Es kam alles raus. Kein "ausspielen".....jetzt ist es Kindeswohlgefährdung *lang*

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Beitrag von winnie_windelchen - 23.01.12 - 19:48 Uhr

Hi Mädels :-)

Ja ich will mal wieder zur Unterhaltung beitragen. ;-)

Ihr hattet leider Unrecht was das "ausspielen" betrifft.

Lini ihr Wohl ist gefährdet und das wurde mir nun mehrfach bestätigt.

Rückblick:
http://www.urbia.de/forum/20-allein-erziehend/3422298-luegen-eure-zwerge-euch-als-eltern-untereinander-an-wem-glauben-schenken/21748412

Dez. 2007 trennten wir uns, Lini war da 1 1/2. Wir trennten uns weil er eine neue Partnerin Nr. 1 kennenlernte. September 2008 zog er weg um , da gab es bereits Partnerin Nr.2. Ca. 1 Jahr später lernte er Partnerin Nr. 3 kennen. Zog dann um zu Partnerin Nr. 3. Trennte sich dann von dieser, zog wieder um und lernte Partnerin Nr. 4 kennen. Nach einem nicht mal halben Jahr trennte er sich von dieser und lernte Partnerin Nr. 5 kennen. Zog in eine andere Stadt. Nun wieder nach einem Jahr, lernte er Partnerin Nr. 6 kennen und momentan sieht es so aus, als wenn er wieder den Wohnort wechselt. Aus diesen Partnerschaften entstanden weitere 2 Kinder.

6 neue Lebensgefährten + deren Familien musste meine Tochter kennenlernen, immer wieder neu vertrauen und Bindungen aufbauen, immer wieder neue Wohnungen, neue Orte. Bis letzten Oktober als sie das erste mal erwähnte das sie nicht mehr zum Papa wollte. Da sie sich dennoch freute wenn papa vor der Tür steht, habe ich den Umgang weiterhin gefördert. Ich dachte es würde ihr gut tun. Es gab einige Jahre wo sie viele Tränen ließ wenn Papa absagte oder etwas verschob, wenn sie ihn teilweise ein viertel Jahr nicht sah. Ich habe sie immer wieder aufgebaut, bis auch ich keine Kraft mehr hatte und mir Hilfe beim Jugendamt suchte, seit letzten Februar "arbeiten" wir also zusammen.

Lini ist ein sehr schüchterner Typ, fast ängstlich vor erwachsenen, egal ob fremd oder nicht fremd. Nur zu Kindern fand sie richtig Draht, es sei denn sie sind 2-3 Jahre älter, da dauerts ein Weilchen.

Mir wurde also bewusst das hier was nicht stimmt und wir entschlossen uns mit der Ergo anzufangen und es gab erste Erfolgserlebnisse. Nach dem Befund jedoch sagte meine Kinderärztin das es besser sei noch mit der Einschulung zu warten. Das war doch ein kleiner Schock da sie motorisch oä. keinerlei Schwierigkeiten hat, es ist nur ihr Mangel an Selbstbewusstsein.

Das mit dem "ich will nicht mehr zum Papa" bewegte mich wieder zum JA zu gehen und ich bat um Hilfe. Diese verwiesen uns zum "Wegweiser" dort gäbe es Psychologen die sich Lini mal ansehen könnten.

Nun, heute hatten wir das Erstgespräch.

Dazu kommt noch das ich in den letzten Wochen erfahren habe, das mein Kind mir die Wahrheit sagt, das es kein Ausspielen unter den Eltern ist. Ihr Vater hat rein garnichts getan, er hat weder verantwortung noch interesse an seinem Kind gezeigt was die alltäglichen Dinge angeht. Es wurde sogar so schlimm das mein Kind mir erzählte das der Papa Menschen abschießt und es dann blutet (Computerspiel).

