An die Mehrfachmami´s !!!

Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.

Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.

Beitrag von jevati03 - 23.01.12 - 15:11 Uhr

Hallo ihr Lieben,

habe jetzt länger überlegt in welche Kategorie mein "Anliegen" reinpasst und habe mich letzten Endes für diese hier entschieden.

Hoffentlich lesen es hier auch ein paar :-)

Also, ich habe 2 Jungs (3 Jahre + 7 Mon.) und einen wunderbaren Ehemann. Das mal vorweg :-) Eigentlich sind wir mit dem "Kinder-kriegen" fertig, aber da wir ja 2 Jungs haben und ich auch erst 26 bin. ruht bei mir still und leise doch noch der Wunsch nach einem Mädchen. Auf keinen Fall jetzt...aber so in eine paar Jahren...vielleicht auch erst in 5-7 Jahren...

Meine Frage ist eigentlich die, ob es wirklich stimmt (wie viele sagen), dass die Umstellung von 0 auf 1 Kind natürlich am extremsten ist, dann von 1 auf 2 Kinder auch nochmal heftig ist aber Nr. 3, Nr. 4, Nr, 5 usw eigentlich nicht mehr groß ins Gewicht fallen und die Umstellung nicht mhr soooo riesen groß ist. Die laufen so nebenher? Also ich muss sagen, dass ich die Umstellung von 1 auf 2 schon imens war. Seither lautet mein Motto "Ein Kind ist kein Kind" :-)

Habe halt Angst, dass ich es mit 3 Kindern so gar nicht auf die Reihe kriegen würde und dem einzelen nicht mehr gerecht werden könnte?! Und wie ist das bei euch finaziell? Und wieviel Platz brauchen dann 3 Kinder wirklich?

Ich hoffe ihr versteht mein Anliegen#schwitz#kratz

Ganz liebe Grüße
Tina

Beitrag von schnabel2009 - 23.01.12 - 15:22 Uhr

hallo,

kommt auf das kind an, mein 3. war sehr pflegeleicht und unkompliziert.
aber versteife dich nicht zu sehr auf ein mädchen, davon solltest du die entscheidung 3. kind nicht abhängig machen!

lg schnabel mit den 3 wilden kerlen #schrei

Beitrag von jevati03 - 23.01.12 - 15:33 Uhr

NEIN natürlich versteife ich mich nicht auf ein Mädchen...man kann das ja nicht planen...aber das wäre halt unser Wunsch...ob der letztens Endes eintritt kann keiner sagen...das weiss ich schon auch!!

Beitrag von olestra - 23.01.12 - 15:31 Uhr

Hallo Tina,

ich kann Dich gut verstehen!

Wir haben 3 Kinder (2 Töchter, 1 Sohn) und insgeheim habe ich auch schon über einen 2. Sohn nachgedacht... #schein Eigentlich sind wir auch fertig mit der Familienplanung, aber man soll bekanntlich ja niemals nie sagen.

Ich fand den Übergang von 0->1 Kind am heftigsten. Da war alles neu und die Umstellung auf "Fremdbestimmtsein" war schon eine Herausforderung.
Nr. 2 und 3 (Abstand 2,5 Jahre und 26 Monate) laufen quasi nebenbei mit und ich bin jedes Mal erschrocken, wie schnell die Zeit doch rennt. #schwitz
Also ich kann sagen, dass es kaum einen Unterschied macht, ob man 2 oder 3 Kinder hat.

O.K. ein neues Auto haben wir uns angeschafft, weil 3 Kindersitze nicht mehr reingepasst haben. Aber das war's auch.
Platz haben wir auch genug. Jedes Kind hat sein eigenes Zimmer und die drei verstehen sich auch untereinander sehr gut.
Und trotz meiner Selbstständigkeit bleibt mir genug Zeit, um meinen 3 Kindern gerecht zu werden und ihnen die Aufmerksamkeit und Liebe zu geben, die sie brauchen.

Also ganz klares #pro für 3 (oder 4 ;-)) Kinder!

