob es für euch da irgendwann mal einen innerlichen Umbruch geben würde , wenn man es vom Alter des Kindes abhängig macht.

Zottel

Beitrag von moulfrau - 23.01.12 - 00:12 Uhr

Hi,
meine Kinder, 5 und bald 2, kennen es gar nicht.

Es gibt eine Geschichte, oder 2 und dann wirds Licht ausgemacht und die Tür aufgelassen. Thilo, 5 J., schläft aber bei uns im Bett ein und wir tragen ihn in seins, wenn wir ins Bett gehen.

Bevor wir aber soweit waren, hat er Terror gemacht, in den Schlaf begleiten hatten wir auch probiert, aber ich bin nach 2 Stunden aufgewacht und er war immer noch mobil und hat das Schlafzimmer "umdekoriert" usw usw usw.

Die Nachbarin legt sich mit Ihrem 8 Jährigen noch zusammen hin. Wenn s das Kind doch braucht, und dich nicht stört.

Gruß Claudia

Beitrag von sussisorglos - 23.01.12 - 06:26 Uhr

Guten Morgen Zottel,

wir haben es lange gemacht, ich glaube, bis sie etwas über drei Jahre alt war. Als wir dann ins neue Haus umzogen, hat unsere Tochter ohne Probleme in ihrem eigenen Zimmer geschlafen ohne uns.

Lieben Gruss

P.S.. Ich hoffe, diese Diskussion bleibt sachlich und man wird nicht wieder beschimpft à la Oberglucke. Und nein, ich habe nicht gestillt :-p

Beitrag von krokolady - 23.01.12 - 07:22 Uhr

Meine 5 Kinder kannten es alle nicht!
Bzw. meine Älteste hat die eine Zeit nur noch mit mir zusammen Mittagsschlaf gemacht auf dem sofa.
Ich fand es total nervig.
Abends hab ich das gar nicht erst angefangen.......
Da gabs nur ne Geschichte oder etwas knuddeln und gut war.
Grad wenn man mehrere Kinder hat ist es unmöglich sowas durchzuziehen!

Beitrag von enelya - 23.01.12 - 08:05 Uhr

Hallo,

Bei Junior ist es ab und an noch so, dass wir dabei bleiben. Er ist jetzt 3 1/3 Jahre alt.

Ich denke, so 1x die Woche vielleicht?

Ich war es irgendwann auch leid und hab es langsam ausschleichen lassen. Bin mal schnell zur Toilette, wenn er schon so gut wie schlief etc.

Es klappt ganz gut, aber am liebsten wäre ihm schon, wenn ich dabei bliebe. Aber: er ist es nicht mehr so gewohnt und muss mir immer tausend Dinge erzählen, wenn ich da bin. Will mal so, mal so und dann dann doch wieder so kuscheln... #augen

Daher versuch ich es zu vermeiden, er kann es ja ;-) Und kuscheln kann er dann, wenn er zu uns ins Bett wechselt, auch noch genug.

LG,
Enelya

Beitrag von bensu1 - 23.01.12 - 08:14 Uhr

Hallo,

bei meinen Kindern bin ich auch nicht dabeigelegen, bis sie geschlafen haben. Ich war zwar stets präsent (und habe sie nie weinen lassen oder dergleichen), aber im Kinderzimmer waren sie dennoch ohne mich.

Schlafen gehen haben sie bald mit etwas Positivem verbunden, somit war's kein Problem, sie ohne mich einschlafen zu lassen.

Aber die Frage ist doch, wie lange es für DICH in Ordnung ist, dein Kind in den Schlaf zu begleiten. Ich würde mich nicht zu sehr an anderen orientieren.

LG
Karin

Beitrag von .antonia - 23.01.12 - 08:57 Uhr

Hallo,

Hm, gehört diese Frage nicht in Forum Schlafen ?#kratz

!. wie lange es für euch in Ordnung wäre eure Kinder in den Schlaf zu begleiten, also dabeizuliegen bis sie eingeschlafen sind.

Es ist die FRage, was ,,in Ordnung´´ bedeutet ?