Sämtliche Aufgaben die Lini betrafen übernahmen seine Partnerinnen. Sie selbst hatten Angst etwas zu sagen, sie dachten er würde sich ändern, sie wollten Lini die Zeit bei ihnen so angenehm wie möglich gestalten. Hinzu kommt das ihr Vater ganz viele Lügen erzählt hat, immer verbunden mit "ich sehe meine Tochter sonst nicht wieder, sie würde mir den Umgang verbieten" oder ähnliches was nach all den Jahren wo ich gekämpft habe, wo ich Kompromisse eingegangen bin, wo ich ihm finanziell entgegen gekommen bin damit mein Kind Umgang zu seinem Vater wahr nehmen konnte weil sie ihn liebte, einfach nur die größte Lüge ist und dafür lege ich meine Hand ins Feuer und nicht nur das. Daher sagten sie nichts, sie dachten ich würde ihm seine Tochter wegnehmen.

Jetzt kam aber alles raus.

Heute wurde mir bei einem Gespräch mit einer Kinderpsychologin die Augen geöffnet. Das was ihr Vater mit ihr macht ist "Kindeswohlgefährdung". 6 Partner in der kurzen Zeit, 4 verschiedene neue Umgebungen, sämtliche andere neue Menschen die sie kennenlernen musste (Eltern der Partnerinnen und weitere Leute), dazu das "nicht kümmern" ihres Vaters und das Computer spielen während sie dabei ist, hat sie soweit gebracht das sie sich vor allen anderen verschlossen hat, aus Angst sie müsse bald wieder neu anfangen. Sie kann es nicht mehr unterscheiden welche Menschen ihr bleiben oder ob sie ihr wieder genommen werden. Es ist also kein Wunder das mein Kind so ist wie sie ist.

Vor kurzem sprachen wir danke dem Buch "Mutig werden mit Til Tiger" über Ängste. Sie zählte Dinge auf wie "Angst vor Menschen", "das Menschen ihr weh tun", das Menschen sich selbst weh tun", das Menschen sie hänseln sie seiß hässlich" usw.

Nun wird ein gemeinsames Gespräch mit mir und dem Vater angestrebt. Ob er kommt glaube ich nicht, wäre aber wünschenswert. Umgang soll zukünftig erstmal so statt finden das er sie nicht mehr über Nacht nimmt, da keiner weiß womit Lini wieder neu konfrontiert wird, naja ich schon, mit einer neuen Partnerin, die im 6. Monat schwanger ist aber nicht von ihm und wieder ein neuer Wohnort.

Mit diesem "kontrollierten" Umgang wird er nicht einverstanden sein und somit wird sich alles verlaufen und ich muss ganz ehrlich sagen -> wenn ich meinem Kind dadurch helfen kann ist mir das Recht.

Ich wollte mich jetzt hier nicht ausheulen oder ähnliches, uns geht es nämlich recht gut :-)

Ich wollte euch nur darauf hinweisen -> hört auf eure Kinder, fragt nach, zeigt ihnen das ihr für sie da seit und geht auch nur den kleinsten Dingen auf die Spur. Manchmal kommt harmloses bei raus, manchmal kann es aber auch gravierend sein wie in unserem Fall.

Grüße und alles Gute wünschen wir euch #sonne

Beitrag von windsbraut69 - 24.01.12 - 09:40 Uhr

Hast Du nicht in der Vergangenheit immer wieder auf seine PFLICHT gepocht, sie Dir abzunehmen, damit Du Deine Wochenenden verplanen kannst?

Alles auf den KV zu schieben, was bei Eurem Kind schief läuft, finde ich sehr sehr einseitig. Vielleicht ist sie von Natur aus schüchtern? Du hast lt. Deiner Beiträge hier ja auch nicht sooooviele Kontakte, oder?

Gruß,

W

Beitrag von winnie_windelchen - 24.01.12 - 11:46 Uhr

Auf seine Pflicht? Ich habe auf das Recht meines Kindes "gepocht" da sie Umgang zu ihrem Vater wollte. Und von wegen Wochenenden verplanen. Ich war so gut wie immer zu Hause wenn er sie nahm. Die ersten 5 Jahre fand Umgang kaum an Wochenenden statt da er diese für sich nutzen wollte. Dreh hier bitte nichts um!

