Hallo,
Ich mache derzeit eine Verhaltenstherapie aufgrund meiner Essstoerrung.
Zuerst waren 25 Std genehmigt, dann haben wir nochmal 20 Std verlängert bekommen.
Nun überlege ich gerade wie es wohl weitergehen konnte wenn diese Std auch um sind.
Ich merke das das Thema deutlich an mir arbeitet, es mir gut tut hin zu gehen und sich auch Verhaltensweisen ändern.
Aber ich habe Angst dann doch wieder alleine dazustehen und nicht mehr weiter zu kommen.
Weiß jemand von euch aus Erfahrung Bescheid?
Danke, Tanja
Was ist nach den Therapiestd. noch möglich?
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Beitrag von 0908578 - 23.01.12 - 17:10 Uhr
Beitrag von haruka80 - 23.01.12 - 22:27 Uhr
Hallo,
eine stationäre Therapie wäre möglich, eine Tagesklinik, eine weitere Verlängerung, es gibt auch Patienten, die ein paar Jahre VT machen.
Wenn gar nix mehr bewilligt wird, kann man schauen, ob ne Selbsthilfegruppe auf Dauer was sinnvolles ist, ne Ernährungsberatung, regelmäßige Arztbesuche (Wiegen, GEsundheitskontrolle)
Ne systemische Therapie ist auch immer ne sehr gute Möglichkeit, muß aber selbst finanziert werden im Normalfall
L.G
Haruka
Beitrag von moonlight83 - 24.01.12 - 11:16 Uhr
Manchmal bieten Therapeuten nach der Therapie an, nach Bedarf, vielleicht 1x monatlich vorbei zu kommen. Meistens braucht man das dann gar nicht, es reicht das gute Gefühl, die Möglichkeit zu haben...
Frag ihn mal danach.
Beitrag von j.d. - 24.01.12 - 19:08 Uhr
Hallo,
dann könnte die Therapie in ein Langzeittherapie umgewandelt werden, also weitergehen.
Sprich am besten frühzeitig mit deinem Therapeuteb, denn die Genehmigung muss da über einen speziellen Gutachter laufen und das kann dauern. Ich weiß das, weil ich bei einer Krankenkasse gearbeitet habe bevor ich in Mutterschutz bin.
LG
Julchen