Generell würde ich sagen, dass wenn eine bestimmte Zeit überschritten würde, muss ich mich dann fragen, WARUM das Kind noch nicht schläft ?!?!? Weil es vielleicht noch nicht müde ist, weil es Schmerzen hat, weil ......

Finde ich es normal, dass ein einjähriger eine Stunde braucht, um die Augen zuzumachen ? Nein, finde ich nicht.

Meine Geduld und die Zeit, die ich investieren kann, wäre aber beim ersten Kind ganz anders, als wenn ich unten noch eine dreijährige habe und ich alleine zuhause bin. Dann lasse ich das Kind lieber wach, bis es angekommen ist und es nicht die Stunde braucht - vertehst du was ich meine. Deine Frage ist wahnsinnig schwammig formuliert, so dass es schwierig ist darauf zu antworten.

Hm. Meiner fast vierjährigen Tochter werde ich es mir Sicherheit zumututen, dass sie dann irgendwann ohne mich einschläft, als bei meinem etwa über ein Jahr alten Sohn, der noch nicht viel verstehen kann und von mir durchaus abhängig ist.

Ist es jetzt besser beantwortet ?

Beitrag von schnabel2009 - 23.01.12 - 09:08 Uhr

hallo,

meine kinder brauchten nie eine "schlafbegleitung". die 2 großen hatten um den 2. geburtstag herum jeweils eine phase, wo sie hysterisch auf das bett reagiert haben.

ich bin in dieser phase bei ihnen geblieben, bis sie geschlafen haben--das konnte aber schonmal 2 stunden dauern, da sie sofort wieder wach geworden sind, wenn ich aufgestanden bin.
mein kleiner hatte sowas bisher noch nicht.
ein alter kann ich jetzt nicht nennen, wenn mein knapp 9jähriger morgen zitternd vor seinem bett steht, würde ich aber bestimmt nicht sagen: f., du bist fast 9, du darfst jetzt keine ängste mehr haben, sondern ich würde ihn mit in mein bett nehmen ;-)

lg schnabel

Beitrag von lisasimpson - 23.01.12 - 09:13 Uhr

keine ahnung- ich dneke, daß hängt doch von der jeweiligen situation ab

ich habe meine Kinder so lang in den schlaf begleitet, wie ich dachte, daß sie es "brauchen",
bzw. war bei uns bis ca 14-16 monate das ritual: milchflöasche-fütternd einzuschlafen.

als dann die milchflasche weg war, hat, sich auch das ritual geändert.
nebendrangelegen oder ähnliches habe ich nie.
wie gesagt, zuerst auf dem arm mit milchflasche, danach eben auf dem amr ein liedchen gesungen und dann ins bett.
allerdings war das für meien kinder auch so in ordnung- keine ahnung, wie es gewesen wäre, wenn sie mehr nähe gebraucht hätten zum einschlafen

mich persönlich würde es glaube ich relativ schnell nerven- aber das sehe ich jetzt aus meiner warte- hätte ich vielleicht andes gesehen und erlebt, wenn es die situation erfordert hätte

Beitrag von sashto - 23.01.12 - 09:50 Uhr

ich habe mich NIE mit hin gelegt! wozu auch?

meine nachbarin legt sich mit ihren 11 jährigen sohn noch abends ins bett! ...das ist ja der horror ;-)

meine meinung ist dass man sowas erst garnicht angewöhnen sollte. wenn das kind einmal die mama neben sich brauch zum einschlafen dann ist es immer schwer das ritual wieder abzuschaffen bzw los zu lassen

Beitrag von lady_chainsaw - 23.01.12 - 10:00 Uhr

Hallo Zottel,

meine Tochter hat es die ersten 4 Jahre gebraucht, danach hat es ihr dann auch gereicht, wenn ich eine Geschichte gelesen habe und den Tag mit ihr besprochen habe. Ich brauchte dann (von ihr aus) nicht mehr bei ihr bleiben bis sie eingeschlafen ist.