Und bei meinem Kind läuft nichts schief und ja sie ist von Natur aus ein eher ruhiger Typ, aber in ihrem Fall etwas zu extrem.

Was will ich auch mit soooo vielen Kontakten? Wird ein Mensch jetzt davon abhängig gemacht ob er 2 oder 10 Freunde hat?

Ich habe 2 und das sind 2 Menschen auf die ich immer zählen kann. Die mir zuhören und mir zur Seite stehen, genau wie umgedreht. Ganz besonders eine Person, wenn diese nicht wäre, wüsste ich nicht ob es mir heute so gut gehen würde wie es der Fall ist.

Nimms mir nicht übel aber es sind Fachleute die bestätigen das da was nicht stimmt, es sind Psychologen die anhand der letzten Jahre der Meinung sind ihr Vater habe etwas falsch gemacht.

Niemand hier bei Urbia kann diesen Menschen das Wasser reichen es sei denn er ist vom Fach und vorallem sich nicht das Recht raus nehmen, über andere zu urteilen bzw. sich irgendwas aus den Nägeln zu ziehen was nicht der Wahrheit entspricht!

Du hast so gut wie jeden Beitrag von mir gelesen und auch kommentiert und ich bin mir ganz sicher, falls du mich nicht verwechseln solltest, das du ganz genau weißt was hier die Wahrheit ist.

Ihn in Schutz zu nehmen werde ich mir nicht annehmen, genauso wenig wie die Schuld bei mir zu suchen. Ich habe in Bezug auf den Umgang und den Kontakt zu Linis Papa immer alles menschen mögliche getan und so gehandelt wie sie es wollte, trotz das es ihr Vater uns alles andere als leicht gemacht hat, vorallem aber unserer Tochter nicht.

Beitrag von windsbraut69 - 24.01.12 - 16:47 Uhr

Nee, schon klar, dass allein der Vater daran schuld ist, dass nichts schief läuft :)

Beitrag von winnie_windelchen - 24.01.12 - 18:09 Uhr

Logisch das du nur auf den kleinen winzigen Satz von mir eingehst. Was willst auch sonst schreiben, da fehlt einfach diese klitzekleine Erfahrung die man selbst erstmal in so einer Situation gemacht haben sollte, nicht wahr ;-)

Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 10:07 Uhr

Ich muß nicht auf die Herdplatte fassen, um zu wissen, dass sie heiß ist und ich brauch auch kein Kind mit so nem Deppen, um einwerfen zu dürfen, dass nicht allein der Vater für alles verantwortlich ist, was "nicht schief läuft"...Immerhin war er ja kaum präsent im Gegensatz zu Dir.

Beitrag von pinacolada68008 - 24.01.12 - 10:04 Uhr

Nun, kindeswohlgefähredent kann man das nicht nennen.

Es ist ungünstig ja, aber Kindeswohlgefährdung geht anders.

Und da das Kind zum großteil bei Dir lebst, frage ich mich , was D unternommen hast um dem Kind ein vernüftiges Sozialverhalten nahezubringen? Spielgruppen?? Kindergarten? Vereine??

Einen betreuten Umgang wirst Du deswegen wohl kaum bekommen, noch nichteinmal mit Gutachten dieses Psychologen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kindeswohl

Villeicht gibst Du das mal dem Herren zu lesen, damit er sich zukünftig korrekt auszudrucken vermag

Pina

Beitrag von windsbraut69 - 24.01.12 - 11:04 Uhr

Ich hoffe mal, der Psychologe hat sich nicht wirklich wörtlich so geäußert....

LG

Beitrag von winnie_windelchen - 24.01.12 - 12:09 Uhr

Sie sagte Kindeswohlgefährdung und das ist es auch.

