hallo
wir möchten gerne im sommer einen labradorwelpen in unsere familie aufnehmen.
suche schon die ganze zeit im internet, aber ich finde das ziemlich schwierig.
kenne mich da auch nicht so gut aus.
hat vielleicht jemand einen labrador aus einer guten zucht?
wir wohnen in gladbeck, NRW.
labradorzüchter
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Beitrag von estre.fgs - 23.01.12 - 20:01 Uhr
Beitrag von knutschkugel4 - 23.01.12 - 20:08 Uhr
ganz ehrlich -mittlerweile sind labradore überzüchtet
wäre nicht auch ein mischling was für euch
lg dany
Beitrag von estre.fgs - 23.01.12 - 20:26 Uhr
bei einem mischlung weiß man nie wie sie nachher sind.
bei einem rassehund weiß man was man hat.
deswegen möchten wir eigentlich einen rassehund und genau wg überzüchtung etc von einem seriösen, guten züchter.
Beitrag von knutschkugel4 - 23.01.12 - 20:51 Uhr
rassehund-und wir gehen davon aus das er überzüchtet ist
HD
gerade beim labrador
was spricht dagegen einen labradormix zu nehmen
ganz ehrlich ich würde als fami,lienhund nie wieder einen reinen labrador nehmen
lg dany
Beitrag von pechawa - 23.01.12 - 21:44 Uhr
..... Labradormixe sind noch mehr gefährdet, eine HD zu haben!
Gerade heutzutage sind Mischlinge auch nicht mehr das, was sie mal waren, denn sie stammen von überzüchteten Rassehunden ab und wenn dann ein "Möchtegern-Züchter" einen "Ups-Wurf" hat, kauft man "die Katze im Sack"! Da werden meistens noch Rassehunde aus nicht seriösen Zuchten miteinander verpaart!
Seriöse Züchter versuchen das Risiko gering zu halten, informieren sich über Krankheiten und verpaaren Hunde mit dem wenigsten Risiko!
LG Pechawa
Beitrag von caidori - 24.01.12 - 13:04 Uhr
Und warum würdest du keinen reinen Labrador nehmen aber nen Mischling?
Nur wegen der HD?
Würd mich echt interessieren.
Beitrag von ironic666 - 24.01.12 - 10:02 Uhr
Ich glaube nicht, dass der Thread-Ersteller diskutieren wollte ob ein Rassehund Sinn macht oder nicht!
Beitrag von estre.fgs - 24.01.12 - 14:19 Uhr
ich bin für alle antworten dankbar und jeder hat ja eine andere denkweise.
ich habe mich für einen rassehund entschieden, eben weil ich da weiß was ich an ihn habe.
vom wesen her und von der gesundheit her.
Beitrag von ironic666 - 24.01.12 - 15:07 Uhr
Nachvollziehbar :) Mein Tip: finger weg vom Internet, geh lieber mal auf den üblichen Hundestrecken spazieren und frag Labradorhalter woher sie ihren haben!
Beitrag von estre.fgs - 24.01.12 - 17:55 Uhr
super idee
Beitrag von pechawa - 23.01.12 - 21:02 Uhr
Hallo,
mein Labbi ist mittlerweile fast 8 Monate alt und in diesem Forum habe ich ganz viele Infos bekommen
http://www.retriever-forum.net/
Dann empfehle ich dir einen Züchter, der einem Zuchtverein angeschlossen ist, welcher wiederum der FCI angeschlossen ist, denn dort gibt es die strengsten Zuchtauflagen.
In Deutschland sind das ausnahmslos Zuchtvereine, die dem VDH angeschlossen sind!