Mein Sohn ist jetzt knapp über 2 und braucht es noch, aber der ist innerhalb von 5 Minuten eingeschlafen #gaehn

Viele Kinder brauchen es zum Abschalten, zur Ruhe zu kommen - und ich finde es völlig in Ordnung.

Gruß

Karen

Beitrag von siebzehn - 23.01.12 - 10:05 Uhr

Wir sind Rabeneltern: Unsere Kinder sind schon immer alleine eingeschlafen (Ausnahmen bestätigen wie so oft die Regel).

Beitrag von vifrana58116 - 23.01.12 - 10:08 Uhr

Hallo,

unsere Maus ist jetzt 19,5 Monate und wird in den Schlaf begleitet. Abends ist es so, dass wir Lauras Stern und Sandmännchen schauen und sie dann sofort danach von allein in ihr Zimmer wandert. Ihr Bett steht ohne Gitter an einer Seite an einem normalen Bett. Wir hatten den Eindruck, das Gitter macht sie irre. Seit es weg ist, ist es wesentlich besser.

Dann krabbelt sie mit einem Buch in ihr Bett, ich lege mich auf´s große Bett daneben. Dann schauen wir das Buch an (höchstens 5 min) und dann macht sie das Licht aus, legt sich hin und so lange, bis sie eine Position gefunden hat, bleibe ich bei ihr. In der Regel sind das inkl. Buch gucken 10-15 min. Manchmal braucht sie noch meine Hand, manchmal nur ihr Schaf. Das scheint davon abzuhängen, wie ereignisreich der Tag war.

Auf diese Variante sind wir gekommen, da mir am Anfang dieser Schwangerschaft v.a. abends sehr schlecht war. Da konnte ich sie weder schleppen noch mich ewig über ihr Bett beugen. Außerdem geht sie so freiwillig in ihr Bett und schläft seitdem wesentlich schneller ein. Wenn sie z.B. krank ist, schlafen ich oder meine Mann dann auch bei ihr. Der jeweils andere kann dann ungestört schlafen (arbeiten beide Vollzeit).

Für uns ist es so in Ordnung. Tendenziell braucht sie meine Hand immer weniger. ich hoffe, die Zeit arbeitet für uns und sie kann bald weitesgehend allein einschlafen.

Gruß vifrana

Beitrag von rufinchen - 23.01.12 - 11:19 Uhr

Hallo,

unser Sohn ist jetzt drei Jahre alt. Wir begleiten ihn in den Schlaf. Abends lesen wir 2-3 Bilderbücher mit ihm und dann wird das Licht ausgemacht. Ohne Mittagsschlaf ist er ganz schnell eingeschlafen dh. schläft oft schon beim Vorlesen ein, tja und gestern hat er aus Krankheitsgründen einen gemacht und hat dann ziemlich lange gebraucht. Das war ein bisschen blöd.

Im Moment befindet er sich in eine Angstphase und an eine Änderung ist derzeit nicht zu denken. Alleine in einem Zimmer und dann noch im Dunkeln? No way!

Aber ich mag die Zeit zu Zweit, wenn es ruhig wird, wir noch reden, lesen, kuscheln. Das mach ich jeden zweiten Tag gerne und stört mich nicht. Irgendwann wird er mich wegschicken, weil er schon groß ist...und alleine lesen will.

LG
Rufinchen

Beitrag von kathrincat - 23.01.12 - 11:49 Uhr

sowas haben wir nicht angefangen für was auch, um später theater zuhaben um es wieder abzugewöhnen?

Beitrag von nele27 - 23.01.12 - 11:57 Uhr

Hi,

na, die einzige Antwort kann doch sein: Solange sie es brauchen!!

Da ich meine Kinder niemals allein im Zimmer brüllen lassen würde (dabei könnte ich meinen Feierabend gar nicht genießen), bleibt ja gar nichts übrig außer in den Schlaf zu begleiten. Und die Zeit wird man ja auch übrig haben... das dauert ja nicht stundenlang.

Die Sicherheit und Geborgenheit beim Einschlafen ist mM nach super investierte Zeit und viel wichtiger als irgendwelche tollen Aktivitäten.