Dient es dem Wohl meines Kindes hin und her geschubbst zu werden? Dient es dem Wohl meines Kindes das sie sich verschließt? Das sie nicht mal zu Bekannten und Freunden die ihr nie etwas getan haben und denen sie vertrauen kann, keinen Weg findet sich nicht mehr unterm Schreibtisch zu verstecken. Herr Gott das sind Menschen die sie abgöttisch lieb haben. Menschen mit denen wir wöchentlich Kontakt haben. Wir haben hier ein stabiles soziales Umfeld. Dient es dem Wohle meines Kindes sich gewaltvolle Computerspiele ansehen zu müssen während sie sich im Wohnzimmer oder Kinderzimme beschäftigen muss weil ihr Vater zockt? Dient es dem Kindeswohl wenn ihr aller ca. halben jahre die Menschen genommen werden zu denen sie eine Bindung aufgebaut hat weil diese sich um sie bemüht haben statt ihr Vater" Ist der Umgang weiterhin förderlich wenn dieser sich doch Null kümmert und die alltäglichen Aufgaben seine Partnerinnen ausüben müssen obwohl diese damit im grunde rein garnichts zu tun haben und damit meine ich tagtäglich und nicht hin und wieder mal" Versteht ihr nicht das ein Kind auch darunter leidet? Wieso wird das so runter gespielt? Gibt es für euch nur körperliche Gewalt? Ich kenne beides selbst und weiß es sehr gut zu unterscheiden. Ihr seit erwachsen, ihr denkt logisch, ein Kind aber kann das noch nicht, in diesem Zusammenhang.

Vernünftiges Sozialverhalten....Krabbelgruppe von 1-3....ab 3 Kindergarten, zwischendurch Kontakte zu anderen Kindern aus dem Freundes und Bekanntenkreis, prinzipiell Kontakte zu anderen menschen. Unternehmen hin und wieder etwas größeres Freizeitpark, schwimmen, reiten, und andere Aktivitäten sowie Veranstaltungen besucht. Vereine? Nein, noch nicht aber du kannst mir nicht weiß machen das es daran liegen soll.

Das Jugendamt und diese Psychologin sind beide der gleichen Meinung, unsere Kinderärztin auch + ihr Therapeut von der Ergo und da gibts auch nichts zu rütteln. Diese Woche bespricht diese Psychologin die Auswertung mit weiteren Fachleuten und darauß ergibt sich dann der Plan für die nächsten Monate und ein Ergebniss wie der Umgang in zukunft aussehen könnte.

Der Umgang wird, so wie er das letzte halbe Jahr statt fand, nicht mehr statt finden. Mein Kind will seit einem viertel Jahr nicht mehr und ich werd sie ganz sicher nicht zwingen!

Ein betreuter Umgang vieleicht nicht, doch es wurde erwähnt. Aber Umgang in einem nicht stabilen sozialen Umfeld, was bei ihrem Vater ja der Fall ist und schon immer war denn das ist der Grund warum Lini so ist wie sie ist, wird es nicht mehr geben bevor er sein Leben auf die Kette bekommen hat.

Danke für den Link -> er beweißt mir das alle Ärzte, Therapeuten und Psychologen nicht falsch liegen.

Beitrag von windsbraut69 - 24.01.12 - 16:46 Uhr

Wieviel Prozent ihrer Zeit verbringt sie mit Dir und wieviel mit ihrem Vater???

Beitrag von winnie_windelchen - 24.01.12 - 18:03 Uhr

November letzten Jahres bis rückwirkend August letzten Jahres hat sie ihn 5-6 Tage am Stück im Monat gesehen und das weil er weiter weg gezogen ist und der Aufwand sonst zu groß wäre sowie die finanzielle Belastung. Es war sein Wunsch dies so zu handhaben. Ich bin aufgrund der Gründe einverstanden gewesen.

Das halbe Jahr davor sah sie ihn nur 2 Tage am Stück im Monat, also aller 4 Wochen, weil er seine Lehre machte, sich darauf konzentrieren müsse, er auch noch ein Leben hat und sich den größten Teil seiner Freizeit lieber anders eintakten wollte. Diese Umgangsregelung wurde gemeinsam mit dem JA besprochen. Ich wollte einen geregelten Kontakt, ob aller 4 oder 6 oder 2 Wochen war mir egal und meinem Kind auch, wichtig war die regelmäßigkeit.