Labradore sind wirklich überzüchtet und das Risiko ist am geringsten, wenn du dir einen Labrador von einem Züchter des "Deutschen Retriever Clubs" nimmst
http://www.drc.de/adr/listen/welpen.php?Rasse=Labrador
http://www.drc.de/adr/listen/wup.php?Rasse[]=Labrador-Retriever#LiStart
oder von einem Züchter, der über den "Labrador Club Deutschland" züchtet
http://www.labrador.de/zucht_wuerfe.html
http://www.labrador.de/zucht_welpenliste.html
LG Pechawa
Beitrag von estre.fgs - 24.01.12 - 14:24 Uhr
danke für deine ausführliche antwort.
dein züchter ist nicht zufällig bei uns in der umgebung, oder?
kann man bei diesen züchtern sicher sein?
ne freundin von mir hatte ihre hündin ganz ion der nähe gekauft. habe da jetzt aber mal im netz geguckt und ein forum gefunden, wo ganz viele hunde krank wurden.
die haben da auch nicht nur labis verkauft. unmöglich.
sie hatte gottsei dank glück.
lg
Beitrag von geli03062000 - 24.01.12 - 10:07 Uhr
Huhu aus Köln!
Wir haben uns letzte Woche auch einen Welpen vom Züchter geholt, allerdings eine Bernansennedame, sie ist himmlisch!
Wäre das nicht was für Euch? Ein total Familienhund! So lieb!
Klar sie werden groß, aber das wussten wir vorher und würden unsere Molly nie mehr hergeben.
Solltest Du Interesse haben, gerne kann ich Dir die Züchter empfehlen, echt super liebe Leute, wo ich mir sehr gut aufgehoben vorkam und man auch merkte, dass es den Hunden an nichts fehlt!!! (Auch in einem Zuchtverband).
Vielleicht wäre eine Bernasennehund ja auch was für Euch!!!
LG Angelika
Beitrag von risala - 24.01.12 - 11:35 Uhr
Hi,
ihr habt einen BernERsennenhund
keinen BernA(n)sennehund.
LG
Kim
Beitrag von estre.fgs - 24.01.12 - 14:18 Uhr
hey.
bernersennenhunde finde ich auch toll, allerdings mit den langen haare, die brauchen doch soviel pflege, oder?
als ich klein war, hatten wir einen.
die adresse kannst du mir aber trotzdem mal schicken.
mein bruder will evtl einen bernersennen oder ein bernerdiner.
Beitrag von estre.fgs - 24.01.12 - 14:25 Uhr
gibt es eigentlich fellunterschiede?
manhcmal sehe ich welche die längeres fell haben und manche kürzeres.
kann man das vorher sehen bei den welpen? oder halt bei den eltern? wenn die kurze haare haben, haben die welpen auch kurze?
Beitrag von estre.fgs - 24.01.12 - 14:39 Uhr
hab mir die frage shon selbst beantwortet, hab gegoogelt 
schweizer berner sennenhunde haben kurzes fell und sind größer.
die gefallen mir besser.
mmh
vielleicht so einer?
die sollen auch robuster und gesunder sein.
ok HD und ED können die auch bekommen, aber das ist bei großen hunden ja immer der fall.
Beitrag von hunaro - 24.01.12 - 21:40 Uhr
"schweizer berner sennenhunde haben kurzes fell und sind größer."
... und heissen richtig: Großer Schweizer Sennenhund !
Ute
Beitrag von estre.fgs - 24.01.12 - 21:44 Uhr
ja, ich weiß, danke 
wollte abkürzen
labrador, heißt ja auch richtig labrador retriever
Beitrag von hunaro - 24.01.12 - 21:58 Uhr
Und du schreibst es sogar richtig, und nicht Laprador Redriver...
Ute
Beitrag von estre.fgs - 24.01.12 - 22:03 Uhr




haha
ich mache mich schon vorher schlau was für ein tier ich haben möchte
Beitrag von geli03062000 - 25.01.12 - 10:22 Uhr
Das man sich hier auf "Schreibfehler" so konzentriert!
Sorry, war ich zu schnell beim tippen!
Beitrag von minimoeller - 24.01.12 - 14:20 Uhr
Vor unserer jetzigen Hündin hatte ich einen braunen Labbi.
Sie war eine Seele von Hund aber mit Abstand der kränkste Hund, den ich je hatte. Natürlich kann man nicht alles Labbis über einen Kamm scheren, aber - wie schon geschrieben - solltest Du gerade bei dieser Rasse ganz besonders gut aufpassen.