Unser Sohn war beim Einschlafen sehr autonom und brauchte von Anfang an so gut wie keine Begleitung. Unsere Tochter brauchte ca. 1 Jahr Einschlafbegleitung, das Ganze dauert ca. 5-30 Minuten. Und JA, das funktioniert auch, wenn noch ein anderes Kind zu Bett gebracht werden muss. Inzwischen, seit sie 13 Monate alt ist, schläft sie (meist) von allein ein. Ansonsten hätte sich eben weiterhin einer dazugelegt.

Meiner Erfahrung nach hängt es vom Kind ab, wie viel Begleitung es braucht, und nicht davon, wie toll die Eltern das Kind erzogen haben ... wird ja gern als Argument angeführt: "Ich hab das gar nicht angefangen". JA, ich auch nicht beim ersten Kind. Beim zweiten dann schon, denn sonst hätte ich sie brüllen lassen müssen und das wäre das Letzte, was ich täte...

LG, Nele

Beitrag von cinderella2008 - 23.01.12 - 12:08 Uhr

"Und die Zeit wird man ja auch übrig haben... das dauert ja nicht stundenlang."

Wenn Du wüsstest, wie lange das dauern kann. Mein Sohn war immer ein "schlechter" Schläfer, ein Kind, das sehr wenig Schlaf brauchte. Ich habe ihn bis ca. zum 11. Lebensjahr "in den Schlaf begleiten" müssen. Wir hatten zwar ein festes Ritual. Es gab Geschichten usw. Trotzdem ist er ewig nicht eingeschlafen. Oft war es so, dass ich dann friedlich weggeschlummert bin und er immer noch aktiv war. Das nervte manchmal schon. Im Nachhinein bereue ich es aber nicht, ihm diese Zeit gewidmet zu haben, auch wenn ich oftmals praktisch am Abend gar keine "Freizeit" hatte, da ich bestimmt 2 - 3 Stunden bei ihm zugebracht habe.

Meine Tochter war da zum Glück pflegeleichter. Sie ist nach der Geschichte in ihr Zimmer verschwunden, ich schaute noch kurz nach ihr und dann hat sie geschlafen.

LG, Cinderella

Beitrag von nele27 - 23.01.12 - 12:23 Uhr

Ich kenne ja Deinen Sohn nicht, aber war er evtl. zu der Zeit, die Du für ihn angedacht hattest, gar nicht müde?
Ich würde es stressfreier finden, das Kind länger wach zu lassen als stundenlang im mit him im Bett zu liegen... #schwitz

***
Im Nachhinein bereue ich es aber nicht, ihm diese Zeit gewidmet zu haben
***

Das meine ich. Für die Kinder ist ein geborgener Schlafplatz zwar manchmal was anderes als wir Erachsenen gern hätten, aber es bringt ihnen doch viel mehr als das tollste Kinderprogramm am Nachmittag. Daher denke ich, dass es gut investierte, wertvolle Zeit ist.

Beitrag von cinderella2008 - 23.01.12 - 12:28 Uhr

Die Zeit, zu der er zu Bett gehen sollte, war eigentlich egal. Wir haben schon versucht, diese einfach nach hinten zu verschieben. Mein Problem war, dass wir schon um 5.30 Uhr das Haus verlassen mussten. Mein Junior sprang ganz gerne noch gegen 23 Uhr fröhlich rum.;-) Da ging ich dann schon auf dem Zahnfleisch. Trotzdem war er am nächsten Morgen fit.

Meine Kinder sind inzwischen erwachsen. Als er dann später nach dem Abi eine zeitlang gejobbt hat, sagte er mal zu mir: "Ist doch komisch, als Kind will man nicht schlafen und als Erwachsener darf man nicht." So ändern sich die Zeiten.;-)

Beitrag von nele27 - 23.01.12 - 12:51 Uhr

Ja, ich hab meinem 4,5-Jährigen auch gerade erfolglos versucht zu versichern, dass früh ins Bett gehen doch was Tolles ist und ich ihn beneide. Er guckte mich nur komisch an #rofl

Ja, das hört sich nach wenig Schlaf an #schwitz Unsere Alma war gestern auch bis 23 Uhr wach. Das nervt, logisch. Zum Glück ists es bei uns die Ausnahme, eigentlich schläft sie inzwischen gegen 19.30 Uhr allein.