LG Olestra

Beitrag von frauschreinermeister - 23.01.12 - 16:07 Uhr

Hallo,

wir haben drei Kinder ( Tocher 6 Jahre, Sohn 4 Jahre, Tochter fast 9 Monate ) und ich finde nicht, dass es von zwei auf drei fast keinen Unterschied macht.
Als unser Sohn kam, lief es nach ein paar Wochen alles als obs nie anders gewesen wäre. Er war ( und ist ) allerdings auch extrem unkompliziert.
Mich mit drei Kindern zurechtfinden fand ich wieder schwieriger ( ohne dass eines der Kinder an sich anstrengend wäre ), eher so wie von null auf eins. Ich hatte lange das Gefühl, eines entgleitet mir. Oder hab überlegt, ob ich jetzt alle auf dem Schirm habe oder ob doch noch eins fehlt...
Mittlerweile passts und es ist auch wirklich schön, aber meine / unsere Kapazitäten sind ausgefüllt, finanziell, zeitlich, emotional, nervlich... Wir sind nun komplett.
Ich denke aber auch, dass das alles von vielen Faktoren abhängig wies letztendlich so läuft.

Viele Grüße

Caro

Beitrag von sakirafer - 23.01.12 - 17:43 Uhr

Hallo,

ich habe zwei Jungs und unsere Familienplanung ist definitiv endgültig abgeschlossen.

Ich denke, dass kein Kind wirklich so "nebenher" mitläuft. Es gibt vielleicht Kinder, die "pflegeleichter" sind als andere, aber darauf würde ich nicht bauen. Von meinen beiden gibt es keines, das ruhiger als das andere ist, ein drittes von der Sorte (sie sind klasse, meine jungs, nur manchmal sehr anstrengend) mich vielleicht an das Ende meiner Kräfte bringen würde.

Dazu kommt der finanzielle Aspekt.

GLG
Sakirafer

Beitrag von misssaintmary - 23.01.12 - 18:37 Uhr

Hallo,

bei deiner Planung kannst du ja auch berücksichtigen, dass die Kinder wieder ab einem gewissen Alter selbstständiger werden. Die ersten beiden Jahre ist unser dritter so nebenher gelaufen, nun ist der Mittlere sein absolutes Vorbild.

Unsere Tochter (9) ist irre selbstständig, macht die Hausis selbst, geht in die Flötenstunde ohne, dass wir mit müssen, etc. Das ist am Anfang komisch, wenn das Kind die Jacke anzieht und sagt, ich gehe nun ins Training, aber man gewöhnt sich gut daran. LOL

Ich arbeite, d.h. ich kann mich echt nicht jedem Kind so individuell widmen, aber so verkehrt läuft das nicht und wenn ich sehe, wie meine Freundinnen mit einem Kind glucken, denke ich, dass meine Kids vielleicht Glück haben, dass ich nicht so viel Zeit habe [:D].

Liebe Grüße
Miss Mary

Beitrag von sloujetr - 23.01.12 - 22:12 Uhr

Hallo,

das erste Kind ist das "schwierigste". Man muß vieles lernen, verstehen und sich organisieren. Beim zweiten sieht man einiges lockerer, weil man schon die Erfahrung hat. Haben die Kinder einen geringen Altersabstand, werden die ersten Jahre ziemlich anstrengend. Beim dritten und vierten Kind hat man mehr Geduld, muß aber mehr organisieren, mehr Aufgaben verteilen. Natürlich ist es da vorteilhaft, wenn die älteren Kinder schon selbstständiger sind.

LG
Sonja mit vier Kindern - die Ältesten sind selbstständige, Nr. 3 will es sein und Nr. 4 will es noch nicht sein

Beitrag von 280869 - 24.01.12 - 08:38 Uhr

......aber Nr. 3, Nr. 4, Nr, 5 usw eigentlich nicht mehr groß ins Gewicht fallen und die Umstellung nicht mhr soooo riesen groß ist. <<<<Die laufen so nebenher<<<<.....