Und davor 3-4 Jahre lang unterschiedlich, mal mehr mal weniger, mal über einen kurzen Zeitraum, mal über einen längeren, mal sah sie ihn ein viertel Jahr nicht, mal aller 2-3 Wochen. Jenachdem was ihm dazwischen kam, er absagen musste oder etwas verschieben musste.

Und warum nun deine Frage?

Ich kenne niemanden wo der Umgang genau 50-50 geteilt ist, du etwa?

Und zweiteres -> das ganz hick hack die vielen Jahre lang lag nicht an mir! (und das habe ich hier schon oft geschrieben, ältere Beiträge in denen ich euch um Rat frug)

Er hatte nie interesse, außer das letzte halbe Jahr, sein Kind öfters zu sehen.

Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 10:15 Uhr

Es ist doch völlig egal, warum es so war, wie es war.
Sie hat doch aber definitiv den größten Teil ihrer Zeit bei und mit Dir verbracht, oder?
Da ist es einfach nicht fair und zudem auch unsinnig, jetzt sämtliche Probleme ihm in die Schuhe zu schieben.

Beitrag von sternenschnee - 25.01.12 - 11:56 Uhr

Vielleicht durch dieses ganze hin und her.Es kann ein Kind sehr wohl stark beeinflussen wenn der Vater mal kommt dann mal wieder nicht.Das Kind wollte immer zum Vater und der Vater scheint das Kind mit Füßen getreten zu haben.Das geht an einem Kind niemals ohne spuren vorbei.

Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 15:02 Uhr

Ja klar aber man muß einem Kleinkind auch nicht immer wieder den Mund wäßrig machen und es auf Termine, die mit hoher Wahrscheinlichkeit abgesagt werden, vorbereiten.
Da liegt es doch in der Hand des betreuenden Elternteils, das vom Kind fernzuhalten.

Ich hab auch nicht behauptet, dass der Vater sich positiv verhalten hat aber er ist mit Sicherheit nicht allein dafür verantwortlich, dass das Kind Probleme hat. Darum ging es mir.

LG

Beitrag von winnie_windelchen - 25.01.12 - 12:45 Uhr

Es geht hier nicht um sämtliche Probleme, sondern nur um eines und für dieses ist er deffinitiv verantwortlich. Ich bin die jenige die es nun seit Monaten versucht wieder gerade zu biegen. Ich bin die jenige die nun zig Termine wahr nehmen muss mit meinem Kind, nicht er. Und alle, wirklich alle bestätigen mir das es an seinem Verhalten liegt.

Willst du das nicht verstehen und bist wirklich so blind? Schreibe mir bitte was ich falsch gemacht habe. Schreib es mir!

Beitrag von thea21 - 25.01.12 - 10:31 Uhr

<<<Ich kenne niemanden wo der Umgang genau 50-50 geteilt ist, du etwa?>>>

Hier, ich meld mich mal.

Ansonsten geb ich Windsbraut insoweit Recht, dass auch ich mich frage, warum er der Sündenbock ist, wenn doch der Großteil der Zeit DIR geschuldet ist?

Beitrag von winnie_windelchen - 25.01.12 - 12:55 Uhr

Weil es nunmal nur mit der Zeit zu tun hat wo sie den Umgang wahr nehmen konnte. Alles andere spielt für keinen Arzt/Therapeut oä. eine Rolle. Warum? Weil da nichts schief läuft, deswegen. Sie kennen mein/unser Leben, ich lasse nichts aus, weil auch ich die "Schuld" anfangs bei mir gesucht habe.

Ich kümmer mich um mein Kind, schiebe sie nicht ab, trage die Verantwortung alleine und widme mich dieser auch. Alltägliche Dinge übernehme ich, genau wie die nicht alltäglichen. Ich sorge nicht dafür das dies von anderen übernommen wird, es sei denn gesundheitlich siehts mal mies aus, da brauche ich teils Hilfe, kommt aber selten vor.

Und das wichtigste, ich setze ihr nicht aller halben Jahr einen neuen "Freund und dessen Familie und Bekannte" vor die Nase + neuer Umgebung.