Aber was will man machen, wenn das Kind nicht allein schläft außer sich dazuzulegen?

Beitrag von siebzehn - 23.01.12 - 12:33 Uhr

Unser Kurzer hatte in den letzten Wochen auch ein paar Probleme mit dem Einschlafen und hat gemeckert, wenn man aus dem Zimmer raus ist.

Aber wir haben ihm immer wieder versichert, dass wir da sind, dass alles in Ordnung ist. Die ersten ein-, zweimal noch den Kopf zur Tür reingesteckt. Und wenn er dann wieder anfing zu meckern, dann hat es gereicht, einfach ein bisschen auf dem Flur (oder in der Nähe) rumzukramen oder auch mal kurz zu rufen "Ich bin hier, alles gut"!. Dann war er wieder friedlich. Das ging ein paar Wochen so, mittlerweile schläft er wieder viel besser ein.

Vielleicht wäre das für Euch auch eine Möglichkeit, wenn sie mal wieder mehr Nähe braucht.

Beitrag von nele27 - 23.01.12 - 12:49 Uhr

Ja, solange das so klappt, ist nichts dagegen einzuwenden.

Ich werde nur immer fuchsig, wenn jemand behauptet, es liegt an den Eltern, wenn die Kinder nicht allein einschlafen - das ist Quark #cool

Unsere schläft eigentlich fast immer allein ein, seit sie in die Krippe geht. Davor, im ersten Jahr, hat sie gebrüllt, wenn man aus der Tür ging und sie war wach. Und zwar egal, was man sonst veranstaltet hätte...

Beitrag von siebzehn - 23.01.12 - 12:56 Uhr

Klar, unterschiedliche Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse - das sieht man ja auch an Geschwisterkindern, die unter gleichen Bedingungen groß werden und trotzdem unterschiedlich reagieren.

Aber manchmal ist das Problem meiner Meinung nach tatsächlich hausgemacht, wenn z.B. die Mutter selber so "gluckig" ist, dass sie noch nie versucht hat, ob das Kind vielleicht auch alleine einschläft. Aber dann nach drei Jahren keine Lust mehr auf die Einschlafbegleitung hat und meint, jetzt wäre das Kind (von einem Tag zum anderen) alt genug.

Wir haben unsere Kinder grundsätzlich von Beginn an alleine einschlafen lassen (ging beim Großen direkt nach der Geburt auch gar nicht anders, da er in der Kinderklinik war und ich nach dem Kaiserschnitt im Nebengebäude). Nur, wenn es ausnahmsweise mal nicht funktioniert hat (der Kleine hat z.B. die ersten Tage zu Hause viel Nähe gebraucht - aber nach einer Woche ist er dann auch alleine eingeschlafen).

Beitrag von nele27 - 23.01.12 - 13:15 Uhr

Na, ich bin ja als voll arbeitende Mutti schon von Haus aus nicht gluckig :-)

Ich hab mich beim ersten Kind auch immer gewundert, was andere so veranstalten mit ihren Kindern. Unseren legte man hin, Kuss, und dann war er weg.

Unsere Alma hingegen - aufgewachsen unter denselben Bedingungen - war bei solchen Versuchen völlig empört. Nicht umsonst hieß sie zeitweise "Nervenflexer" #schwitz

Ich konnte mir abends zeitweise auch was besseres vorstellen, als lautlos neben dem Kind zu liegen und drauf zu warten, dass ich endlich weg kann. Aber sie war allein völlig verängstigt und extrem schmusig. Da kann ich ja nicht einfach abhauen!

Also haben wir uns Entertain besorgt, damit wir nicht so viele Tatorte verpassen und ansonsten einfach abgewartet ...

Beitrag von grundlosdiver - 23.01.12 - 21:44 Uhr

Dem ist nichts hinzuzufügen#schein