Mein Labradormädchen wurde nur 6 Jahre alt, weil sie Knochenkrebs hatte (übrigens eine dominant vererbte Krankheit bei den braunen Labbis). Als wir vor der Entscheidung standen, wieder einen neuen Hund zu haben, habe ich mit vielen Tierärzten, Hundeschulen und Trainern gesprochen. Alle, wirklich ausnahmslos ALLE, haben mir abgeraten, zum jetzigen Zeitpunkt einen Labrador zu nehmen. Alleine aus den unendlich vielen Krankheitsgründen.
Und wenn es denn doch ein Labbi sein soll, dann definitiv nur von einem seriösen Züchter.
Ich habe mich dann gegen einen Labrador entschieden. Und ich bin sehr froh darüber. Alleine schon diese 100 Millionen Haare, die ich nicht mehr täglich aufsaugen muss, haben mich in meiner Entscheidung bestätigt...
LG
minimöller
Beitrag von estre.fgs - 24.01.12 - 14:29 Uhr
das tut mir sehr leid mit deiner früheren hündin 
mmh, sollte ich es doch noch mal überdenken?
oder dann lieber einen schwarzen labi nehmen?
das ist wirklich schwierig.
ich meine jeder hund hat doch so seine krankheiten, oder?
also bei jeden hund steht was er kriegen könnte.
was habt ihr denn jetzt für einen hund?
dalmatiner finde ich auch ganz schön.
Beitrag von minimoeller - 24.01.12 - 15:23 Uhr
Wir haben jetzt einen Mischling. Echter deutscher Straßenadel. 
Ich will Dir den Labrador nicht ausreden. Aber Du solltest Dir in Klaren sein, dass diese Hunderasse in den letzten 10 Jahren wie trocken Brot auf den Markt geschmissen wurde. Und die Nachfrage ist nach wie vor sehr hoch.
Der Labrador ist ein Hund, der mir persönlich optisch total gut gefällt. Aber leider auch halb Deutschland. Und ich finde es eher nervig, wenn man so auf der Hundewiese unterwegs ist und einem mindestens 20 Labbis begegnen. Und von den 20 sind 18 überfettet, wozu der Labrador ja bei unpassender Haltung und Fütterung auch sehr neigt.
Und er haart. Keiner meiner Hunde hat so gehaart! Diese Haare sind wie eine Seuche! Sie bohren sich überall rein und ständig ist alles zugefusselt! Das war echt nervig.
Also der beige und schwarze Labrador sind die beiden Urformen. Besonders der schwarze Labbi gilt als der "gesündeste" von den drei möglichen Farben, da er am wenigsten "gewünscht" wird. Die Menschen haben instinktiv eine Abneigung gegen schwarze große Hunde. Je heller der Hund, desto besser wird er verkauft. Der braune Labrador war lange Zeit gar nicht zur Zucht zugelassen, da braun als Fehlfarbe galt. Mein Labbimädchen war so ein Fall. Sie war der einzig braune Hund im Wurf und damals wollte sie einfach auf Grund der Farbe keiner haben.
Mittlerweile sind auch die braunen Labbis zur Zucht zugelassen. Und der braune Labrador ist mit Abstand der meist gewünschte und verkaufte Hund. Und das hat seinen Preis in der Gesundheit.
Der Dalmatiner ist eigentlich kein Anfängerhund. Er ist sehr sensibel, haart ebenfalls wie Seuche und neigt neben anderen typischen Krankheiten zur Taubheit. Der Dalmatiner wurde ja zur Ausdauer gezüchtet um neben Kutschen herzulaufen um die Insassen der Kutsche vor Wild zu beschützen. Er muss also sehr beschäftigt werden, um ihn geistig und vor allem körperlich auszupowern.
Meine ganz persönliche Meinung ist: wenn Du einen Rassehund nimmst, solltest Du mit viel Geld beim Kauf rechnen und unbedingt einen seriösen Züchter wählen. Aber vorsicht: auch ein Rassehund ist keine eierlegende Wollmilchsau. Auch er kann charakterlich und gesundheitlich ein Fehlschlag sein. Die Garantie kann Dir leider keiner geben.
LG
minimöller