Aber ich merk schon....die reinen Fakten reichen hier bei Urbia nicht aus und ich bin es leid mich jedes mal neu zu rechtfertigen. Mittlerweile steht in diesem Beitrag alles schwarz auf weiß und man kann nachlesen. Wer es ist nicht versteht oder wem es nicht bewusst ist das ein Kind auch durch solche Dinge "leiden" kann, psychisch gesehen, der sollte einfach erstmal diese Erfahrung machen was ich niemandem wünsche, vorallem nicht den Kindern.

Beitrag von thea21 - 25.01.12 - 13:13 Uhr

<<<Ich kümmer mich um mein Kind, schiebe sie nicht ab, trage die Verantwortung alleine und widme mich dieser auch.>>>

<<<da brauche ich teils Hilfe, kommt aber selten vor.>>>

Weißt du was einen bitteren Beigeschmack lässt?

Das all das der Normalfall ist und sein sollte. Das jede Mutter wohl so handelt und denkt. Das BESTE fürs Kind.

Der bittere Begeschmack ist folgender: Deine Ausführungen klingen wie: Alle anderen Modelle sind zu verteufeln. Meinst du es ist dramatisch zu teilen, zu sagen du "hast nur 50%"? Um Hilfe zu bitten, wenn es nötig und nicht schon fast zu spät ist?

Meine Tochter lebt "nur" zu 50% bei mir. Weil die andere Hälfte ein Leben beim Papa ist. Ihrer Seele tut es gut, somit auch meiner. Sie alle 7 Tage wegzugeben ist aber nach wie vor blöd für mich.

<<<der sollte einfach erstmal diese Erfahrung machen was ich niemandem wünsche, vorallem nicht den Kindern. >>>

Wenn du das niemandem wünscht, dann schreib es nicht.

Beitrag von sternenschnee - 25.01.12 - 13:31 Uhr

Warum hackt ihr so auf ihr rum.sie hat Jahre lang versucht das Recht ihres Kindes geltend zu machen.Der Vater verhält sich wie ein Arsch und ganz klar ist,das so eine kleine Kinderseele dadurch Schaden nimmt.
Nicht sie hat ihr Kind kaputt gemacht,der Vater hat sich nicht entsprechend verhalten.

Beitrag von thea21 - 25.01.12 - 13:34 Uhr

Warum quatscht du mich denn jetzt hier von der Seite an?

Ich unterhalte mich mit der TE und "mach sie nicht an"

Beitrag von sternenschnee - 25.01.12 - 14:15 Uhr

Na ja,das sind doch Unterstellungen und keine Unterhaltung.Wenn dir das nicht passt,wenn man auf dein Kommentar Antwortet,das musst du hier öffentlich nicht schreiben,hier darf jeder antworten.

Beitrag von thea21 - 25.01.12 - 14:20 Uhr

Rüschtüssssssch.

Die TE kann sich beschweren, wenn es ihr nicht passt.
Unterstell mir nicht irgendwelche Angriffe, die nicht da sind!

Und wenn: Stells öffentlich an alle an den Pranger und nicht an mich persönlich!

Versuch aber nicht mir ein Forum zu erklären, wie das funktioniert weiß ich nämlich!

Beitrag von sternenschnee - 25.01.12 - 14:28 Uhr

Ich Unterstell nicht,ich stelle nur fest.
Und es ist hier sehr auffällig,das wenn einer hier los legt,alle mit ziehen ohne mal richtig gelesen zu haben.
Wie gesagt ich darf dies sehr wohl anmerken,du musst ja nicht reagieren wenn es dir nicht passt.

Beitrag von thea21 - 25.01.12 - 14:42 Uhr

Ja genau. Darum merke ich ja auch an, obs dir passt oder nicht!

Mir ist egal was andere hier lesen, oder antworten ohne zu lesen.

Du stellst hier ein Pauschalurteil und den Schuh will ich nicht.

Also richte deine Aussage an ALLE, wenn ALLE gemeint sind.

Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 15:13 Uhr

Sie hat aber mit Sicherheit auch nicht alles richtig gemacht, vor allem in Sachen Umgangsvereinbarungen.
Es ist garantiert nicht nur einer der beiden zu 100% "schuld".