Diese Sätze "die laufen nebenher", oder "da fallen nicht ins Gewicht" da stellen sich mir die Nackenhaare auf.Ist nicht böse gemeint aber wie fühlt sich ein Kind dabei ich bin so nebenhergelaufen und das Essen fiel für mich auch noch ab. ja Hallo! Ich bin auch ein Mensch und war mal ein Kind #schmoll

Also mein Spruch war auch nicht besser aber mit einen Lachen gesagt, "Jeder Wurf wird schlechter"und aber ernstgemeint "Mit jedem Kind wird es leichter weil man vieles lockerer sieht"

Das erste war eine Umstellung,ganz klar. ich habe mich auch wegen jeden quersitzenden Pups fertig gemacht.
Beim 2. fand ich dei Umstellung nicht schlimm war ja noch im trott aber ich habe mich nicht mehr so angestellt.
Beim 3. habe ich alles locker gesehen, aus den Fehlern die ich bei der Großen gemacht habe habe ich bei den anderen nie wieder gemacht
Ich glaube beim 10-15 Kind würde ich keine Fehler mehr machen

Der einzigste Nachteil war. ich hatte Jahrelang schlaflose Nächte. Kind 1war verwöhnt und konnte allein nicht schlafen wurde dadurch immer wieder wach. Die Mittlere ein Schreibaby und die Kleine war Pflegeleicht hatte dafür öfters Krupp Anfälle so das ich auch nur mit einem Ohr geschlafen habe.
Aber nun sind sie alle groß und ich vermisse die Babyzeit.

Bei uns klappt es mit 3 Kindern sehr gut.
Wir haben viel Platz. Die kInder haben jeder ein Zimmer und zusätzlich ein großes Spielzimmer(jetzt Ankleidezimmer)

Meine Kinder sind immer 4 Jahre auseinader, ich für mich fand es sehr schön. Ich hatte für jedes Baby richtig viel Zeit. Die Große hatte ich allein, Die Mittlere hatte ich vormittags allein da war die Große im Kiga, die Kleine hatte ich allein, die Große war in der Schule ,. die Mittlere im Kiga.

Wir hatten es so das die Große Mittags aus der Schule kam, wir haben zusammen Hausaufgeben gemacht und hatten Zeit für uns, in der Zeit hat die Kleine geschlafen oder allein gespielt(sie hatte Sendepause;-) )die Mittlere kam 15 Uhr mit meinem Mann nach Hause so das mein Mann sich mit den beiden beschäftigt hat oder die Große hat für sich gespieltz ich habe mich dann erstmal intensiv um die Mittlere gekümmert.
Dann wurde Kaffeee getrunken und dann haben wir alle zusammen gespielt oder etwas unternommen, also wir waren bis zum schlafengehren zusammen.Das ist bis heute noch fast so , nur dei große 19 hat eine eigene Wohnung wegen der Lehre und kommt nur am Wochenende nach hause dafür wohnt Oma bei uns und meine Eltern+ Schwiegereltern sind nachmittags fast immer da.

Ja wie ging und geht es uns finanziell?Es kamen ein paar mehr Ausgaben dazu,aber wir sind nicht verhungert und verhungern auch jetzt nicht. Verzichten müssen wir auch auf nichts.
Ich sage es so. Ohne Kinder würde es uns wesendlich besser gehen,aber wir wären nicht halb so glücklich.Ich könnte mir vorstellen das wir auch mit ein paar mehr Kindern(die uns leider nicht gegönnt waren)genauso glücklich aber ärmer wären.

VG 280869

Beitrag von mimi1410 - 24.01.12 - 10:11 Uhr

Hi Tina,

ich fand auch die Umstellung von keinem auf ein Kind am schwierigsten. Kind 2 und 3 waren absolute Wunschkinder und wir hatten auch immer das große Glück, dass unsere Babies vollkommen problemlos und einfach waren, es gab nie Probleme beim Stillen, Schlafen etc ... unsere Nummer 3 kam und fand sich in unserer Familie zurecht und hatte sofort seinen Platz (allerdings waren da die beiden "Großen" halbtags im Kindergarten. 16 Monate nach der Geburt kam dann unsere Jüngste zur Welt und auch hier war das erste Jahr einfach. Problematisch wurde es, als die Kleine anfing, die Welt genauer zu erkunden - und ihr größerer Bruder in die wunderbare Trotzphase kam - es war schon anstrengend. Nun sind die Kinder 9, 6, 3 und 2 und es läuft prima ...

LG Mimi (ich möchte nie so einen großen Altersunterschied bei den Kindern haben ... da bist du mit Kindergarten etc... mit allen durch und dann geht wieder alles von vorn los :-) )

Beitrag von alocin1970 - 24.01.12 - 12:09 Uhr

Hallo Tina,

na, du bist ja noch sehr jung und hast echt noch Zeit. Finde ich eigentlich ideal, erst 2 Kinder nah beisammen und dann als Nachzügler noch ein Baby zum Genießen, wenn man schon alles lockerer sieht. Da ich spät angefangen habe, hatte ich die Möglichkeit nicht und "musste" alle drei Kinder im Abstand von +/- 3 Jahren bekommen.

Meine Erfahrung ist die: Beim ersten Kind war natürlich alles neu, aber ich fands nicht anstrengend, mir hat alles riesig viel Spaß gemacht. Als das 2. dazukam, war ich super gestresst, v.a. weil der Große (etwas über 2,5 Jahre) extrem eifersüchtig war und nur noch machte, was er wollte. Die Umstellung von 2 auf 3 Kinder fand ich erst total easy (weniger schlimm als von 1 auf 2), aber als die Kleine sich mit ca. 8-10 Monaten nicht mehr damit begnügte, ihren großen Brüdern zuzugucken oder zu schlafen, wurde es anstrengend. Sie wollte selber spielen bzw. beschäftigt werden, sie bekam natürlich ganz andere Bedürfnisse als als kleines Baby.

Ich finde es schon sehr anstrengend mit dreien. Am meisten vielleicht, dass man versuchen will, jedem Kind gerecht zu werden, jedem Kind seine eigene Zeit zu geben, mit ihm zu spielen, zu lesen, zu reden, seine gebastelten / gemalten Sachen / Bilder zu "archivieren", seine Freizeitaktivitäten zu planen (mein Großer spielt dreimal die Woche Fußball und hat viele Verabredungen, da muss man dann immer fahren; mein Mittlerer sollte auch wieder Sport machen, da fehlt schon fast die Zeit). Sie sind übrigens bis 12.30 Uhr mittags in Schule und Kindergarten, die Kleine seit Oktober auch.

Aber natürlich möchte ich keines missen, und ich hatte für jedes Baby viel Zeit, da die jeweils älteren dann gerade in den Kindergarten kamen. Inzwischen wird es auch schonw ieder leichter, sie sind 9, 6 und 3, und haben als Geschwister eine ganz eigene Gruppendynamik. Wenn sie sich nicht gerade streiten, spielen sie wunderbar miteinander und sind dabei unglaublich kreativ und ausdauernd. Die Kleine spielt mehr mitd en Jungs als mit mir.

Finanziell, vom Auto, vom Platz her ist alles kein Problem, wir hatten aber auch anch 2 Kindern schon ein Haus und einen Van. Auch in den Urlaub fahren und fliegen wir nach wie vor mehrmals im Jahr (einmal 2 Wochen, sonst Kurzurlaube).

Ach ja - zu der Mädchenfrage: Meine Nachbarn und meine Schwiegis haben nach jeweils 4 Jungs aufgegeben, ein Mädchen zu bekommen - aber bei mir, Freunden und anderen Nachbarn kam nach 2 bzw. 3 Jungs auch noch ein Mädchen. Meine Jungs vergöttern ihre Schwester, sie ist ganz klar der Chef im Ring.

LG

Beitrag von ansahe - 24.01.12 - 19:36 Uhr

Hallo,

wir haben nach zwei Kindern auch länger gedacht, "durch" zu sein. Haben auch sämtliche Babysachen weg gegeben usw.
Aber...irgendwie nagte doch der Kinderwunsch noch an mir und irgendwann hab ich dann auch meinen Mann mit angesteckt :-p

Leider hatte ich erst einmal eine Fehlgeburt, so dass jetzt zwischen unserem Sohn (der Mittlere) und unserem Nesthäkchen (auch ein Sohn ;-) ) 8 Jahre Abstand sind. Zu unserer Tochter sind es sogar 11 Jahre.

Diese Kostelation ist dann natürlich auch wieder etwas total anderes, als wenn alle drei Kinder einen geringen Altersabstand haben.
Meine beiden Großen wussten, was auf sie zu kommt und sind einfach schon unheimlich selbständig und sind in vielen Sachen eine wirkliche Hilfe.

Im Nachhinein mache ich auch drei Kreuze, dass ich zwei so tolle große Kinder habe. Sie mussten die ersten Lebensmonate des Kleinen nämlich ziemlich zurück stecken, da das erste Jahr gesundheitlich nicht so einfach war.

Also, eigentlich ist es wirklich kein sehr großer Schritt von 2 zu 3 Kindern. Auf der anderen Seite ist es einfach bei einem größeren Altersabstand so, dass du einfach nicht immer alle unter einen Hut bekommst. Auch sind es nicht mehr Spielkameraden, sondern die Großen betreuen eher bzw. bringen ihm etwas bei o.ä. In vielen Sachen, hat unser Nesthäkchen den Einzelkindstatus.
Ich empfinde das alles nicht als negativ. Er lernt unheimlich viel von den Großen und ist daher in vielen Sachen seinen Altersgenossen weit voraus. Auch ist er einfach etwas "härter im Nehmen". Vieles bringen die Großen auch viel besser und spielerischer rüber als wir als Eltern.
Negativ sind leider nur die Ausdrücke, die er auch schon drauf hat und die ein Kindergartenkind eigentlich noch nicht kennen sollte #zitter
Auch sind manche Situationen etwas mühsam und man hat das Gefühl nicht weiter zu kommen. Wenn z.B. der Kleine eine Dummheit macht, man mit ihm schimpft und versucht begreiflich zu machen, dass es falsch war......und die Großen sitzen daneben und lachen sich kaputt, weil es für sie so komisch war. Da regestriert der Kleine natürlich eher, dass er etwas lustiges gemacht hat, als das es falsch war und er es nicht wieder tun soll #schmoll

Aber, das geht wohl schon zu sehr ins Detail.

Ich will damit nur sagen, dass der Unterschied von 2 zu 3 Kindern nicht so extrem ist und auch nicht wirklich stressiger wird. Aber bei einem größerem Altersabstand man eher "zwei und ein Kind" hat, wenn du vestehst was ich meine.

LG, Anja

Beitrag von dienini1987 - 25.01.12 - 14:36 Uhr

Meine SchwieMu sagt immer:

Fangt am Besten mit em 3. Kind an ;-)

Beitrag von unicorn1984 - 30.01.12 - 18:59 Uhr

Du musst dir erst mal eine andere Frage stellen "Wirst du es überleben wenn es wieder ein Junge wird?"

Ich hätte natürlich gerne einen Jungen gehabt und wer weiß sollten wir in ein paar Jahren evtl. doch noch ein Kind wollen, vielleicht hab ich ja Glück aber ich glaube mein Mann ist ein Mädchenmacher :D

Als ich meiner Mama sagte das ich das Gefühl habe es wird wieder ein Mädchen bekam ich zu hören "Wieso bist du dann nochmal schwanger geworden"

Ich muss sagen Nr. 1 ist klar verändert deine Welt total, Nr. 2 war für mich eher nebenher laufen. Aber gut die haben nur 15 Monate Altersunterschied.

Jetzt sind es 3 Jahre Altersunterschied und ich finde nicht das es so nebenher läuft :(